US-Präsident Donald Trump zeigt sich nach der Waffenruhe im Libanon optimistisch hinsichtlich einer neuen Verhandlungsrunde mit dem Iran. Wie der Präsident vor dem Weißen Haus mitteilte, stehe eine zweite Runde der Gespräche in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad bevor. Ziel sei zunächst die Unterzeichnung einer Absichtserklärung, auf die innerhalb von 60 Tagen ein umfassendes Abkommen folgen solle.
Zentrale Verhandlungspunkte bleiben die Zukunft des iranischen Atomprogramms sowie die Blockade der Straße von Hormus. Trump gab an, der Iran habe zugestimmt, Bestände an hochangereichertem Uran außer Landes zu bringen. Während die USA auf die Auslagerung des Materials drängen, erwäge Teheran laut Insiderberichten, Teile der Bestände ins Ausland zu überführen. Pakistanische Vermittler bestätigten, dass sich die Parteien in Prinzip einig seien, technische Details jedoch erst später geklärt werden sollen. Die Verhandlungen finden vor dem Hintergrund einer seit dem 8. April bestehenden Feuerpause zwischen den USA und dem Iran statt.
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Die Lufthansa stellt den Betrieb ihrer Tochtergesellschaft Cityline mit sofortiger Wirkung ein. Die Entscheidung, die ursprünglich erst für 2028 geplant war, umfasst die vorzeitige Einstellung von 27 Regionalflugzeugen ab Samstag. Als Gründe nennt das Management neben den hohen Kerosinpreisen und der geopolitischen Instabilität auch die finanziellen Mehrbelastungen durch die aktuellen Arbeitskämpfe. Rund 2.200 Beschäftigte sind von der Maßnahme betroffen; die Lufthansa strebt nach individuellen Gesprächen Weiterbeschäftigungsmöglichkeiten innerhalb des Konzerns an. Parallel dazu plant die Airline, die Kapazitäten der Langstreckenflotte sowie der Kurz- und Mittelstrecke in den kommenden Flugplänen zu reduzieren. Die Gewerkschaften UFO und Vereinigung Cockpit kritisieren den Schritt scharf. Während die UFO die Stilllegung als „offenen Krieg gegen die eigenen Leute“ bezeichnet, bezweifelt die Vereinigung Cockpit die geopolitische Begründung und sieht die Maßnahme als Reaktion auf die laufenden Tarifkonflikte. Die Pilotenschläge dauern bereits den fünften Tag in Folge an und führen zu zahlreichen Annullierungen an den Drehkreuzen Frankfurt, Berlin und Hamburg.
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Nach dem Inkrafttreten einer zehn Tage dauernden Waffenruhe zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon bleibt die Lage im Grenzgebiet angespannt. Trotz der Vereinbarung, die unter US-Vermittlung zustande kam, meldete die libanesische Armee bereits Verstöße durch israelische Angriffe auf mehrere Dörfer im Süden. In der Küstenstadt Tyrus wurden kurz vor Beginn der Feuerpause zwölf Tote und über 35 Verletzte registriert, nachdem Gebäude getroffen wurden.
Während die libanesische Armee die Bevölkerung vor einer Rückkehr in den Südlibanon warnt, versuchen Binnenvertriebene bereits, in ihre Heimatorte zurückzukehren. Israel bekräftigte unterdessen das Ziel, die Hisbollah zu entwaffnen, und behält sich das Recht zur Verteidigung gegen Angriffe vor. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz betonte, die Entwaffnung der Miliz bleibe zentraler Bestandteil des Einsatzes. Die langfristige Stabilität der Waffenruhe hängt laut Experten maßgeblich vom Erfolg der Entwaffnungsprozesse sowie den diplomatischen Verhandlungen zwischen den USA, Israel und dem Iran ab.
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Der designierte ungarische Ministerpräsident Péter Magyar hat angekündigt, den Regierungssitz wieder in die Nähe des Parlaments zu verlegen. Sein künftiges Büro soll in einem Ministeriumsgebäude untergebracht werden, womit er von der bisherigen Regelung des abgewählten Regierungschefs Viktor Orbán abweicht, der sein Büro in einem ehemaligen Kloster über der Donau eingerichtet hatte. Magyar, der das Amt voraussichtlich Anfang Mai übernehmen wird, gab nach einem Treffen mit Staatschef Tamás Sulyok bekannt, dass dieser ihn für das Amt nominieren werde. Eine konstituierende Sitzung des Parlaments wird für den 6. oder 7. Mai erwartet.
Parallel dazu kündigte Orbán an, seine Teilnahme am EU-Gipfel auf Zypern abzusagen. Der Europaminister János Bóka begründete dies mit Verpflichtungen im Zuge der Regierungsübergabe. Magyar plant zudem, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch ein neues Mediengesetz zu reformieren, um eine unabhängige Berichterstattung sicherzustellen.
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Die Bundesregierung plant eine steuer- und sozialversicherungsfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro, die Arbeitgeber ihren Beschäftigten auszahlen können. Bundeskanzler Friedrich Merz verteidigte das Vorhaben als Angebot an die Tarifparteien, das für das laufende Jahr sowie potenziell für 2027 gelten könne. Die Regelung soll die Arbeitgeber ermöglichen, die Prämie im Rahmen von Betriebs- oder Tarifvereinbarungen zu nutzen.
Das Vorhaben stößt auf erhebliche Kritik aus der Wirtschaft und der Union. Arbeitgeberverbände kritisieren die Belastung der Betriebe und die Erzeugung von Unfrieden. Innerhalb der CDU gibt es Vorbehalte gegen eine Auszahlung an Beamte, da dies als ungerecht gegenüber Selbstständigen empfunden wird. Zudem wird auf die angespannte Finanzlage verwiesen. Auch auf Landesebene besteht Skepsis, da eine Auszahlung an alle Beamten und Versorgungsempfänger die Länder mit Kosten von über 2,3 Milliarden Euro belasten würde. Die Finanzierung der Prämie soll über eine Erhöhung der Tabaksteuer im Jahr 2026 erfolgen.
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Nach massiven russischen Luftangriffen auf die Ukraine mit über 40 Raketen und fast 700 Drohnen meldet die ukrainische Seite mindestens 18 Tote und rund 100 Verletzte. Die Angriffe trafen unter anderem Kiew, Odessa und Dnipro. In der Region Odessa wurden Hafen-, Verkehrs- und Wohnanlagen beschädigt, während in Tschernihiw Energieanlagen durch Attacken beschädigt wurden, was zu Stromausfällen führte. In Saporischschja wurde ein zweijähriger Junge verletzt. Gleichzeitig dauern die Löscharbeiten im russischen Hafen Tuapse nach einem ukrainischen Drohnenangriff an; dabei wurden nach russischen Angaben zwei Menschen getötet. Das ukrainische Verteidigungsministerium geht zudem von einer geplanten russischen Bodenoffensive im Südosten aus, mit dem Ziel, den Donbass bis September zu erobern. Während die Ukraine an modernen Luftabwehrsystemen wie Patriot-Komplexen mangelt, verstärkt Russland die Angriffe mit ballistischen Raketen. Die Vereinten Nationen verurteilten die Angriffe auf Zivilisten als inakzeptabel.
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DeepL praesentiert neue Echtzeit-Sprachuebersetzung
Das Kölner KI-Unternehmen DeepL erweitert sein Portfolio um den neuen Dienst „DeepL Voice“, der eine Echtzeit-Sprachübersetzung ermöglicht. Die Technologie soll mündliche Kommunikationsbarrieren in internationalen Unternehmen abbauen, indem sie gesprochene Sprache live übersetzt. Der Service umfasst Erweiterungen für die Videokonferenzsysteme Microsoft Teams und Zoom sowie Lösungen für Webanwendungen und mobile Endgeräte. Zudem bietet eine Programmierschnittstelle die Möglichkeit, die Technik in eigene Unternehmenssoftware zu integrieren.
Zum Start unterstützt das System über 40 Sprachen, darunter alle offiziellen EU-Sprachen sowie Arabisch, Hebräisch, Thailändisch und Vietnamesisch. DeepL setzt sich dabei durch eine geringe Latenzzeit und eine hohe Übersetzungsgenauigkeit von der Konkurrenz ab. Das Unternehmen nutzt hierfür eigene, proprietäre Sprachmodelle. Aktuell erfolgt der Prozess über die Zwischenschritte Aufzeichnung, Textumwandlung und Audioausgabe, wobei künftig ein direktes End-to-End-Modell angestrebt wird. Während ein Self-Service-Modell für kleine Teams verfügbar ist, werden größere Unternehmen für den Rollout vorerst auf eine Warteliste gesetzt.
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Google entwickelt im Rahmen der sogenannten „Personal Intelligence“ neue Funktionen für seine KI-Umgebung Gemini. In der Beta-Version der Google-App wurden Code-Zeilen für eine Funktion namens „Your Day“ entdeckt. Dabei handelt es sich um einen proaktiven Feed, der über das Seitenmenü der App erreichbar sein soll. Die Funktion nutzt Gemini-Erweiterungen für Dienste wie Gmail und Google Kalender, um Informationen gebündelt darzustellen.
Die technologische Integration der „Personal Intelligence“ ermöglicht zudem eine tiefere Verknüpfung mit Nutzerdaten. So kann der KI-Bildgenerator Gemini Nano Banana über diesen Bereich auf Google Fotos zugreifen. Durch die Nutzung von mit Namen markierten Personen in Google Fotos können nun persönlichere Bilder von sich selbst, Freunden oder Familienmitgliedern erstellt werden. Die KI nutzt dabei den persönlichen Kontext, um Bildgenerierungen an individuelle Vorlieben anzupassen. Eine Verfügbarkeit dieser Funktionen in Europa ist derzeit noch nicht bekannt.
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Intel hat die neue Prozessorgeneration Wildcat Lake offiziell vorgestellt, die unter dem Namen Core Series 3 vermarktet wird. Die im Intel 18A-Verfahren gefertigten Mobilprozessoren zielen primär auf das Einstiegssegment für preiswerte Laptops und Edge-Systeme ab. Technisch basiert die Serie auf der Architektur der Core Ultra Series 3 (Panther Lake) und nutzt Performance-Kerne der Reihe Cougar Cove sowie Efficiency-Cores aus der Darkmont-Familie.
Das Portfolio umfasst sechs Modelle mit bis zu sechs Prozessorkernen und einer Xe3-Grafikeinheit mit maximal zwei Kernen. Die NPU 5 erbringt eine Leistung von bis zu 17 TOPS. Die Prozessoren sind für einen TDP-Bereich von 15 bis 35 Watt ausgelegt und unterstützen wahlweise DDR5-6400 oder LPDDR5X-7467. Im Vergleich zu älteren Architekturen wie Raptor Lake oder Tiger Lake verspricht Intel deutliche Leistungs- und Effizienzsprünge. Trotz der technologischen Modernisierung könnten hohe Preise für Arbeitsspeicher die ursprüngliche Zielsetzung, Notebooks im Bereich von 600 bis 800 Euro zu realisieren, erschweren.
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Der DAX steuert auf die dritte Gewinnwoche in Folge zu und verzeichnete am Freitag einen Zuwachs von 0,4 Prozent auf rund 24.200 Punkte. Die positive Entwicklung an den deutschen Aktienmärkten wird durch starke Vorgaben der US-Börsen sowie sinkende Ölpreise gestützt. An der Wall Street erreichten der S&P 500 und der Nasdaq-Index erneut Rekordstände.
Maßgeblich für die aktuelle Marktstimmung ist die Hoffnung auf eine Entspannung im Nahost-Konflikt. Nachdem Israel und Libanon einer zehntägigen Waffenruhe zugestimmt haben, könnten sich US- und iranische Delegationen bereits am kommenden Wochenende zu Verhandlungen treffen. Dennoch bleibt die Lage angespannt, da die Straße von Hormus weiterhin blockiert ist. Experten mahnen zur Vorsicht, da ein dauerhafter Kriegsstopp noch nicht belegt sei. Während die Ölpreise infolge der Friedenshoffnungen zuletzt sanken, bleibt die wirtschaftliche Unsicherheit bestehen. Der IWF hat seine globalen Prognosen aufgrund steigender Rohstoffpreise bereits nach unten korrigiert.
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Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat einen Referentenentwurf zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung vorgelegt, der unter anderem die Einschränkung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern vorsieht. Ab 2028 sollen Kassenmitglieder, deren Partner weder Kinder erziehen noch Angehörige pflegen, einen Beitragszuschlag von 3,5 Prozent zahlen. Warken verteidigte diesen Schritt als „gelebte Frauenpolitik“, die Eigenständigkeit und Vorsorge fördere und zudem ein Beschäftigungshemmnis beseitige. Zudem ist geplant, die Einkommensgrenze für die Beitragsbemessung im Jahr 2027 einmalig um rund 300 Euro anzuheben.
Die Reformpläne stoßen auf parteiübergreifende Kritik. Die CSU fordert eine stärkere Finanzierung der Beiträge für Bürgergeldempfänger durch den Bundeshaushalt, während Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) eine Belastung des Bundeshaushalts um 12 Milliarden Euro ablehnt. Vertreter der Grünen und der SPD kritisieren zudem die einseitige Belastung von Beschäftigten und die fehlende Lösung struktureller Finanzierungsprobleme. Der Entwurf soll am 29. April in das Kabinett eingebracht werden.
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Der DAX zeigt sich nach einer Phase der Erholung weiterhin unentschlossen und bewegt sich in einem engen Handelsbereich. Während US-Indizes wie der S&P 500 und der NASDAQ 100 neue Allzeithochs erreichten, blieb der deutsche Leitindex hinter dieser Entwicklung zurück. Der Index befindet sich derzeit in einem Aufwärtstrend, ist jedoch in einem Widerstandscluster zwischen 24.107 und 24.325 Punkten gefangen. Eine entscheidende Hürde bildet dabei der Bereich um 24.266 Punkte.
An der Unterseite wird der Kurs durch Unterstützungen im Bereich von 23.400 bis 23.855 Punkten gestützt. Ein Rücksetzer in diese Zonen gilt als technisch denkbar, ohne den langfristigen Aufwärtstrend zu beenden. Ein Ausbruch aus der aktuellen Seitwärtsbewegung wird spätestens zu Beginn der kommenden Woche erwartet. Für einen weiteren Anstieg müssten bestehende Kurslücken überwunden werden, während ein Unterschreiten der Marke von 23.480 Punkten als negatives Signal gewertet werden könnte.
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Der 1. FSV Mainz 05 ist nach der 0:4-Niederlage gegen Racing Straßburg aus dem Viertelfinale der Conference League ausgeschieden. Trotz des 2:0-Sieges im Hinspiel konnten die Rheinhessen den Rückspielverlust nicht kompensieren. Die Gastgeber Straßburg egalisierten den Vorsprung bereits in der ersten Halbzeit durch Tore von Sebastian Nanasi (26.) und Abdoul Ouattara (35.) und erhöhten in der zweiten Hälfte durch Julio Enciso (69.) sowie Emmanuel Emegha (74.) auf 4:0. Torhüter Daniel Batz verhinderte mit einer Parade eines Elfmeters durch Emegha ein noch deutlicheres Ergebnis.
Nach dem Abpfiff kam es zu einer Rudelbildung, nachdem Martial Godo provokant mit der Eckfahne vor der Mainzer Fan-Kurve gejubelt hatte. Nadiem Amiri erhielt daraufhin die Rote Karte. Trainer Urs Fischer bezeichnete die Leistung seiner Mannschaft als „unterirdisch“ und kritisierte den fehlenden Mut. Sportvorstand Christian Heidel wertete die Szenen als „Kindergärtnerei“. Am Sonntag folgt für Mainz das Bundesliga-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach.
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Der FC Bayern München bereitet sich auf das Bundesliga-Heimspiel gegen den VfB Stuttgart in der Allianz Arena vor, bei dem die Münchner die Chance auf die vorzeitige Entscheidung um die Meisterschaft haben. Mit einem Vorsprung von zwölf Punkten auf Borussia Dortmund könnte der 35. Meistertitel am Sonntag bereits feststehen, sofern der BVB am Samstag in Sinsheim gegen die TSG Hoffenheim mindestens einen Punkt holt. Ein Sieg der Bayern würde den Titel sichern, während ein Unentschieden bei einem Dortmunder Punktgewinn ebenfalls ausreichen würde.
VfB-Trainer Sebastian Hoeneß bezeichnet die Partie als große Aufgabe und würdigt die starke Form der Mannschaft von Vincent Komany. Er sieht jedoch Möglichkeiten, durch Konter zu punkten, muss jedoch auf den gesperrten Deniz Undav verzichten. Der VfB Stuttgart, der als Tabellendritter im Kampf um die Champions-League-Plätze steht, strebt nach dem Sieg gegen Leverkusen in Leverkusen eine weitere Serie an.
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Nach der Ernennung von Marie-Louise Eta zur ersten Cheftrainerin in der Bundesliga der Männer hat Union Berlin die Details zu ihrem Engagement klargestellt. Während Geschäftsführer Horst Heldt ein längerfristiges Verbleiben bei der Männer-Mannschaft zunächst nicht ausschloss, präzisierte Vereinspräsident Dirk Zingler die Situation: Eta werde lediglich für die verbleibenden fünf Spiele der aktuellen Saison für das Männerteam verantwortlich sein. Danach werde sie die Aufgabe als Cheftrainerin des Frauen-Teams übernehmen, für die bereits ein Vertrag unterzeichnet wurde.
Die 34-Jährige, die zuvor die U19 von Union Berlin trainierte, äußerte sich bei einer Pressekonferenz vor dem Spiel gegen den VfL Wolfsburg gelassen zur Zukunftsfrage und bestätigte lediglich, im nächsten Jahr als Trainerin tätig zu sein. Zingler wies Spekulationen über eine Verlängerung ihres Engagements bei den Männern zurück und betonte, dass die Entscheidung für die Frauen-Mannschaft eine rein fachliche Grundlage habe.
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