Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software https://www.dampsoft.de/ Wed, 15 Apr 2026 09:41:55 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.5.5 https://www.dampsoft.de/wp-content/uploads/2020/06/favicon.ico Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software https://www.dampsoft.de/ 32 32 Wie digitale Patientenaufklärung in der Kinderzahnheilkunde Vertrauen schafft https://www.dampsoft.de/blog/patientenaufklaerung-kinderzahnheilkunde/ Wed, 08 Apr 2026 04:45:48 +0000 https://www.dampsoft.de/?p=557810 Vertrauen ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung von Kindern. Dr. Isabell von Gymnich berichtet im Interview, wie moderne Softwarelösungen in der Zahnarztpraxis helfen, das Patientengespräch zu verbessern und den Weg für eine entspannte Behandlung und Vorsorge zu ebnen. Erfahren Sie, was Kinderpatienten wirklich brauchen!

Der Beitrag Wie digitale Patientenaufklärung in der Kinderzahnheilkunde Vertrauen schafft erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>

Vertrauen ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung von Kindern. Dr. Isabell von Gymnich berichtet im Interview, wie moderne Softwarelösungen in der Zahnarztpraxis helfen, das Patientengespräch zu verbessern und den Weg für eine entspannte Behandlung und Vorsorge zu ebnen. Erfahren Sie, was Kinderpatienten wirklich brauchen!

🎯 Das Wichtigste in Kürze:

Kinder sind anspruchsvolle Patienten, aber wer frühzeitig Vertrauen zu ihnen aufbaut und die Eltern aktiv in das Patientengespräch einbindet, legt den Grundstein für eine langanhaltende Beziehung zur Zahnarztpraxis. Moderne Softwarelösungen wie die Athena-App unterstützen Zahnärzte, die Beratung und Aufklärung für Kinder verständlich und Entscheidungen für Eltern nachvollziehbarer zu machen. Die Erfahrung der Zahnärztin und Expertin für Kinderzahnheilkunde Dr. Isabell von Gymnich zeigt, wie das Vertrauen gestärkt und der Arbeitsalltag im Praxisteam erleichtert werden kann.

Kinder beim Zahnarzt: Wenn Erklären allein nicht reicht

Kinder sind die ehrlichsten Patienten, die eine Zahnarztpraxis haben kann. Sie zeigen sofort, wenn sie Angst haben. Sie stellen Fragen, die keine Antworten aus dem Lehrbuch erlauben. Und sie merken genau, ob ihnen jemand wirklich zuhört. Zudem kommen sie selten allein. Eltern sind bei jedem Zahnarztbesuch dabei und bringen ihre eigenen Erwartungen und Ansprüche mit. Sie wollen verstehen, warum eine Behandlung wirklich notwendig ist, wie sie abläuft und ob sie ihrem Kind wehtut. Für das Praxisteam bedeutet das: Im Behandlungszimmer sitzt immer mehr als ein Patient.

Porträt von Zahnärztin Dr. Isabell von Gymnich

Dr. Isabell von Gymnich, Zahnärztin in Regensburg und Vizepräsidentin der DGKiZ, kennt diese Dynamik aus vielen Jahren Erfahrung. Seit 1999 führt sie eine der ersten Kinderzahnarztpraxen in Deutschland. In unserem Interview spricht sie darüber, was Kinderpatienten wirklich brauchen und wie digitale Tools wie die Athena-App helfen können, ein vertrauensvolles Arzt-Patienten-Verhältnis aufzubauen, sodass Ängste und Unsicherheiten bei Kindern und Eltern erst gar nicht entstehen.

Digitale Patientenaufklärung als Grundlage der zahnmedizinischen Behandlung

Frau Dr. von Gymnich, welche Rolle spielt die Beratung und Aufklärung von Kindern und Eltern in Ihrem Praxisalltag?

Damit wir uns voll auf die Behandlung und das Kind konzentrieren können, müssen vorher alle offenen Fragen geklärt sein. Deswegen ist es wichtig, die Eltern zuvor so genau wie möglich über die geplante Therapie und mögliche Alternativen zu informieren. Die Kinder werden altersgerecht eingebunden und sind so in gebotenem Umfang in Entscheidungen einbezogen.

Wir freuen uns sehr, dass Sie uns mit Ihrem Expertenwissen bei der Weiterentwicklung der Inhalte zur Kinderzahnheilkunde in der Athena-App unterstützt haben. Was hat Sie motiviert?

Wir haben uns für die Umstellung auf eine papierlose Praxis entschieden und haben mit dem Team von Athena nach Möglichkeiten gesucht, Inhalte in dem Portfolio von Athena bestmöglich zu präsentieren, die für die Aufklärung von Eltern und Kindern gleichermaßen wichtig sind.

Welchen Mehrwert bieten Ihnen die neuen Inhalte im Praxisalltag?

Von der Anamnese bis zur Aufklärung haben wir alles auf dem Tablet in einer logischen Reihenfolge angeordnet, sodass wir die relevanten Themen nacheinander abarbeiten können. Das spart enorm Zeit und die Dokumentation der Gespräche, sowie die Einverständniserklärungen oder die Aufklärung über Zusatzkosten sind dokumentiert und unterschrieben. Es kann nichts mehr vergessen werden.

Welche Inhalte oder Funktionen nutzen Sie besonders gerne in der Athena-App?

Das Schöne ist, wir können situationsbezogen von der Aufklärung über das Verhalten nach der Lokalanästhesie bis zur Gegenüberstellung der verschiedenen Füllungsmaterialien in dem Programm herumspazieren und durch die Schnittstelle mit unserer Praxissoftware haben wir in der Patientenakte sofort alles hinterlegt.


Sprache, Bilder, digitale Tools und was wirklich hilft

Worauf kommt es besonders an, wenn Sie Kinder und Eltern über Befund und Behandlung aufklären?

Zunächst muss klar sein, wie groß der Behandlungsbedarf ist und welche Strategie wir für den individuellen Patienten für geeignet halten. Dabei ist es wichtig, dass die Eltern unserer langjährigen Erfahrung vertrauen. Im Schulterschluss müssen wir gemeinsam einen Konsens für die Therapie finden, mit der alle einverstanden sind – auch wir.

Wie erklären Sie zahnmedizinische Sachverhalte so, dass Eltern und Kinder sie gleichermaßen verstehen? Welche Rolle spielen dabei Sprache, Bilder, digitale Tools?

Wir können Eltern das anhand von Röntgenbildern oder Vorher-Nachher-Fotos ziemlich gut erklären. Für die Kinder gibt es zusätzlich die Möglichkeit an einem „Praxistier“ mit Zähnen bei einer Probefüllung oder einer Versiegelung zu assistieren, wenn sie überhaupt keine Vorstellung davon haben, wie das ablaufen soll. Die meisten lernen jedoch bei ihrer eigenen Behandlung, die sie mit einem Spiegel beobachten können, was wir so machen und auch warum. Vielen sind die Abläufe schon bekannt, weil sie bei ihren großen Geschwistern von Anfang an dabei waren.

Wie wichtig sind Illustrationen und Videos in der Kinderzahnheilkunde?

Gerade bei den Eltern unserer jungen Patienten, bei denen eine Sprachbarriere besteht, sind wir nicht immer sicher, ob genau verstanden wird, was unsere Therapieziele sind und wie das Ergebnis hinterher aussieht. Dafür sind Illustrationen sehr hilfreich und auch die Kinder haben so „ein Bild vor Augen“.

Hat sich die Art der Kommunikation in den letzten Jahren verändert?

Ja, Eltern informieren sich heutzutage sehr viel mehr als noch vor 20 Jahren. Der Zugang zu Wissen ist durch das Internet vielfältig gegeben. Leider gibt es auch viele Falschinformationen, die wissenschaftlich nicht belegt sind, aber trotzdem Ängste bei den Eltern schüren. Da sind gute Kommunikationstechniken gefragt, die man aber trainieren kann.


Zahnarztangst bei Kindern: Methoden und Hilfsmittel

Wie gehen Sie mit Unsicherheiten der Eltern und/oder Ängsten der Kinder um?

Das nehmen wir sehr ernst, denn erst mit einem unbefangenen Kind kann man überhaupt in die Therapie starten. Wer Angst hat und sich fürchtet, kann nicht wirklich gut zuhören: unsere Erklärungen und wohl gemeinten Beschwichtigungen erreichen die Kinder nicht in der akuten Situation, die ihnen Angst macht.

Welche Methoden haben sich in Ihrer Praxis bewährt? Gibt es Hilfsmittel, die Sie besonders gerne einsetzen?

Wir arbeiten seit der Praxisgründung mit Lachgas und zahnärztlicher Kinderhypnose. Die Kombination dieser beiden Techniken wirkt Wunder. Die kleinen Patienten sind frei von Furcht, können unseren Erklärungen folgen, die Schmerzwahrnehmung ist gedämpft und Zeit spielt für sie kaum noch eine Rolle. Dadurch ist die Qualität unserer Versorgung hoch, weil wir bei kooperativen Patienten einfach die besten Arbeitsbedingungen vorfinden.


Empfehlungen für Zahnärzte in der Kinderzahnheilkunde

Welche drei Tipps würden Sie Kolleginnen und Kollegen geben?

Es sind sogar fünf: Hospitieren Sie in einer Kinderpraxis, absolvieren Sie dann das Curriculum für Kinderzahnmedizin, machen Sie gleichzeitig den Kurs für zahnärztliche Hypnose und besuchen Sie einen von der DGKiZ zertifizierten Kurs für Lachgassedierung. Lassen Sie die Kinderspezialistinnen in Ihrer Praxis zur ZFKiZ ausbilden, denn Kinderzahnmedizin ist Teamarbeit!

Was wünschen Sie sich für die Zukunft der Kommunikation zwischen Zahnarztpraxis, Kindern und Eltern?

Mehr gegenseitiges Verständnis, mehr Geduld und mehr gegenseitigen Respekt. Wir wollen doch alle das Gleiche, was manchmal untergeht, weil jeder sein Anliegen durchsetzen möchte. Wie schon gesagt: Man kann lernen, Kommunikation so geschickt einzusetzen, dass es zum Wohle des Patienten geschieht.

Wir danken Frau Dr. von Gymnich für das offene Gespräch und die wertvollen Einblicke.

💡 Entdecken Sie alle neuen Inhalte für Kinderzahnheilkunde in der Athena-App und lesen Sie auf unserem Blog „So gelingt die Kommunikation in der Kinderzahnheilkunde auf Augenhöhe“


Eine App für alle Zahnarztpraxen

Athena ist die smarte Lösung für digitale Anamnese, Beratung und Aufklärung. Durch die Digitalisierung dieser Aufgaben sparen Zahnarztpraxen nicht nur jede Menge Zeit und Papier, sondern entlasten auch ihr Team. Die App ist mit jeder Praxissoftware kompatibel. Jetzt entdecken und durchstarten! Unsere Experten beraten Sie gerne.


Kostenfreie Demo buchen Mehr erfahren

Der Beitrag Wie digitale Patientenaufklärung in der Kinderzahnheilkunde Vertrauen schafft erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>
Heilberufs- und Praxisausweis jetzt tauschen! https://www.dampsoft.de/blog/ehba-smcb-tauschen/ Wed, 01 Apr 2026 08:28:53 +0000 https://www.dampsoft.de/?p=557754 Praxisbetrieb in Gefahr? Der Austausch wichtiger TI-Komponenten wie eHBA und SMC-B der Generation 2.0 steht zum 30.06.2026 an. Erfahren Sie alles über die Hintergründe, Fristen und warum Sie jetzt handeln sollten!

Der Beitrag Heilberufs- und Praxisausweis jetzt tauschen! erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>

Der Austausch von Heilberufs- und Praxisausweisen bis zum 30.06.2026 rückt näher. Diese sind unverzichtbar für einen reibungslosen Praxisablauf und die sichere Kommunikation im Gesundheitswesen. Vermeiden Sie Unterbrechungen im Praxisbetrieb und rechtliche Konsequenzen! Wir zeigen Ihnen, wie Sie den Austausch rechtzeitig erledigen.



🎯 Das Wichtigste in Kürze

Für den sicheren Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI) sind – neben dem Konnektor – der elektronische Heilberufsausweis (eHBA), der Praxisausweis (SMC-B) und die gerätespezifische Sicherheitsmodulkarte für Kartenterminals (gSMC-KT) essenziell. Aktuell gelten folgende Fristen für den Austausch von Karten, die noch nicht das neue Verschlüsselungsverfahren ECC nutzen:

  • 30.06.2026: eHBA 2.0 und SMC-B 2.0
  • 31.12.2026: gSMC-KT 2.0

Unsere Empfehlung: Prüfen Sie, ob Sie oder Ihre Praxis vom Austausch betroffen sind und handeln Sie jetzt, damit Sie Störungen im Betrieb rechtzeitig vermeiden!


Der Wechsel von RSA zu ECC sorgt für mehr Sicherheit in Ihrer Praxis

Die gematik und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) haben entschieden, dass die im TI-Umfeld bisher genutzten Sicherheitszertifikate mit dem RSA-2048-Verfahren nicht mehr verwendet werden dürfen. Stattdessen sollen neue Zertifikate mit einer anderen Verschlüsselungstechnik namens ECC (Elliptic Curve Cryptography) eingesetzt werden. Diese gilt als sicherer. Besonders im Gesundheitsbereich sind sie wichtig, weil sie helfen, sensible Daten sicher und schnell zu übertragen. Gleichzeitig bleibt RSA mit einer Schlüssellänge von 3072 Bit als Lösung weiterhin zulässig, weil es ein vergleichbares Sicherheitsniveau wie ECC bietet. Aufgrund dieser Umsetllung müssen im Jahr 2026 bestimmte TI-Kompnenten, die bisher das RSA-2048-Verfahren nutzen, ausgetauscht werden. Dazu gehören unter anderem Heilberufsausweise und Praxisausweise, die für den Zugriff auf die TI erforderlich sind


Welche Fristen gelten für den Tausch von Heilberufs- und Praxisausweisen?

Um den reibungslosen Betrieb Ihrer Praxis und den Zugang zur Telematikinfrastruktur zu gewährleisten, müssen Sie folgende Fristen unbedingt beachten:

  • Elektronische Heilberufsausweise (eHBA) der Generation 2.0 müssen bis zum 30.06.2026 ausgetauscht werden.
  • Praxisausweise (SMC-B) der Generation 2.0 müssen bis zum 30.06.2026 ausgetauscht werden.
  • Gerätespezifische Sicherheitsmodulkarte Kartenterminal (gSMC-KT) der Generation 2.0  müssen bis zum 31.12.2026 ausgetauscht werden.

Diese Fristen basieren auf den aktuellen Vorgaben der gematik. Wir empfehlen, die Entwicklungen regelmäßig zu verfolgen, da Änderungen der Fristen nicht ausgeschlossen werden können. Bleiben Sie informiert, um die TI-Sicherheit und den ungestörten Betrieb in Ihrer Praxis zu gewährleisten. Weitere Informationen erhalten sie u. a. auf den Seiten der KZBV.


Was passiert, wenn der Austausch nicht rechtzeitig erfolgt?

Die Konsequenzen einer verspäteten Umstellung können gravierend sein. Ohne gültiges Sicherheitszertifikat erhalten Sie keinen Zugang zur TI. Das bedeutet, wichtige TI-Anwendungen wie ePA, EBZ, eAU, das eRezept sowie das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) stehen Ihnen nicht mehr zur Verfügung. Ohne gültige ECC-Kompatibilität für die TI-Komponenten ist der Schutz Ihrer Praxis- und Patientendaten gefährdet. Neben Betriebsstörungen und Ausfallzeiten drohen zudem rechtliche Konsequenzen aufgrund der Nichteinhaltung gesetzlicher Vorgaben und möglicherweise sogar Honorarkürzungen. Handeln Sie jetzt, um die TI-Sicherheit Ihrer Praxis zu sichern!


So bestellen Sie die neuen TI-Komponenten

  • eHBA: Wenden Sie sich an Ihren Kartenherausgeber, um eine Folgekarte der Generation 2.1 zu bestellen.
    💡 Haben Sie Ihre derzeitige Karte über SHC+ Care bezogen, können Sie hier mit dem Partner-Code „Dampsoft“ eine Folgekarte bestellen!
  • SMC-B: Wenden Sie sich an Ihren Kartenherausgeber, um eine Folgekarte der Generation 2.1 zu bestellen.
  • gSMC-KT: Eine neue gSMC-KT können Sie in unserem Webshop bestellen.

Auch der TI-Konnektor könnte aufgrund des ablaufenden Zertifikats von einem Austausch betroffen sein. Hier sollten Sie ebenfalls frühzeitig klären, ob ein Austausch erforderlich ist, um Liefer- und Einrichtungsengpässe zu vermeiden.

⚠️ Unser Tipp: Nutzen Sie den Wechsel und steigen Sie direkt auf das zukunftssichere TI-Gateway wie e-connect um!

💡 Lesen Sie auch: TI-Anbieter wechseln: 5 praktische Tipps


FAQ

Ihre Fragen zum Tausch von eHBA, SMC-B und gSMC-KT – unsere Antworten kurz und knapp:


Die bisherigen RSA-basierten Sicherheitszertifikate werden nicht mehr unterstützt. Der Wechsel zu ECC-Zertifikaten sorgt für mehr Sicherheit in der Telematikinfrastruktur.

Gemäß aktuellen Vorgaben müssen elektronische Heilberufsausweise (eHBA) und Praxisausweise (SMC-B) der Generation 2.0 bis zum 30.06.2026 ausgetauscht werden. Die gSMC-KT bis zum 31.12.2026. Wir empfehlen, die Entwicklungen regelmäßig zu verfolgen.

Ohne gültige Zertifikate verlieren Sie den Zugang zur Telematikinfrastruktur, was zu Betriebsstörungen, rechtlichen Konsequenzen und möglichen Honorarkürzungen führt.

Kontaktieren Sie Ihren Kartenherausgeber für eHBA und SMC-B der Generation 2.1. gSMC-KT können Sie in unserem Webshop bestellen.

Auch Konnektoren können von ablaufenden Zertifikaten betroffen sein. Prüfen Sie dies rechtzeitig, um Engpässe zu vermeiden. Die gematik empfiehlt auf TI-Gateway-Lösungen umzusteigen.


Dieser Beitrag wurde am 25.03.2026 aktualisiert.

Der Beitrag Heilberufs- und Praxisausweis jetzt tauschen! erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>
Das DS-Win General-Update 1/2026 ist da! https://www.dampsoft.de/blog/general-update-1-2026/ Fri, 20 Mar 2026 12:42:35 +0000 https://www.dampsoft.de/?p=557344 Zum Ende des Quartals stellen wir das General-Update 1/2026 für das DS-Win zum Download zur Verfügung. Entdecken Sie die wichtigsten Neuerungen sowie unser kostenfreies Webinar. Wir erklären die Installation Schritt für Schritt.

Der Beitrag Das DS-Win General-Update 1/2026 ist da! erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>

Pünktlich zum Ende des Quartals steht das General-Update 1/2026 für das DS-Win zum Download bereit. In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die wichtigsten Neuerungen sowie unser kostenfreies Webinar zum General-Update vor und erklären Schritt für Schritt die Installation des Updates.

Die Highlights im Überblick

Wir stellen Ihnen die wichtigsten Neuerungen im General-Update 1/2026 ausführlich im Update Aktuell vor. Zusätzlich bieten wir Ihnen am 25.03.2026 um 12.30 Uhr unser kostenfreies Webinar „Neues im General-Update“ an. Im Anschluss stellen wir eine Aufzeichnung des Webinars bereit.

Neue Prüfmodule

Wir liefern Ihnen wie in jedem Quartal die aktuell gültigen Prüfmodule für die einzelnen Abrechnungen mit aus. Nur, wenn Sie die neuen Prüfmodule eingelesen haben, können Sie Ihre Abrechnungen korrekt durchführen.

eRezepte für Patienten der Heilfürsorge Bundespolizei (BPOL)

Ab sofort können die Rezepte für Patienten der Heilfürsorge Bundespolizei (BPOL) elektronisch verschrieben werden. Für das Ausstellen der eRezepte gelten dieselben Regeln wie für Kassenpatienten.

PatInfo: Geplante Versorgung wird nach Abrechnung angezeigt

Mit diesem Update wird die geplante Versorgung eines Patienten automatisch in der Kartei angezeigt, sobald ein eHKP abgerechnet wurde.

Patientenauswahl: Neues Feld im Reiter „Versicherter“

Der Reiter „Versicherter“ wurde in der Patientenauswahl überarbeitet und um das neue Feld „Kooperationsvertragsnummer“ erweitert. Die Anpassung ermöglicht es, die Kooperationsvertragsnummer einzusehen.

eHKP: Rückmeldung der Krankenkasse einsehen

Zukünftig können Sie die Begründungen und Erläuterungen der Krankenkasse im HKP einsehen, sobald eine Rückmeldung von der Krankenkasse vorliegt.

DS-Win-Termin: Neue Pastellfarben für Terminbücher

Im Terminbuch stehen zukünftig neue Pastellfarben für die Optionen „Schichten“, „Spezielle Tage“ und „Behandlungsarten“ zur Verfügung.

So lesen Sie das Update im DS-Win ein:

1. Einfach über das DS-Download-Tool – wir empfehlen Ihnen diese Variante.

2. Per Download auf unserer Website.

Sie benötigen Hilfe bei der Installation des General-Updates? In unseren Videos zum Update im DS-Win erklären wir Ihnen die Installation Schritt für Schritt.


Zum Download Zum Update Aktuell 1/2026

Der Beitrag Das DS-Win General-Update 1/2026 ist da! erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>
So gelingt Kommunikation in der Kinderzahnheilkunde auf Augenhöhe https://www.dampsoft.de/blog/kommunikation-kinderzahnheilkunde/ Mon, 09 Mar 2026 04:02:26 +0000 https://www.dampsoft.de/?p=557115 Wie gelingt es, Kindern die Angst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen und gleichzeitig für ihre Zahngesundheit zu begeistern? Erfahren Sie, wie kindgerechte Kommunikation und digitale Helfer Zahnärzte unterstützen, Vertrauen aufzubauen und Eltern umfassend zu informieren. Entdecken Sie auch niedliche Ausmalbilder!

Der Beitrag So gelingt Kommunikation in der Kinderzahnheilkunde auf Augenhöhe erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>

Wie gelingt es, Kindern die Angst vor dem Zahnarztbesuch zu nehmen und gleichzeitig für ihre Zahngesundheit zu begeistern? Erfahren Sie, wie kindgerechte Kommunikation und digitale Helfer wie die Athena-App Zahnärzte und ihre Teams unterstützen, Vertrauen bei den jüngsten Patienten aufzubauen und gleichzeitig deren Eltern umfassend und rechtskonform zu informieren. Entdecken Sie außerdem niedliche Ausmalbilder für kleine Patienten!

🎯 Das Wichtigste in Kürze:

In der Kinderzahnheilkunde spielt eine einfühlsame Kommunikation zwischen Zahnarzt, Eltern bzw. Sorgeberechtigten und Kind eine zentrale Rolle, um Vertrauen aufzubauen und die Zahngesundheit zu erhalten. Eine zielgruppen- und altersgerechte Kommunikation sowie der Einsatz digitaler Tools können dabei helfen. Die Athena-App von Dampsoft stellt Zahnärzten neue Inhalte für die Kinderzahnheilkunde bereit, um bei der Anamnese, Aufklärung und Beratung gezielt zu unterstützen.

Kleine Helden groß machen: Wie Kommunikation in der Kinderzahnheilkunde Vertrauen schafft und Prävention gelingt

Ein strahlendes Kinderlächeln ist nicht nur ein Zeichen für gesunde Zähne, sondern auch für das Vertrauen und die positive Erfahrung, die Kinder bei ihrem Zahnarzt machen. In der Kinderzahnheilkunde hält der Umgang mit kleinen Patienten besondere Anforderungen für Zahnärzte bereit. Im Mittelpunkt steht dabei die Kommunikation zwischen Arzt, Patient und Eltern – vom ersten Gespräch bis zur Behandlung.


Die Herausforderung: Kinder und Eltern verstehen und auf Augenhöhe begegnen

Viele Kinder und ihre Eltern bzw. Sorgeberechtigten empfinden den Besuch beim Zahnarzt als belastend. Zahnarztangst ist bei Kindern keine Seltenheit und kann sich negativ auf die Bereitschaft zu regelmäßigen Kontrollen und die Zahngesundheit auswirken. Oft übertragen auch die Eltern ihre Unsicherheiten auf die Kinder. Deshalb ist eine einfühlsame und altersgerechte Kommunikation zwischen Zahnarzt, Eltern und Kind essenziell. Gleichzeitig müssen Eltern bzw. Sorgeberechtigte umfassend und rechtskonform über Befund, Behandlung, Risiken und Alternativen informiert werden. Schon der erste Kontakt beim Zahnarzt sollte eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen. Kinder und Eltern brauchen das Gefühl, verstanden und ernst genommen zu werden, um Ängste erst gar nicht aufkommen zu lassen.


Die Lösung: Verständliche Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg

Die Kommunikation in der Kinderzahnheilkunde ist mehr als reine Informationsvermittlung. Sie ist das Fundament für Vertrauen und fördert die Zahngesundheit vom frühesten Kindesalter an. Kompetente, individuelle, zielgruppen- und altersbezogene Beratung und Aufklärung spielen dabei eine zentrale Rolle. Eine klare, kindgerechte Ansprache und das Einbeziehen der Kinder in das Gespräch fördern das Vertrauen und die Kooperation. Gleichzeitig erhalten Eltern und Sorgeberechtigte alle relevanten Informationen, um fundierte Entscheidungen für die Behandlung oder entsprechende Alternativen zu treffen.


Digitale Helfer für den Zahnarzt: Moderne Unterstützung für die Patientenkommunikation

Digitale Tools gewinnen zunehmend an Bedeutung, um Ängste vor der zahnmedizinischen Untersuchung und Behandlung bei Kindern zu reduzieren. Sie unterstützen Zahnärzte dabei, das Gespräch mit den kleinen Patienten lebendig und verständlich zu gestalten. Gleichzeitig fördern sie die Prävention von Zahnerkrankungen wie bspw. frühkindliche Karies, indem sie Kindern und Eltern praktische Tipps zur Zahnpflege vermitteln.


Neu in der Athena-App: kinder- und familiengerechte Anamnese, Aufklärung und Beratung

In der Athena-App von Dampsoft stehen neue, zielgruppengerechte Inhalte für die Anamnese, Beratung und Aufklärung von Kindern und deren Eltern bzw. Sorgeberechtigten zur Verfügung. Ziel ist es, Zahnärzten und deren Teams smarte Hilfestellungen zu geben.

Neu bei der Anamnese von Kindern sind alters- und geschlechtsspezifische Fragen, die mit dem Namen des Kindes personalisiert werden. Mit der Athena Smartphone Anamnese kann der Zahnarztbesuch außerdem ganz in Ruhe zu Hause vorbereitet werden. In der Beratung unterstützt Athena mit klar strukturierten Inhalten zum Beispiel zu Fissurenversiegelung, Kreidezähnen, Kinderkronen, Milchzahnendodontie oder Zahnentwicklung und Mundhygiene.

Neue Illustrationen und Erklärungen – mit Unterstützung vom Athena-Maskottchen „Euli“ – helfen dabei, verständlich und kindgerecht zu zeigen, wie Zahnprobleme entstehen können und warum bestimmte zahnmedizinische Behandlungen mit unterschiedlichen Methoden und Materialien sinnvoll sind.

Neben altersspezifischen Aufklärungsbögen zu Lachgassedierung und Lokalanästhesie gibt es auch neue, nützliche Informationsbroschüren für Eltern zu Kreidezähnen und zur Kinderprophylaxe (IP vs. PZR).

💡 Detaillierte Informationen zu den neuen Inhalten in der Athena-App finden Sie auf den Athena-Hilfe-Seiten.


Fazit: Mit smarter Kommunikation und digitalen Helfern zum strahlenden Lächeln

Die Kinderzahnheilkunde lebt von einer einfühlsamen, zielgerichteten Kommunikation zwischen Zahnarzt, Eltern bzw. Sorgeberechtigten und Kind. Digitale Helfer wie die Athena-App machen die Aufklärung und Behandlung beim Zahnarzt verständlich, persönlich und familiengerecht. So entsteht Vertrauen und die Zahngesundheit kann nachhaltig gefördert werden – und aus kleinen Patienten werden gesunde, strahlende Helden.

Jetzt wird es bunt im Wartezimmer! Ausmalbilder zum Download

Neben den neuen Inhalten zur Kinderzahnheilkunde in der Athena-App sorgen unsere Ausmalbilder für Ablenkung, Entspannung und gute Laune der kleinen Patienten. Einfach ausdrucken, Stifte bereitlegen und schon entstehen kleine Kunstwerke!

Athena-Ausmalbild-Euli

Athena-Ausmalbild-Zahnchaos

Athena-Ausmalbild-Mandala

Eine App für alle Zahnarztpraxen

Athena ist die smarte Lösung für digitale Anamnese, Beratung und Aufklärung. Durch die Digitalisierung dieser Aufgaben sparen Zahnarztpraxen nicht nur jede Menge Zeit und Papier, sondern entlasten auch ihr Team. Die App ist mit jeder Praxissoftware kompatibel. Jetzt entdecken und durchstarten! Unsere Experten beraten Sie gerne.


Kostenfreie Demo buchen Mehr erfahren

Der Beitrag So gelingt Kommunikation in der Kinderzahnheilkunde auf Augenhöhe erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>
Die Bedeutung der Dokumentation im Praxisalltag – zwischen Pflicht und Potenzial https://www.dampsoft.de/blog/dokumentation-zahnarztpraxis/ Mon, 09 Mar 2026 04:01:58 +0000 https://www.dampsoft.de/?p=557079 Zahnärzte stehen täglich vor der Herausforderung, ihre Behandlungen umfassend und korrekt zu dokumentieren. Digitalisierung und KI bieten neue Möglichkeiten für eine effiziente und rechtssichere Dokumentation, die sogar Spaß machen kann.

Der Beitrag Die Bedeutung der Dokumentation im Praxisalltag – zwischen Pflicht und Potenzial erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>


Zahnärztinnen und Zahnärzte stehen täglich vor der Herausforderung, ihre Behandlungen umfassend und korrekt zu dokumentieren – trotz Zeitdruck und Personalmangel. Doch Dokumentation ist mehr als eine lästige Pflicht: Sie kann die Praxis effizienter machen und Haftungsrisiken minimieren. Wie gelingt der Spagat zwischen Pflicht und Mehrwert?



🎯 Das Wichtigste in Kürze:

Jede Behandlung muss vollständig, zeitnah und fälschungssicher dokumentiert werden – das ist gesetzliche Pflicht. Zeitmangel, Medienbrüche und unklare Zuständigkeiten erschweren die Dokumentation in der Zahnarztpraxis. Mit Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und klaren Teamrollen wird sie zum Erfolgsfaktor für Qualität und Wirtschaftlichkeit. Genau hier setzt die neue KI-Sprachdokumentation von Dampsoft an.

Pflicht oder Kür – wieviel Dokumentation ist nötig?

Wer kennt das nicht: Am Ende eines langen Arbeitstages sitzt die Zahnärztin Clara B. noch in ihrer Praxis und muss für jeden Patienten notieren, welche Füllung Sie gesetzt haben, welche Materialien verwendet wurden, welche Aufklärungsgespräche stattfanden, wo die Aufzeichnungen liegen – und das, während die Kollegin sich krankmelden musste, mehrere Notfälle kamen und zu Hause das Kind auf Hilfe bei den Hausaufgaben wartet.

Zahnärztinnen und Zahnärzte sind gesetzlich verpflichtet, jede Behandlung nachvollziehbar zu dokumentieren. Von der Anamnese über Befunde, Diagnosen und Aufklärung bis hin zu Behandlungsschritten und verwendeten Materialien – alles muss zeitnah, vollständig und fälschungssicher festgehalten werden. Doch in der Praxis ist das oft leichter gesagt als getan: Zwischen vollem Wartezimmer, Zeitdruck und Personalmangel wird die Dokumentation schnell zum Balanceakt.


Die größten Herausforderungen bei der Dokumentation

  1. Zeit- und Personalmangel: Zwischen zwei Behandlungen fehlt oft die Zeit für eine ausführliche Dokumentation oder es mangelt an verfügbarem Personal. Zudem zwingt der Fachkräftemangel teilweise dazu, ungelernte Assistenzen ohne tiefere Fachkenntnisse Dokumentationsaufgaben zu übernehmen, was zu Fehlern und Unvollständigkeit führen kann.
  2. Medienbrüche: Karteikarten hier, Laborzettel dort – da verliert man schnell die Übersicht und Informationen müssen nachher aufwendig zusammengeführt werden.
  3. Unklare Zuständigkeiten zwischen behandelndem Zahnarzt, der Assistenz oder der Verwaltungsfachkraft, wer was wann und wo dokumentiert.
  4. Haftungsrisiko durch unvollständige Patientenaufklärung: Ein fehlender Eintrag im Aufklärungsprotokoll kann im Streitfall teuer werden.
  5. Finanzieller Verlust: Mangel- oder lückenhafte Dokumentation kann zu Fehlern und Verlusten in der Abrechnung führen. Was nicht dokumentiert ist, gilt als nicht erbracht und kann nicht abgerechnet werden.

Die Lösung: Digitalisierung und Künstliche Intelligenz nutzen!

  1. Dokumentation als Teamaufgabe verstehen – klare Verantwortlichkeiten verteilen: Hochwertige zahnärztliche Dokumentation ist das Ergebnis guter Organisation, klarer Zuständigkeiten und kontinuierlicher Weiterbildung. Entscheidend ist, Dokumentation nicht als Einzelaufgabe, sondern als gemeinsame Teamaufgabe zu verstehen.
  2. Digitalisierung und KI nutzen: Mit einer KI-Sprachdokumentation kann das Behandlungsgespräch vom gesprochenen Wort direkt in einen Text verarbeitet werden. Im Hintergrund filtert eine Software automatisch alle zahnmedizinisch relevanten Informationen aus dem Gespräch heraus. Unwesentliche Gesprächsinhalte wie private Plaudereien bleiben für die Dokumentation unberücksichtigt. Es wird eine strukturierte Zusammenfassung erstellt. Alle Inhalte lassen sich anschließend manuell anpassen. Mit einem Klick werden alle Einträge direkt in die Praxissoftware integriert und automatisch in der Patientenakte hinterlegt.
    Darüber hinaus liefern digitale Tools zur Anamnese und Aufklärung wie die Athena-App wertvolle Unterstützung, um die Dokumentation zu erleichtern. Das Beratungs- und Aufklärungsgespräch zwischen Zahnarzt und Patient wird rechtskonform dokumentiert. Röntgenbilder und externe Befunde können mit KI-Unterstützung diagnostiziert werden, direkt ins Behandlungsgespräch eingebunden und alles zusammen in der Patientenakte abgelegt werden. Das sorgt für Klarheit in der Dokumentation und hilft erst recht im Streitfall.
  3. Dokumentation als Steuerungsinstrument verstehen: Gut strukturierte Daten liefern wertvolle Erkenntnisse für die Behandlungsstatistiken und das Recall-Management. Sie dienen dem Qualitätsmanagement zur Prozessoptimierung und können zur wirtschaftlichen Auswertung für das Praxis-Controlling verwendet werden.

Fazit: Dokumentation mit KI als Erfolgsfaktor

Um die Dokumentation im Praxisalltag zu vereinfachen, empfiehlt es sich, klare Zuständigkeiten im Team festzulegen, damit jeder weiß, wer welche Informationen erfasst. Digitale Tools und KI sorgen für Entlastung durch automatisierte Prozesse. Durch eine zentrale Ablage entfallen Medienbrüche zwischen den Aufzeichnungen auf Papier und verschiedenen Softwarelösungen. Standardisierte Vorlagen helfen bei der Aufklärung und Beratung sowie allgemeine, praxisindividuelle Checklisten, damit wichtige Punkte nicht ausgelassen werden. Durch die effizientere Gestaltung der Dokumentation bleibt am Ende des Tages mehr Zeit und volle Aufmerksamkeit für die Patienten.
Dokumentation ist mehr als nur Pflicht – sie ist essenziell für die Leistungsabrechnung und ein Erfolgsfaktor für jede Zahnarztpraxis. Wer die Dokumentation strategisch angeht und die Chancen der Digitalisierung und Künstlichen Intelligenz nutzt, verbessert die Behandlungsqualität, reduziert Haftungsrisiken und steigert die Effizienz der Praxis.


Neugierig auf unsere KI-Sprachdokumentation? Bleiben Sie up to date!

Sie möchten frühzeitig erfahren, wie KI-basierte Sprachdokumentation den Praxisalltag verändern und sogar Spaß machen kann? Registrieren Sie sich jetzt auf unserer Early-Bird-Seite und erhalten Sie exklusive Updates zu den Funktionen und zum offiziellen Start!




FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema „Dokumentation in der Zahnarztpraxis“.


Die zahnärztliche Dokumentation ist gesetzlich geregelt, Grundlage für die Abrechnung von Leistungen und entscheidend für Qualität und Nachvollziehbarkeit der Behandlung.

Digitale Systeme ermöglichen eine zentrale und übersichtliche Erfassung von Daten.

Künstliche Intelligenz kann Behandlungsgespräche automatisch erfassen, strukturiert relevante Inhalte und reduziert manuellen Aufwand.

Sie verbessert die Behandlungsqualität, reduziert Haftungsrisiken und steigert die Effizienz der Praxis.

Eine KI-Sprachdokumentation eignet sich für jede Zahnarztpraxis mit hoher Auslastung, Personalengpässen oder mit dem Ziel, Prozesse nachhaltig zu optimieren.

Der Beitrag Die Bedeutung der Dokumentation im Praxisalltag – zwischen Pflicht und Potenzial erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>
Jahresabschluss in der Zahnarztpraxis – Effizient und sicher ins neue Jahr starten https://www.dampsoft.de/blog/jahresabschluss-zahnarztpraxis/ Mon, 26 Jan 2026 07:39:47 +0000 https://www.dampsoft.de/?p=556142 Für viele Zahnarztpraxen ist der Jahresabschluss mehr als ein Pflichttermin. Er zeigt, wie Abrechnung, Dokumentation und Zahlungsmanagement im vergangenen Jahr funktioniert haben – und wie die Praxis ins neue Jahr startet. Erfahren Sie, worauf es beim Jahresabschluss 2025 ankommt und welche Rolle die Praxissoftware dabei spielt.

Der Beitrag Jahresabschluss in der Zahnarztpraxis – Effizient und sicher ins neue Jahr starten erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>

Für viele Zahnarztpraxen ist der Jahresabschluss weit mehr als ein formaler Pflichttermin. Er zeigt schwarz auf weiß, wie strukturiert Abrechnung, Dokumentation und Zahlungsmanagement im vergangenen Jahr funktioniert haben – und ob die Praxis wirtschaftlich stabil ins neue Jahr startet. Michelle Rehm, Abrechnungsexpertin von dentastico, berichtet aus der Praxis, worauf es beim Jahresabschluss 2025 besonders ankommt und welche Rolle moderne Praxisverwaltungssoftware wie das DS4 dabei spielt.

🎯 Das Wichtigste in Kürze:

Der Jahresabschluss in der Zahnarztpraxis beginnt nicht beim Steuerberater, sondern immer bei einer vollständig abgeschlossenen Abrechnung. Erst, wenn alle Leistungen korrekt dokumentiert, abgerechnet und die offenen Forderungen sauber geprüft sind, kann der steuerliche Abschluss sinnvoll erfolgen. Praxen mit klaren Routinen und einer aktuellen Praxissoftware erleben den Jahresabschluss deshalb nicht als Stressfaktor, sondern als logischen Abschluss eines gut organisierten Praxisjahres.

Was bedeutet der Jahresabschluss in der Zahnarztpraxis wirklich?

Im Unterschied zu klassischen Gewerbebetrieben erstellen viele Zahnarztpraxen – insbesondere Einzelpraxen – keine handelsrechtliche Bilanz, sondern eine Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR). Trotzdem ist der Jahresabschluss weit mehr als ein steuerlicher Formalakt. Er bildet den Schlusspunkt unter ein ganzes Praxisjahr und zeigt, ob Abrechnung, Dokumentation und Organisation zuverlässig ineinandergreifen. Inhaltlich lassen sich drei Kernbereiche unterscheiden, die eng miteinander verknüpft sind:

  • der vollständige Abrechnungsabschluss für GKV-, PKV- und Selbstzahlerleistungen
  • eine transparente Übersicht über Zahlungseingänge und offene Forderungen
  • die strukturierte Vorbereitung aller relevanten Unterlagen für den Steuerberater

Dabei gilt eine klare Regel: Erst wenn die Abrechnung vollständig abgeschlossen ist, kann der steuerliche Jahresabschluss korrekt erstellt werden.

Struktur statt Hektik: So läuft ein Jahresabschluss typischerweise ab

Am Anfang steht immer der Abrechnungsabschluss. Alle im Kalenderjahr erbrachten Leistungen müssen vollständig dokumentiert, abrechnungsfähig und tatsächlich abgerechnet sein. Besonders kritisch sind dabei Zahnersatz-, PAR- und Langzeitfälle, genehmigungspflichtige Behandlungen sowie Leistungen aus dem Dezember. Gerade hier zeigt sich, ob Dokumentation und Praxissoftware sauber geführt wurden oder ob noch Nacharbeiten nötig sind.

Im nächsten Schritt folgt die Prüfung der Zahlungseingänge und offenen Forderungen. Welche Rechnungen sind bereits bezahlt, welche Posten sind noch offen und wo bestehen Ratenzahlungen oder möglicherweise uneinbringliche Forderungen? Diese Übersicht ist nicht nur für die wirtschaftliche Bewertung der Praxis wichtig, sondern auch für steuerliche Rückstellungen und die Planung des neuen Jahres.

Abschließend wird die Buchhaltung vorbereitet. Dazu gehören die vollständige Belegsammlung, ein sauber abgeschlossener Kassenbestand – sofern ein Kassenbuch geführt wird – sowie die Abgrenzung wiederkehrender Kosten. Alle relevanten Auswertungen werden anschließend strukturiert an den Steuerberater übergeben.

Typische Fehler entstehen im Alltag, nicht durch komplizierte Regeln

Die häufigsten Probleme im Jahresabschluss haben weniger mit komplexen Vorschriften zu tun, sondern mit Zeitmangel und Alltagsstress. Offene oder unvollständige Dokumentationen, fehlende Versicherungsnachweise oder Leistungen, die zwar erbracht, aber nie abgerechnet wurden, gehören zu den klassischen Fehlerquellen. Auch verspätete oder fehlerhafte Kassenbucheinträge können den Jahresabschluss unnötig verzögern.

Bewährt hat sich deshalb ein klarer Gegenansatz: feste Routinen statt Jahresend-Hektik. Monatliche Abrechnungschecks, quartalsweise Analysen der offenen Posten und verbindliche interne Abrechnungsfristen sorgen dafür, dass sich zum Jahresende keine großen Baustellen auftürmen. Praxen, die so arbeiten, empfinden den Jahresabschluss nicht als Belastung, sondern als Bestätigung funktionierender Prozesse.

Was ist beim Jahresabschluss 2025 besonders zu beachten?

Für 2025 spielen Digitalisierung und Abrechnung eine noch größere Rolle. In der Praxissoftware müssen aktuelle KZBV-Prüfmodule für BEMA, PAR, ZE und KCH hinterlegt sein, da veraltete Module schnell zu Rückläufern oder formalen Ablehnungen führen. Gleichzeitig gewinnt die elektronische Patientenakte weiter an Bedeutung, wodurch eine lückenlose und strukturierte Dokumentation unverzichtbar wird.

Auch im Bereich Zahnersatz ist besondere Aufmerksamkeit gefragt. Anpassungen bei den Festzuschüssen müssen korrekt berücksichtigt werden, da Fehler hier direkte Auswirkungen auf die Patientenabrechnung und den Praxisumsatz haben. Steuerlich steigen zudem die Anforderungen an die digitale Belegführung gemäß GoBD, während bilanzierende Praxen zusätzliche Vorgaben im Rahmen der E-Bilanz beachten müssen.

Warum die Praxisverwaltungssoftware eine Schlüsselrolle spielt

Die Praxisverwaltungssoftware ist das zentrale Steuerungsinstrument für den Jahresabschluss. Sie liefert die vollständige Umsatzbasis, zeigt den Status aller Behandlungsfälle, stellt Offene-Posten-Listen bereit und bildet die Datengrundlage für den Steuerberater. Sind diese Daten unvollständig oder inkonsistent, wird ein korrekter Jahresabschluss praktisch unmöglich – selbst bei ansonsten guter Buchhaltung.

Mit dem DS4 von Dampsoft steht Praxen eine Software zur Verfügung, die gezielt auf diese Anforderungen ausgelegt ist. In der täglichen Arbeit unterstützen insbesondere folgende Funktionen:

  • Übersichtlicher Abrechnungsstatus, der auf einen Blick zeigt, welche Fälle noch offen, freizugeben oder noch nicht abgerechnet sind.
  • Strukturierte Dokumentationsführung durch die unvollständige Behandlungen frühzeitig erkannt werden.
  • Zentral gepflegte Versicherungs- und Patientendaten, die Abrechnungsabbrüche aufgrund fehlender Angaben deutlich reduzieren.
  • Aktuelle Prüfmodule und Cloudfähigkeit, die eine sichere Abrechnung und eine flexible Vorbereitung ermöglichen – auch gemeinsam mit Praxisleitung oder Steuerberater.

Viele Praxen nutzen das DS4 gezielt, um bereits vor dem Jahreswechsel systematisch offene Punkte abzuarbeiten, anstatt am Jahresende unter Zeitdruck mit externen Listen oder manuellen Kontrollen zu arbeiten.

Fazit: Der Jahresabschluss ist kein Projekt, sondern ein Ergebnis

Ein erfolgreicher Jahresabschluss ist kein isoliertes Verwaltungsprojekt, sondern das Ergebnis sauberer Abrechnungs- und Dokumentationsprozesse über das gesamte Jahr hinweg. Praxen, die klar definierte Zuständigkeiten, feste Routinen, aktuelle Software und eine frühzeitige Kommunikation mit dem Steuerberater pflegen, schaffen nicht nur Sicherheit, sondern auch Planungsspielraum für das neue Jahr. Oder anders formuliert: Ein guter Jahresabschluss beginnt nicht im Dezember – sondern im Januar.

Michelle Rehm ist Abrechnungsexpertin und arbeitet mit dem DS4

Gastautorin: Michelle Rehm

Michelle Rehm ist Zahnmedizinische Verwaltungsangestellte und Abrechnungsexpertin bei dentastico. Seit 2022 betreut sie eine der ersten Zahnarztpraxen, die mit dem webbasierte und cloudfähigen DS4 arbeitet.

Lesen Sie auch „Abrechnung mit dem DS4“

Das DS4 kennenlernen

Seit 40 Jahren entwickeln wir innovative Softwarelösungen für die Verwaltung und Abrechnung von Zahnarztpraxen. Das DS4 ist die neueste Generation der Praxisverwaltungssoftware von Dampsoft: webbasiert, cloudfähig und mit Features, die den Praxisalltag besser, effektiver und angenehmer gestalten. Das wollen Sie mit eigenen Augen sehen? Buchen Sie einen individuellen Demo-Termin! Einer unserer erfahrenen Experten führt Sie durch die wesentlichen Funktionen der Praxissoftware und beantwortet direkt Ihre Fragen.



Nehmen Sie Kontakt auf! (H2)

Einleitung für das Formular.

FAQ

Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Thema „Jahresabschluss“.


Zum Jahresabschluss zählen der vollständige Abrechnungsabschluss, die Übersicht über Zahlungseingänge und offene Forderungen sowie die Übergabe aller relevanten Unterlagen an den Steuerberater.

Offene oder fehlende Abrechnungen verfälschen Umsätze und führen zu unzutreffenden steuerlichen Ergebnissen.

Sie ist die zentrale Datenquelle für Umsätze, Behandlungsstatus und offene Posten und damit die Grundlage für einen korrekten Abschluss.

Aktuelle Prüfmodule, korrekte Festzuschüsse, GoBD-konforme Belegführung und eine lückenlose Dokumentation im Hinblick auf die ePA.

Durch regelmäßige Abrechnungsroutinen, klare Zuständigkeiten und den Einsatz einer modernen Praxisverwaltungssoftware.

Der Beitrag Jahresabschluss in der Zahnarztpraxis – Effizient und sicher ins neue Jahr starten erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>
Digitale Zahnarztpraxis 2026: Warum Software über die Zukunft entscheidet https://www.dampsoft.de/blog/digitale-zahnarztpraxis/ Tue, 13 Jan 2026 08:58:48 +0000 https://www.dampsoft.de/?p=556045 Die digitale Zahnarztpraxis ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern eine praktische Antwort auf aktuelle Herausforderungen. Sie sorgt für effiziente Abläufe, entlastet das Praxisteam und sichert eine verlässliche Patientenversorgung. Im Podcast „dentalisiert“ erklärt Dr. Andrej Teterin, warum 2026 für viele Praxen ein entscheidender Wendepunkt wird.

Der Beitrag Digitale Zahnarztpraxis 2026: Warum Software über die Zukunft entscheidet erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>

Die digitale Zahnarztpraxis ist keine Zukunftsvision, sondern die konkrete Lösung für die drängendsten Probleme im Praxisalltag. Sie hilft dabei, Fachkräftemangel, Bürokratie und steigende Dokumentationspflichten strukturiert zu bewältigen, ohne Qualität und Menschlichkeit zu verlieren. Die digitale Zahnarztpraxis wird damit zum entscheidenden Stabilitätsfaktor für effiziente Abläufe, entlastete Teams und eine verlässliche Patientenversorgung. 

Im Podcast „dentalisiert“ von IT- und Marketingdienstleister Weissheit spricht Dr. Andrej Teterin, Head of Business Development & Strategy bei Dampsoft, offen darüber, warum 2026 für viele Praxen ein Wendepunkt wird und weshalb Digitalisierung nicht das Ende der Menschlichkeit bedeutet, sondern ihre Voraussetzung sein kann. Wir haben das Gespräch für Sie zusammengefasst. 

🎯 Das Wichtigste in Kürze:

Zahnarztpraxen stehen in den kommenden Jahren vor tiefgreifenden strukturellen Veränderungen. Der zunehmende Fachkräftemangel trifft auf wachsende bürokratische Anforderungen und zunehmende Dokumentationspflichten, die den Praxisalltag immer stärker belasten. Digitale Lösungen und automatisierte Workflows werden damit zu einem entscheidenden Faktor, um Praxen organisatorisch stabil, wirtschaftlich tragfähig und medizinisch leistungsfähig zu halten. Moderne Praxissoftware schafft nicht nur Effizienz, sondern vor allem Freiräume – für qualifizierte Mitarbeitende, für persönliche Patientenbetreuung und für eine zukunftssichere Praxisführung.

Wenn Erfahrung geht und niemand nachkommt  

„Meine beste ZFA geht in Rente – was mache ich jetzt bloß?“ Dieser Satz fällt immer häufiger in deutschen Zahnarztpraxen. Und er steht sinnbildlich für eine Entwicklung, die sich nicht mehr wegdiskutieren lässt. Was früher durch langjährige Routine kompensiert wurde, lässt sich heute kaum ersetzen. Der Arbeitsmarkt gibt diese Erfahrung schlicht nicht mehr her. Gleichzeitig steigt der Anspruch an Organisation, Nachvollziehbarkeit und Effizienz. Praxen stehen damit vor einer grundlegenden Frage: Wie lässt sich der Betrieb neu strukturieren, wenn erfahrene Fachkräfte fehlen, ohne Qualität und Menschlichkeit zu verlieren? 

Der demografische Wandel ist längst in den Praxen angekommen. Was früher durch eine erfahrene Mitarbeiterin abgefedert wurde, bricht heute oft ersatzlos weg. Dieses Erfahrungswissen – Abläufe, Abrechnung, Patientenkommunikation – lässt sich nicht einfach neu einstellen. 

Viele Praxen reagieren notgedrungen mit: 

  • kürzeren Öffnungszeiten 
  • weniger Behandlungsterminen 
  • mehr Stress für das verbleibende Team 

Gesellschaftlich gedacht hätte das gravierende Folgen. Andrej Teterin bringt es klar auf den Punkt: „Wenn flächendeckend Praxen ihr Angebot reduzieren, leidet die wohnortnahe Versorgung – und das kann niemand wollen.“ 


„Die Zukunft der Zahnarztpraxen mit Dampsoft


Bürokratie als Dauerbelastung im Praxisalltag 

Neben dem Personalmangel ist es vor allem die Bürokratie, die Praxen zunehmend belastet. Medizinische Leistungen müssen immer detaillierter begründet, dokumentiert und nachvollziehbar abgelegt werden, um abrechnungsfähig zu bleiben. Trotz politischer Versprechen zur Entbürokratisierung nimmt der Zeitaufwand dafür zu – und zwar unabhängig von Praxisgröße oder Standort. Das Problem dabei ist weniger die Dokumentation an sich, sondern die Tatsache, dass hochqualifizierte Mitarbeiter einen Großteil ihrer Arbeitszeit mit administrativen Tätigkeiten verbringen. Das bedeutet: weniger Patientenkontakt, mehr Klicks, mehr Stress. Und genau das führt dazu, dass immer mehr Fachkräfte den Beruf verlassen oder sich gar nicht erst für diesen entscheiden. 


Automatisierung als logische Konsequenz  

Der zentrale Lösungsansatz liegt in einer klaren Trennung von Aufgaben. Was sich standardisieren, automatisieren oder digital abbilden lässt, sollte nicht dauerhaft durch Menschen erledigt werden. Teterin nutzt dafür ein sehr greifbares Bild: 

„Früher stand man nach einer Party zu dritt in der Küche und hat abgewaschen. Heute haben wir alle eine Spülmaschine.“ Niemand würde ernsthaft fordern, wieder von Hand abzuwaschen. Nicht, weil man Technik liebt, sondern weil sie Zeit schafft. Genau diese Logik lässt sich auf den Praxisalltag übertragen. 

Digitale Systeme können heute zuverlässig repetitive Aufgaben in Zahnarztpraxen übernehmen: 

  • Terminbuchung und -verwaltung 
  • Check-in-Prozesse 
  • Teile der Dokumentation 
  • wiederkehrende Verwaltungsprozesse 

Der entscheidende Vorteil liegt nicht nur in der Zeitersparnis, sondern in der Entlastung der Mitarbeitenden. Routinetätigkeiten verschwinden, während Raum für qualifizierte, sinnstiftende Aufgaben entsteht. 


Digitale Rezeption: Mehr Ruhe, mehr Struktur, bessere Patientenführung 

Ein besonders praxisnahes Beispiel ist der digitale Check-in. Patienten melden sich selbstständig an, ihre Anwesenheit wird automatisch erfasst und an die Praxisverwaltungssoftware übergeben. Der Empfang wird dadurch spürbar entlastet und der positive Effekt zeigt sich schnell:   

  • weniger Hektik am Empfang 
  • mehr Ruhe für echte Gespräche 
  • klarere Abläufe im Wartezimmer 

Gerade kleinere Praxen profitieren davon, weil solche Lösungen ohne großen Platzbedarf oder komplexe Technik auskommen. 


KI in der Zahnarztpraxis: Dokumentation neu gedacht 

Ein weiteres zentrales Thema der Podcastfolge ist der Einsatz von KI bei der Dokumentation. Teterin formuliert es drastisch, aber treffend: „Immer dann, wenn du einen Stift in die Hand nimmst, sollte uns das eigentlich aufwecken.“ Statt Gespräche nachträglich zusammenzufassen oder handschriftliche Notizen zu übertragen, können relevante Inhalte automatisiert erfasst und strukturiert in die Patientenakte übernommen werden. Die Vision: eine „digitale Arbeitskraft“, die zuhört, strukturiert und dokumentiert. 

Der Mehrwert liegt dabei auf unterschiedlichen Ebenen: 

  • volle Konzentration auf das Arzt-Patienten-Gespräch 
  • Zeitersparnis nach der Behandlung 
  • konsistente, vollständige Dokumentation 
  • geringere Fehleranfälligkeit 

Langfristig lassen sich daraus zusätzliche Funktionen ableiten, etwa bei der Abrechnung oder der Behandlungsplanung. Wichtig bleibt dabei stets: Die Entscheidungshoheit liegt beim Behandler, die Technologie unterstützt lediglich. 


Digitalisierung schafft Raum für Menschlichkeit 

Ein oft geäußerter Vorbehalt gegenüber Digitalisierung ist die Sorge vor Entmenschlichung. Tatsächlich zeigt sich in der Praxis das Gegenteil. Wenn administrative Lasten reduziert werden, entsteht mehr Zeit für Gespräche, Aufklärung und individuelle Betreuung. Gerade in der Zahnmedizin, wo Vertrauen und Empathie eine zentrale Rolle spielen, ist das ein entscheidender Faktor. Digitalisierung wird so zum Mittel, um Medizin wieder persönlicher zu machen – nicht unpersönlicher. 

Digitalisierung als Investition in die Praxisnachfolge 

Auch aus unternehmerischer Sicht spielt die digitale Zahnarztpraxis eine zunehmend wichtige Rolle. Praxen, die ihre Abläufe modernisiert haben, sind attraktiver für Nachfolger und leichter in bestehende Strukturen integrierbar. Gezielte Softwarelösungen wie digitale Dokumentation, Online-Terminvergabe, moderne Praxiswebseiten oder effiziente interne Workflows sind relativ geringe Investitionen mit großer Wirkung und erhöhen die Chancen auf einen Nachfolger. Gerade für Praxen kurz vor der Übergabe kann das entscheidend sein. 


Blick nach vorn: Versorgungssicherheit bis 2030 

Die Diskussion um die Zukunft der Zahnarztpraxen ist keine Einzelmeinung, sondern wird auch institutionell geführt. Die Versorgungsstudie der KZBV bis 2030 zeigt klar, dass ohne Digitalisierung die wohnortnahe Versorgung gefährdet ist. Softwareanbieter wie Dampsoft orientieren sich zunehmend an diesen Prognosen und entwickeln Lösungen entlang realer Praxisbedarfe – nicht entlang technischer Spielereien. 


Fazit: Die digitale Zahnarztpraxis ist keine Option mehr 

Die Podcastfolge macht eines sehr deutlich: Die digitale Zahnarztpraxis ist kein Zukunftsszenario mehr – sie ist die Voraussetzung dafür, dass Praxen auch morgen noch funktionieren. Oder wie Teterin es formuliert: „Ärzte mit KI werden Ärzten ohne KI überlegen sein.“ Nicht, weil Technik besser ist als Menschen, sondern weil sie ihnen den Rücken freihält. Digitalisierung entscheidet darüber, ob Praxen dem Fachkräftemangel standhalten, Bürokratie bewältigen und gleichzeitig eine hochwertige Versorgung bieten können. Wer sich frühzeitig mit digitalen Lösungen auseinandersetzt, gewinnt nicht nur Effizienz, sondern auch Handlungsspielraum – für das Team, Patienten und die eigene unternehmerische Zukunft. 

 




FAQ

Die digitale Zahnarztpraxis wirft bei Praxisinhabern, Teams und Entscheidern viele konkrete Fragen auf. In den folgenden FAQs beantworten wir die wichtigsten Punkte rund um Nutzen, Einsatzbereiche und Auswirkungen digitaler Lösungen im Praxisalltag.  


Eine Praxis, die Software, Automatisierung und KI nutzt, um Abläufe effizienter und patientenorientierter zu gestalten. 

Weil Fachkräftemangel und Bürokratie ohne technische Unterstützung kaum noch zu bewältigen sind. 

Nein. KI dient als Assistenzsystem, unterstützt Entscheidungen und entlastet bei der Dokumentation sowie bei der Organisation. Die Verantwortung bleibt beim Menschen.

Ja. da sie den Praxiswert steigert und die Attraktivität für Nachfolger erhöht. 

Rezeption, Terminmanagement, Dokumentation und Abrechnung bringen meist den schnellsten Nutzen. 


#dentalisiert 

Der Podcast der Weissheit GmbH richtet sich an Zahnarztpraxen und unterstützt sie in den Bereichen Dental IT und Praxismarketing. Im Fokus steht der Aufbau einer nachhaltigen und sicheren IT-Infrastruktur für den Praxisalltag. Darüber hinaus werden zentrale Themen des Praxismarketings praxisnah beleuchtet – von Webseiten für Zahnarztpraxen über lokale Sichtbarkeit bei Google und in Suchmaschinen bis hin zu Social Media, Online-Werbung und Social Recruiting. Ziel ist es, digitale Zusammenhänge verständlich zu machen und konkrete Impulse für eine moderne, zukunftsfähige Praxisführung zu geben. 

Dr. Andrej Teterin - Head of Business Development and Strategy - Dampsoft GmbH

Podcast-Gast Dr. Andrej Teterin

Er ist unsere Stimme in Sachen Digitalisierung und Marktentwicklung. Als Head of Business Development & Strategy spürt er neue digitale Trends auf. Regelmäßig beantwortet er in der „Sprechstunde e-health“ dringende Fragen und kommentiert die aktuellen Entwicklungen im Gesundheitswesen und zur Telematikinfrastruktur, besonders im Bereich der Zahnmedizin.

Der Beitrag Digitale Zahnarztpraxis 2026: Warum Software über die Zukunft entscheidet erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>
TI-Anbieter wechseln: 5 praktische Tipps https://www.dampsoft.de/blog/ti-anbieter-wechseln-5-tipps/ Wed, 14 Jan 2026 05:47:35 +0000 https://www.dampsoft.de/?p=555425 Ein Wechsel des TI-Anbieters ist heute unkompliziert und auch bei laufendem Vertrag möglich. Durch individuelle Wechselmodelle entstehen keine zusätzlichen Kosten über die Erstattungspauschalen hinaus. Mit modernen, hardwarelosen Lösungen wie e-connect wird die TI-Anbindung deutlich stabiler und wartungsärmer.

Der Beitrag TI-Anbieter wechseln: 5 praktische Tipps erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>

Viele Zahnarztpraxen würden gerne ihren TI-Anbieter wechseln, zögern jedoch aus Sorge vor Aufwand, Ausfällen oder zusätzlichen Kosten. Dabei ist der Wechsel heute deutlich einfacher als noch vor wenigen Jahren. Dieser Beitrag zeigt anhand typischer Praxiserfahrungen, worauf es beim Wechsel ankommt – und wie moderne Lösungen wie e-connect den TI-Alltag spürbar erleichtern.

🎯 Das Wichtigste in Kürze:

Ein Wechsel des TI-Anbieters ist heute unkompliziert und auch bei laufendem Vertrag möglich. Durch individuelle Wechselmodelle entstehen keine zusätzlichen Kosten über die Erstattungspauschalen hinaus. Mit modernen, hardwarelosen Lösungen wie e-connect wird die TI-Anbindung deutlich stabiler und wartungsärmer.

Wenn Technik den Praxisalltag bremst

Der Praxisbetrieb läuft, Patientinnen und Patienten sind eingeplant, das Team arbeitet routiniert – und plötzlich hakt die Telematikinfrastruktur. Ein Update verzögert sich, der Konnektor reagiert nicht wie erwartet oder wichtige Anwendungen und Dienste wie KIM, EBZ, eRezept etc. stehen kurzfristig nicht zur Verfügung. Solche Situationen sind für viele Praxen keine Ausnahme, sondern Teil des Alltags. In diesen Momenten entsteht häufig der Gedanke: „Das müsste doch einfacher gehen.“ Gleichzeitig herrscht Unsicherheit: Ist ein TI-Anbieterwechsel kompliziert? Entstehen Ausfallzeiten? Drohen doppelte Kosten durch bestehende Verträge? Die gute Nachricht: Diese Sorgen sind in den meisten Fällen unbegründet.


Tipp 1: Vertragslaufzeiten kennen, aber nicht als Blockade sehen

Ein häufiger Grund, warum Praxen einen Wechsel aufschieben, ist ein noch laufender Vertrag beim bisherigen TI-Anbieter. Viele gehen davon aus, dass ein Wechsel erst nach Vertragsende möglich ist. Das stimmt so nicht.

Wichtig zu wissen:

  • Eine Kündigung ist jederzeit möglich.
  • Sie wird lediglich zum vereinbarten Vertragsende wirksam.
  • Der Wechsel zu einem neuen Anbieter kann trotzdem sofort vorbereitet und umgesetzt werden.

Bei Dampsoft wird der Wechsel zu e-connect so gestaltet, dass bis zum Ende des Altvertrags keine zusätzlichen Kosten entstehen, die über die bestehenden TI-Erstattungspauschalen hinausgehen. Der laufende Vertrag ist also kein Hindernis, sondern lediglich ein organisatorischer Faktor.


Tipp 2: Kündigung klar regeln – der Rest folgt automatisch

Ein strukturierter Wechsel beginnt mit einer klaren Kündigung beim bisherigen TI-Anbieter. Sobald die Kündigungsbestätigung vorliegt, ist der wichtigste formale Schritt erledigt.

Der Ablauf ist einfach:

  1. Kündigung beim bisherigen TI-Anbieter einreichen
  2. Kündigungsbestätigung erhalten
  3. Bestätigung an [email protected] senden

Auf dieser Basis erstellt Dampsoft ein individuelles Angebot, das sicherstellt, dass der Wechsel für die Praxis kostenneutral bleibt, solange der Altvertrag noch läuft. Viele Praxen sind überrascht, wie wenig Aufwand dieser Schritt tatsächlich bedeutet – und wie schnell der Wechselprozess anschließend in Gang kommt.


Tipp 3: Auf moderne TI-Lösungen statt auf alte Hardware setzen

Das ist nicht nur komfortabler, sondern entspricht auch der strategischen Weiterentwicklung der TI: Hardware-Konnektoren werden mittelfristig abgelöst, und die gematik empfiehlt ausdrücklich den Übergang zu TI-Gateway-Lösungen als zukunftsfähigen Standard. Für Zahnarztpraxen bedeutet das weniger Wartung, weniger Abhängigkeit von Hardware-Zyklen und eine Anbindung, die bereits heute auf kommende TI-Ausbaustufen ausgelegt ist.

Die Vorteile im Praxisalltag:

  • keine physische Konnektor-Box
  • automatische Updates ohne Unterbrechung
  • geringerer Wartungsaufwand
  • hohe Ausfallsicherheit
  • nahtlose Integration im DS-Win und DS4 sowie mit allen gängigen PVS kompatibel
  • zukunftssichere TI-Anbindung

Gerade für Praxen, die Wert auf Stabilität und einfache Abläufe legen und sich zukunftssicher aufstellen wollen, sollten den TI-Anbieter wechseln und auf eine hardwarelose Lösung setzen.


Tipp 4: TI-Anbieter wechseln? Bewusst planen!

Auch wenn der technische Wechsel des TI-Anbieters in der Regel schnell und reibungslos erfolgt, empfiehlt es sich, den Zeitpunkt bewusst zu wählen. Ein ruhiger Moment im Praxisalltag – etwa außerhalb der Stoßzeiten oder an einem organisatorisch weniger ereignisreichen Tag – schafft zusätzliche Sicherheit und sorgt für ein gutes Gefühl im Team.

Dabei geht es weniger um die Dauer des Wechsels, sondern um Planbarkeit. Wenn das Team weiß, wann die Umstellung stattfindet, können mögliche Rückfragen oder kurze Abstimmungen entspannt geklärt werden. Moderne, hardwarelose TI-Lösungen benötigen zwar keinen Vor-Ort-Termin und verursachen in der Regel nur kurze Unterbrechungen, dennoch trägt eine klare zeitliche Planung wesentlich dazu bei, Unsicherheiten zu vermeiden und den Wechsel als kontrollierten Prozess zu erleben.

Ebenso wichtig ist die sorgfältige Vorbereitung des Umstellungstermins. Damit der Wechsel reibungslos und zügig durchgeführt werden kann, müssen die vorgegebenen technischen Voraussetzungen vorab erfüllt sein. Dazu gehören unter anderem eine korrekt konfigurierte Firewall und die Umsetzung weiterer technischer Einstellungen. Praxen erhalten beim Wechsel zu e-connect detaillierte Vorbereitungsanleitungen mit der Bestellbestätigung, die vor dem Umstellungstermin vollständig umgesetzt werden müssen. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, den eigenen Systembetreuer frühzeitig einzubinden, um alle technischen Voraussetzungen rechtzeitig zu prüfen und sicherzustellen. So kann der Wechseltermin planbar, effizient und ohne unnötige Verzögerungen umgesetzt werden.


Tipp 5: Das Praxisteam frühzeitig einbinden

Ein TI-Anbieterwechsel betrifft nicht nur die Technik, sondern auch das gesamte Praxisteam. Umso wichtiger ist es, die Mitarbeiter frühzeitig und verständlich zu informieren. In den meisten Fällen reicht bereits ein kurzer Hinweis, dass sich im Hintergrund die TI-Anbindung ändert, der gewohnte Arbeitsablauf jedoch bestehen bleibt.

Gerade bei modernen Lösungen wie e-connect ändert sich für das Team im Alltag kaum etwas – viele Praxen berichten sogar von einer spürbaren Entlastung durch mehr Stabilität und weniger Wartungsaufwand. Eine kurze Erklärung der Vorteile, wie geringerer Wartungsaufwand oder weniger technische Ausfälle, schafft Akzeptanz und Vertrauen. So wird der Wechsel nicht als zusätzliche Belastung wahrgenommen, sondern als sinnvoller Schritt hin zu einem entspannteren und zuverlässigeren Praxisbetrieb.


Jetzt TI-Anbieter wechseln und profitieren

Mit e-connect sichern Sie sich eine zuverlässige, leistungsstarke und zukunftssichere TI-Anbindung – ganz ohne Hardware-Tausch und mit minimalem Aufwand. Lassen Sie sich beraten oder bestellen Sie direkt über unseren Webshop!




FAQ

Die folgenden Fragen und Antworten greifen die wichtigsten Punkte rund um den Wechsel des TI-Anbieters noch einmal kompakt auf. So erhalten Sie schnell einen Überblick darüber, was wichtig ist, worauf Sie achten sollten und wie der Umstieg reibungslos gelingt.


Die Telematikinfrastruktur ist die Grundlage für zentrale Anwendungen wie das Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK), das Versenden und Empfangen von KIM-Nachrichten sowie den Zugriff auf digitale Patientenakten. Eine instabile TI kann den Praxisbetrieb erheblich stören und zu Verzögerungen im Behandlungsablauf führen. Eine zuverlässige Anbindung ist daher essenziell für einen reibungslosen und sicheren Praxisalltag.

Viele Praxen kämpfen mit einem hohen Wartungsaufwand durch regelmäßige Updates, notwendiger Konnektortausch und auslaufende Zertifikate. Hinzu kommen Sicherheitsrisiken durch veraltete Systeme sowie unklare Zuständigkeiten, wenn mehrere Anbieter für Praxissoftware, TI-Anbindung und Hardware verantwortlich sind. Diese Faktoren erhöhen die Anfälligkeit für Störungen und binden Zeit und Ressourcen im Praxisalltag.

Zukunftssichere TI-Lösungen sind wartungsarm, sicher und bereits auf kommende Anforderungen wie TI 2.0 vorbereitet. Cloudbasierte Ansätze reduzieren den technischen Aufwand in der Praxis, sorgen für automatische Updates und gewährleisten eine dauerhaft stabile Verbindung – ohne regelmäßige Hardwarewechsel.

Moderne TI-Lösungen kommen ohne klassische Konnektor-Hardware aus. Dadurch entfallen aufwendige Hardwarewechsel und manuelle Updates. Updates erfolgen automatisch, Sicherheitsstandards werden kontinuierlich eingehalten und die Anbindung bleibt dauerhaft auf dem neuesten Stand. Für Praxen bedeutet das weniger Wartungsaufwand, geringere Störanfälligkeit und mehr Ruhe im Praxisbetrieb.

Der Wechsel ist mit minimalem Aufwand verbunden, wenn er gut vorbereitet wird. Nach der Kündigung des bestehenden TI-Vertrags und der Weitergabe der Kündigungsbestätigung wird die neue TI-Anbindung geplant und eingerichtet. Der Praxisbetrieb kann in der Regel ohne relevante Unterbrechungen fortgeführt werden.

Für einen reibungslosen Wechsel des TI-Anbieters sollten in der Zahnarztpraxis  einige grundlegende Voraussetzungen erfüllt sein. Dazu gehören eine stabile Internetverbindung, eine gültige SMC-B als Praxis-Identifikationskarte sowie ein TI-fähiges Kartenterminal mit gültiger gSMC-KT. Außerdem ist ein TI-fähiges Praxisverwaltungssystem erforderlich, ebenso wie Praxisrechner mit Windows 11 in der 64-Bit-Version oder andere TI-fähige Betriebssysteme wie MacOS oder Linux. Nach der Bestellung erhalten Praxen ausführliche Vorbereitungsanleitungen sowie einen Link zur Terminbuchung, sodass die Installation strukturiert und ohne unnötige Verzögerungen erfolgen kann.

Ja, ein Wechsel ist auch bei bestehender Vertragsbindung möglich. Die Kündigung wird zum Vertragsende wirksam, während der neue Anbieter den Wechsel bereits vorbereitet. Durch individuelle Wechselmodelle lassen sich zusätzliche Kosten über die Erstattungspauschalen hinaus bis zum Ende des Altvertrags vermeiden.

Der Beitrag TI-Anbieter wechseln: 5 praktische Tipps erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>
Engagement für Gesellschaft und Umwelt bei Dampsoft – Rückblick 2025 https://www.dampsoft.de/blog/gesellschaft-umwelt-2025/ Wed, 07 Jan 2026 11:40:52 +0000 https://www.dampsoft.de/?p=555638 Unternehmerische Verantwortung bedeutet für uns mehr als wirtschaftlichen Erfolg: Mit gezielten Initiativen fördern wir Gesellschaft und Umwelt, stärken Partnerschaften und schaffen ein inspirierendes Arbeitsumfeld. Erfahren Sie, wie wir Verantwortung leben – transparent, engagiert und zukunftsorientiert.

Der Beitrag Engagement für Gesellschaft und Umwelt bei Dampsoft – Rückblick 2025 erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>

Unternehmerische Verantwortung heißt für uns, wirtschaftlichen Erfolg mit Engagement für Gesellschaft und Umwelt zu verbinden. Im Jahr 2025 haben wir unsere vielfältigen Aktivitäten weiter ausgebaut. Wir geben einen Einblick, wie wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern nachhaltig in die Zukunft steuern.

Unternehmerische Verantwortung im Fokus

Neben der Zufriedenheit unserer Mitarbeiter und dem Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit unseren Kunden und Geschäftspartnern engagieren wir uns gezielt in gesellschaftlichen und umweltrelevanten Projekten. Wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung gehen Hand in Hand – für eine lebenswerte Zukunft und für kommende Generationen.

Erfolg durch Partnerschaftlichkeit und Vertrauen

Wir streben nicht nur nach intelligenten Lösungen für das digitale Praxismanagement von Zahnärzten, sondern möchten mit unseren Kunden von der Existenzgründung bis zur Praxisübergabe echte und langfristige Partnerschaften aufbauen und pflegen. Durch unser Customer Success Management, regelmäßige Kundenbefragungen und persönliche Gespräche erhalten wir wertvolles Feedback, das unsere Software und Services kontinuierlich verbessert.

Unser Team von mehr als 450 Mitarbeitern arbeitet täglich daran, Zahnarztpraxen zu entlasten, damit sich zahnmedizinische Fachkräfte vollkommen auf die bestmögliche Versorgung ihrer Patienten konzentrieren können. Dabei legen wir großen Wert auf eine inspirierende Arbeitsatmosphäre, in der jeder seine Talente entfalten und Kompetenzen ausbauen kann. Gut informierte und zufriedene Mitarbeiter sind unser Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg.



Im Einsatz für Gesellschaft und Umwelt: Unser Engagement in 2025

Bei Dampsoft endet Verantwortung nicht an der Bürotür. Mit eigenen Projekten und Kooperationen mit gemeinnützigen Organisationen setzten wir uns für eine nachhaltige Entwicklung in unserem direkten Umfeld und darüber hinaus ein. Hier einige Highlights unseres Engagements im Jahr 2025:

🤝 Soziale Initiativen

Zahnmedizinische Versorgung in Krisengebieten: Wir unterstützen seit 2021 die wertvolle Arbeit des international tätigen Vereins Dental Emergency e. V. mit jährlichen Geldzuwendungen.

Bildung und Entwicklung: Wir sind Pate des Vereins Programm Klasse2000 e. V., der sich für die gesunde Entwicklung von Grundschülern in unserer Region engagiert.

Weihnachtswunsch-Aktion: Unsere Mitarbeiter haben 180 Geschenkwünsche von sozial benachteiligten Kindern und Jugendlichen aus unserer Region erfüllt – eine Herzensangelegenheit, die nicht nur Freude schenkt, sondern auch unsere Gemeinschaft stärkt.

Spenden statt Geschenke: Zu Weihnachten haben wir im Namen unserer Geschäftspartner an den gemeinnützigen Verein Tafel Deutschland e. V. gespendet, der überschüssige, aber noch genießbare Lebensmittel rettet und an bedürftige Menschen verteilt.

🌱 Engagement für die Umwelt

Wir setzen auf regenerative Energie: Auf unserem Firmengebäude in Damp haben wir bis Jahresende 67.800 kWh Strom aus Sonnenenergie erzeugt – ein wichtiger Schritt zur Reduzierung unseres CO2-Fußabdrucks. Auch an Wolkentagen bleibt der Strom bei uns sauber. Seit 2025 beziehen wir an allen Standorten ausschließlich Strom und Gas aus 100 % erneuerbaren Energiequellen.

Zur Arbeit radeln für den guten Zweck: Unsere Mitarbeiter haben im Rahmen der Aktion „Erdferkel“ gemeinsam 13.551 Kilometer auf ihrem Arbeitsweg erradelt. Dadurch sparen wir selbst CO2 ein. Und darüber hinaus fließen 10 Cent pro Kilometer in unseren „Erdferkel-Fond“, der gemeinnützigen oder Umweltprojekten zugute kommt.

Natur erleben – Natur schützen: Wir unternehmen regelmäßig geführte Wanderungen mit dem Naturpark Schlei e. V., dessen Engagement für Naturschutz und Umweltbildung wir seit einigen Jahren finanziell unterstützen. Dabei können wir  Zusammenhänge hautnah erleben und schärfen den Blick für die Umwelt und das Klima vor der eigenen Haustür.


Gemeinsam weitergehen – Verantwortung als Wegbereiter

Mit unserem Engagement für zufriedene Mitarbeiter und Kunden sowie unser gesellschaftliches und umweltbewusstes Handeln möchten wir zeigen, dass unternehmerische Verantwortung bei Dampsoft gelebte Realität ist und sich lohnt. Wir danken unseren Mitarbeitern, Kunden und Partnern für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung – gemeinsam haben wir 2025 viel erreicht und gehen mit Zuversicht in die Zukunft.


Der Beitrag Engagement für Gesellschaft und Umwelt bei Dampsoft – Rückblick 2025 erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>
Events mit Dampsoft: Das steht 2026 an! https://www.dampsoft.de/blog/events-mit-dampsoft/ Tue, 06 Jan 2026 08:35:24 +0000 https://www.dampsoft.de/?p=532307 Das Jahr hält eine Vielzahl von Veranstaltungen bereit, die Fachwissen, Innovation und Networking-Möglichkeiten vereinen. Von innovativen Softwarelösungen bis hin zu den neuesten Trends in der Dentalbranche - 2026 bietet ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Highlights.

Der Beitrag Events mit Dampsoft: Das steht 2026 an! erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>

Dampsoft Events 2026: Das Jahr hält eine Vielzahl von Veranstaltungen bereit, die Fachwissen, Innovation und Networking-Möglichkeiten vereinen. Von zukunftsweisenden Softwarelösungen bis hin zu den neuesten Trends in der Dentalbranche – es wartet ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Highlights.

Der perfekte Einstieg: Highlights im Frühjahr

Den Auftakt macht die IFG Winterfortbildung, die vom 31. Januar bis 6. Februar 2026 in Ischgl stattfindet. Zahnärzte und Praxisteams erwartet eine gelungene Kombination aus fachlicher Weiterbildung und Wintererlebnis. Auf dem Programm stehen aktuelle Themen aus der Implantologie sowie Impulse zu Zahnmedizin, Abrechnung und Praxismanagement.

Im Frühjahr geht es innovativ weiter: Der Odontathon findet vom 13. bis 15. März 2026 in Berlin statt und bringt Zahnärzte, Praxisteams und weitere Akteure der Dentalbranche zusammen. In kreativen Arbeitsformaten entstehen praxisnahe Ideen zu zentralen Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Fachkräftemangel und Künstliche Intelligenz. Der Dental-Hackathon bietet eine Plattform für Austausch, Zusammenarbeit und neue Perspektiven auf die Zahnmedizin von morgen.

Am 14. März folgt der 33. Zahnärztetag Schleswig-Holstein. Unter dem Motto „Zukunft Praxis – Digitale und KI-unterstützte Zahnmedizin“ erwarten die Teilnehmenden spannende Vorträge, praxisorientierte Diskussionen und Einblicke in die digitale Transformation der Zahnmedizin. 

In Berlin wartet dann ein weiteres Highlight: die DMEA. Die führende Plattform für digitale Gesundheitslösungen, innovative Technologien und die Vision einer modernen Medizin findet vom 21. bis 23. April statt.

Zum Abschluss des Frühjahres geht es vom 18. bis 22. Mai nach Sylt zur Sylter Woche. Begleitet von Fachvorträgen, Workshops und erfahrenen Experten werden hier die neuesten Entwicklungen in der Zahnmedizin diskutiert. 

Sommer, Meer und Austausch

Der Sommer-Eventkalender startet am Timmendorfer Strand mit dem Dental Summer vom 17. bis 20. Juni. Ein umfangreiches Fortbildungsprogramm und eine lockere Atmosphäre – perfekt für Wissensvermittlung und Networking. 

Das Sommer-Highlight: die OPTI SummerSchool vom 13. bis 18. Juli in Damp. Ob Praxisgründung oder Neuausrichtung – dieses Event bietet Workshops, Expertenwissen und Strategien für eine erfolgreiche und zukunftsfähige Praxis. 

Die goldene Jahreszeit: Herbstliche Dental-Highlights 

Am 16. und 17. Oktober lädt die Fachdental Stuttgart zu den Infotagen ein – einem der wichtigsten Treffpunkte der Dentalbranche. Besucher erwartet eine spannende Mischung aus Ausstellungen, Fachvorträgen und praxisnahen Workshops. Die Messe bietet nicht nur Einblicke in neue Produkte und Innovationen, sondern auch ideale Möglichkeiten zum Networking.

Wissen, wann es passt: Events mit Dampsoft 2026

Die großen Events mit Damspoft 2026 bieten wertvolle Impulse und Austausch vor Ort. Für alle, die ihr Wissen unabhängig von Ort und Zeit vertiefen möchten, stehen ergänzend digitale Schulungen und Webinare zur Verfügung. Diese Formate ermöglichen es, Themen wie digitale Workflows, Praxismanagement und Software-Anwendungen flexibel und praxisnah zu erlernen – ideal für den direkten Transfer in den Arbeitsalltag.

Mit Blick auf die kommenden Veranstaltungen wächst die Vorfreude auf ein Jahr voller Wissen, Austausch und Innovation – wir sind bereit!

Der Beitrag Events mit Dampsoft: Das steht 2026 an! erschien zuerst auf Dampsoft  – Die Zahnarzt-Software.

]]>