onOffice CH https://ch.onoffice.com/ Thu, 19 Mar 2026 10:59:31 +0000 de hourly 1 Energetische Sanierung: So steigern Immobilienmakler den Wert von Liegenschaften https://ch.onoffice.com/blog/nachhaltigkeit-und-innovation/energetische-sanierung/ https://ch.onoffice.com/blog/nachhaltigkeit-und-innovation/energetische-sanierung/#respond Thu, 19 Mar 2026 10:59:31 +0000 https://ch.onoffice.com/?p=15446 Die energetische Sanierung gewinnt in der Schweiz zunehmend an Bedeutung und entwickelt sich zu einem entscheidenden Faktor für Immobilienwert, Vermarktungschancen und Rendite. Bei einer energetischen Sanierung geht es vor allem um die Erneuerung von Gebäuden, um den Energieverbrauch zu senken, die Nebenkosten zu reduzieren und den Immobilienwert zu steigern. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Förderungen, steuerlichen Vorteile und praktischen Schritte Immobilienmakler kennen sollten, um energetisch sanierte Immobilien erfolgreich zu positionieren.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Mit energetischer Sanierung zu einer besseren Vermarktung
  2. Was ist ein energetischer GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone)?
  3. Kosten einer energetischen Sanierung realistisch einordnen
  4. Warum Immobilienmakler die energetische Sanierung kennen sollten
  5. Steuerliche Förderung der energetischen Sanierung
  6. Mögliche Fördermittel für die energetische Sanierung
  7. Energetische Sanierung und Mieterhöhung: Was Makler wissen müssen
  8. Schritt für Schritt zur energetisch sanierten Bestandsimmobilie
  9. Energetische Sanierung als Verkaufsargument nutzen

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die energetische Sanierung senkt Energieverbrauch, Nebenkosten und steigert den Immobilienwert.
  • Energieeffiziente Immobilien lassen sich besser verkaufen oder vermieten.
  • Förderungen (Gebäudeprogramm von Bund und Kantonen sowie kantonale Förderstellen) und steuerliche Vorteile (energetische Sanierungen sind auf Basis der kantonalen
  • Steuergesetze und der Bundesgesetzgebung „DBG” abzugsfähig) reduzieren die Kosten.
  • Makler erhöhen ihre Beratungskompetenz durch Wissen zu Sanierung und Fördermitteln.
  • ESG-Kriterien und Energieeffizienz machen Liegenschaften besonders attraktiv für Investoren.

Mit energetischer Sanierung zu einer besseren Vermarktung

In der Schweiz ist die energetische Vermarktung untrennbar mit dem GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone) verbunden. Ein Makler, der von „energetischer Qualität“ spricht, ohne das offizielle Schweizer Rating-Tool zu erwähnen, wirkt weniger fundiert.

Energetische Sanierungen sind mittlerweile ein wesentlicher Faktor für die erfolgreiche Vermarktung von Immobilien. Die energetische Qualität eines Gebäudes betrifft nicht mehr nur Eigentümer, sondern beeinflusst direkt die Wertentwicklung und Attraktivität von Immobilien.

Ob Altbau, Eigentumswohnung oder Mehrfamilienhaus: Wer energetische Massnahmen versteht und richtig einordnet, schafft echten Mehrwert für Kunden und positioniert Liegenschaften erfolgreicher am Markt. Dabei spielen Fördermöglichkeiten, steuerliche Vorteile und eine gezielte Beratung eine zentrale Rolle.

Was ist ein energetischer GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone)?

Bei einer energetischen Sanierung wird ein Gebäude gezielt modernisiert, um den Energieverbrauch deutlich zu senken.

Typische Massnahmen sind:

  • Dämmung von Dach, Fassade und Kellerdecke
  • Austausch von Fenstern und Türen gegen moderne, energieeffiziente Modelle
  • Installation effizienter Heizungsanlagen
  • Nutzung erneuerbarer Energien wie Solarthermie oder Photovoltaik

Ziel ist es, Nebenkosten zu reduzieren, die GEAK-Klasse (A bis G) zu verbessern und gleichzeitig den Immobilienwert zu steigern.

Für Makler bedeutet das: Energieeffiziente Immobilien lassen sich häufig schneller, sicherer und zu besseren Konditionen verkaufen oder vermieten – insbesondere in Zeiten steigender Energiepreise.

Kosten einer energetischen Sanierung realistisch einordnen

Die Kosten hängen stark vom Gebäudetyp, Baujahr, Grösse und angestrebtem Energiestandard ab. Gerade bei Altbauten ist eine sorgfältige Bestandsaufnahme entscheidend, um Fehlinvestitionen zu vermeiden.

Als Makler müssen Sie keine Detailbeträge nennen. Wichtig ist vielmehr, dass Sie auf öffentlich zugängliche Förderungen (Gebäudeprogramm, kantonal organisiert, Minergie-Standards oder GEAK, steuerlich abzugsfähig) verweisen und die frühzeitige Einbindung von Energieberatung und Fachplanung empfehlen.

Warum Immobilienmakler die energetische Sanierung kennen sollten

Für Immobilienmakler geht es bei der energetischen Gebäudesanierung nicht nur um Technik oder Fördermittel, sondern um Positionierung. Wer Eigentümern aufzeigt, wie sich durch gezielte Massnahmen Wert, Vermietbarkeit und Finanzierungschancen verbessern lassen, wird zum strategischen Berater.

Die energetische Sanierung ist für Makler aus mehreren Gründen ein zentraler Erfolgsfaktor:

  1. Marktwert steigern
    Modernisierte Wohngebäude erzielen in der Regel höhere Verkaufspreise. Je nach Zustand und Lage sind Wertsteigerungen von 5–15 % oder mehr möglich. Zudem sichert ein guter GEAK-Wert (Gebäudeenergieausweis) die Wiederverkäuflichkeit.
  2. Attraktivität für Käufer und Mieter
    Energieeffiziente Immobilien bedeuten niedrigere Nebenkosten. Das ist ein starkes Verkaufsargument, besonders bei steigenden Energiepreisen.
  3. ESG-Kriterien erfüllen
    Investoren achten zunehmend auf Umwelt- und Sozialkriterien. Energetisch optimierte Immobilien verbessern die ESG-Bilanz in Portfolios und erschliessen neue Zielgruppen.
  4. Rechtliche Vorgaben berücksichtigen
    Die kantonalen Energievorschriften (z. B. MuKEn 2014) setzen enge Grenzen – insbesondere beim Ersatz von fossilen Heizsystemen oder bei grösseren Sanierungen.

Gerade in einem Markt mit steigenden Anforderungen an Energieeffizienz und ESG-Kriterien suchen Eigentümer Orientierung. Makler, die Sanierungspotenziale erkennen, Förderwege ansprechen und realistische Wirtschaftlichkeitsüberlegungen einordnen können, schaffen Vertrauen und differenzieren sich klar vom Wettbewerb.

So wird die energetische Sanierung nicht als Pflicht oder Risiko wahrgenommen, sondern als Chance zur aktiven Wertentwicklung – und genau diese Perspektive macht sie zu einem starken Argument in der Akquise neuer Mandate.

Wie Sie ESG-Kriterien konkret in Ihre Vermarktungs- und Bestandsstrategie integrieren können, erfahren Sie in unserem Beitrag „ESG-Immobilienwirtschaft“.

Frau und Mann im Gespräch

Steuerliche Förderung der energetischen Sanierung

In der Schweiz können Investitionen, die dem Energiesparen und dem Umweltschutz dienen, in der Regel vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Dies gilt sowohl für selbstbewohnte Liegenschaften als auch für Renditeobjekte. Übersteigen die Sanierungskosten das Reineinkommen eines Jahres, können die restlichen Kosten in den meisten Kantonen in den folgenden zwei Jahren abgezogen werden.

Steuerliche Abzüge und direkte Förderbeiträge (z. B. aus dem Gebäudeprogramm) können in der Schweiz kombiniert werden. Es ist jedoch nur der Teil abzugsfähig, den der Eigentümer nach Abzug der erhaltenen Fördergelder effektiv selbst bezahlt hat. Eine frühzeitige Steuerplanung ist daher dringend zu empfehlen.

Mögliche Fördermittel für die energetische Sanierung

Energetische Erneuerungen sind meist mit hohen Investitionen verbunden. Um Eigentümer zu entlasten, bieten Bund, Kantone und Gemeinden attraktive Unterstützungsmöglichkeiten an.

Wer die verschiedenen Programme kennt und sie richtig kombiniert, reduziert nicht nur die Finanzierungslast, sondern steigert auch die Wirtschaftlichkeit der Massnahme erheblich.

Überblick: Die Schweizer Förderlandschaft

Die Schweizer Förderlandschaft ruht im Wesentlichen auf drei Säulen:

  • Das Gebäudeprogramm: Die Kantone unterstützen Massnahmen an der Gebäudehülle (Dämmung) sowie den Ersatz fossiler Heizungen durch erneuerbare Energien.
  • Zusatzförderungen: Viele Gemeinden und Energieversorger bieten ergänzende Beiträge, etwa für Photovoltaikanlagen (Einmalvergütung Pronovo) oder Ladeinfrastruktur.
  • Steuerliche Privilegien: Energetische Sanierungskosten können fast überall vollumfänglich vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden.

Fördergesuche müssen in der Regel zwingend vor Baubeginn eingereicht werden.

Auch Immobilienmakler können durch gezielte Information einen echten Mehrwert schaffen:

  • Fördermöglichkeiten bereits im Exposé erwähnen.
  • In Beratungsgesprächen auf GEAK Plus hinweisen: Empfehlen Sie frühzeitig einen Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK Plus). Dieser Beratungsbericht ist der Schlüssel zu Fördergeldern und zeigt Käufern konkrete Sanierungspfade auf.
  • Informationsmaterial oder Leitfäden auf der eigenen Website bereitstellen.

Energetische Sanierung und Mieterhöhung: Was Makler wissen müssen

Bei vermieteten Immobilien stellt sich oft die Frage, ob sich die Kosten einer energetischen Sanierung auf die Miete umlegen lassen. In der Schweiz ist dies über die wertvermehrenden Anteile einer Investition geregelt. Die Mietzinserhöhung wird individuell berechnet. Sie setzt sich zusammen aus der Verzinsung des investierten Kapitals (Referenzzinssatz + Zuschlag) und der Abschreibung (Amortisation) der Bauteile. Energetische Massnahmen (z. B. Fassadendämmung oder Fensterersatz) werden gemäss VMWG zu einem wesentlichen Teil als wertvermehrend anerkannt. Üblicherweise können zwischen 50 % und 70 % dieser Kosten auf den Mietzins überwälzt werden.
Allerdings ist nicht jede Massnahme automatisch umlagefähig und es müssen gesetzliche Vorgaben beachtet werden. Für Makler bedeutet das, Chancen und Grenzen klar und realistisch zu kommunizieren, um realistische Renditen zu erzielen.

Energetische Sanierung Pflicht: Was gilt bei Eigentümerwechsel?

Für Makler ist die Kenntnis der kantonalen Energievorschriften (MuKEn) beim Eigentümerwechsel entscheidend.

Kantonale Vorschriften beachten:

  • Heizungsersatz: Gemäss den meisten kantonalen Energiegesetzen (basierend auf MuKEn 2014) müssen beim Ersatz einer Öl- oder Gasheizung oft mindestens 10 % erneuerbare Energie eingesetzt oder kompensierende Dämmmassnahmen vorgenommen werden.
  • Verschärfte Regeln: Einige Kantone verfolgen bereits strengere Netto-Null-Ziele, die den Einbau fossiler Heizungen faktisch stark einschränken oder Zusatzanforderungen an die Gebäudehülle stellen.
  • GEAK-Pflicht: In einigen Kantonen ist die Erstellung eines Gebäudeenergieausweises (GEAK) bereits beim Verkauf einer Liegenschaft obligatorisch.

Makler, die frühzeitig auf diese kantonalen Besonderheiten hinweisen, schaffen Transparenz und reduzieren spätere Haftungsrisiken. Als wertvolle Zusatzleistung empfiehlt sich die Vermittlung eines GEAK Plus, der einen massgeschneiderten Sanierungsfahrplan inklusive Kostenschätzung und Förderübersicht bietet.

Schritt für Schritt zur energetisch sanierten Bestandsimmobilie

Für eine Beratung ist ein klarer Ablaufplan hilfreich, um Eigentümer strukturiert durch den Prozess zu führen.

  • Bestandsaufnahme der Liegenschaft
    • GEAK / GEAK Plus prüfen, Zustand der Gebäudehülle und Haustechnik grob einschätzen
    • Besonderer Fokus: energetische Sanierung bei Altbauten – hier sind Potenziale meist gross, aber Massnahmen komplexer
  • Erste Einschätzung der Sanierungspotenziale
    • Wo liegen die grössten Energieverluste?
    • Welche Massnahmen wären bei diesem Haus besonders wirksam (z. B. Fenster, Dach, Heizung)?
  • GEAK Plus und Fachplanung einbinden
    • Empfehlung eines zertifizierten GEAK-Experten für einen GEAK Plus (Beratungsbericht)
    • Klärung: Welche Gebäudeprogramme oder Plattformen (wie Energiefranken) sind für eine Sanierung sind realistisch?
  • Wirtschaftlichkeit besprechen
    • Grobe Gegenüberstellung: Kosten vs. erwartete Ersparnis und Wertsteigerung
    • Steuerliche Förderung einbeziehen
  • Umsetzung planen
    • Priorisierung: Welche Maßnahmen zuerst (z. B. Fenster, Fassade)?
    • Zeitplan, Budget und mögliche Beeinträchtigungen im laufenden Betrieb oder bei der Vermietung klären
  • Vermarktungsstrategie anpassen
    • Nach Abschluss: GEAK aktualisieren, Vorteile klar im Exposé herausstellen
    • Vor Abschluss: Sanierungskonzept und Förderoptionen als Chancen, nicht nur als Kostenfaktor, darstellen

Damit machen Sie aus einem zunächst abstrakten Thema einen konkreten Fahrplan, an dem sich Eigentümer orientieren können.

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Frau mit Kuli in der Hand
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Energetische Sanierung als Verkaufsargument nutzen

Energieeffiziente Immobilien und die damit verbundenen Sanierungen eröffnen Immobilienmaklern konkrete Chancen für den Vertrieb und die Marktpositionierung:

  • Bessere Vermarktung: Energieeffiziente Liegenschaften erzielen häufig höhere Verkaufspreise. Je nach Lage und Zustand sind Wertsteigerungen von 5–15 Prozent realistisch.
  • Höhere Beratungskompetenz: Wer das Gebäudeprogramm, kantonale Förderbeiträge und die steuerliche Abzugsfähigkeit verständlich erklären kann, wird als strategischer Partner wahrgenommen.
  • Klare Positionierung: Expertise in Energieeffizienz verschafft einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Entscheidend ist die Perspektive: Nicht die gesetzlichen Vorschriften (z. B. MuKEn) stehen im Mittelpunkt, sondern der Mehrwert. Energetische Massnahmen wie Wärmedämmung oder Heizungstausch senken langfristig die Heizkosten, verbessern die Energieeffizienzklasse und steigern die Attraktivität für Käufer und Investoren. Durch die gezielte Einbindung von Fördermitteln und eine sinnvolle Massnahmenplanung lässt sich der Immobilienwert nachhaltig steigern.

Wer das Thema konsequent in Beratung, Exposés und digitale Vermarktungsstrategien integriert, profitiert doppelt: durch zufriedene Kunden und durch ein geschärftes Profil als moderner, zukunftsorientierter Immobilienmakler.

FAQ

Sie sparen Energiekosten, profitieren von kantonalen Förderbeiträgen und steigern langfristig den Wert und die Vermietbarkeit von Immobilien.

In der Schweiz gibt es keine bundesweite Nachrüstpflicht innerhalb einer festen Frist nach dem Kauf. Jedoch schreiben die kantonalen Energiegesetze (MuKEn) strenge Standards vor, sobald Sie die Heizung ersetzen oder grössere Umbauten vornehmen. In einigen Kantonen ist ein GEAK (Gebäudeenergieausweis) beim Eigentümerwechsel bereits obligatorisch.

Eigentümer können Beiträge aus dem Gebäudeprogramm (kantonal) sowie kommunale Zuschüsse (Gemeinden/Städte) beanspruchen. Zudem sind energetische Sanierungen fast durchgehend steuerlich abzugsfähig, was die Steuerlast über bis zu drei Jahre (Progression brechen) massiv senken kann.

Makler können Energieeffizienz gezielt als Verkaufsargument einsetzen, Energiekennwerte im Exposé hervorheben und auf Fördermittel sowie steuerliche Vorteile hinweisen.

Abziehbar ist der Betrag, den der Eigentümer nach Abzug der erhaltenen Förderbeiträge effektiv selbst bezahlt hat (Nettorechnung). Da diese Kosten steuerlich oft als werterhaltend eingestuft werden, lässt sich das steuerbare Einkommen massiv reduzieren.

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Wohnungsleerstand Schweiz: Entwicklungen, Ursachen und Perspektiven https://ch.onoffice.com/blog/tipps-fuer-makler/wohnungsleerstand-schweiz/ https://ch.onoffice.com/blog/tipps-fuer-makler/wohnungsleerstand-schweiz/#respond Fri, 13 Mar 2026 08:37:33 +0000 https://ch.onoffice.com/?p=15346 Der Wohnungsleerstand in der Schweiz ist ein Thema, das auf den ersten Blick widersprüchlich erscheint. Während in vielen Grossstädten wie Zürich, Genf, Basel händeringend Wohnraum gesucht wird, stehen in anderen Regionen tausende Wohnungen leer. Dieses Spannungsfeld prägt den Schweizer Wohnungsmarkt stärker denn je.
Der Blick auf aktuelle Daten, regionale Unterschiede und zukünftige Entwicklungen zeigt: Der Leerstand in der Schweiz ist kein einheitliches Phänomen, sondern Ausdruck tiefgreifender struktureller Veränderungen.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Bedeutung des Wohnungsleerstands für die Schweiz
  2. Überblick zum Thema Wohnungsleerstand in der Schweiz
  3. Entwicklung der Leerstandsquoten in den letzten Jahren
  4. Regionale Unterschiede: Leerstand und Leerstandsquoten im Vergleich
  5. Ursachen für Wohnungsleerstand
  6. Folgen des Wohnungsleerstands für Städte
  7. Leerstandsquoten verstehen und berechnen
  8. Bedeutung für die Immobilienbranche
  9. Die Rolle von Maklern beim Wohnungsleerstand in der Schweiz
  10. Massnahmen gegen Wohnungsleerstand
  11. Chancen und Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft
  12. Fazit

Key Take Aways

  • Der Wohnungsleerstand in der Schweiz ist regional stark gespalten: Mangel in Metropolen, Leerstand in ländlichen Regionen.
  • Eine gesunde Leerstandsquote liegt bei 2–3 % – viele Grossstädte liegen darunter.
  • Sinkende Neubauzahlen verschärfen den Wohnungsmangel weiter.
  • Demografischer Wandel und wirtschaftliche Unterschiede treiben den Leerstand in der Schweiz.
  • Hoher Leerstand belastet Städte wirtschaftlich, sozial und infrastrukturell.
  • Gezielte Massnahmen und strategische Stadtentwicklung sind entscheidend für einen ausgeglichenen Wohnungsmarkt.

Bedeutung des Wohnungsleerstands für die Schweiz

Der Wohnungsmarkt zählt zu den zentralen sozialen und wirtschaftlichen Faktoren in der Schweiz. Wohnraum ist nicht nur eine Frage von Angebot und Nachfrage, sondern auch entscheidend für soziale Stabilität, wirtschaftliche Entwicklung und Lebensqualität.
Der Leerstand in der Schweiz wird beeinflusst von:

  • Mietpreisen
  • Immobilienwerten
  • Stadtentwicklung
  • sozialen Strukturen
  • kommunalen Haushalten

Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage ist entscheidend. Zu hoher Leerstand schwächt Regionen – zu geringer Leerstand verschärft Wohnungsnot.

Überblick zum Thema Wohnungsleerstand in der Schweiz

Der Wohnungsleerstand in der Schweiz entwickelt sich aktuell sehr unterschiedlich. Während in einigen Regionen, insbesondere in strukturschwachen ländlichen Gebieten, Wohnungen leer stehen, herrscht in Ballungszentren und Grossstädten ein akuter Wohnungsmangel. Diese Entwicklung verschärft die Situation auf dem Wohnungsmarkt deutlich.

Kernaussagen und aktuelle Entwicklungen

Die Leerwohnungsziffer in der Schweiz ist extrem niedrig – sie fiel per 1.  Juni 2025 auf rund 1 % des Wohnungsbestands, den niedrigsten Wert seit Jahren. Dies gilt als klares Zeichen einer strukturellen Wohnungsmarkt-Knappheit. In vielen Grossregionen und Städten ist der Leerstand noch niedriger, etwa in Genf (~0,34 %), Zug (~0,42 %) oder Zürich (~0,48 %).

Entwicklung der Leerstandsquoten in den letzten Jahren

Von Wohnungsleerstand spricht man, wenn eine Wohnung dauerhaft unbewohnt ist und dem Markt nicht zur Verfügung steht. Man unterscheidet:

  • Fluktuationsleerstand (kurzzeitig, z. B. zwischen zwei Mietern)
  • Struktureller Leerstand (langfristig, meist regional bedingt)
  • Spekulativer Leerstand

Entscheidend für die Bewertung sind die sogenannten Leerstandsquoten. Die bundesweitere Leerstandsquote liegt bei ca. 1 % – also sehr niedrig, mit leicht rückläufigem Trend.

  • Grossstädte: 0,3–0,5 %
  • Mittelstädte: 1–2 %
  • Ländliche Räume: 2–4 %

Die Kombination aus Bevölkerungswanderung und rückläufiger Bautätigkeit prägt diese Entwicklung massgeblich.

Regionale Unterschiede: Leerstand und Leerstandsquoten im Vergleich

Leerstand in der Schweiz: Städte und ländliche Räume

Während Metropolregionen wachsen, kämpfen viele ländliche Gebiete mit Abwanderung und Überalterung. Das führt zu strukturellem Leerstand in der Schweiz, insbesondere in Graubünden, Wallis, Jura.

Wohnungsleerstand in der Schweiz Karte: Wo sind die Hotspots?

Würde man sich den Wohnungsleerstand auf einer Karte von der Schweiz anschauen, sieht man die geografischen Unterschiede deutlich:

  • hoher Leerstand: Jura, Solothurn, Tessin
  • niedriger Leerstand: Genf, Zug, Zürich

Die Karte zeigt klar: Der Wohnungsmarkt ist regional extrem unterschiedlich.

Leerstandsquote Genf: Besonderheiten der Hauptstadt

Die Leerstandsquote in Genf liegt seit Jahren auf sehr niedrigem Niveau. Genf verzeichnet:

  • starken Zuzug
  • hohe Nachfrage
  • begrenzte Neubautätigkeit

Die Gesamtsituation ist insgesamt deutlich knapper.

Ursachen für Wohnungsleerstand

Demografische Veränderungen

  • Abwanderung junger Menschen
  • Überalterung der Bevölkerung
  • sinkende Haushaltsgrössen

Diese Faktoren führen besonders in ländlichen Regionen zu zunehmendem Leerstand.

Wirtschaftliche Faktoren

  • Arbeitsplatzverluste
  • Strukturkrisen
  • geringere Investitionen

Regionen ohne wirtschaftliche Perspektive verlieren Einwohner – Wohnungen bleiben leer.

Strukturwandel und regionale Entwicklungen

Industrieabbau, Digitalisierung und veränderte Arbeitsmodelle beeinflussen Wohnstandorte erheblich. Homeoffice kann ländliche Räume stärken – aber nicht überall.

Folgen des Wohnungsleerstands für Städte

Wohnungsleerstand hat weitreichende Auswirkungen auf Städte und deren Entwicklung. Die Folgen betreffen sowohl die städtische Infrastruktur als auch die soziale und wirtschaftliche Situation vor Ort. Im Folgenden finden Sie eine strukturierte Übersicht zu den wichtigsten Auswirkungen:

  1. Wertverlust und Imageprobleme
    Leerstehende Wohnungen oder Gebäude in ländlicheren Städten oder Stadtteilen können die Immobilienpreise in der Umgebung leicht drücken, auch wenn der Effekt in Ballungszentren wie Zürich oder Genf durch hohe Nachfrage begrenzt ist. Das Stadtbild leidet unter vernachlässigten oder verfallenden Gebäuden, was das Image der Stadt negativ beeinflusst.
  2. Belastung der städtischen Infrastruktur
    Unbewohnte Häuser verursachen dennoch laufende Kosten für Versorgung, Instandhaltung und Sicherheit.
    Sinkende Einwohnerzahlen führen dazu, dass Infrastruktur wie Schulen, Kindergärten oder Nahverkehr weniger ausgelastet ist und langfristig gefährdet werden kann.
  3. Soziale Folgen
    Wohnungsleerstand kann die Entstehung von Problemvierteln begünstigen, in denen soziale Kontrolle und Nachbarschaftsstrukturen schwinden.
  4. Wirtschaftliche Auswirkungen
    Weniger Einwohner bedeuten geringere Steuereinnahmen für die Stadt.
    Der lokale Einzelhandel und Dienstleistungssektor leiden unter einem Rückgang der Kaufkraft und sinkender Nachfrage.
  5. Herausforderungen für Stadtentwicklung und Planung
    Wohnungsleerstand erschwert die nachhaltige Stadtentwicklung, da Investitionen in Modernisierung und Neubau weniger attraktiv erscheinen.
    Die Revitalisierung leerstehender Objekte erfordert gezielte Förderprogramme und innovative Nutzungskonzepte.

Diese Aspekte zeigen, dass Wohnungsleerstand nicht nur ein bauliches oder wirtschaftliches Problem darstellt, sondern die gesamte Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit von Städten beeinflusst. Eine aktive und vorausschauende Stadtentwicklung ist daher entscheidend, um negative Folgen zu vermeiden und neue Perspektiven für die betroffenen Quartiere zu schaffen.

Pärchen das händchenhaltend durch die Stadt geht, die von Wohnungsleerstand betroffen sein könnte

Leerstandsquoten verstehen und berechnen

Was ist der Leerstandsindex?

Der Leerstandsindex misst das Verhältnis leerstehender Wohnungen zum Gesamtbestand einer Region. Er dient als zentrale Kennzahl zur Bewertung des Marktes.

Leerstandsindex berechnen: Methoden und Kennzahlen

Um den Leerstandsindex zu berechnen, wird folgende Formel verwendet:
Leerstandsquote=Leerstehende Wohnungen​:Gesamtwohnungsbestand×100

Eine Quote von 2–3 % gilt als marktgerecht (Fluktuationsreserve).
Werte deutlich darüber oder darunter weisen auf strukturelle Probleme hin.

Beispiel:

Stellen wir uns eine Stadt mit 10.000 Wohnungen vor. Davon stehen 300 Wohnungen leer.
Die Berechnung erfolgt mit der oben genannten Formel:
Eingesetzt:
300:10.000×100=3 %
Ergebnis: Die Stadt hat eine Leerstandsquote von 3 %.
Eine Quote von 2–3 % gilt als marktgerecht (sogenannte Fluktuationsreserve). Mit 3 % befindet sich der Wohnungsmarkt also im stabilen Gleichgewicht.

Bedeutung für die Immobilienbranche

Für Investoren, Projektentwickler und Kommunen sind Leerstandsquoten zentrale Entscheidungsgrundlagen.
Sie beeinflussen:

  • Investitionsstrategien
    • Hohe Leerstandsquoten (z. B. > 3 %): Signalisieren ein hohes Risiko und geringe Mietsteigerungspotenziale. Investitionen konzentrieren sich hier oft auf den Kauf von Bestandsimmobilien zu niedrigeren Preisen, gegebenenfalls mit dem Ziel der Revitalisierung, Umnutzung oder des Rückbaus.
    • Niedrige Leerstandsquoten (z. B. < 1 %): Zeigen einen angespannten Markt (typisch für Zürich, Genf, Zug, Basel) mit hoher Nachfrage. Dies rechtfertigt höhere Kaufpreise und begünstigt Investitionen in Neubauprojekte oder die Modernisierung hochwertiger Objekte, da eine schnelle Vermietbarkeit und Wertsteigerung erwartet wird.
    • Regionale Divergenz: Global agierende Investoren nutzen die regional unterschiedlichen Quoten, um ein diversifiziertes Portfolio aufzubauen: risikoärmere, wachstumsorientierte Investments in A-Lagen und renditeorientierte, strategische Investments in B- oder C-Lagen.
  • Mietpreisprognosen
    • Sehr niedrige Quoten (Wohnungsmangel): Führen fast unweigerlich zu steigenden Mieten, da Mieter kaum Ausweichmöglichkeiten haben und der Wettbewerb um verfügbaren Wohnraum hoch ist. Prognosen in diesen Märkten (z. B. Leerstandsquote Zürich, Genf oder Zug) sind auf weitere Mietsteigerungen ausgerichtet, sofern keine regulierenden Massnahmen oder eine deutliche Ausweitung des Angebots erfolgen.
    • Moderate Quoten (Fluktuationsreserve): Sorgen für stabile Mietpreise oder ein moderates Wachstum, das der Inflationsrate entspricht.
    • Hohe Quoten (Struktureller Leerstand): Führen zu stagnierenden oder sinkenden Mieten. Prognosen in diesen Regionen müssen oft mit der Erwartung einer Reduzierung der Wohnfläche oder einer Umnutzung verbunden werden, um eine positive Rendite zu erzielen.
  • Stadtentwicklungsplanung
    • Bei Wohnungsmangel (niedrige Quoten): Die Planung konzentriert sich auf die Förderung des Neubaus (Ausweisung von Baugebieten, beschleunigte Genehmigungsverfahren), die Mobilisierung von Bauland und Massnahmen zur Verdichtung im Innenbereich (Nachverdichtung).
    • Bei hohem Leerstand (struktureller Leerstand): Die Planung fokussiert auf Revitalisierungsprogramme, die gezielte Umnutzung (z. B. Gewerbe zu Wohnen), den Rückbau von nicht mehr benötigtem Wohnraum zur Reduktion von Folgekosten und die Stärkung der regionalen Wirtschaft (Anreize für Unternehmen, Verbesserung der Infrastruktur).
    • Infrastrukturplanung: Leerstandsdaten helfen, den künftigen Bedarf an Schulen, Kindergärten, öffentlichen Nahverkehr und Versorgungsleitungen präziser zu planen und Überkapazitäten in schrumpfenden Regionen zu vermeiden.

Die Rolle von Maklern beim Wohnungsleerstand in der Schweiz

Immobilienmakler nehmen im Kontext von Wohnungsleerstand in der Schweiz eine zentrale Vermittlerrolle zwischen Eigentümern, Mietern, Investoren und Kommunen ein. Sie agieren nicht nur als Vermarktungsexperten, sondern zunehmend auch als strategische Berater in einem regional differenzierten Markt.

Marktanalyse und realistische Preisgestaltung

Makler verfügen über detaillierte Kenntnisse lokaler Leerstandsquoten und Nachfrageentwicklungen. Gerade in Regionen mit erhöhtem Leerstand in der Schweiz unterstützen sie Eigentümer dabei, marktgerechte Miet- oder Kaufpreise festzulegen. Eine realistische Preisstrategie ist entscheidend, um längere Vermarktungszeiten zu vermeiden und weiteren Wertverlust zu verhindern.

Reduzierung von Vermarktungszeiten

Professionelle Exposés, digitale Besichtigungen, zielgruppengenaue Ansprache und die Nutzung moderner Vermarktungskanäle tragen dazu bei, Leerstände zu verkürzen. In angespannten Märkten wie bei der Leerstandsquote Zürich, Genf, Basel oder Zug liegt der Fokus oft auf schneller, effizienter Vermittlung. In strukturschwachen Regionen hingegen geht es stärker um Positionierung und Standortmarketing.

Beratung bei Umnutzung und Revitalisierung

Bei strukturellem Leerstand der Wohnungen in der Schweiz beraten Makler Eigentümer zunehmend zu alternativen Nutzungskonzepten:

  • Umwandlung von Gewerbe in Wohnraum
  • Aufteilung grosser Wohneinheiten
  • Möblierte Vermietung auf Zeit
  • Zielgruppenorientierte Modernisierung

Damit leisten sie einen aktiven Beitrag zur Reduzierung von Leerstand und zur Stabilisierung von Quartieren.

Schnittstelle zwischen Markt und Kommune

Makler fungieren häufig als Informationsquelle für Kommunen, da sie frühzeitig Veränderungen in Angebot und Nachfrage erkennen. Ihre Einschätzungen zu Leerstandsquoten oder lokalen Markttrends können in Stadtentwicklungsstrategien einfliessen.

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Mann der sich am Laptop über Wohnungsleerstand erkundet
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Massnahmen gegen Wohnungsleerstand

Strategien für Städte und Kommunen

  • Förderprogramme zur Sanierung
  • Rückbau nicht mehr benötigter Gebäude
  • Anreize für Zuzug
  • gezielte Wirtschaftsförderung

Beispiele erfolgreicher Revitalisierung und Nachnutzung

  • Umwandlung leerstehender Büroflächen in Wohnraum
  • kulturelle Zwischennutzung
  • Mehrgenerationenprojekte
  • Umnutzung ehemaliger Industrieflächen

Solche Massnahmen zeigen, dass Leerstand auch Chancen bieten kann.

Chancen und Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft

Chancen und Herausforderungen für die Immobilienwirtschaft

Chancen

Herausforderungen

Revitalisierung

hohe Baukosten

innovative Nutzungskonzepte

sinkende Neubautätigkeit

nachhaltige Quartiersentwicklung

regulatorische Unsicherheiten

Fazit

Der Wohnungsleerstand in der Schweiz zeigt ein paradoxes Bild: Während in Grossstädten Wohnungen fehlen, kämpfen andere Regionen mit strukturellem Leerstand.

Sinkende Neubauzahlen und steigende Nachfrage verschärfen den Wohnungsmangel in Ballungsräumen, während demografische Veränderungen ländliche Räume unter Druck setzen.

Eine nachhaltige Wohnungsmarktpolitik muss:

  • regional differenziert handeln
  • Neubau fördern
  • Leerstand aktiv managen
  • soziale Ausgewogenheit sichern

Nur durch eine Kombination aus Neubau, Revitalisierung und strategischer Stadtentwicklung kann der Leerstand in der Schweiz langfristig in ein gesundes Gleichgewicht gebracht werden.

FAQs zum Wohnungsleerstand in der Schweiz

Der Wohnungsleerstand in der Schweiz liegt je nach Region sehr unterschiedlich. In Grossstädten wie Zürich oder Genf beträgt die Leerstandsquote häufig unter 1 %. In strukturschwachen Regionen kann sie hingegen bei 3 % liegen. Bundesweit betrachtet zeigt sich ein stark regional differenziertes Bild.

Die Leerstandsquoten werden berechnet, indem die Anzahl leerstehender Wohnungen durch den gesamten Wohnungsbestand geteilt und anschliessend mit 100 multipliziert wird:
Leerstandsquote = (Leerstehende Wohnungen / Gesamtbestand) × 100
Eine Quote von etwa 2–3 % gilt als marktgerecht, da sie als notwendige Fluktuationsreserve dient.

Ein gesunder Leerstand liegt bei rund 2 bis 3 Prozent. Dieser sogenannte Fluktuationsleerstand ermöglicht Umzüge und sorgt für Marktbewegung. Liegt die Quote deutlich darunter, herrscht Wohnungsmangel. Liegt sie deutlich darüber, spricht man häufig von strukturellem Leerstand.

Der scheinbare Widerspruch beim Leerstand in der Schweiz entsteht durch regionale Unterschiede. Während in ländlichen Gebieten Wohnungen leer stehen, fehlen sie in Ballungszentren. Gründe sind Zuzug in Grossstädte, wirtschaftliche Unterschiede und demografische Veränderungen.

Hohe Leerstände finden sich vor allem in strukturschwachen ländlichen Regionen, z. B. Jura oder Solothurn sowie in Regionen mit Bevölkerungsrückgang. Eine Karte über den Wohnungsleerstand der Schweiz zeigt diese regionalen Unterschiede besonders deutlich.

Kurzfristig ist keine grundlegende Entspannung zu erwarten. Ohne politische Massnahmen, stärkere Neubauförderung und regionale Ausgleichsstrategien dürfte sich die Kluft zwischen Wohnungsmangel in Städten und Leerstand in ländlichen Regionen weiter vergrössern.

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ESG-Immobilien: Bedeutung und Risiken in der Immobilienwirtschaft https://ch.onoffice.com/blog/nachhaltigkeit-und-innovation/esg-immobilien/ https://ch.onoffice.com/blog/nachhaltigkeit-und-innovation/esg-immobilien/#respond Wed, 04 Mar 2026 06:25:31 +0000 https://ch.onoffice.com/?p=15230 ESG-Immobilien gewinnen rasant an Bedeutung, da sie sich direkt auf Wertstabilität, Finanzierung und Vermietbarkeit auswirken. ESG steht für Environmental, Social und Governance – also ökologische, soziale und unternehmerische Kriterien, die Immobilien langfristig nachhaltig und wertstabil machen. Strengere Vorschriften, höhere Transparenzanforderungen und steigende Energiekosten machen diese Aspekte zu einem zentralen Bestandteil professioneller Immobilienstrategien. Wer ESG-Kriterien frühzeitig berücksichtigt, reduziert Risiken, stärkt die Marktposition und erhöht die Attraktivität für Banken, Investoren und Mieter.

Dieser Beitrag erklärt, was ESG-Immobilien sind, welche Auswirkungen die Kriterien haben, welche Schritte Eigentümer priorisieren sollten und wie Immobilienmakler das Thema strategisch in Beratung, Akquise und Vermarktung einbinden können.

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Inhaltsverzeichnis

  1. ESG in der Immobilienwirtschaft: Realität und Risiko
  2. ESG-Kriterien in der Praxis
  3. ESG im Überblick: Environmental, Social, Governance
  4. ESG-Richtlinien für Immobilien – vom Trend zur Pflicht
  5. ESG-Immobilien und die Rolle von Immobilienmaklern
  6. Stranded Assets & Green Premium: Chancen und Risiken
  7. Stranded Asset vs. ESG-konforme Immobilie im Vergleich
  8. ESG-Massnahmen und Scoring: So entwickeln Sie Ihre Immobilien strategisch weiter
  9. Checkliste: 3 Schritte zum Einstieg
  10. Fazit: ESG zahlt sich aus – oder es wird teuer

Kurz und knapp: ESG in Immobilien – Risiken und Handlungsempfehlungen

  • ESG-Immobilien erfüllen klare ökologische, soziale und unternehmerische Standards.
  • Sie senken Risiken wie Wertverluste, Leerstand und teurere Finanzierungen.
  • Banken und Investoren achten zunehmend auf ESG-Kriterien und -Reportings.
  • Gut aufgestellte, ESG-konforme Immobilien erzielen oft höhere Mieten und Verkaufspreise.
  • Für Makler eröffnet das ESG die Chance, sich als strategische Berater zu positionieren.
  • Entscheidend sind dabei definierte ESG-Kriterien in der Immobilienwirtschaft und ein konkreter Massnahmenplan.

ESG in der Immobilienwirtschaft: Realität und Risiko

Immobilien verursachen weltweit etwa ein Drittel aller energiebedingten CO₂-Emissionen. Wer hier nicht handelt, riskiert Wertverluste, teurere Kredite, Leerstand und ein beschädigtes Image. Nach Definition sind ESG-Immobilien Gebäude, die ökologische, soziale und unternehmerische Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Richtig umgesetzt hilft ESG, Risiken zu minimieren, stabile Einnahmen zu sichern und den langfristigen Wert von Immobilien zu steigern.

Für Immobilienmakler und Banken bedeutet das: ESG-konforme Immobilien lassen sich leichter vermitteln, erzielen höhere Preise und sind für Investoren besonders attraktiv.

Makler können Eigentümer frühzeitig auf Risiken hinweisen und sie bei der strategischen Positionierung beraten.

ESG-Kriterien in der Praxis

Immobilien werden anhand ökologischer, sozialer und unternehmensbezogener Kriterien bewertet. Ziel ist es, Gebäude nicht nur kurzfristig profitabel, sondern langfristig wertstabil und zukunftsfähig zu machen. Die ESG-Kriterien schaffen dabei einen Rahmen, um Risiken und Chancen ganzheitlich zu betrachten.

Für die Immobilienwirtschaft bedeutet ESG konkret:

  • Neue gesetzliche Anforderungen: z. B. nationale Energiegesetze
  • Veränderte Erwartungen von Banken und Investoren: ESG-konforme Objekte erhalten bessere Finanzierungskonditionen
  • Steigende Anforderungen von Mietern und Nutzern

Damit wird das ESG zum entscheidenden Faktor für Wertstabilität und Finanzierungskonditionen von Immobilien. Makler können hier aktiv werden, indem sie Eigentümer bei der Bewertung des ESG-Status beraten und den Mehrwert für Vermietung oder Verkauf aufzeigen.

Haus das ESG Standards entspricht

ESG im Überblick: Environmental, Social, Governance

E wie Environmental – der ökologische Fussabdruck

Die ökologische Dimension ist in der Immobilienwirtschaft besonders relevant: Energieverbrauch, CO₂-Emissionen und der Einsatz erneuerbarer Energien prägen die Zukunftsfähigkeit von Gebäuden zunehmend. Auch nachhaltige Baustoffe, Wassermanagement und der Umgang mit Klimarisiken gewinnen an Bedeutung.

Für Eigentümer und Investoren bedeutet das: Energieineffiziente Gebäude werden zunehmend zum Risiko. Gesetzliche Vorgaben und steigende Energiekosten mindern ihre Attraktivität – mit direkten Auswirkungen auf den Marktwert.

S wie Social – der soziale Beitrag von Immobilien

Der soziale Aspekt in der Immobilienwirtschaft rückt zunehmend in den Fokus. Moderne Gebäude müssen nicht nur effizient, sondern auch lebenswert sein. Gesundheit, Sicherheit und Komfort der Nutzer beeinflussen die Nachfrage und damit die wirtschaftliche Performance direkt.

In der Praxis zeigt sich: Immobilien, die auf gute Raumluft, Tageslicht, Barrierefreiheit und flexible Nutzungskonzepte setzen, erzielen stabile Mieterträge. Die Kriterien im sozialen Bereich tragen dazu bei, Leerstände zu reduzieren und langfristige Mietverhältnisse zu fördern.

G wie Governance – gute Steuerung und Transparenz

Ohne gute Unternehmensführung bleibt das ESG wirkungslos. „Governance“ umfasst transparente Entscheidungsprozesse, klare Verantwortlichkeiten und eine verlässliche ESG-Datenbasis. Gerade für grössere Portfolios ist eine strukturierte Steuerung unerlässlich, um ESG-Massnahmen wirksam umzusetzen.

Die EU-getriebenen Offenlegungspflichten gelten nicht automatisch. ESG in der Immobilienwirtschaft zu verankern bedeutet, diese Governance-Themen systematisch im Management von Portfolios, Transaktionen und Projektentwicklungen zu berücksichtigen.

ESG-Richtlinien für Immobilien – vom Trend zur Pflicht

Was heute unter den ESG-Richtlinien für Immobilien verstanden wird, ergibt sich aus einem Zusammenspiel von:

  • Nationalen Energie- und Klimaschutzgesetzen
  • Offenlegungs- und Berichtspflichten grosser Unternehmen (auch wenn es kein einheitliches, gesetzlich verankertes ESG-System wie in der EU gibt)
  • Anforderungen von Banken und Investoren an Nachhaltigkeitsdaten

Taxonomiekonforme Immobilien sind auf dem Markt oft wertvoller und lassen sich zu besseren Konditionen finanzieren. Für die Immobilienbranche ist das Thema längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern ein „Must-have“:

  • Banken bauen ESG-Kriterien für Immobilien in ihre Kreditprüfungen ein.
  • Investoren verlangen detaillierte ESG-Daten für ihr Reporting.
  • Projektentwicklungen ohne klare ESG-Strategie sind schwieriger zu verkaufen.

Kurz gesagt: ESG ist in der Immobilienwirtschaft kein freiwilliges Image-Thema mehr, sondern ein entscheidender Teil eines zukunftsfähigen Geschäftsmodells.

Frau die auf Tablet nach ESG Richtlinien sucht

ESG-Immobilien und die Rolle von Immobilienmaklern

Auch für Immobilienmakler gewinnt das Thema ESG zunehmend an Bedeutung und sollte künftig im Arbeitsalltag berücksichtigt werden. ESG-konforme Immobilien eröffnen hier neue Chancen für Beratung und Vermittlung. Makler sind dabei nicht nur Vermittler zwischen Eigentümern, Käufern oder Mietern, sondern werden vielmehr zu strategischen Partnern, die Immobilien im Hinblick auf ESG-Kriterien ganzheitlich bewerten.

Wo Immobilienmakler ansetzen können:

  • Bewertung: Makler analysieren den ESG-Status einer Immobilie, zum Beispiel anhand von Energieeffizienz, Klimarisiken, sozialen Nutzungskriterien und Governance-Dokumentation.
  • Beratung: Sie unterstützen Eigentümer dabei, Massnahmen zu priorisieren – etwa welche energetischen Modernisierungen oder sozialen Anpassungen kurzfristig den grössten Wertzuwachs bringen.
  • Vermarktung: ESG-konforme Immobilien lassen sich gezielt für Investoren, Banken oder nachhaltigkeitsbewusste Mieter positionieren. Makler können hier ESG-Vorteile sichtbar machen, beispielsweise geringere Betriebskosten, bessere Finanzierungskonditionen oder die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben.
  • Transparenz & Reporting: ESG-relevante Daten werden systematisch erfasst, strukturiert dokumentiert und für Verkaufs-, Vermietungs- oder Investorengespräche professionell aufbereitet.

Auf diese Weise werden Makler zu Beratern, die Eigentümer dabei unterstützen, ihre Immobilien zukunftssicher zu gestalten und gleichzeitig den Marktwert zu steigern. Wer ESG versteht und aktiv in Beratung und Vermarktung einbindet, schafft nicht nur echten Mehrwert für Eigentümer, Investoren und Mieter, sondern sichert sich selbst einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

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Stranded Assets & Green Premium: Chancen und Risiken

Stranded Assets – wenn Immobilien im Bestand an Wert verlieren

Ein zentraler Begriff im Kontext der ESG-Immobilienwirtschaft ist das „Stranded Asset“. Gemeint sind Gebäude, die:

  • energetisch nicht mehr wettbewerbsfähig sind,
  • künftige regulatorische Anforderungen nicht erfüllen,
  • oder von Mietern und Investoren gemieden werden.

Solche Objekte verlieren an Wert und lassen sich nur schwer oder mit grossen Abschlägen verkaufen. Für Eigentümer kann das ein erhebliches Risiko sein, wenn sie ESG-Massnahmen zu lange aufschieben. Sie als Makler können hier Eigentümer aktiv auf potenzielle Stranded Assets hinweisen, Risiken sichtbar machen und Empfehlungen für Massnahmen geben, um Wertverluste zu vermeiden.

Green Premium – warum nachhaltige Gebäude im Vorteil sind

Im Gegensatz zu Stranded Assets erzielen nachhaltige und ESG-konforme Immobilien häufig ein sogenanntes „Green Premium“, weil sie:

  • höhere Mieten und Kaufpreise erzielen,
  • längere Mietverträge und eine bessere Auslastung haben,
  • günstigere Konditionen bei Finanzierung bekommen,
  • ein geringeres Risiko für Leerstand und Wertverlust bieten.

Banken und Ratingagenturen nutzen zunehmend die sogenannten ESG-Ratings und -Scorings, um Chancen und Risiken einzuschätzen. Je besser die ESG-Leistung einer Immobilie ist, desto besser sind meist Zinsen, Laufzeiten und Finanzierungsmöglichkeiten.

Damit wird deutlich: Nachhaltigkeit ist ein entscheidender Werttreiber – sowohl für einzelne Immobilien als auch für ganze Portfolios.

Stranded Asset vs. ESG-konforme Immobilie im Vergleich

Der Unterschied zwischen einem Stranded Asset und einer ESG-konformen Immobilie zeigt sich besonders deutlich bei Finanzierung, Vermietbarkeit und Marktwert. Konkret bedeutet das: Je früher eine Immobilie in Richtung ESG-Konformität entwickelt wird, desto geringer ist das Risiko eines Stranded Assets – und desto besser sind Finanzierung, Vermietbarkeit und Marktwert.

Stranded Asset vs. ESG-konforme Immobilie im Vergleich

Kriterium

Stranded Asset

ESG-konforme Immobilie

Finanzierung

Schwierigere Kreditvergabe, höhere Zinsen, kritische Bewertung durch Banken

Bessere Konditionen, meist bessere Chancen auf attraktive Konditionen bei institutionellen Anlegern, positive Einstufung in Ratings

Vermietbarkeit

Höheres Leerstandsrisiko, geringere Nachfrage, stärkere Preissensitivität

Hohe Nachfrage, längere Mietverträge, attraktiv für nachhaltigkeitsbewusste Mieter

Marktwert

Wertabschläge, sinkende Verkaufserlöse, begrenzter Käuferkreis

Stabile oder steigende Werte, höhere Verkaufspreise, breiter Investorenkreis

ESG-Massnahmen und Scoring: So entwickeln Sie Ihre Immobilien strategisch weiter

Für Eigentümer und Investoren ist es entscheidend, den ESG-Status ihrer Immobilien realistisch zu bewerten und systematisch weiterzuentwickeln. Eine Analyse des Energieverbrauchs, der CO₂-Emissionen und der sozialen Qualität bildet die Grundlage. Darauf aufbauend lassen sich Massnahmen priorisieren – von kurzfristigen Effizienzgewinnen bis hin zu langfristigen Sanierungsstrategien.

Damit Fortschritte messbar und vergleichbar werden, ist das ESG-Scoring ein zentraler Bestandteil. Es bezeichnet die systematische Bewertung eines Gebäudes anhand definierter Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien. In der Praxis fliessen beispielsweise Energiekennwerte, CO₂-Emissionen, Gebäudezustand, Komfort- und Nutzungsqualität sowie Transparenz in der Verwaltung in den Score ein. Diese Daten werden gewichtet, zu einem Gesamtwert zusammengeführt und oft in Klassen oder Noten übersetzt.

Für Eigentümer, Banken und Investoren entsteht so eine klare Entscheidungsgrundlage: Der ESG-Score zeigt auf einen Blick, wie zukunftsfähig eine Immobilie ist, wo die grössten Risiken liegen und welche Massnahmen Priorität haben, um Wert, Finanzierungskonditionen und Vermietbarkeit gezielt zu verbessern.

Als Makler können Sie diese Massnahmen aktiv begleiten, Eigentümer beraten und die ESG-Strategie transparent gegenüber Banken, Partnern und Nutzern kommunizieren.

Checkliste: 3 Schritte zum Einstieg

Damit ESG von einem abstrakten Konzept zu einem konkreten Handlungsplan wird, helfen Ihnen diese drei Schritte, Ihre Immobilien gezielt weiterzuentwickeln:

1. Bestandsaufnahme: Wo stehen Ihre Objekte heute?

  • Liegen aktuelle Energieausweise und Verbrauchsdaten für alle wesentlichen Gebäude vor?
  • Gibt es bereits interne ESG-Richtlinien, nach denen investiert und modernisiert wird?
  • Wie ist der Status Ihrer Objekte im Vergleich zu künftigen Emissions- und Effizienzanforderungen (z. B. nationale Klimaziele)?

Ziel ist ein erstes Bild: Welche Immobilien sind bereits gut aufgestellt, welche drohen zu Stranded Assets zu werden?

2. Priorisierung: Wo lohnt sich Handeln am meisten?

  • Welche Gebäude weisen die höchsten Verbräuche und Emissionen auf?
  • Wo bestehen kurzfristig realisierbare ESG-Massnahmen mit hohem Hebel (z. B. Heizungstausch, Regelungstechnik, LED-Beleuchtung)?
  • Welche Objekte sind für die Finanzierungsstrategie besonders wichtig und sollten frühzeitig ESG-konform ausgerichtet werden?

Auf Basis dieser Analyse lassen sich ESG-Kriterien priorisieren und Investitionen gezielt planen.

3. Steuerung und Reporting: Wie machen Sie Fortschritte sichtbar?

  • Führen Sie einheitliche ESG-Kriterien und Kennzahlen im gesamten Portfolio ein.
  • Etablieren Sie ein regelmässiges Monitoring, etwa in Form eines ESG-Scorings je Objekt. ESG-Scoring wird zunehmend marktgetrieben genutzt, vor allem bei institutionellen Investoren (Pensionskassen) oder grösseren Portfolios.
  • Integrieren Sie ESG-Daten in Ihre Finanzierungs- und Investitionsentscheidungen.

Fazit: ESG zahlt sich aus – oder es wird teuer

ESG ist in der Immobilienwirtschaft die Antwort auf eine klare Realität: Gebäude verursachen einen grossen Teil der weltweiten Emissionen, und sie stehen gleichzeitig im Fokus von Regulierung, Kapitalmarkt und Nutzenden.

Wer ESG-Immobilien frühzeitig strategisch entwickelt, profitiert von:

  • höherer Wertstabilität und geringerer Stranded-Asset-Gefahr,
  • attraktiveren Objekten für Mietende und Kaufinteressierte.

Wer hingegen wartet, riskiert teure Nachrüstungen, schwierige Finanzierungen und dauerhafte Wertabschläge.

Die gute Nachricht: Die wichtigsten Schritte lassen sich strukturiert angehen – mit klar definierten ESG-Kriterien, einer nachvollziehbaren Priorisierung von Massnahmen und einem transparenten Reporting. Immobilienmakler spielen dabei eine Schlüsselrolle: Sie beraten Eigentümer, machen ESG-Massnahmen transparent, positionieren Immobilien erfolgreich am Markt und sichern so Wert, Vermietbarkeit und Investoreninteresse.

Die Immobilienbranche steht damit vor einer klaren Wahl: Die Zukunft ist grün – oder sie ist teuer.

FAQ

ESG beschreibt, wie Gebäude ökologisch (E), sozial (S) und in der Governance (G) geführt werden. ESG-Immobilien erfüllen diese Standards, reduzieren Risiken, erleichtern die Finanzierung und steigern die Marktattraktivität.

  • Energieeffizienz, CO₂-Emissionen und Einsatz erneuerbarer Energien (E)
  • Gesundheit, Sicherheit, Barrierefreiheit und Standortqualität für Nutzende (S)
  • Transparente Prozesse, Compliance, Berichterstattung und Verantwortlichkeiten (G)

ESG-konforme Immobilien sichern den Wert, erleichtern die Finanzierung und erhöhen die Nachfrage. Nicht-konforme Objekte riskieren Wertverlust, höhere Leerstände und sinkende Attraktivität für Banken und Investoren.

  • Bestandsaufnahme: Energiekennzahlen, CO₂-Emissionen und Gebäudestandard prüfen
  • Schnelle Hebel: Effizienz steigern, Betrieb optimieren, Sicherheit und Aufenthaltsqualität verbessern
  • Strategische Planung: Langfristige Sanierungs- und Investitionsplanung auf Basis klarer ESG-Ziele

So lassen sich Risiken reduzieren und die Marktposition systematisch stärken.

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Release März 2026 https://ch.onoffice.com/blog/release/release-maerz-2026/ https://ch.onoffice.com/blog/release/release-maerz-2026/#respond Tue, 03 Mar 2026 06:36:24 +0000 https://ch.onoffice.com/?p=15144 Es ist wieder soweit! Passend zu den ersten Sonnenstrahlen des Jahres heissen wir Sie herzlich Willkommen zum neuesten onOffice Release!

Wir bringen frischen Wind in die Software und haben onOffice enterprise noch leistungsfähiger, intuitiver und effizienter für Ihren Alltag gestaltet. Entdecken Sie jetzt, welche Neuerungen und Optimierungen Ihnen in diesem Release zur Verfügung stehen, um Ihre Prozesse aus dem Winterschlaf zu holen und Ihr Immobiliengeschäft noch erfolgreicher zu machen.

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onOffice Release-Video

Vorschaubild Release März

Top-Feature: onOffice AI Studio – Virtual Staging

Bringen Sie Ihre leeren Räume zum Strahlen! Mit unserem Neuzugang im onOffice AI Studio, dem Virtual Staging, hauchen Sie jeder Immobilie ein virtuelles Leben ein. Wählen Sie direkt in der Software verschiedene Einrichtungsstile und Nutzungskonzepte aus. Präsentieren Sie so potenziellen Interessenten sofort das volle Potenzial der Immobilie – ganz ohne den Aufwand und die Kosten für physische Möbel!

Jede KI-generierte Bildvariante oder manuelle Anpassung gibt es für eine Gebühr von nur 0,30 €!

Screenshot Virtual Staging

Neue Features in onOffice enterprise

Optimierte Fehlermeldungen für den E-Mail-Versand per API

Woran hat’s gelegen? Ab sofort erhalten Sie bei Fehlern während des E-Mail-Versands über die API deutlich genauere Rückmeldungen. Eine API (Application Programming Interface) ermöglicht es verschiedenen Softwaresystemen, miteinander zu kommunizieren und Daten auszutauschen. In diesem Fall sendet onOffice enterprise E-Mails über eine Schnittstelle an andere Dienste. Sollte etwas nicht funktionieren, geben Ihnen diese erweiterten Statusmeldungen präzise Infos darüber. Sie erkennen Probleme – wie beispielsweise eine nicht zustellbare Nachricht – schneller und beheben diese gezielt.

X-Rechnung: Automatisches Lieferdatum

Von nun an wird das Feld für das Liefer- und Leistungsdatum automatisch mit dem Datum der Rechnungserstellung befüllt. Diese Automatisierung ist besonders relevant für Ihre X-Rechnungen, da das System das Datum automatisch korrekt berücksichtigt. Eine X-Rechnung ist ein standardisiertes elektronisches Rechnungsformat, das im öffentlichen Sektor verpflichtend wird und den automatisierten Austausch sowie die Bearbeitung von Rechnungen erleichtert. Durch diese Neuerung sparen Sie manuelle Arbeit und gewährleisten die korrekte Datenübernahme.

Optimierter Mailclient: Winmail.dat-Dateien extrahieren

Unser Mailclient bietet Ihnen nun die Möglichkeit, Winmail.dat-Anhänge zu entpacken. Diese Dateiformate treten häufig beim Versand von E-Mails im RTF-Format (Rich Text Format) aus Microsoft Outlook auf. Da nicht alle Mailprogramme diese Anhänge korrekt darstellen können, blieben wichtige Informationen oder Dateianhänge oft unzugänglich. Um auf die enthaltenen Dokumente oder Formatierungen zuzugreifen, können Sie diese Dateien nun ganz einfach direkt am Ende der E-Mail über eine neue Schaltfläche extrahieren.

Screenshot Anhänge

Verbesserte Mehrsprachigkeit in Job-Fehlermeldungen

Das System stellt mit unserem aktuellen Release Job-Fehlermeldungen mit den meisten Feldlabels in der Sprache des angemeldeten Benutzers dar. Bisher wurden hier oft interne, z. B. deutsche, Feldnamen verwendet.

Beispiel: Ein Benutzer mit der Sprache „Spanisch“ erhält nun die Fehlermeldung: „Falta un valor: Código postal“ (wenn ein erforderlicher Wert für die Postleitzahl fehlt), anstelle von „Falta un valor: _plz“.

Zusätzlich ist auch der Begriff „Datensatznummer“ in den allgemeinen Job-Informationen übersetzbar und wird in der jeweils gewählten Sprache angezeigt.

Durch diese Änderungen verbessert onOffice die Verständlichkeit im internationalen Einsatz und sorgt für konsistente Systemtexte.

Spanien: Optimierter Pisos.com-Export: Automatische Zimmer-Kategorisierung

Ab jetzt überträgt das System Immobilien via FTP an Pisos.com. „FTP” (File Transfer Protocol) ist ein Standardnetzwerkprotokoll zum Übertragen von Dateien von einem Computer zum anderen über ein Netzwerk. Es ist eine gängige Methode, um Daten wie Immobilienangebote an Portale zu senden. Ausserdem erfolgte eine Anpassung des Übertragungsformats, sodass Objekte der Art „Zimmer“ ab jetzt auch an pisos.com übertragen werden.

Optimierung der Portalschnittstellen: Veraltete Exportformate entfernt

Sie wählen ab sofort nur noch aktuelle OpenImmo-Formate für neue Portal-Übertragungen aus. Ältere, nicht mehr genutzte Versionen wurden entfernt, um die Stabilität und Geschwindigkeit Ihrer Schnittstellen dauerhaft zu verbessern. Bestehende Verbindungen bleiben davon unberührt und funktionieren weiterhin wie gewohnt.

Entfernung der OWA nach Versicherungswert

Die Funktion OWA (Objektwertanalyse) nach Versicherungswert steht Ihnen nicht mehr zur Verfügung. Dies betrifft die Eingabemaske in der Immobilienverwaltung, die Reporting-Einstellungen sowie die zugehörigen Makros. Die Sachwertanalyse bleibt von dieser Änderung unberührt und lässt sich von Ihnen weiterhin in vollem Umfang nutzen.

Präzisere Datenübertragung für Immobilienportale

Unser System erkennt nun automatisch beim Export, ob Ihre Dateianhänge als direkte Datei oder als Web-Link übertragen werden. Diese technische Unterscheidung sorgt dafür, dass Ihre Bilder und Videos fehlerfrei auf den Immobilienportalen ankommen und korrekt angezeigt werden.

Anfragenmanager: Suchkriterien anhand einer Feedback-XML-Datei automatisch anlegen

Um Suchkriterien automatisch per Feedback-XLM-Datei aus Portalanfragen zu erstellen, gehen Sie in den Grundeinstellungen zum Reiter Automatisierung und dort zum Unterreiter Anfragenmanager. Aktivieren Sie in der Kategorie Adresserstellung die Checkbox „Automatisch Suchkriterien anlegen“ und wählen Sie im zugehörigen Menü die Option „Suchkriterien aus XML-Datei importieren“.

Screenshot Adressverwaltung

Funktionsweise:

Mit OpenImmo-XML-Feedback-Datei: Wenn der Portalanfrage eine OpenImmo-XML-Feedback-Datei beigefügt ist, nutzt das System die standardisierten, maschinenlesbaren Daten aus dieser Datei, um das Suchprofil automatisiert anzulegen. Immobilienportale verwenden dieses Format, um Suchanfragen oder Leads an die Maklersoftware zu übermitteln.
Ohne XML-Feedback-Datei: Fehlt eine solche Datei, legt das System das Suchprofil stattdessen standardmässig anhand der Angaben an, die in der E-Mail enthalten sind.

Ordnerübergreifende Suche in Quicksearch für Outlook Postfächer

Für MS-Graph-Postfächer ist jetzt eine ordnerübergreifende Suche im Mailclient verfügbar. Dabei handelt es sich um E-Mail-Konten, die die Microsoft Graph API nutzen. Über diese Schnittstelle greifen Anwendungen wie onOffice enterprise auf Daten in Microsoft 365 (z. B. E-Mails, Kalender, Kontakte) zu. Die Funktionsweise der neuen Suche ist wie folgt: Unterhalb des Auswahlfelds für das Postfach finden Sie ein neues Eingabefeld mit der Bezeichnung „Alle E-Mails durchsuchen“. Die bisherigen einzelnen Suchfelder entfallen. Suchbegriffe, die Sie in dieses Feld eingeben, werden zur besseren Übersicht sowohl in der E-Mail-Liste als auch im E-Mail-Inhalt farblich hervorgehoben.

Optimierung der Teilnehmer-Logik bei MS Graph Synchronisation

Auch bei Ihren Terminen haben wir die MS-Graph-Synchronisation runder gemacht. Das System geht jetzt noch smarter mit Ihren manuell verknüpften Adressdatensätzen in Terminen um. Heisst konkret: Nutzen externe Teilnehmer und interne User zufällig mal dieselbe E-Mail-Adresse, orientiert sich onOffice enterprise einfach an Ihrer manuellen Vorgabe und behält diese exakt so bei. Alles bleibt also genau so zugeordnet, wie Sie es möchten – für eine absolut saubere und konsistente Kundenhistorie.

Christie’s Real Estate: Neue Schnittstelle für Luxus-Immobilien

Eine neue, dauerhafte Schnittstelle steht Ihnen ab heute zur Verfügung, um Ihre Luxusimmobilien direkt und nahtlos an das Christie’s Real Estate Portal zu übertragen.

onOffice App

Neue Features in der iOS- und Android-App

Eigentümer-Statistiken anzeigen

Die Live-Statistiken, die Sie Ihren Eigentümern bisher per E-Mail über das Makro „objektstatistik(live)“ zugesandt haben, sind nun direkt in der App aufrufbar. Im 3-Punkte-Menü einer Immobilie finden Sie den neuen Menüpunkt „Eigentümer-Statistiken anzeigen“.

Voraussetzungen für die Anzeige:

  • Der Statistik-Reiter muss in der Immobilie aktiv sein.
  • Mindestens ein Widget für das Eigentümer-Reporting muss aktiviert sein.

Neue Features in der iOS-App

Fragebögen: Modernes Design und intuitive Bedienung

Die Fragebögen wurden umfassend neu gestaltet. Sie präsentieren sich in einem modernen Design mit klarer Struktur und intuitiver Navigation, was das Ausfüllen deutlich vereinfacht. Dies ermöglicht Ihnen, Antworten schneller und komfortabler zu erfassen – ideal für unterwegs oder bei Kundenterminen – und gleichzeitig stets den Überblick zu behalten.

Neue Features in der Android-App

Neue Bildergalerie für Immobilienbilder

Immobilienfotos lassen sich jetzt in der onOffice Android-App in einer übersichtlichen Galerie anzeigen. Tippen Sie in der Detailansicht einer Immobilie auf ein Bild, öffnet sich die Galerie im Vollbildmodus. Dort wischen Sie bequem durch die Fotos und vergrössern diese per Pinch-to-Zoom. So verschaffen Sie sich auch unterwegs einen detaillierten Eindruck der Immobilie.

Vorschau von Immobilienfotos in der Dateiliste von E-Mail-Anhängen

Wenn Sie im Mail Composer eine Immobilie verknüpfen, können Sie in einer weiteren Ansicht die Bilder der Immobilie als Anhang auswählen. Das System zeigt diese Bilder in der Dateiauswahlliste jetzt mit einer direkten Vorschau an. Dadurch erkennen Sie die gewünschten Dateien auf einen Blick und können diese schneller und gezielter auswählen.

Immobilienfotos Screenshot

Neues Design für Exposés und PDF-E-Mail-Anhänge

Die Auswahlmöglichkeiten für Exposés und PDF-Anhänge wurden optisch und strukturell optimiert. Die verschiedenen Dokumententypen (Exposés, PDF-Dokumente, Briefe, Formulare) werden weiterhin getrennt geführt, sind aber jetzt über eine gemeinsame Ansicht mit einer übersichtlichen Tableiste zugänglich. Dies ermöglicht einen einfachen Wechsel zwischen PDF- und Web-Exposés sowie zwischen PDF-Briefen und PDF-Formularen. Das überarbeitete Design soll die Navigation vereinfachen und die Auswahl der zu versendenden Unterlagen intuitiver gestalten.

Screenshot Design

onOffice WP-Websites

Optimierung der Text-Hierarchie

Um die visuelle Struktur der Inhalte zu schärfen, wurden die Überschriften-Grössen (H1 bis H4) in den Themes verfeinert. In den Themes Pure Pulse und Classic Clear hat das System die H4 dezent auf 18 px reduziert, während bei Modern Marvel die Abstufung der H2 (40 px) und H3 (32 px) harmonisiert wurde. Diese Anpassungen sorgen für einen deutlichen Kontrast zwischen den Hierarchie-Ebenen und verbessern die Lesbarkeit sowie das visuelle Gleichgewicht der Website.

Maximale Flexibilität für Ihre Immobilienpräsentation in Timeless Touch

Mit dem neuen Update führt onOffice auch in das vierte Theme „Timeless Touch“ die flexible Ansichtsauswahl für Immobilienlisten ein. Sie legen fest, ob Ihre Objekte in einer klassischen Listenansicht oder einer modernen Kachelansicht präsentiert werden, oder überlassen diese Entscheidung direkt Ihren Website-Besuchern.

Adress-Ansichten für Timeless Touch

Das Theme „Timeless Touch“ unterstützt ab sofort die Adresslisten- sowie die Adressdetailansicht. Damit lassen sich Adressdatensätze direkt aus onOffice enterprise nahtlos auf Ihrer onOffice WordPress-Website ausgeben. Ob für die Vorstellung Ihres Teams oder die Anzeige von Partnerkontakten: Mit den neuen Ansichten präsentieren Sie Ihre Ansprechpartner strukturiert und professionell, inklusive aller relevanten Details für Ihre Seitenbesucher.

Optimierte E-Mail-Prüfung in Formularen

Um die Nutzerfreundlichkeit Ihrer Kontaktformulare weiter zu verbessern, wurde die Validierung von E-Mail-Adressen flexibler gestaltet. Durch das aktuelle Update erlaubt unser System auch die Eingabe von Grossbuchstaben, was besonders den Schreibgewohnheiten älterer Zielgruppen entgegenkommt. Die starre Prüfung auf Kleinschreibung wurde durch eine moderne, standardisierte E-Mail-Verifizierung ersetzt. So erreicht jede Nachricht Ihr Team zuverlässig, ohne dass Nutzer durch technische Hürden bei der Dateneingabe frustriert werden.

Abschied vom Hash-Fragment

Die URL-Struktur unserer Webseiten wurde überarbeitet. Das Ergebnis ist ein moderneres Surferlebnis und eine bessere Lesbarkeit der Links, da das #-Symbol aus den Web-Adressen entfernt wurde.

WP-Plugin

Automatische Kürzung der Meta-Descriptions

Um die optimale Darstellung Ihrer Immobilien in Google-Suchergebnissen zu gewährleisten, wurde das Zusammenspiel zwischen dem onOffice Plugin und Yoast SEO optimiert. Dabei geht es um Meta-Descriptions, die kurzen Beschreibungen unter dem Link in den Google-Suchergebnissen, und Yoast SEO, einem weit verbreiteten WordPress-Plugin zur Suchmaschinenoptimierung. Die Neuerung besteht darin, dass lange Objektbeschreibungen, die über sogenannte „Custom-Tags” eingebunden werden, nun automatisch auf die idealen 145 Zeichen gekürzt werden. Ihr Vorteil ist, dass ein angehängtes „…” Nutzern weiteren Inhalt signalisiert und für ein sauberes „Snippet” (die Textvorschau in den Suchergebnissen) sorgt. Werden Ihre Immobilien über die Indexierung den Suchmaschinen zur Verfügung gestellt, können diese die prägnante Kurzfassung direkt übernehmen. Das mühsame Kürzen der Meta-Description durch die Suchmaschine selbst entfällt somit.

Marketplace Service und Serviceportal für WP-Websites

Zentrale Website-Steuerung direkt aus onOffice enterprise

Die Verwaltung der Grundeinstellungen Ihrer onOffice WP-Website wird jetzt noch bequemer. Sie müssen onOffice enterprise dafür nicht mehr verlassen. Über neue Kacheln im Serviceportal können Sie die „globalen Einstellungen“ sowie „Gestaltung und CI“ Ihrer Website steuern. Ein besonderer Effizienzvorteil: Bei der erstmaligen Nutzung synchronisiert das System automatisch Ihr Logo sowie Ihre CI-Farben (wie Haupt- und Akzentfarben) aus den enterprise-Grundeinstellungen mit Ihrem WordPress-Backend.

Screenshot Website Steuerung

Marketplace-News

Neuer Service: flowreal – Automatisches Schwärzen von Dokumenten

flowreal automatisiert die Schwärzung sensibler Dokumente. Direkt aus onOffice enterprise heraus erkennt das System zuverlässig Namen, Kaufpreise, Provisionen und personenbezogene Daten. Diese werden ohne manuellen Prüfaufwand unkenntlich gemacht. So entstehen innerhalb weniger Sekunden rechtssichere Unterlagen, die Makler sofort weiterverwenden oder teilen können. Der Einsatz von flowreal reduziert den Prüfaufwand, minimiert Haftungsrisiken und beschleunigt den gesamten Dokumentenprozess im Makleralltag.

Budgetverwaltung für KI-Bilddienste

Die Testphase der KI-Bildoptimierung endet und die Nutzung wird kostenpflichtig. Im AI Studio können Sie ein festes Budget für diese Dienste festlegen, um die volle Kontrolle über die Kosten zu behalten. Diese Begrenzung lässt sich wahlweise für den gesamten Mandanten oder für einzelne Gruppen einrichten.

Screenshot Kosten

onPointment

Diverse Bugfixes und Optimierungen.

Fehlermeldungen in der Marketplace-Transaktionsliste

In der Transaktionsliste des Marketplace zeigt onOffice Ihnen bei fehlgeschlagenen Zahlungen nun den spezifischen Grund für den Abbruch an. Sie finden diese zusätzliche Information direkt in den Details der jeweiligen Transaktion, um Fehlerursachen schneller nachvollziehen zu können.

Übersicht – Design-Anpassungen

Das Design der Marketplace-Übersicht wurde dezent überarbeitet. Dabei wurden vor allem wiederholende Beschriftungen aus dem System entfernt.

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Grüner Mietvertrag: Nachhaltig mieten mit dem Green Lease https://ch.onoffice.com/blog/nachhaltigkeit-und-innovation/gruener-mietvertrag-green-lease/ https://ch.onoffice.com/blog/nachhaltigkeit-und-innovation/gruener-mietvertrag-green-lease/#respond Tue, 24 Feb 2026 10:11:02 +0000 https://ch.onoffice.com/?p=15074 Der grüne Mietvertrag gewinnt in Zeiten von Klimaschutz, steigenden Energiekosten und ESG-Vorgaben zunehmend an Bedeutung. Doch was ist Green Lease eigentlich, wie funktioniert ein Green Lease Mietvertrag und welche Vorteile bringt er für Mietende und Vermietende?
In diesem Artikel erfahren Sie alles Wichtige rund um den grünen Mietvertrag, typische Green Lease Klauseln, praktische Tools und häufige Fragen aus der Praxis.

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Inhaltsverzeichnis

  1. Was ist ein Green Lease?
  2. Der grüne Mietvertrag im Überblick
  3. Green Lease Klausel: das Herzstück
  4. Welche Vorlagen eignen sich für einen Green Lease?
  5. Vorteile eines grünen Mietvertrags
  6. Fazit: Green Lease als Schlüssel für nachhaltige Immobilien

Key Takeaways

  • Der grüne Mietvertrag verbindet Mietrecht mit Nachhaltigkeit
  • Eine Green Lease Klausel regelt ökologische Pflichten klar und verbindlich
  • Grüne Mietverträge sind besonders im Gewerbeimmobilienmarkt relevant
  • Muster für grüne Mietverträge als PDF bieten Orientierung, ersetzen aber keine Beratung

Was ist ein Green Lease?

Ein Green Lease (auch „grüner Mietvertrag“) ist eine spezielle Form des Mietvertrags, bei der sich Mietende und Vermietende verpflichten, gemeinsam ökologische, energetische und nachhaltige Ziele zu verfolgen.

Die Definition eines Green Lease lässt sich wie folgt zusammenfassen: Ein Green Lease ist ein Mietvertrag, der über klassische Regelungen hinausgeht und nachhaltige Massnahmen zur Energieeffizienz, Ressourcenschonung und CO₂-Reduktion vertraglich festlegt.

Dabei bleibt der Vertrag rechtlich ein Standard-Mietvertrag – ergänzt durch nachhaltigkeitsbezogene Vereinbarungen.

Der grüne Mietvertrag im Überblick

Typische Inhalte eines grünen Mietvertrags sind:

  • Energieeffiziente Nutzung von Gebäuden
  • Reduktion von Wasser- und Stromverbrauch
  • Nutzung erneuerbarer Energien
  • Nachhaltige Instandhaltung und Modernisierung
  • Transparenz bei Energiekennzahlen
  • Regelmässiger Datenaustausch zwischen Mieter und Vermieter

Besonders verbreitet ist der grüne Mietvertrag im Bereich von Büro-, Gewerbe- und Logistikimmobilien.

Dach mit Solaranlage das Green Lease Standards entspricht
Dach mit Solaranlage das Green Lease Standards entspricht

Green Lease Klausel: das Herzstück

Die Green Lease Klausel ist der zentrale Baustein eines grünen Mietvertrags. Sie regelt konkret:

  • Welche Nachhaltigkeitsziele verfolgt werden
  • Wer für welche Massnahmen verantwortlich ist
  • Wie Kosten und Einsparungen verteilt werden
  • Wie Erfolge gemessen und dokumentiert werden

Je nach Immobilie kann die Klausel standardisiert oder individuell ausgearbeitet sein.

Was passiert bei Nichteinhaltung? Gibt es rechtliche Streitfälle?

Die Green Lease Klausel sollte klare Regelungen für den Fall der Nichteinhaltung von vereinbarten Nachhaltigkeitszielen oder -massnahmen enthalten.

Typische Mechanismen können sein:

  • Abmahnung und Nachbesserungsfrist: Die zunächst gängige Reaktion ist eine formelle Aufforderung zur Einhaltung mit einer festgelegten Frist zur Behebung des Mangels.
  • Vertragsstrafen: Bei schwerwiegenden oder wiederholten Verstössen können vertraglich vereinbarte Strafzahlungen fällig werden, um den Anreiz zur Einhaltung zu erhöhen.
  • Anpassung der Kostenverteilung: In manchen Verträgen ist vorgesehen, dass bei Nichteinhaltung der Verursacher die zusätzlichen Kosten für nicht erreichte Einsparungen oder notwendige Nachrüstungen trägt.
  • Kündigungsrecht: Als ultima ratio kann eine erhebliche Verletzung der Green Lease Pflichten, insbesondere wenn sie die Kernziele des Vertrags gefährdet, ein ausserordentliches Kündigungsrecht nach den allgemeinen mietrechtlichen Vorschriften begründen.

Rechtliche Streitfälle sind, wie bei jedem Mietvertrag, möglich. Sie können sich beispielsweise ergeben aus:

  • Messung und Dokumentation: Uneinigkeit über die korrekte Messung von Einsparungen oder die ordnungsgemässe Dokumentation der Erfolge.
  • Verantwortlichkeiten: Streitigkeiten darüber, wer für eine bestimmte Massnahme tatsächlich verantwortlich war (Vermietende oder Mietende).
  • Verhältnismässigkeit: Die Frage, ob eine geforderte Massnahme wirtschaftlich zumutbar oder unverhältnismässig ist.

Um Streitfälle zu vermeiden, ist eine präzise und eindeutige Formulierung der Green Lease Klausel essenziell, die klare Messgrössen (Key Performance Indicators – KPIs) und Sanktionsmechanismen festlegt. Viele Verträge sehen zudem vor, dass im Konfliktfall zunächst ein Mediations- oder Schlichtungsverfahren eingeschaltet wird, bevor der Gang vor die ordentlichen Gerichte erfolgt.

Welche Vorlagen eignen sich für einen Green Lease?

Ein grüner Mietvertrag sollte immer individuell auf die Immobilie und die Nutzung zugeschnitten sein. Daher ist ein vorgefertigtes und standardisiertes Dokument an der Stelle nicht zu empfehlen. Als Ausgangslage dient immer ein gängiger Mietvertrag, der sowieso von Ihnen genutzt wird. Ergänzen Sie einfach Ihre Regelungen zur Nachhaltigkeit und erstellen Sie daraus Ihren eigenen grünen Mietvertrag als PDF.

Vorteile eines grünen Mietvertrags

Vorteile eines grünen Mietvertrags

Für Vermietende:

Für Mietende:

Wertsteigerung der Immobilie

Niedrigere Energie- und Nebenkosten

Erfüllung von ESG- und Taxonomie-Anforderungen

Transparenz über Verbrauchsdaten

Geringere Betriebskosten

Positives Nachhaltigkeitsimage

Bessere Vermietbarkeit

Zukunftssichere Flächennutzung

Fazit: Green Lease als Schlüssel für nachhaltige Immobilien

Der grüne Mietvertrag ist weit mehr als ein Trend – er ist ein zukunftsorientiertes Instrument für nachhaltiges Immobilienmanagement. Durch klar definierte Klauseln schaffen Mieter und Vermieter Transparenz, senken langfristig Kosten und leisten einen messbaren Beitrag zum Klimaschutz.

Grüne Mietverträge ermöglichen eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit klaren ökologischen Zielen. Wer heute darauf setzt, steigert nicht nur den Immobilienwert, sondern sichert auch die Wettbewerbsfähigkeit in einem zunehmend nachhaltigkeitsgetriebenen Markt.

FAQs zum Green Lease

Green Lease bezeichnet einen Mietvertrag mit vertraglich vereinbarten Nachhaltigkeits- und Energieeffizienzzielen zwischen Mieter und Vermieter.

Ja. Die Nachhaltigkeitsklauseln sind Bestandteil des Mietvertrags und damit rechtlich verbindlich, sofern sie korrekt formuliert sind.

Nein, es gibt keinen einheitlichen Standard. Viele Verträge orientieren sich jedoch an anerkannten Best Practices.

Vor allem für Büro-, Gewerbe- und Neubauimmobilien – grundsätzlich aber auch für Wohnimmobilien.

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Mehr als Benefits – Employee Experience bei onOffice https://ch.onoffice.com/blog/onoffice-inside/benefits-employee-experience-onoffice/ https://ch.onoffice.com/blog/onoffice-inside/benefits-employee-experience-onoffice/#respond Wed, 11 Feb 2026 06:13:16 +0000 https://ch.onoffice.com/?p=14673 Employee Experience bedeutet bei onOffice mehr als einfach nur die Aneinanderreihung von Benefits – wir meinen das gesamte Erlebnis unserer Mitarbeiter:innen. Sie sollen sich während ihrer gesamten Zeit bei onOffice wertgeschätzt und ernst genommen fühlen. Benefits sind dabei ein Teilaspekt: ebenfalls entscheidend sind die täglichen Erfahrungen im Arbeitsalltag – vom Onboarding, bis zu Teamevents und dem täglichen Miteinander. All das trägt zu einem positiven Erlebnis bei!
Wie schaffen wir es, diese Experience positiv zu gestalten und weiterzuentwickeln? Genau damit beschäftigen sich Anika Hüdepohl und Julia Ohler-Akyol aus dem HR-Team. Wir haben den beiden dazu ein paar Fragen gestellt!

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Inhaltsverzeichnis

  1. Die Rolle von Benefits
  2. Vom Feedback bis zur Umsetzung
  3. Employee Experience – über die Firmengrenzen hinaus

Das Wichtigste auf einem Blick:

  • Definition Employee Experience: Umfasst das gesamte Mitarbeiter:innen-Erlebnis (nicht nur Benefits), fokussiert auf Wertschätzung und tägliche positive Erfahrungen (vom Onboarding bis zum Miteinander).
  • Rolle der Benefits: Sollen echten Mehrwert bieten und zur lebendigen Unternehmenskultur beitragen (z. B. Fokus auf Bewegung, Flexibilität, Teamzusammenhalt).
  • Entwicklung von Benefits: Dynamischer Prozess durch aktives Zuhören (Feedback aus Gesprächen, Umfragen, Alltag). Ideen werden geprüft (Bedarf, Mehrwert, Machbarkeit) und in Abstimmung mit der Geschäftsführung umgesetzt.
  • onOffice Kultur: Gekennzeichnet durch hohe Eigenverantwortung, Teamgeist, Innovationsfreude, flache Hierarchien, schnelle Entscheidungswege und Austausch auf Augenhöhe.
  • Bedeutung für das Unternehmen: Zufriedene Mitarbeiter:innen sind engagierter, kommunizieren klarer und sind die „besten Botschafter nach außen” (positiver Effekt auch auf Kunden und Partner).
  • Zukunftsausblick (Ziele 2026): Kontinuierlicher Prozess, Fokus auf individuelle Entwicklung und engere Begleitung der Mitarbeiter:innen zur Erleichterung des Arbeitsalltags.
  • Schlussfolgerung: Im Zentrum stehen Flexibilität, Individualität und Teamgeist – beginnend bereits vor dem ersten Arbeitstag.

Die Rolle von Benefits

Bei den Vorteilen kommt es nicht nur auf die Menge, sondern vor allem auf die Wirkung an. Mit unseren Benefits setzen wir auf Bewegung, Teamzusammenhalt, Flexibilität und vieles mehr. Damit die Gemeinschaft noch stärker wird, stehen jährlich verschiedene Teamevents an: unsere Teamfahrt, das Sommerfest oder die Neujahrsfeier.

Uns ist wichtig, dass Benefits nicht nur „nice to have“ sind, sondern echten Mehrwert bieten.

– Anika Hüdepohl, HR

Und genau dieser Mehrwert ist es, der zu unserer lebendigen Kultur beiträgt!

Vom Feedback bis zur Umsetzung: die Einführung neuer Benefits

Julia und Anika haben immer ein offenes Ohr für neue Ideen zur Weiterentwicklung der Employee Experience bei onOffice. Dabei lautet das Motto: aktiv zuhören! Feedback und Ideen aus Mitarbeitergesprächen, Umfragen und dem online Austausch mit internationalen Kolleg:innen sind dabei der wichtigste Input für die beiden.
Aber wie wird dann aus einer Idee ein neues Benefit? Julia sagt:

Zuerst sammeln wir Ideen und prüfen den Bedarf sowie den Mehrwert für die Mitarbeitenden. Danach schauen wir uns Kosten, Machbarkeit und organisatorischen Aufwand an. Wenn das Konzept überzeugt, stimmen wir es mit der Geschäftsführung ab, setzen es um und können am Ende ein neues Benefit an unsere Mitarbeiter:innen kommunizieren.

Besonderheiten bei onOffice:

Wir haben unsere Beauftragten für die Employee-Experience gefragt, was die Arbeit und Kultur bei onOffice für sie besonders macht.

Julia Ohler-Akyol

Julia sagt:

„Hohe Eigenverantwortung, Teamgeist und Innovationsfreude prägen unsere Arbeit bei onOffice. Durch flache Hierarchien können wir eigene Ideen direkt einbringen und Entscheidungen schnell umsetzen.“

Anika Hüdepohl

Anika ergänzt:

„Gleichzeitig wird Teamgeist – auch international – wirklich gelebt. Gegenseitige Unterstützung, Austausch auf Augenhöhe und gemeinsame Events wie Teamfahrten, Sommerfeste oder unsere business-beats sorgen für ein starkes Wir-Gefühl.“

HR Team
HR Team

Employee Experience – über die Firmengrenzen hinaus

Gute Erfahrungen für Mitarbeitende sind natürlich ein Pluspunkt für unsere Teams. Wenn der Wohlfühlfaktor stimmt und das Arbeitsklima gut ist, kann motiviert und erfolgreich zusammengearbeitet werden. Davon profitieren auch unsere Kund:innen und Partner:innen. Zufriedene Mitarbeiter:innen treten positiver auf, kommunizieren klarer und arbeiten engagierter. „Sie sind unseren besten Botschafter nach außen!“, so Julia.

Gemeinsam wachsen und weiterdenken

Employee Experience ist ein Prozess, der bei uns nie stillsteht. Auch für 2026 gibt es klare Ziele: Fokus auf individuelle Entwicklung und eine noch engere Begleitung der Mitarbeiter:innen bei onOffice. Für alle soll der Arbeitsalltag spürbar erleichtert werden, um gemeinsam weiter durchzustarten.

Employee Experience bei onOffice ist daher mehr als einfach nur Benefits: Flexibilität, Individualität und Teamgeist stehen an erster Stelle – und das bereits vor dem ersten Arbeitstag. Julia und Anika setzen sich dafür ein, einen Rahmen zu schaffen, in dem unsere Mitarbeiter:innen langfristig und gerne zusammenarbeiten.

Du willst auch gemeinsam mit uns wachsen und die Vorteile von onOffice entdecken? Bei uns findest du ein Umfeld, in dem du Verantwortung übernehmen kannst – gemeinsam im Team.

Werde Teil von onOffice

Erlebe die Employee Experience bei onOffice selbst und bewirb dich jetzt!  Wir freuen uns auf dich!

Zu unseren Jobs

Frau die am PC sitzt und in Kamera strahlt
Frau die am PC sitzt und in Kamera strahlt

FAQs

Employee Experience beschreibt das gesamte Erlebnis der Mitarbeiter:innen im Unternehmen – von der Bewerbung und dem Onboarding bis zum täglichen Miteinander innerhalb der Teams.

Alle offenen Stellen findest du auf unserer Karriereseite. Dort kannst du dich ganz einfach online bewerben und unser HR-Team kontaktiert dich!

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Release Februar 2026 https://ch.onoffice.com/blog/release/release-februar-2026/ https://ch.onoffice.com/blog/release/release-februar-2026/#respond Mon, 02 Feb 2026 13:23:43 +0000 https://ch.onoffice.com/?p=14542 In unserem onOffice Release für Februar haben wir wieder einige Neuerungen und Optimierungen an onOffice enterprise, unserer App, den WP-Websites und im Marketplace für Sie im Gepäck. Entdecken Sie jetzt, wie Sie damit Ihren Alltag als Makler erfolgreicher und effizienter gestalten.

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onOffice Release-Video

Vorschaubild onOffice Release-Video Februar 2026

Top-Feature: Push-Benachrichtigungen für Aufgaben in der onOffice App

Ab sofort erhalten Sie Push-Benachrichtigungen von der onOffice App direkt auf Ihr Smartphone, wenn Ihnen eine Aufgabe zugewiesen wird oder eine Ihrer Aufgaben erledigt wurde.

Mit diesem neuen Feature setzen wir auf ein besseres Zusammenspiel zwischen onOffice enterprise und unserer App. Die übersichtlichere und transparente Kommunikation sorgt dafür, dass Sie auch unterwegs immer auf dem neuesten Stand sind und keine wichtigen Infos verpassen. Voraussetzung ist, dass die Benachrichtigungen für die onOffice App auf Ihrem Smartphone aktiviert sind.

Screenshot der Push-Benachrichtigungen der onOffice App

Sind Sie beispielsweise gerade im Aussendienst tätig und erhalten eine dringende Rückrufaufgabe, tippen Sie einfach auf die Push-Benachrichtigung. Sie gelangen dann direkt zu den Details der Aufgabe mit allen wichtigen Infos und können direkt reagieren.

Die Push-Benachrichtigungen haben wir mit diesem Release standardmässig für alle Kunden aktiviert; Sie müssen nichts tun. Änderungen oder die Deaktivierung dieser Push-Benachrichtigungen nehmen Sie in Ihren Benutzereinstellungen in Ihrer onOffice enterprise Desktop-Version vor. Gehen Sie dafür über Extras >> Einstellungen >> Benutzer zum Reiter „Einstellungen“. Unter „Sonstiges“ finden Sie die Konfigurationsmöglichkeiten. Bei der Option „Push-Benachrichtigung bei neuen Aufgaben“ können Sie ausserdem wählen, ob Sie nur bei Aufgaben für Ihren Benutzer oder für Ihre ganze Gruppe benachrichtigt werden möchten.

Screenshot der Benutzereinstellungen zu Push-Benachrichtigungen in onOffice enterprise

Neue Features in onOffice enterprise

Prozessmanager: Webhooks mit „POST“-Methode konfigurieren

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, Webhooks im Prozessmanager auch mit der Methode „POST“ zu konfigurieren. Die „POST“-Methode ist eine Art des Datenversands, die es ermöglicht, umfangreichere Daten im JSON-Format sicher an externe Systeme zu senden und dort Aktionen auszulösen. Wenn Sie einen Webhook über die „POST“-Methode konfigurieren, nutzen Sie einfach die Ihnen bekannten Makros. Beim Durchlaufen des Prozessschrittes füllt das System automatisch die richtigen Daten für Sie aus. Sollte dabei etwas schief laufen, erhalten Sie wie gewohnt ein Fehlerprotokoll per Mail. Das Zeichenlimit im Webhook Body liegt zur Zeit noch bei 4000 Zeichen. Mit diesem Feature schaffen wir neue Möglichkeiten für die Vernetzung Ihrer Arbeitsabläufe.

Screenshot des Prozessmanagers Webhook anlegen in onOffice enterprise

Feste Portalschnittstelle: Standort-Wien.at

Das Portal Standort-Wien.at steht Ihnen ab sofort als feste Portal-Schnittstelle zur Verfügung. Um Ihre Immobilienangebote nahtlos an das österreichische Portal zu übertragen, schalten Sie es unter Extras >> Einstellungen >> Grundeinstellungen >> Reiter „Portale“ frei. Danach steht es Ihnen wie gewohnt in Ihren Immobiliendatensätzen unter „Vermarktung“ zur Verfügung.

Italien und Spanien: Idealista-Mapping für Mietimmobilien

Mit diesem Update vermarkten Sie jetzt auch Ihre Mietimmobilien vollständig auf Idealista, einem führenden Immobilienportal in Italien und Spanien. Das bestehende onOffice Feld rentType, das ursprünglich für Immobiliare implementiert wurde, ordnet das System jetzt automatisch den drei Idealista Feldern residential, seasonal rental und shortTerm zu. So ist sichergestellt, dass das System Mietobjekte korrekt kategorisiert und vollständig an Idealista überträgt.

Anpassung der Platzhalter von Eingabefeldern im Adress- und Immobilien-Modul

Für eine saubere Übersicht haben wir den Platzhalter „keine Angabe“ aus den Eingabefeldern im Adress- und Immobilien-Modul entfernt. Single- und Multi-Select- sowie Datumsfelder (Datepicker) sind von dieser Anpassung vorerst nicht betroffen, sie enthalten weiterhin den Platzhalter „keine Angabe“.

Seite für erneute Anmeldung im Nova-Design

Die Seite zur erneuten Anmeldung in onOffice enterprise hat einen modernen Look erhalten – für ein frisches, aufgeräumtes Erscheinungsbild. Statt einer Zwischenseite leitet das System Sie jetzt direkt zur Login-Seite weiter. Dort informiert ein Hinweis im aktuellen Nova-Design über die erforderliche erneute Anmeldung bei sicherheitsrelevanten Ereignissen.

Mehr Flexibilität: Limit für Mandantenfreitexte auf 100 verdoppelt

Ab sofort haben Sie in den Grundeinstellungen unter „Texte / Design“ die Möglichkeit, bis zu 100 Mandantenfreitexte zu hinterlegen. Mandantenfreitexte sind individuelle Textfelder, die Sie für spezifische Informationen zu Ihren Kunden oder Objekten nutzen. Dies gestaltet Ihren Alltag als Makler noch individueller. Die neuen Felder (51–100) lassen sich wie gewohnt in Zehner-Paketen verwalten und nahtlos über das bekannte Makro _Mdtfreitexte(XX) in Ihre Signaturen oder Vorlagen einbinden.

Schneller zum Ziel: Optimierte Support-Freischaltung

Die Freischaltung für unseren Support funktioniert jetzt noch intuitiver. Beim Öffnen des Dialogs unter Hilfe > Freischaltung Support gelangen Sie nun direkt in den Reiter „Abteilung“, da dies die am häufigsten genutzte Option für die Unterstützung durch unseren Support ist. Dank der angepassten Tab-Reihenfolge und optimierten Tastaturnavigation finden Sie sich sofort zurecht und gewähren den Zugriff mit wenigen Klicks.

Widget „Adressen / Immobilien Karte“ – optimierte Darstellung der Cluster

Die Farbe von Pin-Clustern ist bei Immobilien nun grün und bei Adressen orange statt grau – angepasst an die Farbe der einzelnen Pins. Pin-Cluster sind die Gruppen der Immobilien- und Adressen-Pins auf einer Karte, die eine bessere Übersicht ermöglichen. Zusätzlich ist der Kreis der Cluster-Grafik jetzt gefüllt, was die Lesbarkeit der Zahl deutlich vereinfacht.

Screenshot der Karte von Adressen und Immobilien in onOffice enterprise

onOffice App

Neue Features in der iOS- und Android-App

Terminort einer Gruppe

Wenn Sie in der onOffice App einen Termin anlegen, schlägt das System Ihnen jetzt auch den Terminort einer Gruppe zur Auswahl vor. Das erleichtert die Planung von Gruppenterminen erheblich.

Screenshot Termin Anlegen mit Ort einer Gruppe in der onOffice App

Neue Features in der Android-App

Dublettenprüfung bei Adressen

In der onOffice Android-App erscheint jetzt ein Hinweis, wenn onOffice enterprise beim Anlegen einer Adresse eine Dublette findet. Ein Klick auf den Hinweis führt Sie direkt zum bestehenden Eintrag.

Screenshot der Dublettenprüfung in der onOffice App

onOffice WP-Websites

Neues Theme „Timeless Touch“

Ab sofort steht Ihnen unser neues Theme „Timeless Touch“ für Ihre WP-Website zur Verfügung. Es überzeugt durch ein frisches, zeitgemässes Design. Überzeugen Sie sich selbst von dem modernen Look auf unserer Demo-Seite.

Wenn Sie Ihr Design ändern möchten, wenden Sie sich bitte an Ihre vertriebliche Ansprechperson.

Screenshot des Themes Timeless Touch onOffice WP-Websites

Neue Darstellungsoptionen für Immobilienlisten

Wir haben die Flexibilität der Themes deutlich erhöht: Für alle bisherigen Designs stehen Ihnen ab sofort sowohl eine Kachel- als auch eine Listenansicht für Ihre Immobilien zur Verfügung. Die Kachelansicht zeigt Immobilien in einem Raster, während die Listenansicht sie untereinander darstellt. Im Backend legen Sie nun fest, ob eine bestimmte Ansicht erzwungen wird oder ob der Website-Besucher im Frontend selbst zwischen den Ansichten umschalten darf.

Zusätzlich haben wir die Benutzerfreundlichkeit im Backend verbessert: Die Einstellungen sind nun logischer sortiert und das bisherige Shortcode-Textfeld für die Listenkonfiguration haben wir durch ein komfortables Auswahlfeld (Select) ersetzt.

Screenshot der neuen Immobilienlisten der onOffice WP-Websites

Optimierte Bilddarstellung im Theme „Modern Marvel“

Auf vielfachen Kundenwunsch haben wir die Immobilien Detailansicht des Designs „Modern Marvel“ angepasst. Das Hauptbild erscheint nun nicht mehr quadratisch, sondern im für Immobilienmarketing etablierten 3:2-Querformat. Dieses Format sorgt für eine breitere Darstellung von Fotos: Weitwinkelaufnahmen von Räumen können dadurch nun realistisch und ohne störenden Beschnitt präsentiert werden. Zudem nimmt das Bild weniger vertikalen Raum ein, damit Ihre Interessenten schnelleren Zugriff auf die Objektdaten erhalten.

Screenshot Bilddarstellung Theme Modern Marvel onOffice WP-Websites

Bugfixes und Optimierungen

Diverse Bugfixes und Optimierungen runden das Update ab und verbessern die Stabilität sowie Leistung Ihrer onOffice WP-Websites.

Service-Portal: Schneller Login via Google

Ab sofort haben Ihre Nutzer die Möglichkeit, sich im Service-Portal bequem mit ihrem Google-Konto zu registrieren und anzumelden. Dadurch sparen sie Zeit und müssen sich kein weiteres Passwort merken. Bestehende Google-Profildaten (wie Name oder E-Mail) synchronisiert das System bei der Anmeldung automatisch mit Ihrer Datenbank.

Screenshot Login mit Google im Service-Portal auf den onOffice WP-Websites

Wichtig für Administratoren: Die Funktion „Social Logins“ ist nicht standardmässig aktiv. Gehen Sie zur Aktivierung in die Grundeinstellungen des Marketplace Service „WP-Websites“ und konfigurieren Sie die Option. Danach erscheint der „Mit Google Anmelden“-Button auf der Login-Seite.

Screenshot Grundeinstellungen Social Login im Service-Portal auf den onOffice WP-Websites

WP-Plugin

Diverse Bugfixes und Optimierungen

Auch für das WP-Plugin gibt es diesen Monat wieder diverse Bugfixes und Optimierungen, die die Leistungsfähigkeit steigern und Ihre Website reibungsloser gestalten.

Marketplace-News

onPointment

onPointment überzeugt mit diversen Bugfixes und Anpassungen der Benutzeroberfläche, die eine noch intuitivere Nutzung ermöglichen.

Neuer Marketplace-Service: marton.ai – KI-Immobilienvideos der Zukunft

marton.ai verwandelt Exposéfotos per KI in hochwertige Immobilienvideos – auf Knopfdruck und direkt in onOffice enterprise. Innerhalb weniger Minuten erstellen Sie professionelle Videos ganz ohne Kamerateam, Drehtermin oder grosses Budget. Das System übernimmt automatisch Fotos und Texte, wählt Vorlagen und gibt das fertige Video sofort aus. Ausserdem haben Sie die Möglichkeit, Videos individuell anzupassen, sie entsprechend Ihres Unternehmensdesigns zu branden und für Social Media zu optimieren. So gelingt Ihnen als Makler die schnelle, kosteneffiziente Videoproduktion im Alltag.

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Immobilienmarkt 2026: Entwicklung, Preise und Ausblick https://ch.onoffice.com/blog/branchennews/immobilienmarkt-2026-entwicklung-preise-und-ausblick/ https://ch.onoffice.com/blog/branchennews/immobilienmarkt-2026-entwicklung-preise-und-ausblick/#respond Mon, 26 Jan 2026 07:01:29 +0000 https://ch.onoffice.com/?p=14446 Neues Jahr, neue Aussichten auf dem Immobilienmarkt? Wir schauen uns an, was 2026 so bringt!
In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die aktuellen Entwicklungen, die Preisprognosen und die wichtigsten Trends, die den Immobilienmarkt in der Schweiz im Jahr 2026 prägen. Egal ob Wohnungssuchende, Kapitalanleger oder Immobilienprofis – hier erfahren Sie, was Sie im neuen Jahr erwartet und wie Sie sich optimal auf die kommenden Veränderungen vorbereiten können.

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Kurz und knapp: Wie entwickelt sich der Immobilienmarkt in der Schweiz insgesamt?

Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt 2026 insgesamt ein moderates, aber klares Wachstum ohne Anzeichen einer abrupten Korrektur oder Blase, bei weiterhin knappem Angebot und tiefen Zinsen. Regional bleiben die Unterschiede gross: Wirtschaftsstarke Zentren und Teile der Deutschschweiz wachsen stärker als eher periphere oder einige Westschweizer Regionen.

  • Marktbedingungen: Das Angebot bleibt knapp, und die Zinsen sind weiterhin tief.
  • Regionale Unterschiede: Wirtschaftsstarke Zentren und Teile der Deutschschweiz (z. B. Luzern, Schaffhausen, Kanton Zürich) wachsen stärker als periphere oder einige Westschweizer Regionen.
  • Preisentwicklung Wohneigentum: Es wird ein durchschnittlicher Preisanstieg von rund 3% für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen erwartet (nach ca. 3,5% in 2025).
  • Höhere Preiszuwächse: In Teilen der Deutschschweiz (u. a. Luzern, Schaffhausen, Kanton Zürich) werden Preiszuwächse von rund +4,5% prognostiziert.
  • Zinspolitik und Inflation: Die SNB hält den Leitzins bei 0%. Die Inflationsprognose für 2026 liegt bei nur ca. 0,3% (im Zielband der Preisstabilität).
  • Bautätigkeit: Die Wohnbautätigkeit zieht leicht an (+1,9% erwartet).
  • Marktentspannung: Durch mehr Neubau und leicht höhere Angebotszahlen entspannt sich der Markt minimal, aber Wohnraum bleibt in vielen Ballungsräumen knapp und die Leerstandsquote tief.

Werden die Immobilienpreise 2026 steigen oder sinken?

Die meisten Prognosen für den Schweizer Immobilienmarkt im Jahr 2026 deuten auf leicht steigende Preise hin. Konkret wird für Wohneigentum (Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen) ein moderater Preisanstieg von etwa 2–3 % erwartet, was einer Verlangsamung im Vergleich zum stärkeren Wachstum im Jahr 2025 entspricht. Eine ausgeprägtere Preisdynamik wird hauptsächlich in urbanen Zentren, deren Agglomerationen sowie in beliebten Zweitwohnungsregionen prognostiziert, während ländliche und strukturschwächere Gebiete voraussichtlich eine deutlich flachere oder seitwärts gerichtete Preisentwicklung zeigen werden.

Wird der Immobilienmarkt im Jahr 2026 zusammenbrechen?

Der Schweizer Immobilienmarkt wird 2026 voraussichtlich keinen Zusammenbruch erleben, sondern eher in eine Phase langsamer, aber stabiler Entwicklung übergehen. Das Blasenrisiko wird zwar als erhöht eingestuft, die Gefahr eines tatsächlichen Immo-Crashs sehen Experten jedoch nur als moderat an und halten eine deutliche Preiskorrektur für unwahrscheinlich. Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach Wohnungen 2026 sinken wird, während die Bautätigkeit wieder anzieht, was zu einer Konsolidierung statt einem Crash führen soll. Bei den Mieten wird ein leichter Anstieg der Angebotsmieten prognostiziert, während Bestandesmieten stagnieren oder leicht sinken könnten. Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser werden sich voraussichtlich weiter verteuern, wenn auch mit abgeschwächter Dynamik.

Blick auf Hochhäuser
Blick auf Hochhäuser

Empfehlungen für Immobilienmakler im Jahr 2026

Immobilienmakler in der Schweiz sollten 2026 auf Digitalisierung, KI-gestützte Tools und datenbasierte Marketingstrategien setzen, um in einem stabil wachsenden Markt mit regionalen Unterschieden erfolgreich zu agieren. Der Markt bleibt moderat optimistisch, wobei der Fokus auf Qualitätsberatung und Lead-Generierung über Online-Kanäle liegt. Gezielte Meta-Ads (Facebook/Instagram) mit Geotargeteting und Video-Content generieren Leads effizient, besonders für die Mandatsakquise in Regionen wie Zürich. Eigene Websites, SEO und Social Media (Instagram Reels, LinkedIn für B2B) übertreffen traditionelle Kanäle, wobei Mund-zu-Mund-Propaganda weiterhin stark bleibt. Multi-Channel-Kampagnen mit E-Mail und Portalen wie Homegate steigern die Sichtbarkeit zusätzlich. Eine SMK-Mitgliedschaft und regelmässige Qualitätschecks sichern Wettbewerbsvorteile, und Schulungen zu KI sowie Nachhaltigkeit sind essenziell. Zur Risikominimierung empfiehlt sich die Diversifizierung in Segmente wie Data Center oder möbliertes Wohnen, und Strategien sollten regional angepasst werden, beispielsweise durch Schweiz-spezifische Meta-Kampagnen zur Lead-Generierung.

Auf 2026 vorbereitet sein

Sie wünschen sich für 2026 mehr Zeit für Beratungen und persönlichen Kontakt, während Ihnen Ihre Software im Hintergrund die administrative Arbeit abnimmt? Guter Vorsatz! Jetzt onOffice enterprise kostenlos testen und den Ansprüchen des Immobilienmarkts in 2026 mehr als gerecht werden.

Jetzt Immobiliensoftware testen!

Mann und Frau schauen gemeinsam im Büro auf einen Laptop
Mann und Frau schauen gemeinsam im Büro auf einen Laptop

Immobilientrends 2026: Künstliche Intelligenz transformiert die Branche

Künstliche Intelligenz gewinnt in der Schweizer Immobilienbranche zunehmend an Relevanz, insbesondere für Effizienzsteigerungen in Datenanalyse, Vermarktung und Betrieb. Bereits 15 Prozent der Unternehmen setzen KI aktiv ein, wobei der Fokus auf automatisierten Prozessen entlang des gesamten Immobilienlebenszyklus liegt. Für 2026 wird ein weiterer Ausbau erwartet, getrieben durch PropTech-Trends wie agentic AI und ESG-Datenverarbeitung. Allerdings bremsen veraltete Prozesse, Datensilos und hohe Implementierungskosten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Einführung. Darüber hinaus erfordern regulatorische Anforderungen wie ESG und Datenschutz lokalisierte Lösungen. Experten empfehlen Pilotprojekte und Partnerschaften für eine schrittweise Einführung von KI-Lösungen.

So entwickelt sich onOffice für Sie

Eine professionelle Immobiliensoftware entwickelt sich natürlich anhand des Marktes für Sie weiter. Freuen Sie sich 2026 auf einige Highlights:

Deals

Vom Erstkontakt bis zum Notartermin: Ihre komplette Vermarktung läuft all-in-one. Eine Übersicht, transparent und automatisiert. Eröffnen Sie mit unseren Deals eine ganz neue Ära der digitalen Immobilienvermarktung.
Wir arbeiten auf Hochtouren an der Entwicklung unserer Deals!

KI-Agenten

New KI is coming – und zwar in unserem onOffice AI Studio! So werden Design- & Texterstellungen, Bildbearbeitungen und Terminorganisation bald noch einfacher und effizienter.

Celebration time: 25 Jahre onOffice

Feiern Sie mit uns ein Vierteljahrhundert onOffice! Unser Jubiläum hält viele Überraschungen und Highlights für Sie bereit.

Pro und Kontra für Kapitalanleger im Immobilienmarkt 2026

Der Schweizer Immobilienmarkt 2026 bietet Kapitalanlegern stabile Chancen durch moderate Preissteigerungen und anhaltende Wohnraumnachfrage, birgt aber Risiken wie Illiquidität und steigende Finanzierungskosten. Prognosen deuten auf ein robustes, aber polarisiertes Umfeld hin, mit Fokus auf qualitativ hochwertige Objekte.

Pro und Kontra für Kapitalanleger im Immobilienmarkt 2026

Pro (Vorteile)

Kontra (Nachteile)

Moderate Wertsteigerungen bei Wohneigentum (z. B. 2–3% für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser) durch knappe Angebote, Bevölkerungswachstum und niedrige Zinsen

Hoher Kapitalbedarf, strenge Bankenprüfungen und Illiquidität, da Verkäufe monatelang dauern können

Attraktive Renditen in Wohn- und Mehrfamilienhäusern dank stabiler Mieteinnahmen und Inflationsschutz

Risiken wie Leerstand, steigende Unterhaltskosten, Zinsvolatilität und Klumpenrisiko in einzelnen Objekten

Hohe Stabilität und Diversifikation im Portfolio, besonders in städtischen Hotspots wie Zürich oder Genf

Eine Frau und zwei Männer die auf ein Tablet schauen
Eine Frau und zwei Männer die auf ein Tablet schauen

Fazit: Schweizer Immobilienmarkt 2026 – Moderates Wachstum und digitale Transformation

Der Schweizer Immobilienmarkt präsentiert sich 2026 als stabil mit einem erwarteten moderaten, aber klaren Wachstum. Trotz weiterhin knappem Angebot und tiefen Zinsen wird kein abruptes Korrekturrisiko gesehen. Die Preise für Wohneigentum (Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen) steigen voraussichtlich um durchschnittlich 2–3 %, mit stärkeren Zuwächsen in wirtschaftsstarken Zentren und Teilen der Deutschschweiz (z. B. Zürich, Luzern, Schaffhausen). Die Bautätigkeit zieht leicht an, was den Markt minimal entspannt, doch Wohnraum in Ballungsräumen bleibt knapp.

Kapitalanleger profitieren von moderaten Wertsteigerungen und stabilen Mieteinnahmen, müssen aber hohen Kapitalbedarf und Illiquidität berücksichtigen.

Für Immobilienmakler ist die Digitalisierung mit KI-gestützten Tools und datenbasierten Online-Marketingstrategien (insbesondere Meta-Ads und SEO) essenziell, um in diesem regional polarisierten Markt erfolgreich zu sein und die Effizienz zu steigern. Künstliche Intelligenz wird zunehmend zum Motor für Prozessoptimierung in der gesamten Branche.

FAQs

2026 zeigt der Schweizer Immobilienmarkt ein moderates, aber klares Wachstum. Das Angebot bleibt knapp, die Zinsen sind weiterhin tief, und es gibt regional grosse Unterschiede: Wirtschaftsstarke Zentren wachsen stärker als periphere Regionen.

Die Prognosen deuten auf leicht steigende Preise hin. Für Wohneigentum (Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen) wird ein Preisanstieg von etwa 2–3 % erwartet, wobei in urbanen Zentren und beliebten Regionen stärkere Zuwächse möglich sind.

Ein Marktcrash gilt als unwahrscheinlich. Experten erwarten eine Phase langsamer, aber stabiler Entwicklung. Das Risiko einer Blase wird zwar als erhöht eingestuft, eine deutliche Preiskorrektur ist jedoch nicht in Sicht.

Wirtschaftsstarke Zentren und Teile der Deutschschweiz, wie Zürich, Luzern und Schaffhausen, verzeichnen die stärksten Preiszuwächse. Periphere und strukturschwächere Regionen entwickeln sich deutlich langsamer.

Die Schweizerische Nationalbank hält den Leitzins bei 0 %, und die Inflationsprognose für 2026 liegt bei etwa 0,3 %. Das sorgt für stabile Rahmenbedingungen und unterstützt die Nachfrage nach Wohneigentum.

Die Bautätigkeit zieht leicht an, mit einem erwarteten Plus von rund 1,9 %. Dadurch entspannt sich der Markt minimal, aber der Wohnraum bleibt vor allem in Ballungsräumen knapp.

Makler sollten auf Digitalisierung, KI-Tools und datenbasiertes Marketing setzen. Besonders erfolgreich sind gezielte Online-Kampagnen, Video-Content und Social Media. Regionale Anpassungen und kontinuierliche Weiterbildung, etwa zu KI und Nachhaltigkeit, sind entscheidend.

Künstliche Intelligenz wird immer wichtiger, vor allem für Prozessautomatisierung, Datenanalyse und Vermarktung. PropTech-Trends wie agentic AI und ESG-Datenverarbeitung gewinnen an Bedeutung.

Kapitalanleger profitieren von moderaten Wertsteigerungen und stabilen Mieteinnahmen, müssen aber mit hohem Kapitalbedarf, Illiquidität und Risiken wie Leerstand oder steigenden Finanzierungskosten rechnen.

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Release Januar 2026 https://ch.onoffice.com/blog/release/release-januar-2026/ https://ch.onoffice.com/blog/release/release-januar-2026/#respond Mon, 05 Jan 2026 07:00:55 +0000 https://ch.onoffice.com/?p=14121 Neues Jahr, neue Features bei onOffice! Unser Release für Januar 2026 hält spannende Neuerungen in onOffice enterprise, unserer App, den WP-Websites und unserem Marketplace für Sie bereit.

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onOffice Release-Video

Vorschaubild onOffice Release-Video Januar 2026

Top-Feature: AI Bildoptimierung für professionelle Immobilienbilder

In diesem Monat erweitern wir unser onOffice AI Studio um eine weitere Funktion: die AI Bildoptimierung. Damit werten Sie Ihre Immobilienbilder mit wenig Aufwand auf und erzielen professionelle Ergebnisse.

Gehen Sie dafür in den Datensatz der gewünschten Immobilie zum Reiter „Dateien“, laden Sie – falls noch nicht geschehen – Bilder hoch und wählen Sie das Bild, das Sie optimieren möchten, mit einem Doppelklick aus. Wenn es ausgewählt ist, wird es mit einem roten Rahmen hinterlegt. Anschliessend finden Sie rechts unter „Marketplace“ die neue Option „AI Studio – Bildoptimierung“.

Screenshot der AI Bildoptimierung in onOffice enterprise

Es öffnet sich ein Pop-up-Fenster, in dem Sie Ihre gewünschten Einstellungen vornehmen, wie z. B. Beleuchtung optimieren, Innenraum aufräumen oder Personen entfernen.

Screenshot der AI Bildoptimierung in onOffice enterprise - Konfiguration

Entspricht das Ergebnis nicht Ihren Vorstellungen, können Sie natürlich neue Varianten erstellen. Das geht auch, indem Sie über das Textfenster einen gezielten Prompt eingeben.

Screenshot der AI Bildoptimierung in onOffice enterprise - Ergebnis Anpassungen

Zufrieden? Dann speichern Sie einfach die gewünschte Variante und das System erstellt im Datensatz ein neues Bild, ohne das Original zu überschreiben.

Mit der AI Bildoptimierung sparen Sie sich die teure Bildbearbeitung durch einen Profi und erledigen die Korrekturen direkt in onOffice enterprise – ganz ohne Medienbruch. Die KI – basierend auf Nano Banana – erkennt Bildbereiche und optimiert diese automatisch für eine ansprechende Darstellung. So präsentieren Sie Ihre Objekte stets von ihrer besten Seite!

Hinweis: Mit einem ersten kostenfreien Credit-Kontingent pro Mandant haben Sie die Möglichkeit, das Feature zu testen.

Neue Features in onOffice enterprise

Detaillierte Konfigurationen zum Widerruf in Bestätigungsmails an den Makler

Um Ihre Arbeit zu erleichtern und die Fehlersuche bei einem falsch aufgelösten Agreementlink-Makro zu vereinfachen, haben wir die Bestätigungsmail an den Makler erweitert. Sie enthält jetzt eine detaillierte Auflistung über die Konfiguration des Agreementlink-Makros sowie eine Info zur verwendeten E-Mail-Vorlage für das versendete Widerrufsformular. So erkennen Sie Abweichungen sofort und nehmen Korrekturen schnell selbst vor oder können die notwendigen Infos bei Bedarf unserem Support bereitstellen.

Optimierte Textfeldgrösse in der Widerruf-Konfiguration

Für eine bessere Übersicht sind die Textfelder im Widerrufsbereich nun vergrössert. Dies gibt Ihnen auch bei ausgeklapptem Editor ausreichend Platz, um Ihre Texte komfortabel zu formatieren.

Vorgängerprozesse von Folgeprozessen ermitteln

Sie suchen nach dem Vorgängerprozess eines Folgeprozesses? Unter „Aktive Prozessschritte“ und „Laufende Prozesse“ können Sie diesen jetzt ganz einfach ermitteln. Klicken Sie dafür in der jeweiligen Zeile auf das Lupen-Icon und es öffnet sich eine Lightbox, die sowohl den Namen als auch die ID des Vorgängerprozesses enthält.

Österreich: Erweiterung des Objektaustauschs um Hauptmietfelder

Ab sofort werden auch die Felder „hauptmiete_exkl_ust“ und „hauptmiete_ust“ beim Objekttausch mandantenübergreifend unterstützt. Das System verarbeitet diese Werte nun sowohl im OpenImmo-Export als auch im -Import, um einen vollständigen Datenaustausch sicherzustellen. Wir haben die Felder systemweit bei unseren Kunden in Österreich inaktiv verteilt. Aktivieren Sie diese bei Bedarf unter Extras >> Einstellungen >> Administration >> Reiter „Eingabefelder“ >> Modul „Immobilien“ und Kategorie „Preise“.

Spanien: Export von Objekttyp „Zimmer“ zu Fotocasa

Als Kunde in Spanien haben Sie nun auch die Möglichkeit, Immobilien des Typs „Zimmer“ zu Fotocasa zu exportieren. Damit bilden Sie ihr gesamtes Portfolio auf dem spanischen Portal ab. Das Objekt wird entweder als Wohngemeinschaft dargestellt, wenn es sich um eine geteilte Immobilie handelt, oder als Wohnung, falls nicht geteilt.

onOffice App

Neue Features in der iOS- und Android-App

Push-Benachrichtigungen jetzt auch für Microsoft 365-Postfächer

Auf dieses Feature freuen sich einige Kunden bestimmt: Push-Benachrichtigungen für Ihre E-Mails in der onOffice App stehen jetzt auch für Microsoft 365-Postfächer zur Verfügung. So bleiben Sie stets über neue Nachrichten informiert. Die Aktivierung nehmen Sie wie gewohnt über die Desktop-Version vor: Öffnen Sie dazu Ihre Benutzereinstellungen (Extras >> Einstellungen >> Benutzer). Im Reiter „E-Mail“ finden Sie im Bereich „E-Mail-Accounts für die onOffice App“ die Möglichkeit, die Benachrichtigungen über das Glockensymbol zu aktivieren oder zu deaktivieren. Achten Sie auch darauf, dass die Benachrichtigungen für die onOffice App aktiviert sind.

Screenshot der Einstellungen für Pushbenachrichtigungen bei Mails für die onOffice App

Neue Features in der iOS-App

Business Card Scanner: Kontakte per Visitenkartenscan schnell erfassen

Das Feature „Kontakt einholen“ unterstützt jetzt den Visitenkartenscan. Gehen Sie dafür über das Plus-Icon oben rechts in der App zu „Kontakt einholen“. Tippen Sie auf das Foto-Icon oben rechts und fotografieren Sie die Visitenkarte. Die App erkennt mithilfe von KI Name, Telefonnummer und E-Mail-Adresse und übernimmt diese direkt in die Eingabemaske. Mit Absenden des Formulars geht automatisch eine Adressvervollständigung an die Person raus. So erfassen Sie neue Kontakte schneller und präziser – besonders bei Terminen oder unterwegs.

Screenshots des neuen Business Card Scanner in der onOfficee App

Neue Bildergalerie für Immobilienbilder

In der Detailansicht einer Immobilie öffnen Sie ab sofort durch Tippen auf das Immobilienbild unsere neue Bildergalerie im Vollbildmodus. Blättern Sie dort die Bilder per Wischgeste vor und zurück und vergrössern Sie sie ganz bequem mit Pinch-to-Zoom. Zusätzlich haben wir diese neue Bildvorschau auch in die Dateiliste einer Immobilie integriert.

Screenshots der neuen Bildergalerie in der onOffice App

Deadline direkt bei der Aufgabenerstellung festlegen

Über das Plus-Icon in der App oder per Long Press auf das App-Icon legen Sie eine neue Aufgabe an. In der Ansicht zur Aufgabenerstellung steht Ihnen jetzt zusätzlich die Möglichkeit zur Verfügung, direkt eine Deadline festzulegen. Dies ermöglicht eine effizientere Aufgabenplanung.

Screenshot Aufgabe anlegen in der onOffice App mit Deadline

Vorschau von Immobilien-Fotos in der Dateiliste von E-Mail-Anhängen

Wenn Sie im Mail Composer eine Immobilie verknüpfen, können Sie in einer weiteren Ansicht die Bilder der Immobilie als Anhang auswählen. In der Dateiauswahlliste zeigt das System diese Bilder jetzt direkt mit einer Vorschau an, sodass Sie die gewünschten Dateien schneller erkennen und auswählen.

Screenshot der neuen Vorschau von Immobilienfotos im Mail Client in der onOffice App

Neues Symbol im Seitenmenü informiert über Neuigkeiten in der App

Damit Sie keine wichtigen App-Neuerungen verpassen, finden Sie unten im Seitenmenü ab sofort ein neues Symbol. Über dieses Icon rufen Sie jederzeit die aktuellen News direkt in der App auf.

Screenshot des neuen Symbols im Seitenmenü zu den News in der onOffice App

Neue Features in der Android-App

Push-Benachrichtigungen für Termine führen jetzt direkt zur Detailansicht

Beim Tippen auf eine Termin-Push-Benachrichtigung öffnet sich nun direkt die Detailansicht des entsprechenden Termins. So erhalten Sie ohne Umwege Zugriff auf wichtige Termin-Infos.

Reihenfolge der Postfächer in der App

Die Postfächer werden nun in der gleichen Reihenfolge angezeigt wie im E-Mail-Client in Ihrer onOffice enterprise Desktop-Version. Das System überspringt dabei nicht aktive Postfächer automatisch. Dies sorgt für eine einheitliche und übersichtliche Darstellung.

Neues Design und bessere Performance beim Login

Die Login-Seite der onOffice Android-App hat eine vollständige Überarbeitung erhalten. Neben einem modernisierten Design verbessert das System auch die Leistung beim Anmeldevorgang, sodass der Login nun schneller und stabiler erfolgt. Dies ermöglicht einen reibungslosen Start in Ihren Arbeitstag.

onOffice WP-Websites

In diesem Monat haben wir diverse Bugfixes und Optimierungen für eine stabilere Performance unserer WP-Websites und dem Service-Portal vorgenommen.

WP-Plugin

Erweiterter Schutz durch reCAPTCHA Enterprise

Das onOffice WP-Plugin unterstützt jetzt Google reCAPTCHA Enterprise als moderne und zukunftssichere Lösung zum Schutz von Formularen auf Ihrer Website. reCAPTCHA ist ein Dienst von Google, der Ihre Website vor Spam und automatisierten Bots schützt, indem er prüft, ob ein Nutzer ein Mensch ist. Als Website-Administrator können Sie ganz einfach Projekt-ID, Site Key und API Key direkt im Backend Ihrer Website hinterlegen. Das System übernimmt die Integration mit automatischer Token-Erstellung und serverseitiger Prüfung und blockiert den Formularversand bei Fehlern oder Bot-Verdacht. Als bestehender Nutzer von reCAPTCHA v2 und v3 erhalten Sie im Backend einen Hinweis auf die notwendige Migration und – falls benötigt – Unterstützung bei diesem Übergang.

Screenshot Backend WordPress Google reCAPTCHA onOffice WP-Websites

Darüber hinaus hat das WP-Plugin diverse Bugfixes und Optimierungen erhalten, die die Stabilität und Sicherheit weiter erhöhen.

Marketplace-News

onPointment: Automatische Erkennung von Feiertagen

Ab sofort werden ungewollte Buchungen an Feiertagen verhindert. Dazu greift onPointment direkt auf die eingetragenen Standortdaten des onOffice enterprise Users zu und blockiert so die gesetzlichen Feiertage des Landes, Bundeslandes, Kantons oder der Gemeinde automatisch im Buchungskalender.

Ausserdem haben wir Bugfixes für reibungslose Abläufe vorgenommen.

Neuer Marketplace-Service: IMMOinstant – WhatsApp-Terminbuchungstool

Mit IMMOinstant buchen Interessenten ihre Besichtigungstermine direkt online und per WhatsApp – vollständig integriert in onOffice enterprise. Da die meisten Leads über mobile Geräte entstehen, steigert eine Buchung per WhatsApp die Conversion-Rate. Automatische Erinnerungen, Follow-ups und No-Show-Reduktionen entlasten zudem Ihr Backoffice, während Echtzeit-Reportings die volle Transparenz über Leads und Termine bieten. IMMOinstant ist skalierbar, DSG-konform und sofort einsatzbereit für Makler und Organisationen jeder Grösse.

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