ConnectPoint https://connectpoint.de/ Tue, 14 Oct 2025 10:50:54 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://connectpoint.de/wp-content/uploads/2025/01/favicon.png ConnectPoint https://connectpoint.de/ 32 32 8 strategische Herausforderungen für Fertigungsunternehmen, die Sie mit Predictive Maintenance bewältigen können https://connectpoint.de/8-strategische-herausforderungen-fuer-fertigungsunternehmen-die-sie-mit-predictive-maintenance-bewaeltigen-koennen/ Fri, 22 Aug 2025 12:06:50 +0000 https://connectpoint.pl/?p=5598 In Zeiten steigender Energiekosten und des Drucks auf pünktliche Lieferungen hat sich Predictive Maintenance (PdM) von einer „Nice-to-have“-Lösung zum Grundpfeiler moderner Fabriken entwickelt.

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Der von Siemens erstellte Bericht „TrueCost of Downtime 2024“ zeigt, dass jede Stunde ungeplanter Ausfallzeit in einem großen Automobilwerk bereits 2,3 Millionen US-Dollar kostet – doppelt so viel wie 2019. Allein durch Ausfallzeiten gehen bis zu 11 % des Jahresumsatzes von Fortune-500-Unternehmen verloren. Produktionsleiter setzen daher auf Predictive Maintenance (PdM), denn Echtzeit-Datenanalysen reduzieren Ausfallzeiten um 35 bis 50 Prozent und verlängern die Lebensdauer der Anlagen um 20 bis 40 Prozent. Im Folgenden beschreiben wir anhand von konkreten Beispielen wie die ConnectPoint-Plattform die acht kostenintensivsten Herausforderungen von Unternehmen in der Praxis löst.

Warum steht Predictive Maintenance auf der Prioritätenliste von CIOs und Fertigungsleitern?

Obwohl die Motivationen von Branche zu Branche unterschiedlich sind, tauchen drei Zahlen am häufigsten auf den Folien der Vorstandssitzungen auf, wenn es um Wartung geht:

Erfahrungen auf dem polnischen und mitteleuropäischen Markt – einschließlich der von ConnectPoint umgesetzten Projekte – zeigen, dass die Kombination von IIoT, KI/ML und bewährten technischen Verfahren innerhalb weniger Quartale von einem Pilot-Proof-of-Concept zu messbaren Kostensenkungen für die gesamte Flotte führen kann. Im Folgenden untersuchen wir die acht kostenintensivsten Probleme, die durch Predictive Maintenance effektiv gelöst werden können.

Die häufigsten Wartungsherausforderungen in Fertigungsunternehmen

1. Verteilte und inkonsistente Betriebsdatenquellen

In einer typischen Fabrik werden Maschinenzustandsdaten gleichzeitig in SCADA-Systemen, SPSen, Schwingungsaufnehmern, CMMS-Systemen und Excel-Tabellen generiert. Jede dieser Umgebungen weist eigene Tag-Namen zu, speichert den Verlauf in einem anderen Format und gibt Daten mit unterschiedlicher Geschwindigkeit weiter. Diese Datenfragmentierung erschwert schnelle operative Entscheidungen, da Berichte vor jeder Produktionsbesprechung manuell konsolidiert werden müssen.

Die Datenverteilung ist nicht nur ein technisches Problem, sondern auch ein Geschäftsrisiko. Ohne eine einheitliche Datenquelle kann es leicht passieren, dass der Produktionsleiter eine andere Anzahl von Fehlern erkennt als der Wartungsleiter, und das IT-Team hat eine dritte Version derselben Geschichte. Infolgedessen kann der Aktionsplan eher auf Wahrnehmungen als auf Fakten basieren. Die Implementierung von Predictive Maintenance entschärft dieses Problem, da während der Konsolidierungsphase Rohsignale in ein gemeinsames Data-Warehouse gestreamt, Tags normalisiert und Fehlerhistorien vereinheitlicht werden. Nur auf einer solchen Grundlage, die mit Predictive Maintenance geschaffen wurde, können zuverlässige Prognosen erstellt werden.

2. Verzögerter Zugriff auf wichtige Betriebsdaten

Daten aus ConnectPoint-Projekten und Kundeninterviews zeigen, dass Ingenieure durchschnittlich 80 % ihrer Zeit mit der Datenerfassung und nur 20 % mit deren Analyse verbringen. In der Praxis bedeutet dies stundenlanges CSV-Exportieren, das Übertragen von Dateien auf USB-Sticks und verzögerte Reaktionen auf Prozessabweichungen. In einer Welt, in der eine Stunde Ausfallzeit bereits 2,3 Millionen US-Dollar kosten kann (vgl. Automobilindustrie), verursacht jede Minute Verzögerung messbare Kosten.

Predictive-Maintenance-Systeme kehren dieses Verhältnis um. Datenströme von Maschinen werden sekundenschnell in den Speicher übertragen und über eine vorgefertigte API gleichzeitig für Wartungs-, Technologie- und IT-Abteilungen verfügbar gemacht. Die Auswirkungen auf das Unternehmen sind ein grundlegender Wandel in der Arbeitskultur: Ingenieure verbringen ihre Zeit damit, Ursachen zu interpretieren, anstatt Zahlen zu hinterfragen.

3. Verzögerte Anomalieerkennung und fehlende automatische Warnmeldungen

Ohne prädiktive Analysetechnologie erkennt ein Werk ein Problem erst, wenn die Produktionslinie bereits aufgrund eines Fehlers stillsteht. Fehlende automatische Warnmeldungen bei Abweichungen von der Norm führen meist zu kostspieligen Ausfällen. Im Kontext der oben genannten Ausfallkosten kann selbst eine Reaktionsverzögerung von wenigen Minuten Verluste in Höhe von Zehntausenden Zloty bedeuten.

Machine-Learning-Modelle in der vorausschauenden Wartung erstellen eine „Gesundheitssignatur“ des Geräts – eine mathematische Beschreibung von Vibrationen, Temperaturen und Energieverbrauch im Normalbetrieb. Weicht einer dieser Parameter vom Muster ab, gibt das System eine Warnung aus, bevor die Abweichung für den Bediener sichtbar („greifbar“) wird. Eine solche Frühwarnung ist kein abstrakter IT-Vorteil, sondern eine echte Einsparung: Es ist besser, ein Lager in einem geplanten Zeitfenster am Tag früher auszutauschen, als die gesamte Produktionslinie sonntags um 3 Uhr morgens abzuschalten.

4. Unstrukturierte Datenstruktur und fehlende Standardisierung

Selbst wenn Daten in einer einzigen Datenbank gespeichert sind, können sie unbrauchbar bleiben, wenn Tag-Namen (kurze Schlüsselwörter oder Ausdrücke, die Produkte, Prozesse oder Materialien beschreiben und kategorisieren) unverständlich und Prozessattribute unvollständig sind. In diesem Fall verhindert semantisches Chaos in den Tags die Skalierung von Analysen. Stellen Sie sich zwei identische Verpackungslinien vor, wobei ein Sensor für denselben Abschnitt auf der einen Linie „T 123_TEMP“ und auf der anderen „P3 Temp_A“ heißt. Der Algorithmus erkennt diese Signale nicht als identisch – sie gehen in der Zuordnung verloren.

Standardisierung, die im Rahmen einer Predictive-Maintenance-Strategie implementiert wird, umfasst drei Schritte zur Organisation: ein Tag-Wörterbuch (was jedes Signal beschreibt), eine Prozessontologie (wie die Elemente zusammenpassen) und eine Validierung der Datenqualität (Bereiche, Einheiten, Genauigkeit). Erst nach Abschluss dieser Schritte können zuverlässige Fehlervorhersagemodelle erwartet werden.

5. Fehlender digitaler Zwilling für eine Produktionslinie

Die Verknüpfung von Signalen mit bestimmten Maschinenkomponenten ist für die effektive Vorhersage von Ausfällen und den Vergleich ähnlicher Geräte unerlässlich. Ein digitaler Zwilling ist eine virtuelle Darstellung eines physischen Objekts oder Systems, die kontinuierlich mit Daten des realen Objekts aktualisiert wird. Im Rahmen der vorausschauenden Wartung ermöglicht ein digitaler Zwilling die Simulation verschiedener Szenarien, die Analyse des Maschinenzustands und die Vorhersage potenzieller Ausfälle. So können Reparaturen und Wartungen geplant werden, bevor es zu Ausfallzeiten kommt.

Ein digitaler Zwilling für eine Produktionslinie ist eine interaktive Nachbildung einer bestimmten Linie: Jeder Getriebemotor, jedes Getriebe oder jeder Aktuator verfügt über eine eigene virtuelle „Buchse“, und die zugehörigen Sensoren übertragen Daten in Echtzeit. Dank des digitalen Zwillings sehen Ingenieure nicht nur die Rohschwingung von 14 mm/s², sondern auch die Schwingung des genauen Lagers im Zugabschnitt – zusammen mit der Wartungshistorie, der Belastung und der Öltemperatur. Dadurch kann ein Degradationsmodell für eine Gerätefamilie erstellt und an Linie A entwickelte Lösungen ohne mühsames Remapping auf Linie B übertragen werden.

6. Ungenaues Datenzugriffsmanagement

Dies ist ein häufiges Paradoxon in der Fertigungsindustrie: Einerseits verhindern zu enge Berechtigungen den Zugriff auf wichtige Informationen, andererseits birgt ein zu weiter gefasster Zugriff das Risiko, die Kontrolle über Systemänderungen zu verlieren. Ein ausgereiftes Predictive-Maintenance-Programm erstellt eine Rollenmatrix – Bediener, Instandhaltung, Planer, Datenwissenschaftler, Management – ​​und weist jedem einen präzisen Umfang an Sichtbarkeit und Aktionen (Anzeigen, Kommentieren, Bearbeiten von Modellen) zu. Darüber hinaus wird jeder Eingriff protokolliert, wodurch ein digitaler Prüfpfad entsteht.

Langfristig führt diese Reihenfolge zu Modellstabilität: Konfigurationsänderungen sind bewusst und überprüfbar, und das Wissen darüber, wer wann und warum Entscheidungen getroffen hat, geht nicht im E-Mail-Chaos verloren.

7. Schwierige Interpretation von Betriebsdaten

Die Datenerfassung ist nur der Anfang – eine ebenso wichtige Herausforderung ist die Darstellung der Daten. Die Erfahrung zeigt, dass fehlende intuitive Visualisierungen die Reaktionszeiten auf Anomalien verlangsamen. Menschen können gut mit Trenddiagrammen und farbkodierten Signalen umgehen, weniger jedoch mit Rohdaten, die wie ein „Matrix-Regen“ vorbeiziehen.

Moderne Predicit-Maintenance-Dashboards, darunter auch das in der Smart RDM-Plattform, kombinieren dynamische KPIs (MTTR, MTBF, OEE) mit einer Linienübersicht und der prognostizierten Zeit bis zum Ausfall. So erkennt der Techniker „rote“ Risikopunkte und der Manager die finanziellen Auswirkungen jeder Warnung. Dies ist nicht nur eine kosmetische Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit; eine Verkürzung der Reaktionszeit um wenige Minuten schlägt sich bei den oben genannten Kosten im sechsstelligen Bereich des Jahresbudgets nieder.

8. Isolierung von Betriebsdaten aus Geschäftssystemen (ERP/CMMS)

Das letzte Glied in der Kette der Herausforderungen ist die Trennung von Produktion und Finanzen: Der Fehler „lebt“ im SCADA-System, seine Kosten im ERP-System. Diese Trennung verhindert eine vollständige Berechnung der Gesamtbetriebskosten (TCO) (die Summe aller Kosten, die mit einer bestimmten Anlage während ihres gesamten Lebenszyklus, vom Kauf bis zur Entsorgung, verbunden sind) und erschwert die Planung des Ersatzteilbudgets. Die fehlende Integration behindert die Prozess- und Kostenoptimierung.

Wenn das Predictive-Maintenance-System ein Ereignis direkt an das CMMS (Computerized Maintenance Management System) sendet, das dann in das ERP-Einkaufsmodul einfließt, entsteht ein geschlossener Kreislauf: Prognose → Bestellung → Teilereservierung → Rechnung → ROI-Bericht. Dadurch wird sichergestellt, dass jeder für die Instandhaltung ausgegebene Zloty in den Produktionsdaten kontextualisiert wird und Entscheidungen über Modernisierungen oder Lieferantenwechsel durch robuste Analysen unterstützt werden.

Was sagen die Zahlen? Vorteile der Implementierung von Predictive Maintenance

Bevor wir uns die Zahlen ansehen, sollten wir uns das Ausmaß des Nutzens vergegenwärtigen: Jede Stunde wiederhergestellter Verfügbarkeit oder jeder Prozentpunkt reduzierter Wartungskosten schlägt sich direkt in höheren Betriebsmargen und pünktlicher Lieferung nieder. Die folgende Tabelle zeigt, wie schnell und spürbar sich Predictive Maintenance auf das Betriebsergebnis eines Werks auswirken kann.

KPI (2025) „Vorher“-Status Ergebnis mit aktivem PdM*
Jährliche Kosten ungeplanter Ausfallzeiten (UK + EU) > 80 Milliarden Pfund Umsatzverlust Reduktionspotenzial ca. 30–40 % durch Fehlerbeseitigung
Ungeplante Ausfallzeiten (Stunden/Jahr) 100 % (Basiswert) ↓ bis zu 40 % der Ausfallstunden
Gesamtwartungskosten (Arbeitsstunden + Teile) 100 % ↓ 15–40 %
Ersatzteilbestand (Wert) 100 % ↓ ca. 25 % durch bessere Bedarfsprognosen
Produktionskapazitätsverlust durch Ausfälle 5–20 % des jährlichen Durchsatzes ↓ bis zu 1–5 % (nach Modellstabilisierung)
Amortisationszeit (ROI) Typische IT-Projekte: 24–36 Monate 6–18 Monate mit PdM

*Durchschnittswert aus Branchenstudien; der tatsächliche Effekt hängt von der Kritikalität der Linie, der Datenkultur und der Reife der Wartungsprozesse ab.

Leicht messbare Effekte der vorausschauenden Wartung

Die acht oben beschriebenen Barrieren bilden ein zusammenhängendes „Netz versteckter Kosten“ in einem Fertigungsunternehmen. Methodisch umgesetzt – von der Datenkonsolidierung über Standardisierung und digitalen Zwilling bis hin zur ERP-Integration – ermöglicht Ihnen vorausschauende Wartung, dieses Netz zu durchbrechen.

Die Vorteile sind dreifach:

  • Finanziell – Reduzierung ungeplanter Ausfallzeiten, die in großen Anlagen Millionen von Dollar pro Stunde ausmachen können.
  • Operativ – Schnellere und präzisere Reaktion auf Ereignisse dank automatischer Warnmeldungen, Visualisierungen und einer datengesteuerten Kultur.
  • Strategisch – Aufbau eines digitalen Organisationsgedächtnisses, das im Laufe der Zeit Algorithmen stärkt und den Wissenstransfer zwischen Schichten, Linien und Werken erleichtert.

Wenn auch nur eines der beschriebenen Probleme in Ihrer Fabrik täglich auftritt, lohnt es sich, vorausschauende Wartung nicht als IT-Projekt, sondern als Weg zu einer robusten, vorhersehbaren und skalierbaren Produktion zu betrachten. Wir unterstützen Sie gerne.

Informieren Sie sich, wie Sie Produktionskennzahlen von der OEE bis zum ROI verbessern können – erfahren Sie, wie Sie in nur 3 Monaten von der ersten Messung zu einem vollwertigen Predictive-Maintenance-System gelangen, das die Effizienz Ihrer Fabrik tatsächlich steigert.

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15 Jahre Innovation – Ein Gespräch mit dem CEO von ConnectPoint über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Technologie https://connectpoint.de/15-jahre-innovation-ein-gespraech-mit-dem-ceo-von-connectpoint-ueber-vergangenheit-gegenwart-und-zukunft-der-technologie/ Mon, 24 Mar 2025 08:47:25 +0000 https://connectpoint.pl/?p=5605 Die ConnectPoint feiert ihr 15-jähriges Jubiläum. Zu diesem Anlass traf sich unser HR Manager Damian Witanowski mit unserem CEO Dawid Pilc, um über die Unternehmensgeschichte, die technologische Entwicklung und die Zukunftspläne zu sprechen.

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Damian Witanowski: ConnectPoint ist heute ein Technologieunternehmen und Systemintegrator, spezialisiert auf fortschrittliche IT-Lösungen für die Industrie und den Energie- und Versorgungssektor. Mit einem Team von 140 Experten verbinden wir IT- und OT-Technologien und unterstützen die Digitalisierung von Prozessen, das Datenmanagement und die Betriebsoptimierung. Wie war es 2010? Was hat Sie zur Unternehmensgründung inspiriert?

Dawid Pilc: Soweit ich mich zurück erinnern kann, war es mein Traum, ein Unternehmen zu gründen und etwas Neues, Einzigartiges aufzubauen. Ich hatte immer Schwierigkeiten, mich in starre Strukturen einzufügen und nur ein Rädchen im Getriebe zu sein. Daraus entwickelte sich später die ConnectPoint, ein Unternehmen, das über zehn Jahre lang praktisch keine Organisationshierarchie hatte und Formalitäten auf ein Minimum beschränkte. Das Unternehmen begann mit der Idee, Glasfasernetze aufzubauen, doch dieses Projekt scheiterte. Was blieb, waren Branchenkontakte und die Suche nach einer neuen Idee, die fast drei Jahre dauerte.

Damian Witanowski: Heute sind wir ein führender Anbieter von Technologien für die Fertigungs- und Versorgungsbranche. Erinnern Sie sich an einen entscheidenden Moment, als die Entscheidung fiel, „in diese Richtung zu gehen“? Schließlich war das nicht von Anfang an geplant.

Dawid Pilc: Es begann ganz typisch. Ein Kunde hatte einen Bedarf und dem Markt fehlte die entsprechende Expertise. Etwa zu dieser Zeit lernte ich Jakub Tomiczek kennen, und wir beschlossen, ein Unternehmen zu gründen, das die Welten von OT und IT verbindet und Unternehmen Einblicke in ihre Produktionsprozesse bietet. Wir unterzeichneten eine Partnerschaftsvereinbarung mit OSIsoft und begannen unser Team, das auf die Verarbeitung von Streaming-Daten spezialisiert war, auszubauen. Unser Branchenwissen vergrößerte sich damit ständig.

Damian Witanowski: Neben unserem umfangreichen Serviceangebot entwickeln wir auch eigene Produkte. Die Smart RDM-Plattform liegt Ihnen besonders am Herzen – „Ihr Baby“. Wie entstand die Idee für dieses Tool und wie hat es sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt?

Dawid Pilc: Jetzt haben wir bei der ConnectPoint mehrere „Babys“, die sich perfekt ergänzen und es uns ermöglichen, die meisten Anforderungen des Versorgungsmarktes zu erfüllen. Smart RDM ist völlig unabhängig. Das Produkt läuft sehr gut und wird von einem hervorragenden Team weiterentwickelt. Die Idee stammt von einem unserer Kunden. Unser Berater schlug vor, wir könnten daraus etwas viel Besseres machen, und zwar auf unsere eigene Art. Ein zweiter Kunde hatte Interesse, und ein dritter sorgte für das rasante Wachstum. Ich erinnere mich an diese Worte: „Geben Sie uns etwas, mit dem wir zentral auf alle unsere Daten zugreifen, sie in Echtzeit sehen, bearbeiten und dem Vorstand darüber berichten können.“ Heute verfügen wir über eine vollständige, containerbasierte Anwendung, die als On-Premise- und Cloud-Version verfügbar ist. Sie nutzt fortschrittliche Algorithmen zur Unterstützung der Wartung und Produktionskontinuität und natürlich KI. Am wichtigsten ist jedoch, dass unsere Kunden uns vertrauen und uns seit Jahren bei der Entwicklung des Produkts unterstützen.

Damian Witanowski: Wir wissen beide, dass der Erfolg der ConnectPoint trotz des Aufstiegs der KI immer noch von den Menschen abhängt. Wie hat sich unser Team in diesen 15 Jahren entwickelt? Schließlich sind einige unserer Kollegen fast von Anfang an dabei. Und wie hat sich die Leitung eines Teams entwickelt, das von 10 auf 140 Mitarbeiter angewachsen ist?

Dawid Pilc: Der Unterschied ist enorm, da nicht mehr die Zeit bleibt, mit allen zu plaudern. Wir veranstalten Teambuilding-Events, die einen kurzen Austausch ermöglichen, aber in Kombination mit dem weit verbreiteten Trend zur Fernarbeit macht das die Sache nicht einfacher. Wir steuern dies über Teamleiter. Die meisten von ihnen kamen intern, kennen das Unternehmen gut und leisten meiner Meinung nach beeindruckende Arbeit bei der Erreichung unserer Ziele.

Damian Witanowski: Unser Kundenstamm hat sich im Laufe der Jahre verändert. Haben Sie besonders erinnerungswürdige Geschichten aus Projekten oder der Zusammenarbeit mit Kunden?

Dawid Pilc: Nach so vielen Jahren gibt es viele Geschichten, aber stattdessen möchte ich ein paar gute Zitate teilen:

  • Ein großes Energieprojekt: „Die Verzögerung ging auf beide Parteien zurück. Leider haben wir nicht genug Initiative gezeigt, aber die ConnectPoint hat unsere Trägheit nicht berücksichtigt.“
  • Ein großes Versorgungsprojekt: „Wir brauchen ein Unternehmen mit Leidenschaft.“
  • Ein großes Fertigungsprojekt: „Endlich hat jemand unser Excel-Chaos aufgeräumt.“

Besonders das zweite gefällt mir. Und ich frage mich immer noch, wie wir diese Leidenschaft im Team aufrechterhalten können, während wir wachsen.

Damian Witanowski: Die Technologie hat einen massiven Wandel durchgemacht – KI, maschinelles Lernen, IoT … Dennoch halten wir mit den Veränderungen Schritt und passen uns neuen Trends an.

Dawid Pilc: Es ist kompliziert, denn ob man Schritt hält oder nicht, ist ziemlich relativ. Im Grunde versuchen wir, den Marktanforderungen immer einen Schritt voraus zu sein, was nicht immer von Vorteil ist; manchmal sind Kunden, insbesondere in Polen, noch nicht bereit dafür. Wir arbeiten viel für internationale Unternehmen und gerade im breiten Energiesektor lohnt es sich, von unseren Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten zu profitieren.

Damian Witanowski: „Die Welt durch Technologie retten“ – dieser Slogan passt perfekt zur ConnectPoint. Unsere Lösungen verbessern die Effizienz, schützen die Umwelt und tragen zu einer nachhaltigen Zukunft bei. Ein paar Worte dazu?

Dawid Pilc: Es ist einfach so, dass das meiste, was wir tun, der Optimierung dient. Effizienz führt immer zu einem geringeren Ressourcenverbrauch, was wiederum der Umwelt zugutekommt. Es ist erfreulich, dass unsere Lösungen dazu beitragen, aber vor allem helfen sie unseren Kunden, Kosten zu senken und eine schnelle Kapitalrendite zu erzielen.

Damian Witanowski: Wir haben über Vergangenheit und Gegenwart gesprochen – wie sieht es mit der Zukunft aus? Was sind die Pläne der ConnectPoint für die kommenden Jahre?

Dawid Pilc: Unser Hauptziel ist die Verbesserung der Servicequalität und der Mitarbeiterzufriedenheit – das führt immer zu zufriedenen Kunden. Wir planen, massiv in den Ausbau unserer Dienstleistungen und Produkte am Markt zu investieren, unsere Präsenz im Ausland zu stärken, unsere Produkte unabhängiger zu machen und ein Partnernetzwerk aufzubauen. Wenn wir bisher etwas wirklich wollten, haben wir es auch geschafft. Daher habe ich auch großes Vertrauen in diese Pläne.

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Nexo Infrastrukturmanagement – sehen Sie, wie einfach es ist! https://connectpoint.de/nexo-infrastrukturmanagement-sehen-sie-wie-einfach-es-ist/ Fri, 18 Aug 2023 09:09:37 +0000 https://connectpoint.pl/?p=5538 Im vorherigen Beitrag „Nexo-Architektur“ haben wir gezeigt, wie das System im Hintergrund arbeitet. In diesem Artikel führen wir das Thema fort und erklären, wovon sein reibungsloser Betrieb abhängt.

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Remote-Management

Nach der Implementierung von Nexo erhalten wir Zugriff auf die Cloud-Plattform und die Hardware-Infrastruktur. Hardware bedeutet bei Nexo IoT-Geräte, die wir mit der Plattform verbinden, sowie Nexo-Gateways. Abhängig von den Anforderungen kann es sich um ein einzelnes oder viele Geräte handeln.

Die Infrastruktur muss gewartet werden. Die Vorstellung von Wartung im Zusammenhang mit der Nexo-Infrastruktur kann zunächst abschreckend wirken – insbesondere, wenn es um mehrere Dutzend oder gar mehrere Hundert Geräte in unterschiedlichen Gebäuden geht. Solch viele Geräte zu warten und zu verwalten, wenn wir nicht immer physischen Zugriff auf sie haben (Nexo-Gateways müssen sich nicht in derselben Stadt oder demselben Land befinden), kann viele Probleme bereiten.

Wir können Sie beruhigen – es gibt keinen Grund zur Sorge. Nexo nutzt fortschrittliche Lösungen zur Verwaltung von Endgeräten (Nexo-Gateways), ohne physischen Zugriff auf ein bestimmtes Gerät zu benötigen. Der Endnutzer muss nicht einmal etwas von der Existenz eines Nexo-Gateways wissen – darüber haben wir bereits im vorherigen Artikel geschrieben.

Updates unter Kontrolle

Auch die Aktualisierung der Software ist ein benutzerfreundlicher Prozess. Begrenzte Bandbreite, instabile Verbindungen oder Stromausfälle stellen dabei kein Problem dar. Der Update-Prozess ist sicher: Das Gerät wird nicht blockiert, falls die Aktualisierung fehlschlägt. Während des Updates bleibt das Gerät vollständig verfügbar und funktionsfähig. Nach Abschluss des Vorgangs und einem Neustart steht die neue Softwareversion sofort zur Verfügung.

Selbst wenn ein Update fehlerhaft verläuft, besteht keine Gefahr eines Ausfalls. Die vorherige Softwareversion wird automatisch gestartet – ohne Ausfallzeit oder erneutes Herunterladen von Daten.

Im Update-Prozess setzt Nexo auf eine Lösung namens Mender.

Der Zugriff auf Endgeräte erfordert keine separaten Netzwerklösungen. Alles läuft über das sichere HTTPS-Protokoll, ohne dass Ports geöffnet werden müssen. Es genügt, das Gerät in die IT-Infrastruktur einzubinden – Nexo erledigt den Rest.

Schon bald werden weitere Artikel im Blog erscheinen. Wir laden Sie herzlich ein!

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Nutzerzentrierte Heiztechnik: Erkenntnisse aus der Nexo-Anwendung https://connectpoint.de/nutzerzentrierte-heiztechnik-erkenntnisse-aus-der-nexo-anwendung/ Wed, 02 Aug 2023 09:07:54 +0000 https://connectpoint.pl/?p=5536 Das Nexo-System bringt spürbare Einsparungen bei den Heizkosten. Es ist einfach zu bedienen und motiviert die Nutzer, die Raumtemperatur kontinuierlich anzupassen und nicht unnötig zu heizen.

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Wie nutzen unsere Kunden Nexo?

Gespräche mit den Anwendern des Nexo-Systems sind für uns besonders wertvoll. Wir erfahren, wie das System eingesetzt wird, welchen Nutzen es bringt und welche Funktionen sich lohnen, weiter auszubauen. Dieses Feedback ermöglicht es uns, unser Produkt zu verbessern und an die Marktbedürfnisse anzupassen.

Wir wissen, dass Nexo-Installationen besonders gut in Gebäuden funktionieren, in denen Räume nur zu bestimmten Zeiten genutzt werden, z. B. in Schulen, Kindergärten, Büros oder Dienstleistungsräumen. An solchen Orten bringt Nexo erhebliche Einsparungen, auch weil die Bedienung denkbar einfach ist. Es genügt, einen Zeitplan festzulegen, d. h. bestimmten Wochentagen und Uhrzeiten einen gewünschten Temperaturwert zuzuordnen, um den thermischen Komfort in den Räumen zu gewährleisten.

Wir beobachten, dass in den meisten dieser Einrichtungen das System einmal zu Beginn der Heizperiode konfiguriert wird und dann die gesamte Saison überläuft. Die Nutzer ändern die Einstellungen in der Regel nicht, da sie keinen Bedarf sehen – gleichzeitig sparen sie jedoch deutlich Heizenergie, worüber wir bereits im vorherigen Artikel berichtet haben.

Ein Beispiel aus Europa: Nexo im Büro

Das Nexo-System wird in einem Bürogebäude in Düsseldorf auf ganz andere Weise genutzt. Natürlich begannen wir mit der Einrichtung von Temperaturplänen entsprechend der Bürozeiten, doch es stellte sich heraus, dass der Plan lediglich die Grundlage für eine weitergehende, aktive Konfiguration darstellt.

So wird beispielsweise berücksichtigt, dass bestimmte Räume an einzelnen Tagen nicht genutzt werden. Der Heizplan wird fortlaufend an Feiertage, Dienstreisen oder geplante Homeoffice-Tage angepasst.

Homeoffice ist derzeit in vielen Branchen im Trend. Der Administrator des Düsseldorfer Büros weist darauf hin, dass manche Räume häufig den ganzen Tag oder über weite Teile des Tages leer stehen – es lohnt sich also nicht, sie unnötig zu beheizen.

Die Mitarbeiter erhielten Zugang zum Nexo-System, um die Temperaturkonfiguration selbst zu optimieren. Dadurch kann jeder, der weiß, wann und wie lange er im Büro sein wird, die passende Temperatur einstellen – und beim Verlassen wieder senken. Beobachtungen zeigen, dass die Komforttemperatur sehr unterschiedlich empfunden wird: Für manche liegt sie bei 19, für andere bei 24 Grad. Mit der manuellen Konfiguration können die Mitarbeiter die Temperatur laufend an ihre individuellen Vorlieben anpassen.

Darüber hinaus kann ein Mitarbeiter, der ins Büro geht, in der App die aktuelle Raumtemperatur aus der Ferne überprüfen und nach Bedarf anpassen. Wenn er länger im Büro bleiben muss, kann er für eine bestimmte Zeit einen Temperaturwert einstellen. Nach Ablauf dieser Zeit kehrt die Temperatur automatisch zu den Werten aus dem Zeitplan zurück.

Kennen Sie schon alle Möglichkeiten von Nexo?

Nexo ist eine flexible Lösung, die es den Nutzern ermöglicht, die Temperatur individuell einzustellen. Neben Zeitplänen sind manuelle Einstellungen sowohl über die App als auch durch das Drehen am Thermostatkopf möglich. Diese Einstellung gilt für die im System definierte Dauer des jeweiligen Thermostatkopfes.

Der Administrator des Düsseldorfer Büros betont, dass die einfache Bedienung des Systems dazu einlädt, seine Funktionen intensiv zu nutzen. Berichte ermöglichen es zudem, die Aktivitäten der Nutzer sowie die gewählten Heizparameter zu überwachen.

Die Praxis hat gezeigt, dass Nexo in der neuen Bürowelt nach der Pandemie hervorragend funktioniert – als intuitives System, das echte Einsparungen bringt.

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Mit Nexo Anomalien früh erkennen https://connectpoint.de/mit-nexo-anomalien-frueh-erkennen/ Fri, 21 Jul 2023 08:41:46 +0000 https://connectpoint.pl/?p=5593 Aus früheren Artikeln kennen Sie bereits die Möglichkeiten von Nexo beim Management intelligenter Geräte. Eine einheitliche Benutzeroberfläche für Geräte unterschiedlicher Hersteller, ein umfangreicher Mechanismus zur Erstellung von Zeitplänen sowie der transparente Zugriff auf gesammelte Daten gehören zu den wesentlichen Merkmalen von Nexo.

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Und es gibt noch viele weitere – was Nexo sonst noch zu bieten hat, erfahren Sie in den kommenden Beiträgen, die wir für Sie vorbereiten.

Daten mehrerer Geräte an einem Ort

Wir haben bereits erwähnt, dass Nexo zahlreiche wichtige Betriebsparameter der Geräte erfasst. Im Fall von Thermostatköpfen sind dies unter anderem: Raumtemperatur, Temperatureinstellung und Öffnungsgrad des Thermostatventils. Auf Grundlage der gesammelten Daten lässt sich die in einzelnen Räumen gehaltene Temperatur genau analysieren. Dadurch wird es künftig möglich sein, Heizkosten verursachungsgerecht aufzuteilen. Darüber hinaus kann ein Betreiber, der Zugriff auf alle Messwerte eines Gebäudes hat, Anomalien im System in Echtzeit erkennen.

Anomalieerkennung – was bedeutet das genau?

Stellen Sie sich eine Situation vor, in der das Thermostatventil vollständig geöffnet ist, die Raumtemperatur jedoch – wie die aktuelle Messung zeigt – schnell abfällt. Vielleicht hat jemand das Fenster geöffnet, ohne das Thermostat herunterzudrehen, was dem Grundgedanken der Energieeinsparung widerspricht. Eventuell ist sich der Nutzer der Räumlichkeiten nicht bewusst, dass dies die Heizkosten erheblich erhöht, da die Wärme durch das offene Fenster entweicht. In einem solchen Fall könnte man mit den Bewohnern/Nutzern sprechen und erklären, dass sie auf diese Weise Energie und Geld verschwenden.

Ein weiteres Beispiel für die Anomalieerkennung ist die Möglichkeit, schnell auf potenzielle Störungen zu reagieren. So kann es vorkommen, dass die eingestellte Raumtemperatur deutlich höher ist als die vom Sensor gemessene, während das Thermostatventil geschlossen ist. In diesem Fall besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass das Ventil defekt ist und repariert oder ersetzt werden muss.

Auch der umgekehrte Fall ist möglich: Die vom Sensor gemessene Temperatur liegt über der am Thermostatkopf eingestellten Temperatur, doch das Ventil ist weiterhin vollständig geöffnet. Wie im ersten Fall ist das Ventil defekt und muss repariert oder ersetzt werden.

Im ersten Szenario wird der Bewohner wahrscheinlich melden, dass die Wohnung zu kalt ist. Im zweiten Fall erhält der Betreiber vermutlich die Rückmeldung, dass es zu warm ist. Warum nur vermutlich? Weil die Wahrscheinlichkeit für solches Feedback deutlich geringer ist, wenn der thermische Komfort gegeben ist. Ist es zu warm, wird in der Regel einfach das Fenster geöffnet, um zu lüften. Gerade diese zweite Situation kann jedoch die Heizkosten erheblich in die Höhe treiben.

Und was, wenn die gemessene Raumtemperatur niedriger ist als die am Thermostatkopf eingestellte und gleichzeitig das Ventil geöffnet ist? Wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraums dennoch kein Temperaturanstieg festzustellen ist, kann dies darauf hindeuten, dass der Heizkörper entlüftet werden muss.

Die Implementierung solcher Szenarien ermöglicht es, Anomalien im System schnell zu erkennen und zu beheben. Dank rascher Reaktionen fallen die Kosten möglicher Störungen deutlich geringer aus, und die Zufriedenheit der Bewohner steigt. Die von Nexo gesammelten Daten ermöglichen es, die oben genannten Analysen durchzuführen – sowie viele Prozesse zu automatisieren.

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Faire Abrechnung des Wärmeverbrauchs – ist das möglich? https://connectpoint.de/faire-abrechnung-des-waermeverbrauchs-ist-das-moeglich/ Thu, 25 May 2023 10:08:33 +0000 https://connectpoint.pl/?p=5565 Dies ist ein weiterer Artikel in unserer Reihe, in der wir Ihnen das Potenzial der Nexo-Anwendung vorstellen. In den vorherigen Beiträgen haben wir beschrieben, wie sie Nutzer beim Energiesparen unterstützt, unter anderem durch die Möglichkeit, Heiz- und Nutzungspläne zu erstellen.

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Ein rationales Management des Energieverbrauchs – sowohl thermisch als auch elektrisch – hilft, Kosten zu senken. Das sind wesentliche Vorteile, die Nexo auszeichnen und zu seiner Installation ermutigen.

Ein Gebäude und ein Wärmezähler

Wenn es um Einsparungen geht, ist es wichtig zu erwähnen, wie die Wärmeenergie abgerechnet wird. Die Abrechnung des Energieversorgers auf Grundlage der Wärmezählerwerte ist in öffentlichen Gebäuden relativ einfach. Das Problem entsteht jedoch bei Mehrfamilienhäusern oder Bürogebäuden, in denen in der Regel nur ein Wärmezähler für das gesamte Gebäude vorhanden ist.
Wie lässt sich feststellen, wie viel Energie in einer bestimmten Wohnung oder einem bestimmten Raum verbraucht wurde, und wie können die Kosten gerecht auf verschiedene Einheiten verteilt werden, die von unterschiedlichen Personen oder Unternehmen genutzt werden? Hinzu kommt, dass auch der Energieverbrauch in Gemeinschaftsflächen wie Fluren und Treppenhäusern berücksichtigt werden muss.

Kostenverteiler und verbrauchsabhängige Abrechnung

Die von Verwaltern üblicherweise eingesetzten Lösungen gewährleisten keine faire Kostenverteilung entsprechend dem tatsächlichen Verbrauch. Die einfachste Lösung ist die Umlage der Kosten nach der Fläche der genutzten Einheiten. Jeder Mieter zahlt unabhängig vom Verbrauch denselben Betrag pro Quadratmeter. Dies ist kein Anreiz zum Sparen.
Eine weitere verbreitete Lösung sind Heizkostenverteiler (HKV) – Geräte, die an Heizkörpern angebracht werden und die Einheiten für die Heizkostenabrechnung zählen. Dieses System fördert zwar das Sparen, da weniger verbrauchte Wärme auch weniger Einheiten bedeutet. Dennoch ist es keine ideale Lösung. Wenn unser Nachbar sehr sparsam ist und seine Heizkörper herunterdreht, werden unsere Kosten überhöht, da wir einen Teil der Wärme über die Wände in die kühleren Räume „abgeben“ und somit indirekt die Nachbarn mitheizen. Auch Wohnungen neben Durchgangsbereichen oder im Dachgeschoss benötigen mehr Heizenergie, um denselben thermischen Komfort zu gewährleisten.
Wie können die Heizkosten in solchen Fällen fair verteilt werden?

Das Konzept des thermischen Komforts – ein neuer Ansatz zur Abrechnung des Wärmeverbrauchs

Eine Möglichkeit wäre, separate Wärmezähler in jeder Wohnung zu installieren. Dies ist jedoch schwierig, da es in einer Wohnung oft mehrere Heizungsstränge gibt, die sich mehrere Etagen teilen. Den Wärmezähler an jedem Heizkörper anzubringen, ist dagegen nicht nur technisch aufwendig, sondern auch wirtschaftlich kaum sinnvoll.
Können wir also etwas anderes tun?

Ein Konzept zur Lösung dieses Problems wurde von Veolia, einem der führenden Unternehmen der Energiewirtschaft, vorgeschlagen. Was wäre, wenn die Abrechnung auf Basis des thermischen Komforts, also der in einem Raum gehaltenen Temperatur, erfolgen würde? Dies würde zum Sparen anregen, da selbst der Nachbar, der Energie sparen möchte, dies nicht auf unsere Kosten tun könnte.

Die Teilnehmer des kürzlich abgeschlossenen XXX-Jubiläumsfachsymposiums „Frühjahrstagung der Heizungsingenieure“ konnten sehen, wie dieses Konzept des thermischen Komforts in der Praxis funktioniert.
Veolia präsentierte dort seinen innovativen Ansatz und zeigte am Beispiel eines Projekts zur Einführung von Nexo in einem Gebäude einer Wohnungsbaugenossenschaft in Łódź die technische Umsetzbarkeit – natürlich vorbehaltlich der Zustimmung der Genossenschaft und der Bewohner.

Nexo erweist sich dabei als ausgezeichnetes Werkzeug zur Umsetzung dieses Konzepts. Es steuert die Thermostatventile in den Wohnungen, sammelt die notwendigen Daten und stellt sie in verständlicher Form dar. Die Erfassung von Daten aus Endgeräten ist nur ein Beispiel für die vielfältigen Möglichkeiten von Nexo. Um die Kosten verteilen zu können, müssen Informationen über den Energieverbrauch des gesamten Gebäudes vorliegen. Dank der modularen Architektur können verschiedene Geräte wie Wärmezähler angebunden und ausgelesen werden. Die Daten werden in Echtzeit erfasst – ebenso wie die Raumtemperatur. Mit diesen Daten (und den entsprechenden Algorithmen) erhalten die Nutzer eine Echtzeitprognose ihrer Heizkosten. So lässt sich nachvollziehen, wie sich die Temperaturregelung in der Wohnung auf die Einsparungen auswirkt.

Durch die geeignete Architektur ermöglicht Nexo die Umsetzung zahlreicher Ideen aus dem IoT-Bereich. Darüber werden wir weiter berichten.

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Mit Nexo durch den Winter auf der Plusseite https://connectpoint.de/mit-nexo-durch-den-winter-auf-der-plusseite/ Thu, 11 May 2023 09:11:38 +0000 https://connectpoint.pl/?p=5540 „Frühling, Frühling, ach, das bist du…“. In diesem Jahr kamen die wärmeren Frühlingstage später als erwartet.

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Durchsetzt mit kühleren Tagen im April und auch jetzt noch im Mai wird zunehmend deutlich, dass der Winter sich zurückzieht und wir bald die Heizkörper in unseren Wohnungen für einige Monate abstellen können.

Dies ist ein ausgezeichneter Zeitpunkt, um eine Bilanz unserer zweiten Saison und der ersten kompletten Heizperiode mit Nexo zu ziehen. Wir haben das System an vielen Standorten installiert, um den thermischen Komfort der Nutzer sicherzustellen und eine effizientere Nutzung der Wärmeenergie zu unterstützen.

Nexo installieren? Es lohnt sich!

Die mit Spannung erwarteten Daten zum Wärmeverbrauch und zu den Kosten sind bei uns eingegangen. Wir haben diese mit Wettermodellen abgeglichen, und unsere Heizungsspezialisten haben mit ihrem Fachwissen erste Analysen durchgeführt. Das Ergebnis: Die Installation des Nexo-Systems führte zu Einsparungen beim Wärmeverbrauch zwischen 12 und 34,5 Prozent im Vergleich zu den Zeiträumen vor der Installation von Nexo.

Diese Ergebnisse haben uns überrascht, da wir – wie schon in der vorherigen Saison mit den ersten Nexo-Installationen – Einsparungen von rund 20 % mit leichten Schwankungen erwartet hatten. Stattdessen zeigte sich in dieser Saison eine erhebliche Spannbreite, selbst in Gebäuden mit ähnlicher Nutzung.

Worin liegen die Unterschiede?

Viel hängt vom Verhalten und den Gewohnheiten der Nutzer ab. Wenn der Anwender darauf bedacht war, Heizkosten zu reduzieren, optimierte er die Temperatureinstellungen – was den größten Nutzen brachte. Wenn der Nutzer jedoch meinte, es reiche aus, das System lediglich zu installieren, gleichzeitig aber Räume überheizte, Fenster nicht abdichtete oder die Thermostatköpfe manuell auf Maximum stellte, fielen die Einsparungen entsprechend geringer aus.

Das Wichtigste ist jedoch: Selbst im „schlechtesten“ Fall wurde eine beträchtliche Einsparung von rund 12 % erzielt. Auf der anderen Seite sind Einsparungen von über 30 % ein großer Erfolg für bewusste Systemnutzer.

Nexo bringt greifbare Vorteile und ist ein wirksames Instrument im Kampf gegen steigende Heizkosten. Während die Regierung den Nutzern einen Schutzschild gibt, liefern wir das Werkzeug, um aktiv gegen steigende Preise anzukämpfen – und deren Nutzung ermöglicht erhebliche Einsparungen. Vergessen wir nicht die zusätzlichen Vorteile: für Umwelt und Klima. Je effizienter wir unsere Wärme steuern, desto weniger Verschmutzung erzeugen wir und desto geringer sind unsere CO₂-Emissionen.

In den kommenden Wochen werden wir detailliertere Analysen durchführen und diese in weiteren Beiträgen vorstellen. Wir laden Sie ein, unserem Blog zu folgen.

Wenn Sie in der nächsten Saison Ihre Heizkosten mit Hilfe von Nexo senken möchten, nehmen Sie Kontakt zu uns auf.

 

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Nexo: Eine Smart-Home-App für alle https://connectpoint.de/nexo-eine-smart-home-app-fuer-alle/ Thu, 30 Mar 2023 09:58:56 +0000 https://connectpoint.pl/?p=5511 Träumen Sie von einem Smart Home? Möchten sie alle Ihre Geräte mit einer App steuer, wissen aber nicht, wie Sie ein „Kontrollzentrum“ einrichten können? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie. 

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Smart Home – viele Geräte, und was kommt dann?

Wenn wir uns für eine smarten Lösung entscheiden, begeben wir uns in eine neue Welt. Aus Neugier kaufen wir das erste Gerät, installieren es in der Wohnung und beginnen, es zu nutzen. Gefällt es uns, kaufen wir weitere Geräte und erweitern unser Smart Home. 

Wahrscheinlich gehen wir die nächsten Käufe bewusster an. Wir fragen Freunde, welche Lösungen sie verwenden, und recherchieren in Geschäften oder im Internet. Unser Smart Home wächst, und wir freuen uns über neue „Gadgets“, die unseren Alltag erleichtern: smarte Steckdosen, Thermostatköpfe, Sensoren und viele andere. 

Bei der Auswahl unserer nächsten Geräte achten wir in der Regel weniger darauf, wer der Hersteller ist – wichtig sind vielmehr die Funktionalität und die Verarbeitungsqualität. Diese Vorgehensweise führt jedoch dazu, dass wir mehrere verschiedene Apps bedienen müssen. Hinzu kommt, dass die einzelnen Geräte nicht „unabhängig“ arbeiten, sondern voneinander abhängig sind – und wir dürfen nicht vergessen, dass sie von unterschiedlichen Herstellern stammen. Ein Beispiel: Wir haben einen Fenstersensor und möchten, dass sich die Thermostatköpfe an den Heizkörpern im Raum automatisch schließen, sobald das Fenster geöffnet wird. Gerade in der aktuellen Energiekrise ist dies von großer Bedeutung. 

Die Nexo-App – Ihr Verwaltungszentrum

Sind wir also hilflos? Nein! Mit der Nexo-App müssen wir uns keine Sorgen machen, dass Geräte verschiedener Hersteller nicht miteinander kommunizieren. Nexo übernimmt diese Aufgabe für uns, und wir müssen uns nicht darum kümmern, wie es funktioniert. Unsere einzige Aufgabe ist es, das Szenario für diese Kommunikation zu erstellen. 

Nexo bietet eine einheitliche Oberfläche für die einzelnen Geräte – unabhängig vom Hersteller – und wird so zu unserem Kontrollzentrum. Wir haben Zugriff auf eine Steckdose, einen Lichtschalter oder einen Thermostatkopf an einem zentralen Ort. Darüber hinaus können wir sogar Geräte in verschiedenen Wohnungen von einer Stelle aus steuern. 

Die konsistente, einheitliche Oberfläche, die uns Nexo bietet, verschafft uns Einsparungen auf mehreren Ebenen: Wir sparen nicht nur Energie und reduzieren Kosten, sondern auch Zeit – ein für die meisten von uns besonders wertvolles Gut. 

In früheren Artikeln habe ich bereits auf die Erstellung von Heizplänen hingewiesen. Nexo ermöglicht es außerdem, personalisierte Regeln zu erstellen, mit denen Sie smarte Geräte beispielsweise zu einer bestimmten Uhrzeit ein- oder ausschalten können. Und welche Regeln lassen sich erstellen? Das hängt natürlich davon ab, mit welchen Geräten wir unser Smart Home ausstatten. 

Wir hoffen, dass unsere Artikel Ihnen den Einstieg in Ihr Smart-Home-Abenteuer erleichtern. Weitere Beiträge folgen bald! Und wenn Sie Fragen haben oder jetzt sofort mehr über Nexo erfahren möchten, können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren!

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Wie lässt sich der Wärmeverbrauch in einer Organisation mit Nexo steuern? https://connectpoint.de/wie-laesst-sich-der-waermeverbrauch-in-einer-organisation-mit-nexo-steuern/ Thu, 16 Mar 2023 11:50:59 +0000 https://connectpoint.pl/?p=5596 Die Energiekosten steigen. Ein rationaler Umgang mit den vorhandenen Ressourcen wird zunehmend zu einer Herausforderung – sowohl für einzelne Nutzer als auch für Büro- oder Institutionsverwalter, die für sämtliche ihnen unterstellten Räume verantwortlich sind. Diese befinden sich oft auf verschiedenen Etagen oder, bei komplexen Gebäudestrukturen, sogar in unterschiedlichen Gebäuden. Das Anpassen der Thermostate – eine ungeliebte „Pflichtübung“ für Mitarbeitende.

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Fokus auf Heizenergie

Büros und Bildungseinrichtungen arbeiten zu klar definierten Zeiten an bestimmten Wochentagen. Um Heizkosten zu sparen, werden Mitarbeitende häufig gebeten, am Ende des Arbeitstages (oder am Wochenende bzw. in den Ferien) die Raumtemperatur beispielsweise auf 6 °C zu senken. Am nächsten Morgen müssen sie dann die Thermostate erneut regulieren und auf die vorherigen Einstellungen zurückstellen.

Ein solches Szenario ist jedoch mit erheblichen Risiken verbunden. Zum einen müssen sich die Mitarbeitenden daran erinnern, was von ihnen verlangt wurde. Zum anderen könnten sie bewusst darauf verzichten, die Heizkörper herunterzudrehen, da sie wissen, dass sie am nächsten Morgen frieren, bis der Raum wieder aufgeheizt ist. Natürlich könnte auch der Administrator am Ende des Arbeitstages jedes Zimmer überprüfen und die Thermostate manuell einstellen. Diese Lösung mag für eine geringe Anzahl von Räumen funktionieren, ist jedoch auch dann ineffizient und aufwendig.

Heizung unter Kontrolle des Administrators

Hier kommt die Nexo-App ins Spiel. Im vorherigen Artikel „Energie sparen mit der Nexo-App“ habe ich beschrieben, wie man damit die Temperatur in einer Wohnung steuern kann. Das volle Potenzial dieser Lösung zeigt sich jedoch erst, wenn es um ein gesamtes Gebäude oder gar einen Gebäudekomplex geht.

Mit Nexo hat der Administrator die volle Kontrolle über die in den Räumen installierten intelligenten Geräte. Die App ermöglicht es, Heizpläne für einzelne Räume oder Raumgruppen zu erstellen. Kennt der Administrator den Arbeitsplan eines bestimmten Büros, kann er einen Zeitplan für die Temperaturänderungen festlegen – und so Energieverluste vermeiden, wenn die Räume nicht genutzt werden, während gleichzeitig der Komfort während der Arbeitszeiten sichergestellt wird.

Ein typisches Einsatzfeld für Nexo sind Universitäten. Dort kommt es häufig vor, dass ein bestimmter Hörsaal nur wenige Stunden pro Woche belegt ist, jedoch kontinuierlich beheizt wird. Verfügt der Administrator über Nexo, benötigt er lediglich den Stundenplan des Raums. Auf dieser Grundlage kann er ohne großen Aufwand einen effizienten Heizplan definieren.

Das Problem beheizter „leerer“ Räume betrifft ebenso Schulen und Büros. Durch eine gezielte Temperatursteuerung lässt sich der Energieverbrauch in all diesen Einrichtungen senken – was sich schnell in finanziellen Einsparungen niederschlägt.

Alle Daten an einem Ort

Nexo verschafft dem Administrator einen umfassenden Überblick über die von den Thermostatköpfen und den installierten Sensoren gelieferten Daten. Diese werden in benutzerfreundlichen Grafiken dargestellt – mithilfe modernster Lösungen, auf die ich in künftigen Artikeln eingehen werde.

So lässt sich nachvollziehen, welche Temperatur im Tagesverlauf im Raum herrschte, wie lange und zu welchen Zeiten das Thermostat vollständig geöffnet war – und gleichzeitig ein Fenster offenstand. Dies wird durch die Montage entsprechender Fenstersensoren möglich – den Rest erledigt Nexo.

Die von der App gelieferten Daten ermöglichen eine detaillierte Analyse über den gewünschten Zeitraum: Tag, Woche oder Monat. Ein manuelles Sammeln oder Eingeben der Daten in verschiedene Systeme ist nicht erforderlich. Mit Nexo werden sie automatisch erfasst, gespeichert und an einem Ort dargestellt. Die beigefügte Grafik zeigt beispielhaft, wie ein solcher Temperaturplan für verschiedene Räume aussehen kann.

Fazit

Nexo ist die ideale Lösung für die zentrale Heizungssteuerung in Institutionen. Unsere Anwendung wurde bereits unter anderem in Kindergärten in Krakau implementiert – dort zeigt sie bereits jetzt messbare Erfolge in Form von echten Einsparungen.

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