Die zahlreichen Stunden, die in das Design, die Einrichtung und den Umzug investiert wurden, haben sich mehr als gelohnt – das Verkaufslokal ist rundum gelungen und überzeugt mit einer sehr ansprechenden Gestaltung.

Erfahren Sie mehr über die Gasser Haushalt und Eisenwaren GmbH auf ihrer Homepage – oder noch besser: Besuchen Sie das neue Geschäft persönlich und entdecken Sie das vielseitige Angebot vor Ort.


Wir wünschen Philippe Gasser und seinem Team einen erfolgreichen Start am neuen Standort!
]]>Einerseits sind Burch Eisenwaren GmbH und Curion Business Software natürlich komplett unterschiedliche Firmen, andererseits verbindet uns vieles. Denn zwar sind die Kernkompetenzen verschieden, doch sowohl Burch als auch Curion sind mit den Branchen Eisenwaren und Haushalt stark verbunden. Das ist sicher auch ein Punkt, warum unsere Beziehung bereits zwei Jahrzehnte besteht.
Mit der Einführung von WWS-C am 1. Februar 2006 hat die Burch GmbH den ersten Schritt in die Digitalisierung gemacht. Es freut uns, dass wir dieses traditionelle und familiäre Geschäft all die Jahre unterstützen konnten.
Wir danken Burch Eisenwaren GmbH für die gute Zusammenarbeit und Treue. Es freut uns, weiterhin gemeinsam in die Zukunft zu gehen.
]]>Getroffen haben wir uns im Hotel Ucliva in Waltensburg. Von dort ging es gemeinsam mit dem Postauto Richtung Brigels. Die Stimmung war locker, der Himmel zuerst nur bewölkt. Perfektes Minigolf-Wetter. Dachten wir zumindest.

Minigolf mal anders

Vom Ausstieg spazierten wir zum Minigolfplatz. Vor dem Turnier gab es eine Einführung durch den Minigolfverein: wie man richtig spielt, wo man Präzision gewinnt und ein paar augenzwinkernde „Cheat Codes“, die tatsächlich helfen. Kaum gestartet, drehte das Wetter. Aus Wolken wurde Regen, aus Regen wurde Schütten aus allen Kübeln. Aber bei 08EINS sind wir nicht aus Zucker, und so spielten alle weiter. Nass, konzentriert, mit Ehrgeiz und Einsatz.


Ab ans Trockene: Zvieri in der Usteria Surselva
Nach dem Turnier spazierten wir zurück nach Brigels. In der Usteria Surselva wartete ein gemeinsamer Zvieri. Feine Bündner Plättli, Anstossen, Trocknen und Aufwärmen.




Mit dem Postauto ging es wieder zum Hotel Ucliva. Dort startete der Abend mit einem Apéro und einem kleinen Andenken: Jedes Teammitglied erhielt ein Jubiläums-T-Shirt mit „25 Jahre 08EINS“.
Vom Apéro zum Abendessen: Gespräche über Projekte, Wege, die gut funktioniert haben, und Ideen, die wir als Nächstes angehen wollen. Und in erster Linie: Gemeinsam eine schöne Zeit haben.

Schön war’s mit euch – herzlichen Dank an das ganze 08EINS-Team!

Machen Sie sich selbst ein Bild der neuen Seite der Mitech AG. Nutzen Sie die Gelegenheit, durch den Shop zu stöbern oder lernen Sie das vielseitige Angebot und die Dienstleistungen kennen.
]]>Flurin Carigiet folgt auf Stephan Schwager, der Curion vor 28 Jahren (damals: Curion Informatik AG) mitgegründet hat und die Firma bis zuletzt operativ geführt hat. Stephan Schwager bleibt weiterhin als Mitglied der Geschäftsleitung dabei.
Mit der Übergabe an Flurin Carigiet wird die strategische Weiterentwicklung von Curion fortgesetzt. Im Zentrum stehen dabei die kontinuierliche Optimierung der Warenwirtschaftslösung WWS‑C bzw. curionERP, der weitere Ausbau digitaler Module sowie eine noch engere Verzahnung mit den Prozessen von Detail-, Gross- und Onlinehändlern.
„Curion steht seit Jahrzehnten für praxisnahe Business Software mit starkem Branchenbezug. Ich freue mich, diesen Weg gemeinsam mit dem Team weiterzugehen und weiterzuentwickeln“, sagt Flurin Carigiet zur neuen Rolle.
Der Markenauftritt der Curion Business Software AG und der curionERP erhält derzeit ein Update, um klarer, näher an der Praxis und sichtbarer auf LinkedIn und Website zu werden.
Die Weichen sind gestellt: Mit neuer Führung und klarem Fokus geht Curion den nächsten Schritt in der Weiterentwicklung der curionERP für den Handel.
Die Curion Business Software AG ist spezialisiert auf artikelorientierte ERP-Lösungen für den Handel. Mit ihrer modular aufgebauten Softwarelösung WWS‑C bzw. curionERP bildet sie den gesamten Warenfluss vom Einkauf über Lager und Verkauf bis zum Webshop ab. Das Unternehmen mit Sitz in Chur gehört zur 08EINS Holding AG.
]]>Die Firma Nessensohn kann auf 100 Jahre Geschäftstätigkeit zurückblicken. 1923 gründeten Eduard und Lydia Nessensohn-Mattle das Geschäft. Sie bezogen die Produkte von Lydias Eltern, die ihrerseits in Oberriedt ein Haushalts- und Eisenwarengeschäft führten.
1960 übernahm Berthold Nessensohn die Geschäftsleitung, 1995 ging die Firma in die nächste Generation über: Regula Nessensohn nahm ein Jahr später auch den Umbau in Angriff. Was früher die ganze Ladenfläche darstellte, ist heute dem Bereich Haushalt zugeteilt.
In der Stube im OG, und/oder beim Eingang werden Damen/Herrenkleider und Accessoirs angeboten.
Auf über 500 Quadratmetern ist in hellen Geschäftsräumlichkeiten alles für Handwerker, Haushalt, Garten, Landwirtschaft und Kleider zu finden.

Wir wünschen Regula Nessensohn und Ihrem Team viel Erfolg und freuen uns sie mit unserer Software zu unterstützen.
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Wir wünschen Cascade und muff haushalt viel Erfolg und freuen uns sie weiterhin mit unserer Software zu unterstützen.
]]>Wir kennen aber nicht nur unsere Kunden, sondern auch viele, die es noch werden könnten. Schliesslich gehören wir quasi zur Eisenwarenbranche wie Hammer und Schrauben. Mit einigen konnten wir einen ersten oder auch einen weiteren Kontakt knüpfen. Business Software wechselt man nicht so oft wie die Unterwäsche. Und so braucht es manchmal über Jahre hinweg ungezwungene Treffen, damit sie in einer beiderseits fruchtbaren Zusammenarbeit münden. Wir jedenfalls schätzen diese gewachsenen Beziehungen ungemein.
Mit dem Thema «Zeit fürs Wesentliche» haben wir die bekannten und unbekannten Gesichter angelockt. Wer kennt nicht das Hamsterrad des Tagesgeschäfts? Und möchten wir nicht alle manchmal daraus ausbrechen? Was «das Wesentliche» für unsere Besucherinnen und Besucher ist, spielt keine Rolle. Mit den Automationen unserer Business Software WWS-C können Sie «die Zeit» dafür gewinnen. Deshalb durften wir auch mit praktisch allen Standbesuchern über dieses Thema reden. Das bestärkt uns, das Thema auch in Zukunft voranzutreiben.
Das komplett neue Konzept unseres Standes, hat ebenfalls angezogen. Dieses hat Sinn gemacht, nachdem wir zur letzten «Hardware» einen neuen Standplatz zugewiesen bekommen hatten. Der acht Meter lange Stand hat eine grosse Kontaktzone geschaffen, um mit alten Bekannten und den neuen Gesichtern der Branche ins Gespräch zu kommen.

Vom 10. bis 12. Januar 2027 sind wir wieder an der «Hardware» zu finden. Wir gehören ja dazu, wie Hammer und Schrauben zur Eisenwarenbranche.
]]>Ob Familien-Shooting, Portraitbilder oder Outdoor-Aufnahmen, Frau Noor Staring haltet die besonderen Momente Ihres Lebens in einzigartigen Bildern fest.

Wir wünschen Noor Staring viel Erfolg und freuen uns sie mit unserer Software zu unterstützen.
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Thomas war ein fleissiger Unternehmer. Sein Alltag war so vollgepackt, dass er manchmal nicht wusste, ob er gerade eine E-Mail beantwortete oder den Kaffee umrührte. Doch seine wahre Leidenschaft war seine Familie und sein Garten, wo er sich als heimlicher Tomatenflüsterer betätigte. Deshalb nagte es auch an ihm, dass Nicole in letzter Zeit etwas unzufrieden war.
«Du hesch zwenig Zit für d Chind und mich», sagte sie schon ein paar Mal.
Aber was sollte er auch tun? Er hatte so viel um die Ohren und jemand geeigneten einstellen, um ihn zu entlasten, war finanziell unmöglich.
Als Thomas gehetzt über den Markt lief, traf er Markus, einen Freund aus dem Gewerbeverein. Markus schlenderte über den Markt, als hätte er alle Zeit der Welt.
«Worum so gstresst?»
«Ach, immer viel z’viel z’tue», antwortete Thomas, «äs henggt afang aa.»
Da erzählte Markus von einem magischen Mittel, das ihm helfen könnte, mehr Zeit fürs Wesentliche zu finden. Neugierig, aber auch skeptisch hörte Thomas zu.
Markus offenbarte ihm, womit er Arbeiten verkürzen und Zeit gewinnen konnte.
«D Gstelletikette mit de gänderete Priise wartend am Morga amel scho im Drucker», erklärte er Thomas, der nachfragte, wie das möglich sei. Anstatt jeden Morgen die Liste mit den neuen Preisen selbst zu prüfen, werde die Liste automatisch in sein System importiert. Anschliessend würden die Etiketten ausgedruckt, wobei natürlich nur für die Lagerartikel.
Markus erzählte weiter, dass sein Webshop ständig überwacht werde, ob er online sei für seine Kunden.
«Weisch, meistens hilft jo schnell en Neustart. Ich merk das im Normalfall gar ned, wenn das passiert.»
Markus ergänzte, dass er sonst eine Benachrichtigung bekomme, wenn der Neustart nicht genützt habe.
«Aber ich weiss gar ned, wenn das s letschte Mol passiert isch, s isch scho so lang her.»
Thomas zeigte sich sichtlich beeindruckt. Zeit gewinnen, wäre fantastisch.
«Isch denn das alles, wo dis System chan?»
«Nei, nei, das chan no viiiiiil, viel meh!» platzte es aus Markus mit einem Lachen heraus.
«Red doch mol mit denne vor Curion», meinte er weiter und: «jetzt muess i aber, tschau.»
Thomas nahm den Ratschlag von Markus an und googlte im Geschäft nach Curion. Dabei stolpperte er über einen Link. Er klickte. «Jetzt wend die au no mini Aagabe. Aber wenn i wertvolli Zit günne, isch’s das jo wert», schoss es ihm durch den Kopf.

Thomas füllte das Formular aus. Kurze Zeit später machte sein Computer «ding-dong», ein neues Mail von Curion Business Software. Neugierig öffnete er das Mail.
Sind auch Sie gespannt? Füllen Sie gleich das Formular aus und wir senden Ihnen 9 Ideen zu, wie auch Sie Zeit fürs Wesentliche gewinnen.
]]>Seit über 40 Jahren behauptet sich das Spielwarengeschäft im Seetal. In einem kleinen Ausstellungsraum ihrer Schreinerei begannen Esther und Otto Walti mit dem Verkauft von Spielwaren. Im Jahr 1989 wurde die Schreinerei neu gebaut und das gesamte Erd- und Untergeschoss konnte somit zum Spielwarengeschäft umgebaut werden.
Heute wird das Geschäft von der Schwiegertochter Ursula Walti weitergeführt.

Wir wünschen Ursula Walti und Ihrem Team viel Erfolg und freuen uns sie mit unserer Software zu unterstützen.
]]>Matthias Gerber hat unsere Software ursprünglich bei der Bärtschi Maschinen und Werkzeuge AG kennengelernt und nutzt sie nun zur Erfassung seiner Kundenbelege. Er bietet seinen Kunden umfassende IT-Dienstleistungen an, die von individuell konfigurierten PCs und Hardware-Installationen bis hin zu einer ganzheitlichen IT-Beratung reichen – alles aus einer Hand.



Wir wünschen Matthias Gerber viel Erfolg und freuen uns ihn mit unserer Software zu unterstützen.
]]>Klicken Sie bitte auf ein Bild, um es gross zu sehen.
Schauen Sie sich jetzt das 10. WWS-C Forum in Bild und Ton an.
Mit dem Auto konnten die Anreisenden bis kurz vor Waldhütte fahren, diejenigen die mit der RhB eintrafen, haben wir am Bahnhof abgeholt und zum Parkplatz gebracht. Von dort war es ein kurzer Spaziergang den Hang hoch zur Waldhütte, wo bereits der Apéro wartete.
Stephan Schwager, Geschäftsführer der Curion Business Software, begrüsste alle Gäste und eröffnete das 10. WWS-C Forum offiziell. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer teilten sich dann in vier Gruppen auf, die nacheinander die Stationen besuchten. An diesen haben unsere Kunden etwas über die Geschichte vom WWS-C und der Curion erfahren, konnten sich die neusten Entwicklungen im WWS-C zeigen lassen, Ideen zu individuellen Automationen sammeln und Tipps und Tricks für den Alltag lernen.
Dabei kam das neue Format mit den kleinen Gruppen voll zum Tragen. Denn wie wir uns das gewünscht hatten, konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so schneller und besser einbringen, Fragen stellen und Wünsche äussern. Es hat uns deshalb sehr gefreut, dass wir ausschliesslich positive Rückmeldungen bekommen haben. Der Nachmittag sei gleichermassen informativ und abwechslungsreich gewesen.
Nach der zweiten Rotation konnten sowohl die Gäste als auch die Präsentatorinnen und Präsentatoren in der Pause kurz durchatmen. Wie auch oben auf den Bildern unschwer zu erkennen ist, hat es dabei angeregte Unterhaltungen gegeben. Auch darüber freuen wir uns immer besonders, ist es doch unser Anliegen, dass die Kunden auch voneinander profitieren können.
Zwischenzeitlich waren auch die Caterer von Bock uf Grill sowie Fürst und Schmalz eingetroffen. Sie haben ein mittelgrosses und grosses Big Green Egg eingefeuert und sich an die Vorbereitungen gemacht.
Im Anschluss an die Präsentationen hat uns Slavik auf dem Akkordeon unterhalten und die Zeit bis zum Nachtessen verkürzt. Nach zwei Liedern konnten die Gäste nach draussen gehen, damit wir die Waldhütte für das Nachtessen einrichten konnten. Musikalisch untermalt konnten Sie sich unterhalten und den Grillmeistern zuschauen.
Als das Buffet dann eröffnet wurde, waren alle hungrig und freuten sich auf die frisch zubereiteten Köstlichkeiten. Bei Wein und Essen ging das 10. WWS-C nach 19:00 Uhr zu Ende und wir durften rundum zufriedene Gesichter verabschieden.
Nach diesem Erlebnis ist eines sicher: Wir freuen uns auf das nächste WWS-C Forum.

Martin Detterbeck der in diesem Jahr mit seiner Firma das 25-jährige Jubiläum seines Geschäft feiern darf, setzt unsere Software erfolgreich im Tagesgeschäft ein. So weiss er jederzeit welche Produkte in welcher Menge bei ihm an Lager sind. Auch kann er detailliert kontrollieren, welche Produkte regemlässig verkauft werden und in welchen Mengen nachbestellt werden muss.
Die Stabilität und Qualität der Software ist sicher auch ein Punkt, warum unsere Beziehung bereits zwei Jahrzehnte besteht. In dieser Zeit haben wir viel von einander gelernt und haben uns gemeinsam weiterentwickelt.
Mit der Einführung vom WWS-C am 3. August 2004 hat Martin Detterbeck den ersten Schritt in die Digitalisierung gemacht. Im Laufe der Jahre hat sich vieles verändert: Kundenbedürfnisse, Technologien, Lieferketten usw. Und sowohl der Spielwaren Detterbeck als auch Curion sind nicht stehen geblieben.
Wir danken Martin Detterbeck für die Treue und freuen uns, gemeinsam in die Zukunft zu gehen.

Das Pflanzencenter Kipper in Güttingen am Bodensee bietet eine immense Auswahl an Pflanzen – von Kräutern bis zum winterharten Strauch – sowie ein umfangreiches Sortiment an Zubehör. Auf rund 4 Hektaren wird vieles selbst produziert. Seit Ende März können die Kunden des Pflanzencenters Kipper ihren Einkauf bequem selbst mit Curion Self Checkout scannen und bezahlen. Sie profitieren dabei von weniger Wartezeiten und das Verkaufsteam hat mehr Zeit für Fachberatung.
Ebenso innovativ unterwegs ist Rita Brodmann, Inhaberhin von Brodmann Die Papeterie in Burgdorf sowie von Ritas Schirmwelt, wie sie auch in diesem Blogeintrag erfahren. In einem hundertjährigen Theater in Burgdorf bietet Brodmann ein umfangreiches Papeterie-Sortiment an sowie eine eindrucksvolle Auswahl an Regenschirmen. Nachdem sie letztes Jahr bereits elektronische Gestelletiketten eingeführt hat, macht Brodmann nun den nächsten Innovationsschritt. Die Kunden können nämlich auch bei ihr den Einkauf selbst scannen und direkt am Curion Self Checkout bezahlen. Gerade in Stosszeiten entfallen damit für die Kunden Wartezeiten, die damit noch zufriedener aus dem ungewöhnlichen Verkaufslokal kommen.


Marlene Gisler
Kundenbetreuung
Weil Curion Self Checkout Sie entlastet und neue Ladenkonzepte ermöglicht. Das bedeutet für Sie, dass Sie Ihr Geschäft innovativ vorantreiben können. Darüber hinaus werden Ihre Kunden die einfache Bedienung schätzen. Unser Kunde «La stizun» betreibt dank Curion Self Checkout schon heute einen 24h-Dorfladen. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für eine kostenlose Demo bei Ihnen vor Ort.

Curion Self Checkout ist eine moderne Self-Scanning-Kasse, die sowohl mit der Software als auch der Hardware überzeugt. Dank der Verbindung zum WWS-C sind einerseits alle Daten an der Self-Checkout-Kasse immer aktuell verfügbar, andererseits wird das Lager sofort nachgeführt. Die Bedienung ist intuitiv und die Oberfläche passen wir an Ihr Corporate Design an. Wir integrieren Ihr Logo und legen die Farben von verschiedenen Grafikelementen individuell fest.
Rita Brodmann ist ein innovativer Wirbelwind und führt in Burgdorf erfolgreich die beiden Geschäfte Brodmann Die Papeterie in Burgdorf und Ritas Schirmwelt. Als sie Ende März zufällig an einem leerstehenden Geschäft in Worb vorbeifährt, formt sich in ihrem Kopf spontan die Idee, eine Filiale dort zu eröffnen. Schnell ist ein Mail an die Gemeinde geschrieben, die sich ein paar Tage später mit dem Kontakt meldet zum Notar und Nachlassverwalter des leider verstorbenen Vorbesitzers. Knapp zwei Wochen später unterschreibt Rita Brodmann den Mietvertrag, der von beiden Seiten kurzfristig gekündigt werden kann.
Damit ist Brodmann flexibel und plant auch so. Den neuen Standort testet sie zunächst mit einem Pop-up-Konzept und nutzt nur das 80 m2 grosse Erdgeschoss. Das Sortiment gestaltet sie denn auch schmaler als in Burgdorf, aber dennoch abwechslungs- und umfangreich. Einen Teil der Fläche wird die Kartenwelt einnehmen, und zwar verteilt auf mindestens 30 bis 40 Ständer. Eine renovationsbedürftige Wand decken Schulsäcke ab. Wie lange bleibt abzuwarten, schliesslich ist bald Schulbeginnsaison. Die Regenschirme aus Ritas Schirmwelt bringen aufgespannt und dekorativ platziert Farbe ins Ladenlokal.
Bis zur Eröffnung am 3. Mai muss aber noch einiges gehen, Flexibilität bleibt gefragt. Aus Zeitgründen räumen fleissige Hände nur das Erdgeschoss aus, laden die alten Regale in eine Mulde zur Entsorgung.

Das Untergeschoss muss warten. Dann heisst es neue Ständer und Gestelle so aufbauen, dass ein einladender Pop-up-Store entsteht. Sobald Rita Brodmann das Sortiment definitiv festgelegt hat, kann sie auch die Gestelletiketten ausdrucken, um die Preisanschrift der Artikel sicherzustellen. Und schlussendlich wird sie auch noch entscheiden, wie die Eröffnung über die Bühne gehen wird.
Wir freuen uns, Rita Brodmann und ihr Team auch am neuen Standort flexibel mit unserem ERP-System WWS-C zu unterstützen und wünschen viel Erfolg.
]]>Die insgesamt 24 Teilnehmenden trafen so schon um ca. 8:30 Uhr ein, denn es wartete ein intensiver Tag auf sie. Erwartet wurden sie von unseren beiden Supportern Marlene Gisler und Sandro Stefania, wobei Marlene die Schulung geplant und vorbereitet hatte. In Chur begrüssten zusätzlich Gründer und Geschäftsführer Stephan Schwager sowie Marc Cadalbert, CEO von unserem Mutterhaus 08EINS, die Teilnehmenden. Mit dabei war auch unser neuer ERP Consultant, Flurin Carigiet.
Nach dem noch lockeren Eintreffen bei Kaffee und Gipfeli ging es um 8:45 Uhr mit zentralen Themen im Detailhandel und WWS-C los, nämlich dem Sortiment und der Artikelbearbeitung.
Zuerst ging es darum, das Basiswissen zu festigen und Zusammenhänge für die Datenpflege aufzuzeigen. Die Teilnehmenden konnten mehr über Lagerbestand und -bewirtschaftung im WWS-C erfahren und haben einen Einblick in die Logik und Pflege der Datenbank bekommen. Neben mehr oder weniger schnell drehenden Artikeln gibt es zwangsläufig auch immer ein paar Ladenhüter. Um diese im WWS-C identifizieren zu können, muss die Lagerbewirtschaftung verstanden werden. Das Handling der Preise war am Vormittag ein weiteres wichtiges Thema.

Einige Lieferanten haben Artikelstämme von mehreren 10’000 Produkten, die sie auch als Daten zur Verfügung stellen. Mit der Grösse dieser Listen kommen aber unweigerlich Fragen dazu auf, wie diese effektiv und effizient gepflegt werden können. Dank der Kombination aus der Vorbereitung in Microsoft Excel und der Importfunktionalität des WWS-C, ist das aber kein Problem. Unser Leiter Support, Sandro Stefania, hat in den letzten 20 Jahren so einige Tipps und Tricks angehäuft, die er den Teilnehmern gerne weitergegeben hat. So konnte er einige Grundlagen in der Arbeit mit Excel weitergeben und aufzeigen, wie gerade die Filterfunktion hilfreich bei der Aufbereitung der Artikellisten ist. Den Abschluss des Themas bildete dabei der Export aus Excel ins richtige Dateiformat für das WWS-C.
Natürlich haben wir auch Pausen eingeplant, denn so ein Schulungstag ist für alle Beteiligten fordernd. Es war spannend, zu sehen, wie die Teilnehmenden in Chur und Luzern die Pausen unterschiedlich nutzten. Wurde in Chur mehr über Persönliches und das Geschäft geredet, hängten «die Luzerner» bei den Schulungsthemen ein und sprachen über das WWS-C und ihren Umgang damit. Seitens Curion sehen wir beides gerne, denn die Vernetzung unserer Kunden untereinander ist für alle ein Gewinn.

Sowohl in Chur als Luzern durften wir einen köstlichen Lunch geniessen. Dabei waren die Wege in beiden Locations kurz, d.h. im gleichen Haus wie der Seminarraum. Gastgeber in Chur war das Towers City West Restaurant und in Luzern das Bellini Locanda Ticinese im Continantal Park.
Nach der verdienten Mittagspause sind wir noch tiefer ins Modul Artikelbearbeitung eingetaucht. Die Möglichkeit im WWS-C aus zwei (oder mehr) Artikeln einen neuen Artikel zu machen, ist unseren Kunden als «Stücklistenartikel» bekannt. Der Stücklistenartikel bietet unterschiedliche Optionen, wie er erstellt werden kann. Die Teilnehmenden konnten sich vertieft mit diesen Optionen vertraut machen und haben auch gelernt, wie sie die verschiedenen Stücklistenartikel im Verkauf händeln können.
Das klassische Beispiel ist eine Werkzeugbox, die aus mehreren einzeln verkauften Artikeln zusammengestellt wird. Der Stücklistenartikel besteht also z.B. aus den einzelnen Artikeln Box, Hammer, diversen Schraubenziehern, einem Bleistift etc. Ein Stücklistenartikel kann beim Verkauf entweder bearbeitbar sein oder fix.

Ein ERP-System wie das WWS-C bietet einen entscheidenden Vorteil: Es sammelt Daten und macht diese auswertbar. Unser Programm enthält viele Standardauswertungen in den Modulen «Statistiken» und «Berichte», wobei Umsatzauswertungen nur die Spitze des Eisbergs darstellen. Einen echten Mehrwert bieten die Auswertungen, wenn sie helfen andere Aufgaben besser zu bewältigen. An den Schulungstagen konnten wir dabei einen Bogen zur Lagerbewirtschaftung und – damit verbunden – der Inventur schlagen. Die Teilnehmenden können nun, dank dem richtigen Einsatz von Statistiken und Berichten, vertiefte Einblicke in ihr Sortiment und ihre Kunden gewinnen sowie Aufgaben in der Lagerbewirtschaftung effizienter wahrnehmen.
Der Nachmittag war grösstenteils einem wohl meist unterschätzten Modul im WWS-C gewidmet, nämlich der Adressbearbeitung. Die Teilnehmenden haben gelernt, wie sie diverse Aktivitäten auf Adressen hinterlegen können. Dies umfasst Notizen zu Telefongesprächen oder Kundenbesuchen, aber auch automatische Einträge wie die Ausstellung einer Kundenkarte.
Über so «banale» Marketingaktivitäten wie Serienbriefe spricht und liest man heute nicht mehr viel. Dennoch haben sie – im richtigen Kontext – ihre Berechtigung. Wir konnten den Teilnehmenden zeigen, wie sie mit Hilfe des WWS-C die richtigen Adressen selektieren können und wenn möglich sogar gleich einen Serienbrief daraus ausdrucken.
Übrigens können die vorangehenden beiden Punkte sowohl für Kunden als auch Lieferanten eingesetzt werden.
Im Modul To-Do Liste laufen einige Fäden im WWS-C zusammen, was oft unterschätzt wird. In kurzer Zeit haben die Teilnehmenden mehr über die Personalisierung, den richtigen Einsatz und die Selektionsmöglichkeiten darin erfahren.
Eigentlich hatten wir zum Abschluss der WWS-C Schulungstage in Chur und Luzern eine längere Diskussionsrunde eingeplant. Unsere Kunden haben sich in allen Themen sehr engagiert eingebracht, wodurch sich Fragen und Diskussionen wie einen roten Faden durch den ganzen Tag hindurchgezogen haben. Wir danken allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für dieses Engagement, es hat beide Schulungstage enorm bereichert.
Trotzdem konnten wir mit den anwesenden Kundinnen und Kunden über Wünsche und Anregungen für die Weiterentwicklung des WWS-C diskutieren. Und natürlich haben sie uns auch Feedback zum Schulungstag gegeben. Die Inputs der Schulung haben sie dabei durchwegs positiv bewertet. Ebenfalls sehen sie einem weiteren Schulungsangebot wohlwollend entgegen, wobei teilweise die gleichen, teilweise andere Inhalte gewünscht sind.
Auch in Zukunft möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie mit unserer Software Prozesse in Ihrem Unternehmen vereinfachen können. Eine nächste Schulung nehmen wir im ersten Quartal 2025 in Angriff, denn im zweiten Halbjahr 2024 führen wir unseren traditionellen Kundenevent «WWS-C Forum» zum zehnten Mal durch.
Teilen Sie uns aber jetzt schon Ihre Wünsche und Ideen für den nächsten Schulungstag mit. Schreiben Sie uns dazu einfach ein Mail an diese Adresse.
Wir freuen uns auf den nächsten Schulungstag mit Ihnen.
Was Sie hier gelesen haben, macht Sie auf unsere Kunden neidisch, weil diese schon den richtigen Softwarepartner gefunden haben? Dann bedeutet das für Sie, dass es einen einfachen nächsten Schritt gibt. Alle unsere Kunden haben genau das gemacht. Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für eine kostenlose Demo bei Ihnen vor Ort.
Der Grand Bazar wurde schon ca. 1930 von der Familie Brunner gegründet und ist noch immer im Eigentum der Familie. Stehengeblieben ist man aber auf keinen Fall, denn der Laden wurde mehrfach umgebaut und auch das Team hat sich weiterentwickelt. Der Grand Bazar gehört damit fest zum Bestandteil des Dorfkerns von Grindelwald.
Yvonne Brunner zeichnet seit 20 Jahren für die Geschäftsführung verantwortlich und ist Mitinhaberin. Ihr Engagement und Herzblut zeigt sich einerseits im umfangreichen Sortiment und andererseits in der Auswahl der Lieferanten. Nachhaltigkeit und Fair Trade sind selbstverständlich und bedeuten, dass Swiss Made und Made in EU im Zentrum stehen. Zudem legt Yvonne Brunner Wert auf hohe Qualität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die bekannten Schweizer Marken Trauffer (Holzkühe) und Victorinox stehen exemplarisch dafür

Grindelwald ist ein Tourismusort mit internationaler Strahlkraft, was auch im Team des Grand Bazar seine Spuren hinterlassen hat. Mitinhaber Hans Brunner und mit ihm Yvonne Brunner vertrauen entsprechend auf ein internationales Team, um Touristen und Einheimische bestmöglich bedienen zu können.
Wir wünschen Yvonne Brunner und Ihrem Team weiterhin viel Erfolg und freuen uns, das Team mit unserer Software zu unterstützen.
]]>Das Züst-Team begeistert sich schon seit 1971 für «Maschina für da Profi». Das zeigt sich besonders an zwei Punkten. Erstens kennen sie die ausgestellten Maschinen aus eigener Erfahrung sowie zweitens bieten sie Reparatur und Wartung in der eigenen Werkstatt.
Das Sortiment ist umfassend und bietet für (fast) alle Arbeiten die passende Maschine. Der Fokus liegt dabei auf den drei Marken Bosch, Festool und Trumpf. Dank der persönlichen Erfahrungen und der Begeisterung für die Werkzeuge kann das Züst-Team seine Kunden vertieft über Stärken und Schwächen der einzelnen Maschinen informieren. Im Laden an der Rossbodenstrasse in Chur können die Kunden die verschiedenen Maschinen in die Hand nehmen und bekommen – dank der Beratung – wertvolle Hinweise für ihren Entscheid. Ergänzt wird das Sortiment mit Zubehör zu den Maschinen, zur Arbeitsplatzorganisation und Beleuchtung. Und wer eine Maschine nur kurz braucht, wird vielleicht bei den Mietgeräten fündig.
Das Züst-Team kennt aber nicht nur die Maschinen bestens, sondern auch die meisten Kunden persönlich. Und wegen dieser persönlichen Beziehung gibt es nicht nur Beratung, sondern auch einmal einen «netten Schwatz bei einem feinen Kaffee».

Wir wünschen der Züst AG weiterhin viel Erfolg und freuen uns, das Team mit unserer Software zu unterstützen.
]]>Wir wünschen dem Team von Michael Studer einen guten Start am neuen Standort.
]]>«Ich habe diese magischen Preisschilder im Sommer in den Ferien in einem Supermarkt entdeckt», sagt Rita Brodmann, die Inhaberin der Papeterie. Die Vorteile liegen auf der Hand. «Wir müssen nicht jedes Mal den ganzen Laden durchstöbern, wenn Produkte eine Preisänderung erfahren», sagt Sabrina Harder, die mit der Umstellung betraut wurde. Es braucht keine Etiketten mehr. Das Büromaterial ist jetzt am Gestell angeschrieben. «Zudem sparen wir die ganze Arbeit mit dem Anschreiben der Ware und wir können uns auf unsere Kunden konzentrieren».
Das System ist einfach. Ein kleiner Computer übermittelt die Preise via einen Sender an die elektronischen Preisschilder. Wird jetzt der Preis angepasst, ändert automatisch die Anzeige auf dem Preisschild. Bei der Mehrwertsteuer-Umstellung im nächsten Jahr kann so sehr viel Arbeit und Papier gespart werden.
Die Chefin freut sich besonders über die Ordnung in den Gestellen. Für die elektronischen Preisschilder wurden neue Haken nötig. Die Ware wird nun einheitlich präsentiert, und es entsteht ein schönes Gesamtbild. «Vorher war alles so unruhig, und ich habe mich schlecht zurechtgefunden. Jetzt sieht es nicht nur schön aus, wir können auch den Lagerbestand viel besser steuern, weil die Haken mehr Waren aufnehmen.» «Es sieht aber auch schön aus, wenn nur ein einziges Produkt hängt, denn das können wir nach vorne schieben», ergänzt Sabrina Harder.



Vorher nachher: Durch die Verwendung gleich langer Haken, ist das Gesamtbild ruhiger geworden. Die kleinen Regal-Etiketten aus Papier wurden durch die elektronischen Preisschilder ersetzt.


Einerseits sind Riewag AG und Curion Business Software natürlich komplett unterschiedliche Firmen, andererseits verbindet uns vieles. Denn zwar sind die Kernkompetenzen verschieden, doch sowohl Reiwag als auch Curion sind mit den Branchen Eisenwaren und Sicherheitstechnik stark verbunden. Das ist sicher auch ein Punkt, warum unsere Beziehung bereits zwei Jahrzehnte besteht. In dieser Zeit haben wir viel von einander gelernt und sind gemeinsam gewachsen.
Mit der Einführung von WWS-C am 1. Dezember 2003 hat Riewag AG den ersten Schritt in die Digitalisierung gemacht. Im Laufe der Jahre hat sich vieles verändert: Kundenbedürfnisse, Technologien, Lieferketten usw. Und sowohl Riewag AG als auch Curion sind nicht stehen geblieben.
Wir danken Riewag AG für die Treue und freuen uns, gemeinsam in die Zukunft zu gehen.
]]>Nun ist es offiziell: Die Curion Business Software AG ist von der ebenfalls in Chur ansässigen 08EINS AG übernommen worden. Unsere Kunden haben wir bereits im ersten Quartal direkt informiert. Am 21. Juni 2023 haben wir die Übernahme an einem gemeinsamen Event mit der 08EINS öffentlich kommuniziert. An dieser Stelle beantworten wir die wichtigsten Fragen und zeigen, was am Event präsentiert wurde.
Warum wurden wir übernommen?
Seit über 20 Jahren entwickeln wir unser ERP-System WWS-C ständig weiter und haben langfristige Beziehungen zu unseren Kunden auf- sowie den Kundenstamm ausgebaut. Über diese mehr als zwei Jahrzehnte sind auch immer mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu uns gestossen.
Wir möchten diese Beziehungen auch in Zukunft pflegen und vertiefen. Ebenso wollen wir unsere Software weiterentwickeln, die wir in den vergangenen Jahren ständig um neue Funktionen und Module erweitert haben. Damit soll das WWS-C und die daran anschliessenden Module die qualitativ hochstehende Software bleiben, die unsere Kunden in ihren Geschäftsprozessen ganzheitlich unterstützt.
Nach einer so langen Zeit tauchen in jeder Unternehmung Fragen auf. Dazu gehört, dass auch die Nachfolge geplant sein will. Deshalb hat sich unser Gründer Stephan Schwager schon frühzeitig Gedanken dazu gemacht. Mit der Übernahme durch die 08EINS AG und deren Eigentümer Marc Cadalbert können wir unsere Beziehungen zu unseren Kunden und Mitarbeitenden sowie die Weiterentwicklung unserer Produkte langfristig sichern.
Was ändert sich mit der Übernahme?
«Für mich persönlich ist es sehr befriedigend, dass es mit unserer Software, den Kunden und allen Mitarbeitenden weitergeht.»
Kurzfristig ändert sich mit der Übernahme nichts. Die Curion Business Software AG bleibt als Firma bestehen und auch die Schlüsselpersonen bleiben die gleichen. So bleibt Stephan Schwager Geschäftsführer und Sandro Stefania leitet den Support.
Stephan Schwager, Gründer und Geschäftsführer Curion Business Software
Mittel- bis langfristig werden wir vom grossen Know-how profitieren, das die 08EINS insbesondere bei Webtechnologien mitbringt. Gepaart mit unserer Erfahrung bei Datenbanken und den Anforderungen von Kunden können wir das WWS-C in eine nächste Generation führen und neue nützliche Funktionen entwickeln.

Was haben wir gemeinsam schon gemacht?
Zwei grössere Projekte haben wir bereits gemeinsam zum Erfolg geführt. Am Event vom 21. Juni haben wir eines davon präsentiert, nämlich den 24-Stunden-Dorfladen und die lokale Vertriebsplattform «La stizun» in Vignon.
Gianfranco Soller ist Geschäftsführer von «La stizun» und hat das Projekt vorgestellt. Die Herausforderungen dabei waren, dass die Artikel- und Preisstrukturen korrekt abgebildet werden müssen, die Kunden im Laden mittels Self-Scanning-Kassen bezahlen können und die Vertriebsplattform von jedem internetfähigen Gerät zugänglich ist und bedient werden kann.

Die Artikel- und Preisstrukturen konnten wir ohne Probleme abdecken, weil das WWS-C gerade in diesem Bereich eine sehr starke Basis aufweist. Mit Curion Self Checkout hatten wir auch schon eine Self-Scanning-Kasse entwickelt, die wir nur noch anpassen mussten. Die Benutzeroberfläche von Curion Self Checkout lässt sich einfach mit Logo, Farben und Bildern an das Erscheinungsbild des Kunden anpassen. Eine kleine Herausforderung stellte sich bei den Artikeln, die nach Gewicht verrechnet werden. Dafür mussten wir eine Schnittstelle zur Waage programmieren, damit die Kunden auch diese Artikel nahtlos erfassen können.
«La stizun» ist ebenfalls eine Vertriebsplattform für Lebensmittelproduzenten aus der Region. Das bedeutet, dass nicht nur der Laden von «La stizun» Artikel verwalten und bestellen können muss, sondern auch Geschäftskunden, wie z.B. Restaurants. Die Erfassung von Bestellungen war dabei mit dem Curion Shop schon abgedeckt. Um die Verwaltung der Artikel so effizient wie möglich zu gestalten, war gefordert, dass die Produzenten ihre Artikel und Preise selbst verwalten können. Das konnte aber nur funktionieren, wenn der Zugang zur Plattform über den Browser gelöst ist, d.h. ohne Installation von Software auf den Computern der Lebensmittelproduzenten.
«Es ist fantastisch, dass wir dieses komplexe Angebot mit 24-Stunden-Laden und professioneller Vertriebsplattform mit nur zwei IT-Partnern auf die Beine stellen konnten. Das i-Tüpfelchen für unser lokales Projekt ist aber, dass beide auch noch aus dem Kanton Graubünden kommen.»
Gianfranco Soller, Geschäftsführer La stizun
In einem weiteren grösseren Projekt für einen Kunden konnten wir den Curion Shop stark mit der Website verschmelzen. Die Kunden haben damit allgemein ein besseres Einkaufserlebnis, durch das sie intuitiv geführt werden und finden Produkte schneller. Die Website-/Shopbetreiber profitieren von neuen dynamischen Elementen, die ohne zusätzlichen Aufwand von Ihnen automatisch auf verschiedenen Seiten angezeigt werden können. Auch das Design haben wir weiterentwickelt.
Weitere Informationen finden Sie in den Blogbeiträgen Kundenprojekt: Website mit voll integriertem Shop, Webshop stärker in Website integriert sowie Neue, moderne Website mit voll integriertem Webshop.
Die beiden Projekte haben bewiesen, dass unsere Teams von der Curion und der 08EINS effektiv zusammenarbeiten und auch komplexe Anforderungen innert kurzer Zeit erfüllen können.
Wie geht es weiter?
Eine grundlegende Veränderung bietet immer Chancen und hält Gefahren bereit. Stephan Schwager und Marc Cadalbert haben sich für einen langfristigen Ansatz entschieden, um das Chancenpotenzial möglichst voll auszunutzen und gleichzeitig Stolpersteinen auszuweichen. Wir wollen den Weg zusammen und umsichtig gehen, sodass wir unsere Kunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitnehmen können und alle gemeinsam ins Ziel kommen.
In diesem Sinne werden wir zuerst voneinander lernen. Sowohl die 08EINS als auch wir haben unsere spezifischen Stärken, die wir zum Vorteil unserer Kunden, unserer Mitarbeitenden und unserer Produkte sowie Dienstleistungen nutzen wollen.
«Wir ergänzen uns hervorragend. Dass wir unterschiedliche Kompetenzen und Arbeitsweisen haben, ist ein Vorteil, denn so können wir voneinander lernen.»
Marc Cadalbert, Inhaber und CEO 08EINS SOFTWAREHAUS

Einen grossen Teil unserer Energie werden wir in die Weiterentwicklung unseres ERP-Systems WWS-C stecken. Wir stehen noch ganz am Anfang und wollen noch nichts verraten, aber es ist unser Ziel, das WWS-C für die kommende Generation von Anwendern und Unternehmen attraktiv zu machen und technisch relevant zu halten.
Impressionen vom Event



























Das Sortiment besteht praktisch ausschliesslich aus den selbstgekelterten Weinen, die durch Geschenkkisten von «vinotiv Graubünden» ergänzt werden. Durch die klare Gliederung finden alle Weininteressierten schnell zum Lieblingstropfen.
Wir wünschen dem Weingut Wegelin viel Erfolg mit dem Webshop und allen dessen Kundinnen und Kunden viel Genuss, – viva!
]]>Das Ehepaar Zürcher bietet seinen Kunden im Toggenburg ein breites Sortiment aus den Bereichen Eisenwaren und Haushalt an. Zu den vielfältigen Dienstleistungen gehören insbesondere die Reparatur von Kaffeemaschinen und Elektrowerkzeugen aller Marken. Für einige Hersteller werden diese auch als Garantieleistung ausgeführt. Darüber hinaus bietet der Eisenhof Zürcher auch einen Schlüsselservice an, wobei der Schweizer Hersteller Kaba im Mittelpunkt steht. Und für Brautpaare steht der Wunschlisten-Service zur Verfügung, damit der Start in den neuen Lebensabschnitt gut ausgestattet ist. So deckt der Eisenhof Zürcher (fast) alles rund um Handwerksarbeiten und Haushalt ab.
Wir freuen uns auf die alltägliche Zusammenarbeit mit dem Eisenhof Zürcher und wünschen viel Erfolg beim Einsatz des WWS-C.
]]>Gianfranco Soller hatte eine Vision: Ein neuer Dorfladen, in dem Produkte aus der Region im Zentrum stehen. Es war ihm klar, dass der neue Laden nicht wie der alte funktionieren konnte. Für die Umsetzung musste er ein neues Geschäftsmodell finden.

Der Grund für die Schliessung des alten Dorfladens lag auf der Hand. So wenige Einwohner können nicht mehr Brot essen, mehr Honig darauf schmieren und mehr Seife kaufen, nur um den Dorfladen am Leben zu halten. Ausserdem sind die Menschen gerade auch auf dem Land mobil, arbeiten in einer grösseren Ortschaft und nutzen die Geschäfte dort für den Einkauf.
Gianfranco Soller musste also ein Konzept finden, das dem überhaupt möglichen Umsatz Rechnung trägt und gleichzeitig attraktiv für die Einwohner des Dorfs, der Region und deren Gäste ist. Das Konzept sollte regionale Produkte beinhalten und günstig zu betreiben sein. Damit die Personalkosten nicht zu hoch sein würden, musste er eine innovative Lösung finden. Diese Lösung sollte verschiedene Akteure zusammenbringen, um gemeinsam etwas Neues zu schaffen.
Schnell war Gianfranco Soller bewusst, dass die konkrete Lösung stark digitalisiert sein musste. Ganz im Sinne der Regionalität fand er Partner dafür in Graubünden. Einer dieser Partner ist Stephan Schwager mit der Curion Business Software AG, der die Digitalisierung im Detailhandel schon über 20 Jahre vorantreibt. Mit der Warenwirtschaftslösung WWS-C von Curion stand bereits eine bewährte Software zur Verfügung. Allerdings muss sie von geschultem Personal bedient werden. Eine Hürde, wenn die Kosten nicht zu hoch sein dürfen.
Stephan Schwager wollte das Projekt unbedingt unterstützen. Dank seiner Erfahrung in der Softwareentwicklung für den Detailhandel, war die grundsätzliche Lösung schnell gefunden: Die Curion Self Checkout-Kasse, die alle Möglichkeiten vom WWS-C nutzt. Curion Self Checkout kann von den Kunden einfach und intuitiv bedient werden. Das hat die moderne Kasse in den letzten vier Jahren bereits bewiesen, seitdem sie in Läden an der ETH Zürich eingesetzt wird. Ein weiterer grosser Vorteil dieser Lösung ist, dass Kartenterminals bereits vom WWS-C gesteuert werden können. Somit war auch keine Neuentwicklung für die Verarbeitung der bargeldlosen Zahlungen nötig.






Weitere digitale Tools helfen im Bereich Sicherheit. Zutritt zum neuen Laden bekommen Kunden nur, wenn sie sich mit einer Zahlkarte, z.B. einer EC-Karte, anmelden. Dass das auch mit Apple und Google Pay möglich ist, erübrigt sich (schon fast) zu erwähnen. Der Jugendschutz wird grossgeschrieben, denn auch alkoholische Getränke sind – in einer verschlossenen Vitrine versteht sich – im Angebot zu finden. Der Kunde kann einen offiziellen Ausweis durch den Scanner an der Vitrine führen. Der Scanner erkennt dann, ob der Kunde über 18 Jahre alt ist und gibt in dem Fall den Zugang zu den alkoholischen Getränken frei. Ergänzend wird der Laden von einigen Sicherheitskameras überwacht.
Für Gianfranco Soller war klar, dass mit dem Self Checkout gleich auch ein Kriterium für die Attraktivität eines Ladens einbezogen ist, nämlich die Öffnungszeiten. Dank Curion Self Checkout können Kunden tatsächlich Rund um die Uhr in Vignon einkaufen.
Seit kurzem hat «La stizun» – romanisch für «der Laden» – geöffnet. Von Montag bis Samstag kümmern sich drei Teilzeitangestellte um das Auffüllen der Regale. Viel wichtiger aber ist, dass sie jeweils von 8:00 bis 11:00 Uhr die Kunden bedienen und sie beim Einkauf im innovativen La stizun unterstützen können. Darüber hinaus ist es eine hervorragende Möglichkeit, den Kontakt mit der Kundschaft zu pflegen. Natürlich stiess die Eröffnung von La stizun auf grosses Interesse bei der Bevölkerung. Die Kundenfrequenzen der ersten Tage sind auf jeden Fall vielversprechend.
Die Eröffnung von La stizun beweist, dass KMUs in der Lage sind, innovative Projekte zu realisieren, wenn sie die Digitalisierung im Detailhandel als Chance sehen, den Mut haben, Neues zu wagen und eng miteinander zusammenarbeiten.
]]>Mit der Verstärkung unseres Support-Teams durch Marlene Gisler ist auch der Platz in unserem Büro in Weieren/Züberwangen knapp geworden. Nun konnten wir einen grösseren und wunderbar hellen Raum in Algetshausen beziehen, der sogar Platz für Wachstum lässt.



Es hat sich so einiges angesammelt, das zusammengepackt und verladen sein will.
Das Büro wurde mit zwei höhenverstellbaren Pulten ergänzt, womit nun das gesamte Team sehr ergonomisch und nach individuellen Vorlieben stehend oder sitzend arbeiten kann.



Das Support-Team hat den Umzug geplant und durchgeführt und hatte Hilfe von Yvonne Stefania und Martin Mähly. Yvonne ist u.a. für einen grossen Teil der Datenaufbereitung zuständig und Martin kümmert sich als Softwareentwickler insbesondere um den reibungslosen Betrieb unserer Server und Webshops sowie die Sicherheit.



…alles ist an seinem Platz, das Netzwerk läuft, wir arbeiten nun im neuen Büro. Beim gemeinsamen Mittagessen werden Körper und Teamgeist gestärkt.
Neue Postadresse
Bitte senden Sie Post ab sofort an unsere neue Adresse:
Curion Business Software AG
Stockenstrasse 11b
9249 Algetshausen
1997 beginnt die Geschichte des Rodigari Gartencenters als Jürg Rodigari mit seiner Frau die Liegenschaft in Domat/Ems mietet. Sie starten aber nicht bei «null», sondern führen – natürlich mit eigener Philosophie – das Gartencenter von Klaus und Madeleine Zuber weiter.

In den eigenen Gewächshäusern und auf den Freiflächen gedeihen eine Vielzahl an verschiedenen Pflanzen, die von Jürg Rodigari als Gärtnermeister Produktion professionell gepflegt werden. Unterstützung erhält er von seinem kleinen Team, denn es gibt stattliche 3’500 m2 zu bewirtschaften.
Die Pflanzen machen selbstverständlich den grössten Teil des Sortiments aus und reichen von Zimmerpflanzen über Stauden und Gehölzen bis zu Blütenpflanzen. Dazu gibt es nützliche und praktische Werkzeuge rund um die Gartenarbeit und die Bewässerung. Allerlei Gefässe runden das vielfältige Sortiment ab.


Das grosse Sortiment fordert eine gute Fachberatung. Die ist Jürg Rodigari als Gärtnermeister natürlich wichtig, wobei er von ausgebildeten Gärtnerinnen und Gärtnern der Fachrichtung Zierpflanzenbau, Floristinnen und einem Detailhandelsfachmann Garden im Team unterstützt wird. Und obwohl sich der Betrieb ständig verändert und weiterentwickelt hat, stützt sich das Rodigari Gartencenter seit gut 25 Jahren auf einen Grundsatz: «Wir wollen nicht grösser werden, sondern nur besser.»
Wir wünschen dem Rodigari Gartencenter weiterhin viel Erfolg und freuen uns, das Team mit unserer Software zu unterstützen.
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Die Benutzerführung der neu entwickelten Kassenmaske erlaubt es den Endkunden selbst einfach und schnell, die eingekauften Pflanzen und Artikel zu scannen oder manuell über den Touchscreen zu erfassen. Die Bezahlung erfolgt über das angehängte Kartenterminal, was gleich zwei Vorteile mit sich bringt. Erstens kann es keine Differenzen bei den Tagesabschlüssen geben, zweitens muss kein Bargeld verwaltet werden.

Self Checkout entlastet das Verkaufspersonal von Routinearbeiten oder in Spitzenzeiten, was mehr Zeit für die Beratung der Kunden bedeutet. Gleichzeitig reduzieren sich Wartezeiten für Kunden.
WWS-C Self Checkout reduziert auch den Platzbedarf, da die Hardware unterschiedlich montiert werden kann. Es stehen von der freistehenden und stabilen Metallsäule über die Tisch- oder sogar Wandmontage Lösungen für die individuelle Platzierung zur Verfügung.
Sowohl die bediente WWS-C Kasse als auch WWS-C Self Checkout sind per automatischer Schnittstelle mit «Perigon Agro» verbunden, wodurch kein Bruch bei den Daten entsteht.
]]>Am Projekt beteiligt waren die Firmen Bärtschi, UDG aus Deutschland, die 08EINS AG SOFTWAREHAUS sowie Curion Business Software.
UDG hat ein Mockup (funktionsloser Entwurf) für das Design erstellt, das ein nahtlos integriertes Kundenerlebnis visualisiert hat. Der Einsatz von verschiedenen Technologien und einem breiten Know-how waren nötig, um das Design in eine funktionale Website umzusetzen. Die grösste Herausforderung war dabei, Technologien vom Webshop und der Website miteinander zu verflechten. Diese waren zuvor relativ streng voneinander getrennt.
Die klare Vision und die hervorragende Zusammenarbeit, insbesondere zwischen 08EINS und Curion, ermöglichten die Überwindung der technischen Schwierigkeiten. Dabei war zentral, dass beide die jeweiligen Technologien beherrschen und die Aufgaben klar aufteilen konnten. Dank der reibungslosen Teamarbeit war die nötige Koordination jederzeit überschaubar.
Die neue Website ist seit kurzem online. Sie zeigt sich in frischem Design und verfügt über eine benutzerfreundliche sowie intuitive Oberfläche. Wir danken der Bärtschi Werkzeuge & Maschinen AG für dieses herausragende Projekt, bei dem wir viel lernen konnten, und wünschen viel Erfolg mit dem neuen Webauftritt.
Um mehr über das Projekt zu erfahren, lesen Sie unseren Blogbeitrag Neue, moderne Website mit voll integriertem Webshop.
Wenn Sie die wichtigsten Weiterentwicklungen interessieren, finden Sie alle Informationen im Beitrag Webshop stärker in Website integriert.
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Nachdem wir zur letzten «Hardware» 2019 einen neuen, moderneren Stand präsentiert hatten, haben wir dieses Jahr auf eine Weiterentwicklung gesetzt. Der neue Standort in der Halle hat dies schon nötig gemacht, weil der Stand nur eine offene Seite aufweisen konnte. Aus diesem Zwang haben wir eine Tugend gemacht und eine neue Struktur geschaffen.
Zuvorderst haben wir unsere Hauptattraktion platziert, nämlich die WWS-C Self Checkout-Kasse. Damit sie die Standbesucher ausprobieren konnten, haben wir überraschende Produkte mitgebracht, genauer gesagt Honig, Konfitüre, Birnenbrot und Bündner Nusstorte aus der Val Lumnezia. Warum genau das, fragen Sie sich? Nun, wir sind in einem Projekt engagiert, das einen kürzlich geschlossenen Dorfladen zurückbringen und mit regionalen Produzenten zusammenbringen soll. Unter dem Namen Stizun Lumnezia – Stizun steht für Laden – entsteht ein Store ohne Bedienung, d.h. es wird ausschliesslich über Self Checkout kassiert. Dafür haben wir WWS-C Self Checkout entwickelt und mit einer komplett neuen Oberfläche ausgestattet, die modern und einfach zu bedienen ist.
Selbstverständlich baut WWS-C Self Checkout auf dem WWS-C auf und bietet daher sämtliche relevanten Funktionen davon. Beweisen konnten wir dies unseren Standbesuchern damit, dass die Produkte mit 100% Rabatt konditioniert wurden, sobald die Kundenkarte gescannt wurde. Übrigens muss die Kundenkarte nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt eingelesen werden, sondern einfach vor dem Bezahlen. Die Besucher durften das ausgewählte Produkt als Dankeschön gleich mitnehmen.


In zweiter Linie haben wir unsere für Touch Screens optimierte Kassenmaske im WWS-C auf einem platzsparenden System gezeigt. Herzstück davon ist ein 15.6″ Bildschirm, in dem der Computer mit benötigten Anschlüssen verbaut ist. Ergänzt haben wir das Setup mit einem Handscanner und Bondrucker. So konnten sich Interessenten gleich selbst in der Bedienung versuchen und die verschiedenen Funktionen der WWS-C Kasse zeigen lassen.
Etwas abgeschirmt haben wir unsere «Arbeitsstation» aufgebaut, damit wir in Ruhe vertieft mit Kunden und Interessenten über unsere Software reden und diese zeigen konnten.
Wir haben spannende Gespräche über die drei Messetage führen dürfen. Ideen und Wünsche sind an uns herangetragen worden, die wir in unsere Überlegungen natürlich gerne einbeziehen. Dabei stand WWS-C Self Checkout sicher im Vordergrund, aber auch andere Themen sind aufgetaucht.
Wir ziehen ein positives Fazit von der «Hardware» 2023. Wir konnten Kundenkontakte pflegen, mit den Vertretern von «Swissavant» netzwerken und mit Interessenten ins Gespräch kommen. Und auch die oben erwähnten Highlights sind nicht nur bei den Besuchern auf Anklang gestossen, sondern haben dem ganzen Team Spass gemacht.
]]>Dabei handelt es sich um einen starken lokalen Player in der Eisenwaren Branche.
Auf drei Etagen wird im handwerker-center das grösste Sortiment für Handwerker-Bedarf in der Linthebene geführt.

Wir freuen uns das handwerker-center Josef Giger AG mit WWS-C und unserem Support-Team zu unterstützen und heissen sie herzlich willkommen bei Curion!
In der Bündner Herrschaft befindet sich das Weingut Wegelin. Hier werden auserlesene Sorten von Reben kultiviert und daraus aufrichtige Weine produziert.
Von Rafael Hug und seinem Team werden verschiedenste Sorten von Weinen hergestellt und natürlich auch verkauft.

Mit dem Einsatz unserer Software wollen wir eine Transparenz von der Weinlagerung bis hin zum Käufer erreichen.
Wir freuen uns das Weingut Wegelin mit WWS-C und unserem Support-Team zu unterstützen und heissen sie herzlich willkommen bei Curion!
Infos über das Weingut und die Weine finden Sie unter weingutwegelin.ch
]]>Das Sortiment der Papeterie umfasst neben dem klassischen Papeterie Sortiment Spielwaren, Geschenks- und auch Fasnachtsartikel.

Gegründet wurde die Firma 1886 und wurde viele Jahre von der Familie Roesle Schnyder geführt.
Seit dem 2010 führt Frau Sonja Kälin den Betrieb in die Neuzeit.
Wir freuen uns die Papeterie Kälin mit WWS-C und unserem Support-Team zu unterstützen und heissen sie herzlich willkommen bei Curion!
]]>Einerseits sind Zinsli Eisenwaren + Haushalt und Curion Business Software natürlich komplett unterschiedliche Firmen, andererseits verbindet uns vieles. Dass beide ihren Sitz im Kanton Graubünden haben, ist dabei nur das Offensichtlichste. Denn zwar sind die Kernkompetenzen verschieden, doch sowohl Zinsli als auch Curion sind mit den Branchen Eisenwaren und Haushalt stark verbunden. Das ist sicher auch ein Punkt, warum unsere Beziehung bereits zwei Jahrzehnte besteht. In dieser Zeit haben wir viel von einander gelernt und sind gemeinsam gewachsen.
Mit der Einführung von WWS-C am 2. Februar 2002 hat Zinsli den ersten Schritt in die Digitalisierung gemacht. Im Laufe der Jahre hat sich vieles verändert: Kundenbedürfnisse, Technologien, Lieferketten usw. Und sowohl Zinsli Eisenwaren + Haushalt als auch Curion sind nicht stehen geblieben. Das beste Beispiel: Der Webshop von Zinsli Ilanz, der direkt aus WWS-C gesteuert wird.
Wir danken Zinsli Eisenwaren + Haushalt für die Treue und freuen uns, gemeinsam in die Zukunft zu gehen.
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Unter einem Dach finden sich hier Eisenwaren, Haushaltprodukte, Papeterieartikel und Spielwaren und decken damit eine enorme Breite von Bedürfnissen ab. Damit repräsentiert Qualitas Tschenett praktisch alle Branchen, mit denen wir traditionell eng verbunden sind.
Gegründet wurde die Firma 2016 von Ivan und Fabian Tschenett, um ein bestehendes Geschäft im Zuge der Nachfolgeregelung zu übernehmen. Stetig arbeiten Sie an der Weiterentwicklung und haben deshalb ein neues Warenwirtschafts-/ERP-System gesucht. Im September sind sie mit WWS-C in den Ladenalltag gestartet.
Wir freuen uns Qualitas Tschnett mit WWS-C und unserem Support-Team zu unterstützen und heissen sie herzlich willkommen bei Curion!
]]>In Zusammenarbeit ist nicht nur der Webshop entstanden, sondern auch die neue Website. Der Webshop widerspiegelt die hohe Kompetenz von Messer Ferrari und die Spezialisierung auf die Sortimente Messer, Haushalt und Grill.

Angelo Ferrari ist mit Herzblut Messerschmied und Glarner, was man gut am Sortiment mit dem PanoramaKnife Glarnerland zeigt. In seinen beiden Läden in Schwanden und Näfels sowie im Webshop finden sich diverse “Glarner-Produkte”.
Messer Ferrari wird sich in den kommenden Wochen intensiv mit WWS-C auseinandersetzen, von wo aus der Webshop gesteuert wird. Schauen Sie also von Zeit zu zeit rein.
Wir wünschen Angelo Ferrari und seinem Team viel Freude und gute Geschäfte mit dem neuen Webshop.
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Nebst einem Elektrofachgeschäft für Elektro- und Haushaltgeräte bietet die Energie Freiamt AG Stromlösungen aus einer Hand.
Von der Solaranlage über Wärmeenergielösungen bis hin zur Ladestation für’s eigene Auto werden Lösungen angeboten, beraten und eingerichtet.
Wir freuen uns die Energie Freiamt AG mit WWS-C und unserem Support-Team zu unterstützen und heissen sie herzlich willkommen bei Curion!
]]>Das riesige Angebot findet man sowohl im Webshop wie auch im grosszügigen Laden auf zwei Stockwerken. Nachdem Herr Meyer eine neue Website gestalten liess, durften wir unseren Shop integrieren. Die beiden Teile Website und Shop greifen nahtlos ineinander und sehen wirklich toll aus.

Wir wünschen der Familie Meyer und Team viel Freude und gute Geschäfte mit dem neuen Auftritt!
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Nach langer, langer Zeit im Homeoffice war es wieder einmal an der Zeit, konnte sich fast das ganze Team wieder sehen.

Yvonne und Sandro haben den gemütlichen Anlass organisiert und die Köstlichkeiten besorgt und zubereitet.

Stephan ist darum besorgt, dass alle anstossen können.

Die gemeinsame Zeit stärkt den Teamgeist und es kann auch einmal über Privates geredet werden.

Natürlich bleibt die Hotline auch mobil erreichbar.

Nach diesem kleinen Event ging das Team leiblich und im Teamspirit gestärkt nach Hause.
]]>Herausgekommen ist eine moderne, sehr schöne Homepage mit direkt angebundenem WebShop.

Michael Christen hat viel Herzblut in den neuen Auftritt gesteckt, welcher wirklich geglückt ist. Trotz live-Schaltung reissen die Ideen jedoch nicht ab.
Das Sortiment des WebShops wird so stetig ausgebaut, Marken hinzugefügt und Details angepasst.
Wir freuen uns, das Kulltec-Team hier begleiten zu können und wünschen viel Erfolg mit dem neuen Absatz-Kanal.
Bleiben Sie dran, wie es bei Kulltec weitergeht und besuchen Sie den neuen Auftritt:
www.kulltec.ch

Die Papeterie Heusser hat ihren Standort im Einkaufszentrum Sunne Märt in Bremgarten AG. Hier finden Sie neben dem grossen Papeterie Sortiment auch viele schöne Geschenkartikel um Ihren liebsten eine Freude zu bereiten.
Besuchen Sie die Homepage der Papeterie Heusser www.papeterie-heusser.ch oder schauen Sie sich im Online-Shop um: Shop Papeterie Heusser
Wir wünschen Manuela Heusser und ihrem ganzen Team alles Gute!
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Nach der Pensionierung des bisherigen Inhabers hat das traditionelle Eisenwarengeschäft an der Birmensdorferstrasse 127 den Besitzer gewechselt.
Als neuer Geschäftsführer wurde Christoph Bill eingesetzt, welcher bei Weber & Widmer bereits seine Lehre als Eisenwaren-Detailhändler machte
Den frischen Wind bemerkt man bereits, auch wenn Weber + Widmer ihrer Linie treu bleiben.
Besuchen Sie die neue WebSeite: www.weber-widmer.ch
Es sind noch einige Änderungen geplant, so wird auch Weber + Widmer seinen OnlineShop komplett erneuern.
Wir halten Sie auf dem Laufenden, bleiben Sie gespannt!

Dem Weber + Widmer Team wünschen wir an dieser Stelle nochmals viel Erfolg mit unserer Software und den weiteren Modernisierungen.
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Vor über 13 Jahren wurde quiltissima von Kathrin Gertsch gegründet. Aus dem kleinen Laden wurde bald ein grösseres BERNINA Nähcenter. Im Zentrum von Oberburg BE finden Sie eine grosse Auswahl an Stoffen, Nähzubehör und die bekannten BERNINA Nähmaschinen.
Auf der Homepage von quiltissima sehen Sie die neusten Trends im Bereich Stoffe und Schnittmuster. Kollektion quiltissima
Wir wünschen Kathrin Gertsch und dem ganzen Team einen erfolgreichen Start!
]]>Um dieses online zu präsentieren wurde die neue Webseite www.schwaninger-shop.ch erstellt.

Machen Sie sich selbst ein Bild der neuen Seite der K. Schwaninger AG. Nutzen Sie die Gelegenheit, durch die Produkte zu stöbern und z.B. ein Spiel für den nächsten Familienabend zu finden.
]]>Wir denken der Start dazu ist uns schon mal gelungen. Es sind bereits über 50 Bestellungen eingegangen und die Kunden-Feedbacks sind sehr positiv. Von einigen Händlern haben wir die Rückmeldung erhalten, dass sich Kunden im Shop informieren und dann telefonisch bestellen, auch so erreichen wir gemeinsam das Ziel, dass mehr Bestellungen getätigt werden.
Eine originelle Idee für den Handwerkershop Werbung zu machen, hatte die Firma Kulltec aus Pfäffikon ZH. Sie haben ein Banner vor dem Laden aufgehängt, welches von der Strasse aus sichtbar ist.

Auch heute sind wir immer noch stetig dran die Artikeldaten im Shop zu optimieren, zum Beispiel mit dem Grillsortiment von Outdoorchef.
Wir freuen uns, dass sich die Aktion gelohnt hat und hoffen auf weitere Bestellungen über www.handwerkershop.ch!
]]>Alle unserer Kunden sind jedoch sehr motiviert und finden Wege, über Versandhandel und Abhol-Standorte weiterhin Geschäfte und Endkunden bedienen zu können.
Die Curion Business Software AG als ERP-Systemanbieter hat ebenfalls sofort die Initiative ergriffen und für alle Eisenwaren-Fachhändler ohne WebShop den handwerkershop.ch ins Leben gerufen.
Er vereint die lokalen Kräfte unserer Fachhändler und bietet diesen eine Plattform für Ihre Endkunden. Diese können so weiterhin bei dem Fachhändler ihrer Wahl stöbern und bestellen.
In nicht einmal 1 Woche hat Curion den WebShop mit den Produktdaten gefüllt und die betroffenen Curion-Kunden angeschlossen.
Schauen Sie sich den gelungenen WebShop direkt selbst an: www.handwerkershop.ch
Welche Händler mitmachen sehen Sie direkt beim Bestellen oder hier im Händlerverzeichnis
An dieser Stelle möchten wir uns auch bei den Lieferanten bedanken, die Ihre Zustimmung für die Verwendung der Produktdaten gegeben haben:
• Allchmet AG, 6020 Emmenbrücke
• Stanley Black&Decker, 8902 Urdorf
• E+H Services AG, 4658 Däniken
• Metabo Schweiz AG, 8957 Spreitenbach
Dadurch können wir den Endkunden ein Grundsortiment von über 35’000 Artikel bieten, fangen Sie also besser an zu stöbern:

Webshops werden auch in Zukunft eine grosse Rolle im ganzen Detailhandel spielen. Um auf unser Angebot aufmerksam zu machen, haben wir ein Inserat (S. 28) im Leistungsbericht 2020 von Swissavant, Wirtschaftsverband Handwerk und Haushalt geschalten.

Den Handwerkershop können Sie mit einem Klick hier live erleben.
Links zu Webshops unserer Kunden, die direkt aus WWS-C gesteuert werden, finden Sie hier.
Wenn Sie sich für eines unserer Angebote interessieren, senden Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns unter 081 515 16 16 an. Wir freuen uns auf Sie!
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Das erste Mal hat Curion zusammen mit der Eigenmann AG einen reinen WebShop aufgebaut. Dieser ist ebenfalls komplett in unser ERP-System integriert.
Unser ERP-System WWS-C mit verbundener Datenbank betreibt hier nur den Shop, was sehr gut läuft.
Die Produkte werden direkt im WWS-C gepflegt und Änderungen direkt auf dem WebShop publiziert.
Unser Shop wurde dem Erscheinungsbild der bestehenden Eigenmann-Homepage so angepasst, dass er sich perfekt in die Seite einbettet.
Wir wünschen an dieser Stelle dem ganzen Eigenmann-Team einen guten Start und viel Erfolg mit dem neuen Absatzkanal.
Machen Sie sich selbst ein Bild des Shops:
www.eigenmannag.ch
Wir heissen die Firma Big Green Egg Schweiz und ihr ganzes Team herzlich willkommen bei Curion.
John Daly zusammen mit Andrew Oliver und Jonas Gauthier vertreten die Qualitätsmarke Big Green Egg als Lieferant für Fachhändler in der ganzen Schweiz.
Mit ihren hochwertigen Grill-Produkten decken sie einen Nischenmarkt für Amateur- und Profigrilleure ab.
Als Bindeglied zwischen Spedition – Lieferant und Fachhändler wurde unsere Warenbewirtschaftung WWS-C ausgewählt, welche viele Abläufe bereits automatisiert hat.
Ausserdem ist Big Green Egg einer der ersten Curion-Kunden, die auf die neue Datenbank PostgreSQL setzen.
Die Firma Big Green Egg hat ihren Ursprung in den USA, wo man schon 1974 begann, japanische und chinesische “Kamados” zu importieren.
Lesen Sie mehr über die Herkunft und die Firma Big Green Egg hier.
Spannende Referenzen und die einzelnen Fachhändler finden Sie ebenfalls auf der Homepage.
