Die wichtigsten Nachrichten des Tages.
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Trump setzt Iran Ultimatum

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran ein 48-Stunden-Ultimatum zur Öffnung der Straße von Hormus gesetzt. Sollte das Land die für den globalen Ölhandel lebenswichtige Meerenge nicht innerhalb dieser Frist vollständig freigegeben haben, drohen die USA mit dem Angriff auf Irans Energieinfrastruktur. Um die Blockade zu lösen, setzen Washington tief fliegende A-10-Warthog-Jets sowie Apache-Kampfhubschrauber ein, um iranische Schiffe und Drohnen in der Nähe der Schifffahrtsroute anzugreifen. Ziel ist es, die Fähigkeit Irans zu neutralisieren, den Schiffsverkehr durch Drohnen und Raketen zu stören, was bereits eine weltweite Energiekrise ausgelöst hat. Der Einsatz schwer bewaffneter Flugzeuge soll das Netzwerk von Bedrohungen in der Meerenge schwächen, damit Tankschiffe wieder sicher passieren können. Die Operation dauert voraussichtlich Wochen und zielt darauf ab, die Gefahr durch Boote sowie Minen zu verringern. Während die USA ihre Offensive ausbauen, droht Teheran mit Vergeltungsschlägen gegen Energie- und Entsalzungsanlagen in der gesamten Golfregion, falls sein eigenes Stromnetz ins Visier gerät. Die Blockade hat den Preis für ein Barrel Öl auf 119 US-Dollar getrieben und die ursprüngliche Mission des Präsidenten erschwert. Obwohl europäische Staaten bisher zögerlich reagiert haben, verstärkt das Pentagon seine Präsenz mit einer zweiten Marine-Expeditionary Unit. Mehr als 3.000 Menschen sind seit Beginn des Konflikts in Iran getötet worden, wobei die Hälfte davon Zivilisten waren. Gen Dan Caine vom Vereinigten Generalstab erklärte, dass der Fokus nun auf der Südflanke Irans liegt, um Schnellangriffsboote zu eliminieren. Pete Hegseth, der US-Verteidigungsminister, bestätigte zudem, dass über 120 iranische Marineschiffe zerstört oder beschädigt wurden. Die Kampagne zur Wiedereröffnung der Meerenge gewinnt dadurch neue Dringlichkeit, da Iran offenkundig entschlossen ist, seine Angriffe auf die Schifffahrt zu nutzen, um die USA unter Druck zu setzen.

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Kuba droht US-Aggression

Kuba bereitet sich auf eine mögliche US-Aggression vor, während das karibische Land unter den Folgen einer Ölblockade leidet. Der Inselstaat verhandelt zwar mit Washington, doch Kubas Außenminister betonte, dass weder sein politisches System noch die Amtszeit des Präsidenten zur Disposition stehen. US-Präsident Donald Trump drohte zudem mit der Übernahme der Insel, was die Dialogbereitschaft Havannas in Frage stellt. Seit Anfang Januar fehlt es an Öl, und das Energieministerium meldete kürzlich eine vollständige Abschaltung des Stromnetzes. Die Bevölkerung ächzt unter Versorgungsknappheit, während Präsident Miguel Díaz-Canel den Widerstand gegen externe Einflüsse betont. Zuvor hatten Berichte über Sturzpläne für den 65-jährigen Staatschef die Runde gemacht, doch nun scheint das Regime auf unüberwindbaren Widerstand zu stoßen. Kubas Führung wendet sich zudem an Exilkubaner in den USA, um den Druck zu lindern. Analysten sehen in einem Enkel des früheren Präsidenten Raúl Castro einen möglichen Vermittler für diesen komplexen Übergangsprozess. Trotz des öffentlichen Säbelrasselns ist Washington auf das Angebot aus Havanna eingegangen. Die Wirtschaftskrise hat sich massiv verschlimmert, doch Kuba bleibt trotz der verzweifelten Lage diplomatisch aktiv.

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Trump nutzt ICE an Flughäfen

US-Präsident Donald Trump erwägt den Einsatz der Einwanderungsbehörde ICE an Flughäfen, um dem Chaos durch den anhaltenden Haushaltsstreit zu begegnen. Hintergrund ist der seit Mitte Februar andauernde Finanzierungsstau im Heimatschutzministerium, der die Bezahlung vieler Sicherheitskräfte gefährdet. Wegen des Personalmangels und langer Warteschlangen droht der Einsatz von Beamten, die vor Ort Sicherheitsmaßnahmen durchführen sollen. Trump kündigte an, dass dieser Schritt bereits am Montag beginnen könnte, falls die Demokraten nicht umgehend ein Abkommen unterzeichnen. Die betroffenen Flughäfen sind primär für die Einreisekontrolle zuständig, während die Transportation Security Administration (TSA) die Passagierkontrollen überwacht. Seit Wochen schieben Republikaner und Demokraten gegenseitig die Schuld zu, warum es vor den Sicherheitskontrollen in Städten wie Atlanta oder Houston staut. Viele Beamte haben sich infolge der ausbleibenden Löhne krankgemeldet, was die Wartezeiten verlängerte. Experten warnen zudem davor, dass kleinere Flughäfen im Land vorübergehend komplett schließen müssen. Die Situation verschärft sich weiter, da die verkehrsreichste Reisezeit des Jahres näher rückt und im Sommer ein starker Anstieg internationaler Fluggäste erwartet wird.

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