CC Germany https://de.creativecommons.net Thu, 24 Jun 2021 20:56:01 +0000 en-US hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.9.12 https://de.creativecommons.net/wp-content/uploads/sites/18/2020/01/[email protected] CC Germany https://de.creativecommons.net 32 32 171301593 Creative Commons-FAQs auf Deutsch verfügbar https://de.creativecommons.net/2021/06/24/creative-commons-faqs-auf-deutsch-verfugbar/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=creative-commons-faqs-auf-deutsch-verfugbar https://de.creativecommons.net/2021/06/24/creative-commons-faqs-auf-deutsch-verfugbar/#respond Thu, 24 Jun 2021 20:55:24 +0000 http://de.creativecommons.net/?p=1784 Creative Commons bietet seit kurzem eine umfangreiche deutsche Hilfeseite an. Diese liefert Antworten auf oft gestellte Fragen rund um CC und hilft allen, die konkrete Anliegen zu den offenen Lizenzen haben. Auch aktuelle Fragen mit CC-Bezug, etwa zu Datenbanken und Künstlicher Intelligenz (KI), werden behandelt. Rund 130 oft gestellte Fragen und ihre Antworten zu Creative … Read More "Creative Commons-FAQs auf Deutsch verfügbar"

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Creative Commons bietet seit kurzem eine umfangreiche deutsche Hilfeseite an. Diese liefert Antworten auf oft gestellte Fragen rund um CC und hilft allen, die konkrete Anliegen zu den offenen Lizenzen haben. Auch aktuelle Fragen mit CC-Bezug, etwa zu Datenbanken und Künstlicher Intelligenz (KI), werden behandelt.

Rund 130 oft gestellte Fragen und ihre Antworten zu Creative Commons liegen nun auf Deutsch vor. Diese orientieren sich in Form und Inhalt am Vorbild der offiziellen US-amerikanischen CC-FAQs („Frequently Asked Questions“), kommen aber mit zahlreichen Besonderheiten für das deutsche und das europäische Recht.

Erstellt wurde das deutsche FAQ-Informationsangebot von Mitgliedern des deutschen Chapters von Creative Commons. Federführend dabei war Fabian Rack, Rechtsanwalt bei iRights.Law und Autor bei iRights.info. Die deutschen FAQs stehen selbst unter einer Creative Commons-Lizenz (CC BY 4.0).

Zu Idee und Organisation von Creative Commons

Aufgrund ihres Umfangs sind die Fragen in fünf große Blöcke eingeteilt. In der Rubrik „Über Creative Commons“ können Interessierte alles rund um die Idee, Geschichte und Organisation hinter Creative Commons sowie Beteiligungsmöglichkeiten erfahren. Hier finden sich auch Antworten auf oft gestellte Fragen, etwa wie sich Creative Commons eigentlich finanziert.

Oder ob Creative Commons gegen das Urheberrecht ist:

Nein. Creative Commons-Lizenzen setzen bei der Freiheit von Kreativen und aller, die Inhalte schaffen, an: Sie sollen selbst darüber entscheiden können, ob sie ihre Inhalte zugänglich machen und wie viele Nutzungsfreiheiten sie anderen einräumen. Das Urheberrecht sichert Kreativen diese Freiheit zu.
[…]
Die unterschiedlichen Creative Commons-Lizenzen sind dafür geschaffen, Rechteinhaber dabei zu unterstützen, die Rechtsausübung an ihren Inhalten mit ihren eigenen Vorstellungen und Bedürfnissen in Einklang zu bringen. Insofern steht Creative Commons nicht im Widerspruch zum Urheberrecht, sondern baut darauf auf.

In der Rubrik zu den „Allgemeinen Informationen über die CC-Lizenzen“ finden sich nicht nur Antworten zu den einzelnen Lizenzen. Interessierte erfahren an dieser Stelle etwa, welche Inhalte überhaupt lizenziert und wie die einzelnen Lizenzen miteinander kombiniert werden können.

Was es bei CC-Lizenzen zu beachten gilt

Anschließend folgen detaillierte Hinweise „Für Lizenzgeber:innen“ und „Für Lizenznehmer:innen“. Dazu gehören etwa Antworten auf Fragen, wie ein Lizenzhinweis richtig angegeben werden kann – oder wo sich CC-lizenziertes Material finden lässt:

Das wohl bekannteste Beispiel für Portale mit vielen CC-lizenzierten Medieninhalten dürfte die Mediendatenbank Wikimedia Commons der Wikimedia Foundation sein. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl von Portalen und Suchmaschinen im Internet, die eine gezielte Suche nach Inhalten mit CC-Lizenzen anbieten. Eine erste Anlaufstelle ist zum Beispiel CC Search, hier ausführlich erklärt von iRights.info. Eine explizite Suche für CC-Inhalte findet sich auch bei Flickr für Fotos oder SoundCloud für Musik, aber auch die Google-Bildersuche bietet die Suche nach CC-lizenzierten Abbildungen an.

Im letzten Teil der FAQs „Datenbanken, Daten und KI“ schließlich finden Leser:innen Antworten zu Fragen rund um Forschungsdaten und den Umgang mit Datenbanken im Zusammenhang mit Creative Commons-Lizenzen.

Offene Lizenzen, zugänglich aufbereitet

Aufbereitet ist die deutsche FAQ-Version auf der Website von Creative Commons mit einem Sprungmarken-System. Mit diesem lässt sich bequem im Inhaltsverzeichnis von der Frage zur jeweiligen Antwort wechseln. Eine weitere Aufbereitung der deutschen FAQs bei iRights.info folgt.

Dieser Beitrag wurde von der iRights.info-Redaktion verfasst und für die Veröffentlichung hier leicht gekürzt; Lizenz: CC-BY 4.0.

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Dokumentarfilmer wollen, dass ihre Filme frei lizenziert werden https://de.creativecommons.net/2020/02/14/dokumentarfilmer-wollen-dass-ihre-filme-frei-lizenziert-werden/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=dokumentarfilmer-wollen-dass-ihre-filme-frei-lizenziert-werden https://de.creativecommons.net/2020/02/14/dokumentarfilmer-wollen-dass-ihre-filme-frei-lizenziert-werden/#respond Fri, 14 Feb 2020 11:47:28 +0000 http://de.creativecommons.net/?p=1731 Dokumentarfilme werden in Deutschland zwar meist öffentlich finanziert, sind aber häufig unterfinanziert und unzugänglich. Das wollen einige Dokumentarfilmer der AG Dok ändern. Sie schlagen eine eigenständige Finanzierung von Dokumentarfilmen aus Gebühren vor, unabhängig von den bisherigen Verfahren bei den öffentlich rechtlichen Sendern. Sie wollen neue Entscheidungsstrukturen für die Vergabe solcher Finanzierungen und der Präsentation der … Read More "Dokumentarfilmer wollen, dass ihre Filme frei lizenziert werden"

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Dokumentarfilme werden in Deutschland zwar meist öffentlich finanziert, sind aber häufig unterfinanziert und unzugänglich. Das wollen einige Dokumentarfilmer der AG Dok ändern. Sie schlagen eine eigenständige Finanzierung von Dokumentarfilmen aus Gebühren vor, unabhängig von den bisherigen Verfahren bei den öffentlich rechtlichen Sendern. Sie wollen neue Entscheidungsstrukturen für die Vergabe solcher Finanzierungen und der Präsentation der dann unter CC BY SA lizenzierten Filme auf einer eigen Plattform. Dokumentarfilme, die gebührenfinanziert sind und frei lizenziert werden und damit in ihrer Entstehung nicht den Marktmechanismen unterworfen sind, sollen das Gütesiegel „Docs for Democracy“ erhalten. Näheres zu diesem Konzept unter
https://www.agdok.de/de_DE/docs-als-oeffentliches-kulturgut

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Es gibt ein CC-Deutschland-Chapter! (und ein Chapter-Treffen am 11. Dezember) https://de.creativecommons.net/2018/11/13/es-gibt-ein-cc-deutschland-chapter-und-ein-chapter-treffen-am-11-dezember/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=es-gibt-ein-cc-deutschland-chapter-und-ein-chapter-treffen-am-11-dezember https://de.creativecommons.net/2018/11/13/es-gibt-ein-cc-deutschland-chapter-und-ein-chapter-treffen-am-11-dezember/#comments Mon, 12 Nov 2018 23:19:55 +0000 https://de.creativecommons.org/?p=1647 Es tut sich was im neuen “Creative Commons Global Network”! Am 17. Oktober 2018 wurde in Berlin ein Creative-Commons-Chapter für Deutschland gegründet. Die neue Chapter-Struktur soll das globale Netzwerk von CC-Aktiven offener, transparenter und größer machen und löst die alten Länderprojekte mit ihren “Affiliate Teams” ab. Was nach einer Formalie klingt, soll und wird tatsächlich … Read More "Es gibt ein CC-Deutschland-Chapter! (und ein Chapter-Treffen am 11. Dezember)"

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Es tut sich was im neuen “Creative Commons Global Network”! Am 17. Oktober 2018 wurde in Berlin ein Creative-Commons-Chapter für Deutschland gegründet. Die neue Chapter-Struktur soll das globale Netzwerk von CC-Aktiven offener, transparenter und größer machen und löst die alten Länderprojekte mit ihren “Affiliate Teams” ab.

Was nach einer Formalie klingt, soll und wird tatsächlich einiges an Veränderungen in der Praxis bringen. Vereinfacht gesagt sieht die neue globale Organisationsstruktur bei Creative Commons wie folgt aus:

  • Zentrale Organisation ist und bleibt Creative Commons Inc., also die von Ryan Merkley geleitete Non-Profit-Organisation. Sie arbeitet bereits seit einigen Jahren nicht mehr von einem physischen Büro aus, sondern als eine Art verteilte Organisation mit (je nach Zählung) etwa 20 Hauptamtlichen, die über ganz Nord- und Süd-Amerika, Afrika, Europa und Asien verteilt arbeiten. CC als zentrale Organisation wacht wie früher auch über die CC-Tools, betreibt die Server und CC Search und hat sich weiterhin dem Kampf gegen “failed sharing” verschrieben.
  • Die internationale Struktur  in den verschiedenen Ländern wurde 2017 reformiert. Wo zuvor jeweils pro Land ein oder zwei sogenannte Affiliates über Kooperationsverträge wirkten, wurden diese alten Vereinbarungen beendet und das CC Global Network (CCGN) errichtet. In diesem Netzwerk gibt es nun eine theoretisch unbegrenzte Zahl an Personen und Institutionen. Letztere haben allerdings kein Stimmrecht im Global Network Council, einer Art weltweiten Vollversammlung des CCGN.
  • In das CCGN kommt man per Bewerbung, die unter anderem ein Commitment zu einer Grundsatzerklärung sowie 2 Bürgen voraussetzt.
  • Statt der früheren direkten Affiliates mit teilweise um sie herum entstandenen “Affiliate Teams” werden nun nach und nach in allen Ländern vor Ort Chapter gegründet, zu denen automatisch alle CCGN-Mitglieder gehören, die sich mit dem jeweiligen Land assoziieren. Auch allen sonstigen Interessierten soll die Chapter offenstehen, unabhängig von CCGN-Mitgliedschaft.
  • Die Gründung eines Chapters geschieht durch Benennung zweier Funktionatragender: Einem Chapter Lead (für Deutschland ist das nun seit der Gründungsversammlung am 17.10.2018 Paul Klimpel, zuständig für die Orga vor Ort) und einem Global Network Council Representative (hierzu wurde Till Kreutzer gewählt und er ist in dieser Rolle eine Art Sprecher für die internationale Ebene).
  • Außerdem gibt es im CCGN nun thematische Zusammenschlüsse von Mitgliedern, Chaptern und Interessierten, sogenannte Plattformen. Wer mehr dazu wissen möchte, schaue in die CC Network Strategy.

Am 11. Dezember soll es nun ein erstes “richtiges” (= vor allem größeres) CC DE Chapter Meeting geben, um gemeinsam zu besprechen, wie es weitergehen und die eigentliche Chapter-Arbeit gestartet werden kann. Teilnehmen können, siehe oben, sowohl CCGN-Mitglieder als auch sonstige Interessierte. Ort und Zeit:

16.00 bis 18.00 bei der Mozilla Foundation, GSG-Hof Schlesische Straße, Gebäude 3, 4. Obergeschoss, Schlesische Straße 27, 10997 Berlin. Wer kommen möchte, schreibe bitte nach Möglichkeit eine kurze Mail an [email protected], damit absehbar wird, wie viele wir werden.

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CC veröffentlicht aktuellen Report “State of the Commons” https://de.creativecommons.net/2017/05/02/cc-veroeffentlicht-aktuellen-report-state-of-the-commons/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=cc-veroeffentlicht-aktuellen-report-state-of-the-commons https://de.creativecommons.net/2017/05/02/cc-veroeffentlicht-aktuellen-report-state-of-the-commons/#respond Mon, 01 May 2017 22:05:56 +0000 https://de.creativecommons.org/?p=1612 Zur Eröffnung des diesjährigen “Creative Commons Global Summit” in Toronto haben CC’s CEO Ryan Merkley und die bei CC für Kooperationen zuständige Jane Park den aktuellen Report “State of the Commons” vorgestellt. Darin sind noch einmal umfangreichere Daten über Anzahl und Verbreitung freigegebener Inhalte zu finden als in der vorigen Ausgabe. Zusätzlich gibt es auch … Read More "CC veröffentlicht aktuellen Report “State of the Commons”"

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Zur Eröffnung des diesjährigen “Creative Commons Global Summit” in Toronto haben CC’s CEO Ryan Merkley und die bei CC für Kooperationen zuständige Jane Park den aktuellen Report “State of the Commons” vorgestellt. Darin sind noch einmal umfangreichere Daten über Anzahl und Verbreitung freigegebener Inhalte zu finden als in der vorigen Ausgabe. Zusätzlich gibt es auch wieder Kurzvorstellungen beispielhafter Institutionen, Projekte, Initiativen und Gruppen, die CC-Lizenzen einsetzen. Dank der Mithilfe vieler Freiwilliger ist der Report diesmal in 13 Sprachen verfügbar, darunter auch auf Deutsch. Letzteres wurde möglich durch die Hilfe von Anke Obendiek, Daniel Hürlimann, Paul Klimpel, Alexander Baratsits und Simon Schlauri.

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Es ist vollbracht: Die CCPL 4.0 in offizieller deutscher Übersetzung ist da! https://de.creativecommons.net/2017/01/23/es-ist-vollbracht-die-ccpl-4-0-in-offizieller-deutscher-uebersetzung-ist-da/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=es-ist-vollbracht-die-ccpl-4-0-in-offizieller-deutscher-uebersetzung-ist-da https://de.creativecommons.net/2017/01/23/es-ist-vollbracht-die-ccpl-4-0-in-offizieller-deutscher-uebersetzung-ist-da/#comments Mon, 23 Jan 2017 16:27:47 +0000 https://de.creativecommons.org/?p=1336 Nach über zwei Jahren voller Abstimmungs-, Übersestzungs-, Prüfungs-, Einigungs-, Prüfungs-, Bearbeitungs- und nochmaliger Prüfungsarbeit sind sie nun endlich da … Die 6 CC-Lizenzen der Version 4.0 in offizieller deutscher Übersetzung: BY BY-SA BY-NC BY-NC-SA BY-ND BY-NC-ND Mit die größte Neuerung im Vergleich zu den früher praktizierten Lizenzportierungen ist bei diesen neuen Lizenzübersetzungen, dass es nun … Read More "Es ist vollbracht: Die CCPL 4.0 in offizieller deutscher Übersetzung ist da!"

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Nach über zwei Jahren voller Abstimmungs-, Übersestzungs-, Prüfungs-, Einigungs-, Prüfungs-, Bearbeitungs- und nochmaliger Prüfungsarbeit sind sie nun endlich da …

Die 6 CC-Lizenzen der Version 4.0 in offizieller deutscher Übersetzung:

BY
BY-SA
BY-NC
BY-NC-SA
BY-ND
BY-NC-ND

Mit die größte Neuerung im Vergleich zu den früher praktizierten Lizenzportierungen ist bei diesen neuen Lizenzübersetzungen, dass es nun einheitliche deutschsprachige Texte sind statt der früheren für die Rechtsordnungen Deutschland, Österreich und Schweiz jeweils angepassten Fassungen. Diese drei portierten Lizenzsets allein für den deutschsprachigen Raum waren rechtstechnisch gesehen unterschiedliche Lizenzen mit – wenn auch oft eher theoretischen – kleinen Inkompatibilitäten und Widersprüchen zwischen ihnen. Auf die vielen weltweiten Portierungen gesehen ergab sich dadurch nicht nur ein in sich leicht inkonsistentes CC-Lizenzgeflecht, sondern auch ein immenser Prüfungsaufwand für den CC Legal Staff als verantwortliche Stelle für die Koordination all dieser vielen Portierungen.

Seit Lizenzversion 4.0 gibt es daher standardmäßig nur noch offizielle Übersetzungen der ansonsten weltweit einheitlichen 6 CC-Lizenztexte. Das macht es zugleich sinnvoll, die Texte auch pro Sprache zu vereinheitlichen, anstatt offizielle Übersetzungen für die verschiedenen deutschen Idiome der Schweiz, Österreichs und Deutschlands (und Luxemburgs, Belgiens usw) zu machen. Im Vorfeld gingen wir in den CC Teams von DE, AT und CH davon aus, dass das relativ einfach möglich sein sollte. Die Abstimmung gestaltete sich dann aber deutlich komplexer als erwartet. Nun ist es aber geschafft und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. An dieser Stelle noch einmal einen großen Dank an alle intensiv Mitwirkenden und auch diejenigen, die zwischendurch immer wieder Hinweise und Anregungen beigesteuert haben.

Hier die Credits, alphabetisch nach Vornamen:

Annette Kaufmann
Alexander Baratsits
Armin Talke
Christoph Endell
Heinz Pampel
Joachim Losehand
John Weitzmann
Klaus Graf
Leonhard Dobusch
Lukas Mezger
Magdalena Reiter
Matthias Schmid
Max von Grafenstein
Michela Vignoli
Nicole Lieger
Paul Klimpel
Roland Alton-Scheidl
Simon Schlauri
Till Jaeger
Till Kreutzer

sowie die Mitmachenden der öffentlichen Kommentierungsphase auf co-ment.com

und natürlich das CC Legal Team bestehend aus Diane Peters, Sarah Pearson und George Popescu.

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Heute Abend: Vorstellung des “Lizenzhinweisgenerators” https://de.creativecommons.net/2016/05/19/heute-abend-vorstellung-des-lizenzhinweisgenerators/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=heute-abend-vorstellung-des-lizenzhinweisgenerators https://de.creativecommons.net/2016/05/19/heute-abend-vorstellung-des-lizenzhinweisgenerators/#respond Thu, 19 May 2016 08:43:25 +0000 https://de.creativecommons.org/?p=1330 Ja, der Name des Werkzeugs ist lang und sperrig, aber er beschreibt immerhin sehr direkt die Funktion: Es generiert Lizenzhinweise, und zwar insbesondere im Zusammenhang mit CC-Lizenzen. Wikimedia Deutschland (WMDE) hat den Lizenzhinweisgenerator (LHG) entwickelt, um den lizenzkonformen Umgang mit freigegebenen Inhalten einfacher zu machen. Oberflächlich betrachtet sind CC-Lizenzen bereits ein Schritt in Richtung besserer … Read More "Heute Abend: Vorstellung des “Lizenzhinweisgenerators”"

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Ja, der Name des Werkzeugs ist lang und sperrig, aber er beschreibt immerhin sehr direkt die Funktion: Es generiert Lizenzhinweise, und zwar insbesondere im Zusammenhang mit CC-Lizenzen. Wikimedia Deutschland (WMDE) hat den Lizenzhinweisgenerator (LHG) entwickelt, um den lizenzkonformen Umgang mit freigegebenen Inhalten einfacher zu machen. Oberflächlich betrachtet sind CC-Lizenzen bereits ein Schritt in Richtung besserer Handhabbarkeit des Urheberrecht, aber im Detail wird es oft hakelig. Wenn man das unter CC-Lizenz freigegebene Bild von jemand anderem nutzt, ist der Lizenzhinweis Dreh- und Angelpunkt, denn über ihn wird die Namensnennung als wichtigste “Währung” des CC-Ansatzes vorgenommen und deutlich gemacht, wo das genutzte Bild zu finden ist, welche rechtlichen Bedingungen gelten und wo sie nachzulesen sind – wenn der Lizenzhinweis denn vollständig und korrekt abgefasst ist.

Das ist leider sehr oft nicht der Fall, und zwar nicht absichtlich oder aus Boshaftigkeit der Nachnutzer von CC-Bildern, sondern aus Versehen, Uninformiertheit und manchmal auch einfach aus Zeitdruck. Ein “Quelle: CC” ist sicherlich das Schlechteste, was noch irgendwie als Lizenzhinweis bezeichnet werden könnte. Meist wird immerhin der Urheber angegeben, aber schon beim genauen Typ und der Version der CC-Lizenz hapert es oft ganz gewaltig. Noch öfter unterbleibt der obligatorische Link auf den Lizenztext und etwa auch zusätzliche Angaben wie die, dass es sich um eine Bearbeitung handelt.

Dieses Problem betrifft die Bilder im Medienarchiv Wikimedia Commons genauso wie diejenigen aus anderen Quellen, aber bei Wikimedia Commons liegen die (lizenz-)rechtlich relevanten Daten zumindest in einigermaßen strukturierter Form im Wiki vor. Da liegt es nahe, an eine Software zu denken, die aus diesen Daten die entscheidenden herausnimmt und automatisch zu einem korrekten Lizenzhinweis zusammenbaut. So ist die Idee eines Lizenzhinweisgenerators denn auch bereits seit einigen Jahren in der Welt, aber erst jetzt wurde er Wirklichkeit. Mitgeholfen hat CC-Freund und Rechtsanwalt Till Jaeger und die Softwareentwicklung übernahmen die hausinternen Programmierer von Wikimedia Deutschland.

Heute Abend wird der LHG im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Monsters of Law” von Jens Ohlig (WMDE) und Till Jaeger vorgestellt. Ich werde in einer kurzen Einleitung aus der Erfahrung der letzten Jahre berichten, was so typischerweise schief läuft rund um Lizenzhinweise.

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Landtagswahlen: Das Bündnis Freie Bildung macht den Parteien-Check https://de.creativecommons.net/2016/03/09/landtagswahlen-das-buendnis-freie-bildung-macht-den-parteien-check/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=landtagswahlen-das-buendnis-freie-bildung-macht-den-parteien-check https://de.creativecommons.net/2016/03/09/landtagswahlen-das-buendnis-freie-bildung-macht-den-parteien-check/#respond Wed, 09 Mar 2016 17:04:32 +0000 https://de.creativecommons.org/?p=1325 Das Bündnis Freie Bildung (BFB), das von CC DE mitgegründet wurde und der Zivilgesellschaft eine Stimme in der politischen Debatte um OER geben will, hat Wahlprüfsteine für die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg aufgestellt. Gefragt wurden die Parteien folgendes: Wie und warum sollen staatlich finanzierte Bildungsmaterialien frei lizenziert werden? Was sind die konkreten … Read More "Landtagswahlen: Das Bündnis Freie Bildung macht den Parteien-Check"

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Das Bündnis Freie Bildung (BFB), das von CC DE mitgegründet wurde und der Zivilgesellschaft eine Stimme in der politischen Debatte um OER geben will, hat Wahlprüfsteine für die anstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg aufgestellt. Gefragt wurden die Parteien folgendes:

  • Wie und warum sollen staatlich finanzierte Bildungsmaterialien frei lizenziert werden?
  • Was sind die konkreten Ziele und Maßnahmen für die kommende Legislaturperiode?
  • Welche freie Lizenz wird empfohlen?

Inzwischen sind von den meisten Parteien Antworten da und tabellarisch ausgewertet worden. Eine Wahlempfehlung leitet das BFB daraus nicht ab.

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5 Beispiele, wie rechtliche Regeln die Bildung behindern [Update] https://de.creativecommons.net/2016/01/19/5-beispiele-wie-rechtliche-regeln-die-bildung-behindern/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=5-beispiele-wie-rechtliche-regeln-die-bildung-behindern https://de.creativecommons.net/2016/01/19/5-beispiele-wie-rechtliche-regeln-die-bildung-behindern/#respond Tue, 19 Jan 2016 15:03:23 +0000 http://de.creativecommons.org/?p=1319 Man hört oft die Beschwerde, das Urheberrecht sei viel zu kompliziert, um es zu verstehen, und in Wirklichkeit laufe es doch eh nochmal ganz anders. Das stimmt zwar zum Teil, aber dennoch wissen die wenigsten, wie es denn nun wirklich läuft mit den Rechten und so. Communia, eine aus dem Communia-Projekt hervorgegangene kleine NGO, die … Read More "5 Beispiele, wie rechtliche Regeln die Bildung behindern [Update]"

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Man hört oft die Beschwerde, das Urheberrecht sei viel zu kompliziert, um es zu verstehen, und in Wirklichkeit laufe es doch eh nochmal ganz anders. Das stimmt zwar zum Teil, aber dennoch wissen die wenigsten, wie es denn nun wirklich läuft mit den Rechten und so. Communia, eine aus dem Communia-Projekt hervorgegangene kleine NGO, die sich vor allem um die Rolle der Gemeinfreiheit in der digitalen Welt kümmert, hat mal wieder einen interessanten Beitrag auf Medium veröffentlicht. Darin wird anhand von fünf Beispielen, die aus ganz Europa zusammen gesammelt wurden, erklärt, inwiefern (schlechte) urheberrechtliche Regeln im Schulalltag teils absurde Verbote erzeugen:

https://medium.com/copyright-untangled

Disclaimer: Creative Commons ist Mitglied bei Communia.

Update 21.01.2016:
Das Ganze gibt es bei irights.info auch als deutsche Übersetzung.

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CC-Freigaben im Netz überspringen die Milliardenmarke https://de.creativecommons.net/2015/12/16/cc-freigaben-im-netz-ueberspringen-die-milliardenmarke/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=cc-freigaben-im-netz-ueberspringen-die-milliardenmarke https://de.creativecommons.net/2015/12/16/cc-freigaben-im-netz-ueberspringen-die-milliardenmarke/#respond Wed, 16 Dec 2015 10:09:53 +0000 http://de.creativecommons.org/?p=1313 … schon wenn man die großen Portale zusammenzählt, was aber gar nicht vollständig alles erfassen dürfte. Das und mehr inklusive der jeweiligen Datenquellen stellt der diesjährige “State of the Commons“-Report dar, den Creative Commons letzte Woche vorgestellt hat und der in seiner Kurzversion auch auf Deutsch verfügbar ist. Darin sind auch einige CC-Highlights aus den … Read More "CC-Freigaben im Netz überspringen die Milliardenmarke"

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… schon wenn man die großen Portale zusammenzählt, was aber gar nicht vollständig alles erfassen dürfte. Das und mehr inklusive der jeweiligen Datenquellen stellt der diesjährige “State of the Commons“-Report dar, den Creative Commons letzte Woche vorgestellt hat und der in seiner Kurzversion auch auf Deutsch verfügbar ist. Darin sind auch einige CC-Highlights aus den verschiedenen Regionen der Welt aufgelistet und es wird nochmals die Freilassung von Bassel Khartabil aus der syrischen Haft gefordert.

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Deutsche Übersetzung der CC-Lizenzversion 4.0: Für Kommentare freigegeben https://de.creativecommons.net/2015/12/04/deutsche-uebersetzung-der-cc-lizenzversion-4-0-fuer-kommentare-freigegeben/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=deutsche-uebersetzung-der-cc-lizenzversion-4-0-fuer-kommentare-freigegeben https://de.creativecommons.net/2015/12/04/deutsche-uebersetzung-der-cc-lizenzversion-4-0-fuer-kommentare-freigegeben/#respond Fri, 04 Dec 2015 13:03:08 +0000 http://de.creativecommons.org/?p=1307 Seit gestern und noch bis Ende des Jahres 2015 läuft die Phase der öffentlichen Kommentierbarkeit des ersten Entwurfs zur deutschen Übersetzung der neuesten CC-Lizenzversion 4.0, zu finden ist er hier: https://cc.co-ment.com/text/EEFcRXwphcZ/view/ Die Freigabe für Kommentare stellt einen wichtigen Zwischenschritt im offiziellen Übersetzungsprozess aller CC-Tools dar. Durch sie soll sichergestellt werden, dass bei mehrdeutigen Stellen die … Read More "Deutsche Übersetzung der CC-Lizenzversion 4.0: Für Kommentare freigegeben"

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Seit gestern und noch bis Ende des Jahres 2015 läuft die Phase der öffentlichen Kommentierbarkeit des ersten Entwurfs zur deutschen Übersetzung der neuesten CC-Lizenzversion 4.0, zu finden ist er hier:

https://cc.co-ment.com/text/EEFcRXwphcZ/view/

Die Freigabe für Kommentare stellt einen wichtigen Zwischenschritt im offiziellen Übersetzungsprozess aller CC-Tools dar. Durch sie soll sichergestellt werden, dass bei mehrdeutigen Stellen die für alle Beteiligten beste Übersetzungsentscheidung getroffen wird.

Der jetzt kommentierbare Entwurf der deutschen Übersetzung ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit der CC-Teams aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, vor allem eines eintägigen “Übersetzungs-Sprints” in Wien.

Technisch haben wir uns als Plattform für das auf freier Software basierende französische Portal co-ment.com entschieden. Dort kann man auch anonym kommentieren und alle sind eingeladen, bis Silvester in dieser Form mitzuhelfen.

Was kann es schöneres geben, als den dunklen Dezember mit juristischer Textexegese zu verbringen? Eben 😉

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