DEVCONNECT https://devconnect.at Webseiten, Onlineshops & Digitales Marketing Fri, 06 Mar 2026 13:00:13 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://devconnect.at/wp-content/uploads/2022/12/Logo_ball_trash-110x110.png DEVCONNECT https://devconnect.at 32 32 INFORM 2024 https://devconnect.at/2024/08/28/ende-fuer-google-chat-2/ Wed, 28 Aug 2024 11:34:06 +0000 https://devconnect.at/?p=4817

Besucht uns auf der INFORM!

DEVCONNECT goes to INFORM OBERWART! Kommt vorbei auf ein kühles Getränk, Snacks und tolle Gespräche! Wir sind von 28.08.2024 bis einschließlich 01.09.2024 auf der INFORM am Messegelände Oberwart vertreten. 

 

Natürlich gilt für alle -20 % auf unser gesamtes Portfolio an Leistungen so lange die INFORM läuft. Vorbeischauen lohnt sich… wir freuen uns! 

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Ende fuer Google Chat https://devconnect.at/2024/07/22/ende-fuer-google-chat/ Mon, 22 Jul 2024 11:03:57 +0000 https://devconnect.at/?p=4802

Die google Chatfunktion deines Unternehmensprofil wird eingestellt

Google ist zu dem Entschluss gekommen, die Chatfunktion deines Google Unternehmensprofil einzustellen. Ab 31. Juli 2024 läuft die Chatfunktion vollständig aus. Bis dahin sollte jeder seine bisherigen Chats gesichert haben. 

 
Andernfalls sind diese nach Ablauf der Deadline nicht mehr verfügbar. Dennoch, verweist Google auf die Kontaktmöglichkeiten über dein Google Unternehmensprofil, welches du mit Kontaktinformationen wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Standort versehen werden kannst. 
 
Wenn du noch deine Chatprotokolle sichern willst, hilft der dieser Link von Google, um deine Daten zu sichern: Google Datenexport

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Web Trends 2022 https://devconnect.at/2023/01/05/web-trends-2022/ Thu, 05 Jan 2023 08:32:56 +0000 https://devconnect.at/?p=1839 Was bedeutet Webdesign im Jahr 2022?

Zunächst einmal lassen sich Entwicklungen beobachten, die auf der mobilen Anpassung der letzten Jahre fußen. Webseiten sollen so noch effizienter und nutzerfreundlicher werden, um auf dem umkämpften Onlinemarkt mithalten zu können – ob auf dem PC, dem Tablet oder dem Smartphone. Die sperrigen und leicht überladenen Designs der 2000er sind längst Geschichte; das menschliche Auge hat sich daran sattgesehen. Die neue Maxime ist die Konzentration auf das Wesentliche.

Nutzerfreundlichkeit, also ‚Usability‘ steht auch 2022 hoch im Kurs. Maßgeblich für diesen Trend ist das für den mobilen Markt so bedeutsame responsive Webdesign, das die technische Flexibilität unter Berücksichtigung des Nutzer-Endgeräts hervorhebt. Modernes Webdesign bedeutet somit, dass eine Internetseite effizient auf das Gerät des Nutzers ‚reagiert‘ und sich entsprechend präsentiert. Responsives Webdesign ist dabei bewusst vorausschauend angelegt, damit Webseiten auf neue oder bisher ungewohnte Systeme souverän reagieren können. Darüber hinaus entwickeln Webdesigner nicht mehr nur für Browser – viele der bekanntesten Webseitenanbieter ermöglichen eine leichtere mobile Nutzung über eigene Apps.

Einige Buzzwords im Webdesign werden uns auch 2022 nicht loslassen. Da wäre zum einen das Internet of Things, das eine zunehmende Digitalisierung des Alltags erkennt und Nutzern noch mehr Interaktionsmöglichkeiten bieten will. Zum anderen bringen es wesentliche Fortschritte in der KI-Forschung mit sich, dass automatisierte Webservices immer besser werden; Webdesigner dürften versuchen, auch diesen Bereich voll auszuschöpfen.

Zu den wichtigsten neuen Trends zählt die gezieltere Einbindung von interaktiven 3D-Effekten und VR-/AR-Elementen. Beide Techniken machen Webprojekte interaktiver und setzen gleichzeitig wichtige optische Reizpunkte. Dabei gilt aber nach wie vor das Prinzip: Weniger ist mehr! Ein weiterer wichtiger Punkt, der 2022 auch das Webdesign entscheidend beeinflussen wird, ist das zunehmende soziale und ökologische Bewusstsein. Das riesige gesellschaftliche und mediale Interesse an Themen wie dem Klimawandel oder der Corona-Krise zeigt, wie wichtig es für Unternehmen ist, sich entsprechend zu engagieren. Bei allem technischen Fortschritt prägen folgerichtig auch derartige Themen das Design von Websites.

Trends und Gegentrends im Webdesign

Trends im Webdesign existieren fast nie in einem Vakuum, sondern haben neben benachbarten Trends auch Gegenspieler, die ein bestimmtes Designelement in eine andere oder sogar entgegengesetzte Richtung führen. Manchmal entwickeln sich Gegentrends aus einer Reaktion auf bestimmte Trends, wenn diese immer deutlicher zum Vorschein kommen. Oft setzen Webdesigner auf einen Gegentrend, um schon heute in der Internetlandschaft von morgen herauszustechen. Hier einige Beispiele für Trends und korrespondierende Gegentrends, die uns auch 2022 in spannender Wechselwirkung begegnen werden.

10 Trends, die 2022 das Webdesign bestimmen

1. 3D- Elemente: 
3D-Elemente die per Mausklick animiert werden und als interaktive Objekte eingebunden sind. Speziell im E-Commerce Bereich ist dies sehr gefragt!

2. Neumorphismus:
Neumorphismus auch „neuer Skeumorphismus“ bringt mehr Realismus in die teilweise sehr abstrakt gewordenen Website-Designs.

3. Grafiken mit SVG:
Das SVG Bildformat ist nicht wirklich neu. Jedoch werden Displays & Co immer anspruchsvoller, sodass die Grafik ebenfalls nachziehen muss.

4. Micro – Interactions:
Dies ist ein neuer UX-Design Trend bei dem ausgewählte Nutzer von Interaktionen (Animationen) begleitet werden.

5. Sozial & Ökologische Motive als Design:
Firmen versuchen immer mehr auf „Emotionaler“ – Ebene mit dem Kunden zu kommunizieren. Speziell das Thema COVID hat hier einen großen Teil dazu beigetragen.

6. Infinite Scrolling & Parallax Effekt:
Der Trend zum Mobilgerät hat bereits jetzt einen durchschlagenden Einfluss auf Webinhalte. Eine der wichtigsten Entwicklungen in diesem Zusammenhang: der Übergang vom Klick zum Scrolling. Prinzipiell ist die Scrolling-Website ein alter Bekannter. Doch Design-Konzepte wie Infinite Scrolling oder der Parallax-Effekt erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und bleiben somit auch 2022 im Trend.

7. Personalisierte User-Expiernce:
Die zielgruppengerechte Darstellung von Webinhalten gehört zu den Grundprinzipien des modernen Webdesigns. Vor allem im E-Commerce sollten sich die Auswahl der Inhalte und deren Präsentation an den Ansprüchen potenzieller Kunden orientieren.

8. Chatbots:
Chatbots entspringen dem Forschungsgebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) und kommen schon heute auf Unternehmer Websites oder in Onlineshops zum Einsatz. In der Regel handelt es sich um kleine Dialogfenster, die Nutzerfragen entgegennehmen und automatisch generierte Antworten ausspielen.

9. The DARK MODE:
Ein Trend, der sich nicht nur durchs Web, sondern durch den kompletten Software-Sektor zieht: der Dark Mode. Immer mehr Nutzer legen Wert darauf, eine Alternative zur grellen Anzeige zu haben. Beispielsweise bieten Betriebssysteme wie Windows einen Dark Mode, und auch in Browsern wie Google Chrome kann einen Dark Mode aktivieren.

10. Performance:
Eigentlich weniger ein Trend als vielmehr ein Grundprinzipgut designter Webseiten: Geschwindigkeit wird immer wichtiger. Das ist zum Teil der mobilen Revolution zu verdanken; schließlich wollen Webseitenbetreiber, dass ihre Seiten auch mobil leicht und volumensparend erreichbar sind.

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Google Font https://devconnect.at/2023/01/05/basic-rules-of-running-web-agency-business-copy-copy-9/ Thu, 05 Jan 2023 05:30:47 +0000 https://devconnect.at/2019/03/15/basic-rules-of-running-web-agency-business-copy-copy-9/

Datenschutz vs. Google Fonts

Wenn du die gewünschten Schriftarten herunterladen und lokal auf Ihrem Server speichern, werden die Schriftarten beim Besuch der Website direkt von Ihrem Server nachgeladen, anstatt online von den Google-Servern heruntergeladen zu werden. Dadurch wird keine Verbindung zu Google-Servern hergestellt und es werden keine Daten an Google gesendet. Mit dieser Einbindung bist du auf der sicheren Seite und vom Urteil nicht betroffen.

Kritisch wird es erst, wenn Sie Google Fonts remote nutzen und nicht lokal auf Ihrem eigenen Server speichern. In diesem Fall werden einzelne Schriftarten beim Aufruf der Website nicht von Ihrem Server, sondern von Google-Servern geladen. Bei diesem Vorgang werden automatisch personenbezogene Daten der Website-Besucher (einschließlich ihrer IP-Adresse) an Google übermittelt. Damit hat der jeweilige Website-Besucher keine Kontrolle mehr über die Verarbeitung seiner Daten, was eine nicht hinnehmbare Verletzung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts darstellt.

Sowohl du als Website-Betreiber als auch Google LLC sind für den Schutz der personenbezogenen Daten der Website-Besucher verantwortlich. Tust du dies nicht, musst du mit hohen Abmahnkosten aufgrund von DSGVO-Verstößen rechnen.


Wer mahnt ab? Was ist die Abmahnwelle?

Wir haben im Support viele Anfragen zu dem Thema. Ab Sommer 2022 häuften sich die Abmahnungen. Zunächst mahnten verschiedene Privatpersonen vor allem per E-Mail ab.

Seit Herbst 2022 sprechen vor allem zwei Anwaltskanzleien zahlreiche Abmahnungen aus.  Das sind die Kanzlei RAAG (für den Mandanten Wang YU) und die Kanzlei  Kilian Lenard (für den Mandanten Herr Martin Ismail IG Datenschutz).


So bindest du Google Fonts richtig ein

Bevor du Google Fonts lokal einbinden möchten, sollten Sie zunächst prüfen, ob auf deiner Website bzw. innerhalb Ihres Templates Google Fonts geladen werden.

Ist dies der Fall, musst du die Google Fonts zunächst deaktivieren und durch die lokal eingebundenen Google Fonts ersetzen.


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Impressum https://devconnect.at/2023/01/05/basic-rules-of-running-web-agency-business-copy-copy-8/ Thu, 05 Jan 2023 05:29:42 +0000 https://devconnect.at/2019/03/15/basic-rules-of-running-web-agency-business-copy-copy-8/ Das Impressum einer Website

So gut wie jede Homepage benötigt ein Impressum. Nicht von ungefähr gibt es im Internet zahlreiche Websites, die Usern eine Impressum-Vorlage oder ein Impressum-Muster anbieten. Viele Seiten stellen sogar direkt einen Impressum-Generator zur Verfügung, über den man mit wenigen Klicks passgenau ein vollständiges Impressum erstellen kann. Wir bieten einen Überblick, wie die gegenwärtige Gesetzeslage aussieht und welche Bestandteile ein Impressum beinhalten muss.


Grundsätzliches zum Impressum im Internet

Nahezu jede Website muss ein Impressum – auch Anbieterkennzeichnung genannt – enthalten. Lediglich private Homepages, die ausschließlich für den eigenen Familien- und Freundeskreis vorgesehen sind, benötigen keines. In Deutschland ist die Pflicht zu einem Impressum bzw. einer Anbieterkennzeichnung auf § 5 des Telemediengesetzes (TMG) und § 18 des Medienstaatsvertrags (MStV) zurückzuführen. Diese Paragrafen sollen sicherstellen, dass Nutzern zumindest grundlegende Informationen zum Website-Betreiber verfügbar sind. Dies ist unter anderem bei Onlinegeschäften sinnvoll, damit ein Ansprechpartner bekannt ist, aber insbesondere für juristische Angelegenheiten von Belang: Die Anbieterkennzeichnung verweist auf die Person, die bei einem rechtlichen Streitfall die Verantwortung trägt.

Es bleibt festzuhalten, dass aufgrund des Telemediengesetzes und des Medienstaatsvertrags jede für die Öffentlichkeit bestimmte Website eine Anbieterkennzeichnung benötigt – egal, ob Onlineshop, journalistische News-Site, Firmenwebseite, Nischen-Blog, Onlinedienstleistung oder halbprivate Internetseite. Werden Social-Media-Netzwerke wie Facebook oder Twitter von einer Gesellschaft für Marketingmaßnahmen oder Ähnliches genutzt, greift auch dort die Impressumspflicht. Gleiches gilt für Gewerbetreibende, die ihren Onlinehandel über eine Verkaufsplattform oder den Marketplace eines anderen Anbieters ausüben: Auch dort muss ein Impressum für das eigene Angebot abrufbar sein. Dabei sollten die jeweiligen Anbieterkennzeichnungen immer dieselben Angaben enthalten. So muss sowohl die Firmen-Website als auch die Facebook-Seite eines Unternehmens im Impressum identische Angaben bieten.


Bestandteile und Platzierung eines Impressums

Bevor Ihre Webseite online geht, ist es wichtig, dass Sie die Angaben des Impressums auf Richtigkeit und Vollständigkeit überprüfen. Die folgenden Punkte sind grundlegende Bestandteile eines Impressums:

  • Name des Website-Betreibers bzw. der Gesellschaft (inklusive der gesetzlichen Rechtsform)
  • (Geschäftliche) Anschrift
  • Kontaktdaten (E-Mail und Telefonnummer sollten unbedingt angegeben werden; Fax, wenn vorhanden)
  • Register und Registernummer des Unternehmens
  • Umsatzsteuer-Identifikationsnummer/Wirtschafts-Identifikationsnummer
  • Berufsspezifische Daten (Angaben zu Kammer, Berufsbezeichnung/-verband)
  • Angaben zur zuständigen Aufsichtsbehörde (wenn eine behördliche Zulassung des Betriebes gefordert ist)

Einige Tätigkeitsfelder benötigen gesonderte Angaben. Wenn über die Website ein journalistisches Angebot bereitgestellt wird, ist beispielsweise die Nennung einer für die Inhalte verantwortlichen Person erforderlich. Eine weitere Sonderregelung besteht bei AGs, KGaA und GmbHs, die sich gerade in Abwicklung oder Liquidation befinden: Dieser Umstand muss ebenfalls im Impressum angegeben werden. Welche Informationen eine Anbieterkennzeichnung enthalten muss, ist somit auch von den Inhalten und Angeboten der jeweiligen Site und der Unternehmensform des Anbieters abhängig.

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Metadaten https://devconnect.at/2023/01/05/basic-rules-of-running-web-agency-business-copy-copy-7/ Thu, 05 Jan 2023 05:28:37 +0000 https://devconnect.at/2019/03/15/basic-rules-of-running-web-agency-business-copy-copy-7/ Der Begriff Metadaten ist seit einigen Jahren in aller Munde. Heutzutage nutzen weltweit Milliarden von Menschen digitale Medien. Dabei fallen laufend große Mengen an Metadaten an. Zur Beschreibung des sich daraus ergebenden Datenschutzrisikos wird manchmal der Begriff des „gläsernen Bürgers“ verwendet.

Die Auswertung von Metadaten durch künstliche Intelligenz liefert Vorhersagen über das Verhalten von Menschen. Perspektivisch ergibt sich daraus eine ernstzunehmende Bedrohung für die Privatsphäre der Bürger und die gelebte Demokratie. Dabei sind Metadaten für sich genommen nichts Schlimmes. Worum es sich bei Metadaten tatsächlich handelt, erklären wir in diesem Artikel.

Um sich den Begriff Metadaten besser vertraut zu machen, stellen Sie sich ein einfaches Beispiel vor: Sie verschicken einen Brief auf dem Postweg. Dann entspricht das im Briefumschlag enthaltene Schriftstück den eigentlichen, primären Daten. Diese sind privat und vor dem Zugriff durch Dritte gesetzlich besonders geschützt — es greift das Briefgeheimnis.

Der Briefumschlag enthält die Metadaten des Briefes. Es handelt sich um zusätzliche Daten, welche die primären Daten begleiten:

  • Anschrift und Absender
  • Briefmarke, Poststempel
  • ggf. weitere Markierungen wie Strichcodes

Wie Sie sehen, handelt es sich insgesamt um Daten, welche den Versand des Briefes erst ermöglichen. Die Metadaten des Briefes sind auf der Außenseite für jeden frei einsehbar. Damit sind sie durch das Briefgeheimnis nicht besonders geschützt, wobei das Postgeheimnis auch für sie gilt.

Worin beruht nun die Gefahr, welche von Metadaten ausgeht? Für sich genommen ist es nicht problematisch, wenn einzelne Metadaten lesbar sind. Hat beispielsweise ein Dritter Wissen über einen einzelnen Briefumschlag erlangt, ist dies in der Regel kein Anlass zur Sorge. Jedoch verhält sich dies in der Summe, bei massiver Speicherung und Auswertung anders. Dann zeichnen sich Muster ab, die viel über das Verhalten eines Menschen verraten: Wer hat wann mit wem kommuniziert? Man kann so Netzwerke und Kommunikationsketten erkennen.

Die Unterscheidung zwischen Daten und Metadaten ist fließend. Die Einordnung hängt vom Kontext und der jeweiligen Perspektive ab. Dazu ein weiteres Beispiel. Ein Buch enthält primäre Daten, wie den Titel des Buches und dessen Inhalt. Weiterhin liegen für die Veröffentlichung eines Buches eine Reihe von Metadaten vor:

  • Autor
  • Verlag
  • Datum und Ort der Veröffentlichung
  • Auflage
  • ISBN

Stellen wir uns vor, Metadaten vieler Veröffentlichungen werden in einer Datenbank gesammelt. In Bezug auf eine solche Datenbank wären die Veröffentlichungsinformationen primäre Daten. Dazu käme für jede Veröffentlichung ein neuer Satz Metadaten. Beispielsweise könnte in der Datenbank für jede Veröffentlichung hinterlegt sein, wann und von welchem Benutzer ein Eintrag hinzugefügt wurde.

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Google Update https://devconnect.at/2023/01/05/basic-rules-of-running-web-agency-business-copy-copy-6/ Thu, 05 Jan 2023 05:15:32 +0000 https://devconnect.at/2019/03/15/basic-rules-of-running-web-agency-business-copy-copy-6/ Die wichtigsten Google-Updates

Mai 2021 – Google Core Web Vitals Update

Auch wenn der Mai 2021 noch nicht angebrochen ist, steht dennoch schon das erste offizielle Update für das Jahr 2021 an. Im Mai 2021 will Google die sogenannten Core Web Vitals einführen, die unter anderem die User Experience bei den rankenden Seiten stärker berücksichtigen sollen. Es ist deshalb anzunehmen, dass dieses Google Update spürbaren Einfluss auf die Suchergebnisse zukünftig haben wird. Google hat zum Thema bereits eine ausführliche englischsprachige FAQ-Seite veröffentlicht, bei IONOS finden Sie ebenfalls einen ausführlichen Beitrag zu den Google Core Web Vitals.


03.12.2020 – December 2020 Core Update

Das letzte offizielle Core-Update für das 2020 veröffentlichte Google etwas überraschend ausgerechnet noch im Dezember. Überraschend deswegen, da die Weihnachtszeit bei vielen eCommerce-Webseiten eine wichtige Zeit ist und hier größere Änderungen in den Suchergebnissen für einigen Unmut bei den Verantwortlichen sorgen könnte. Angekündigt wurde das Update via Twitter vom offiziellen Account Google SearchLiaison. Wie auch bereits bei den vergangenen Google Core Updates gibt es auch zum December Update von Google keine konkreten Maßnahmen wie man als Webmaster reagieren sollte, falls die eigene Seite negativ von diesem Update betroffen ist. Google verweist lediglich wieder nur einmal auf den sehr allgemeinen Beitrag zum Thema. Dennoch dienen diese Informationen schon einmal zur ersten Orientierung.


04.05.2020 – May 2020 Core Update

Trotz Corona-Krise, hat Google seine Arbeit am eigenen Algorithmus nicht eingestellt. So kündigte der Suchmaschinenriese am 04. Mai das „May 2020 Core Update“ an. Wenige Stunden später begann dann auch schon der Rollout, wobei es laut Google bis zu zwei Wochen dauern kann, bis man die Auswirkungen überall sehen wird. Wie schon bei den letzten großen Google-Updates, kündigte Google das May 2020 Core Update wieder über Twitter offiziell an.


13.01.2020 – January 2020 Core Update

Das Jahr 2020 ist noch nicht einmal zwei Wochen alt, schon überraschte Google die Webmaster mit einem neuen Core-Update. Auf dem offiziellen Google SearchLiaison-Twitter Account verkündete Google das neue „January 2020 Core Update“. Alle vorherigen, generellen Hinweise zu Google Core Updates, sollen auch wieder für das January 2020 Core Update gelten.


25.10.2019 – BERT Update

Nach den ganzen Core-Updates in diesem Jahr, sorgt Google für Ende 2019 noch einmal für einen Paukenschlag. Mit dem BERT-Update führt Google einer der größten Änderungen seit der Einführung von RankBrain vor etwa fünf Jahren für das Suchsystem ein. In einem Blogbeitrag kündigte das Unternehmen das BERT-Update offiziell an. BERT ist eine Abkürzung für Bidirectional Encoder Representations from Transformers und ist eine neurale netzwerk-basierte Technik für Natural Language Processing (NLP) Pre-training. Diese Technik stellte der Suchmaschinenkonzern bereits im November 2018 in einem Blogbeitrag vor und veröffentlicht die Technik auch gleich als Open Source.

Mit BERT sollen Suchanfragen von Nutzern noch besser verstanden werden. So wird nun beispielsweise der Kontext eines eingegebenen Wortes präziser erkannt und berücksichtig. Dafür rücken Präpositionen wie „für“ („for“) oder „zu“ („to“) mehr in den Mittelpunkt der algorithmischen Analyse und Auswertung.

Google rollt das BERT-Update erst einmal für die englische Sprache aus, weitere Sprachen sollen aber folgen. Schon jetzt soll laut Google mit dem Update bei einer von zehn Anfragen in den USA signifikant bessere Ergebnisse geliefert werden. Was sich erst einmal nur nach einem kleinen Teil an Suchanfragen anhört, ist tatsächlich ein enormer Fortschritt. Im Blogbeitrag findet man hierzu anschauliche Beispiele.

Neben den normalen Suchresultaten, wendet Google das BERT-Update auch auf die Verbesserung der Feature-Snippets an, also jenen herausgestellten kurzen Antworten, die man ab und zu über den normalen Suchergebnissen vorfindet. Hier soll laut Google das BERT-Update bereits jetzt schon in über 20 Ländern bessere Ergebnisse liefern. Das Unternehmen nennt hier explizit die Sprachen Koreanisch, Hindi und Portugiesisch.

Auch wenn Google das neue BERT-Update als großen Schritt für ein besseres Sprachverständnis seiner Nutzer sieht, ist sich das Unternehmen dennoch bewusst, dass bei vielen Suchanfragen immer noch nicht das perfekte Ergebnis ausgegeben wird. Dementsprechend kündigt es an, dass die Sprachverarbeitung noch lange nicht am Ende ist und man weitere Verbesserungen im Laufe der Zeit erwarten kann.

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CORE WEB https://devconnect.at/2023/01/05/core-web/ Thu, 05 Jan 2023 04:20:32 +0000 https://devconnect.at/?p=1836 Was bringen Googles Kennzahlen?

Der bekannteste Suchmaschinendienst versucht seine Suchergebnisse für Nutzer stetig zu verbessern, u. a. mit regelmäßigen Google-Updates. Surfende sollen sowohl schnell an Informationen kommen als auch ein insgesamt positives Erlebnis auf Websites haben. Deshalb unterstützt Google Admins und Content-Ersteller für bessere Websites. Eine solche Maßnahme zur Verbesserung der Webinhalte hat Google mit den Web Vitals angestoßen: einheitliche Kennzahlen für klare Aussagen über die technische Qualität einer Website. Wenn Sie selbst eine Website betreiben und in den SERPs nicht untergehen wollten, sollten die Web Vitals Teil Ihrer SEO-Strategie sein.


Was sind die Core Web Vitals?

Google führt mit den Core Web Vitals Kennzahlen ein, die Webseitenbetreibern Informationen zur Qualität ihrer Internetauftritte liefern. Dabei geht es nicht um den Inhalt auf der jeweiligen Website. Die Web Vitals messen technische Aspekte, die sich auf das Erlebnis der Nutzer auswirken. Genauer gesagt beziehen sich die Kennzahlen auf die Erfahrungen, die die Besucher einer Website in den ersten Sekunden machen. Hierfür hat Google drei Werte festgelegt:

  • Largest Contentful Paint (LCP): Wie schnell ist das größte Element geladen?
  • First Input Delay (FID): Wann können die Nutzer mit der Website interagieren?
  • Cumulative Layout Shift (CLS): Wie stark verschiebt sich das Layout beim Ladevorgang?

Für die Web Vitals erfasst Google das Erlebnis der Website-Besucher. Um dieses zu messen, wertet Google Daten aus dem Chrome-Browser aus und erstellt damit den Chrome User Experience Report. Dabei werden mobile Daten und Messwerte von Desktop-PCs getrennt voneinander angegeben. Im Bericht selbst finden Sie auch immer einen aggregierten Score – also einen zusammengefassten Wert –, der 75 Prozent der Website-Besuche beinhaltet. Das ist wichtig, da unterschiedliche Nutzer mitunter ganz verschiedene Erfahrungen machen. Im besten Fall möchten Sie Ihre Website aber so gestalten, dass alle Benutzer ein positives Erlebnis haben.


Googles Core Web Vitals vorgestellt

Bisher hat Google drei verschiedene Kennzahlen vorgestellt. Zukünftig können aber durchaus weitere Zahlen hinzukommen. Die bereits eingeführten Web Vitals drehen sich in erster Linie um Interaktivität auf der Website.

Largest Contentful Paint (LCP)Wie schnell kann der Nutzer Inhalte auf der Website erkennen? Google misst mit LCP, ab wann dem Nutzer der größte (im Sinne der optischen Darstellung, nicht der Datenmenge) sichtbare Content-Block angezeigt wird. Hierfür kommen z. B. Text, Bilder oder Videos in Frage. Da in der Regel das größte Element zum Schluss geladen wird und es sich vermutlich um den Hauptinhalt der Seite handelt, kann Google auf diese Weise einen ganz guten Eindruck davon erhalten, wie lang es überhaupt dauert, bis die Nutzer die Website lesen oder mit dieser interagieren können.

Mit LCP hat der Suchmaschinenhersteller eine Alternative zu älteren Kennzahlen wie load oder DOMContentLoaded entwickelt. Diese Kennzahlen liefern eher Informationen theoretischer Natur. Largest Contentful Paint hingegen bezieht sich sehr viel mehr auf das tatsächliche Nutzererlebnis. Der sehr ähnliche Wert First Contentful Paint (FCP) wiederum gibt lediglich an, wie schnell das erste Element geladen wurde. Dieses ist in vielen Fällen aber völlig unbedeutend für den eigentlichen Inhalt der Website. Die Kennzahl First Meaningful Paint (FMP) schließlich hat sich in der Vergangenheit als zu komplex und fehleranfällig herausgestellt.

Als Richtwert nennt Google 2,5 Sekunden vom ersten Aufruf der Website bis zum Erscheinen des Largest Contenful Paint für die Nutzer. Wichtig ist, dass dieser Wert auch für alle Nutzer gilt. Werte, die man als Webmaster bei Tests erreicht, können von den Erfahrungen der verschiedenen Nutzer stark abweichen.

First Input Delay (FID)
Sobald die Website geladen ist, wollen Nutzer mit dieser auch interagieren. First Input Delay gibt die Zeitdauer zwischen der ersten Interaktion durch den Website-Besucher und dem Reagieren der Website an. Das kann beispielsweise ein Login-Versuch sein, aber auch der einfache Klick auf einen Link. Damit der erste Eindruck nicht getrübt wird, sollten Server die Eingabe möglichst schnell verarbeiten. Doch die Servergeschwindigkeit ist nur ein Teil der Herausforderung, einen guten FID-Wert zu erzielen: Webmaster sollten auch die Browser der Nutzer in Betracht ziehen. Wenn die Software mit anderen Aufgaben beschäftigt ist, können sie die Eingaben nicht bearbeiten. Häufigster Schwachpunkt sind deshalb große JavaScript-Dateien, die den Browser langfristig beschäftigen.

Google gibt an, dass es ca. 100 Millisekunden dauern sollte von dem Moment, in dem ein Nutzer die Interaktion getriggert hat, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die Änderung im Browser sichtbar ist.

Cumulative Layout Shift (CLS)
Oft wird eine Website so geladen, dass die Besucher diese bereits nutzen können, bevor das letzte Element im Browser erscheint. Dies hat im Sinne des LCP große Vorteile, kann aber dazu führen, dass sich das Layout noch einmal gründlich verschiebt. Das Umherspringen von Inhaltselementen wiederum hat zur Folge, dass Nutzer entweder beim Lesen verwirrt werden oder ungewollt auf ein falsches Element klicken.

Für den CLS-Wert misst Google die Veränderungen im Layout einer Seite. Jedes Mal, wenn ein Element unerwartet seinen Platz verändert, wird dies erfasst. Gewollte Veränderungen durch Interaktionen des Nutzers sind damit also ausgeschlossen. Google achtet dabei nicht nur darauf, wie viele Objekte sich wie oft verschieben, sondern misst auch, wie weit sich die jeweiligen Elemente bewegen. Alles zusammen fließt in Cumulative Layout Shift ein.


Warum sind die Core Web Vitals wichtig?

Google versucht das Web mitzugestalten. Dafür nutzt der Internetkonzern seine Marktmacht aus: Websites, die nicht auf den ersten Seiten der Suchmaschinenergebnisse von Google auftauchen, werden von den meisten Menschen niemals wahrgenommen. Webmaster und SEO-Experten geben sich deshalb viel Mühe, ihre Webinhalte im Sinne der Suchmaschine aufzubereiten. Dabei sind nicht alle Ranking-Faktoren offiziell bekannt. Mit den Web Vitals hat Google nun allerdings konkrete Werte vorgelegt, die Website-Betreiber für sich nutzen können.

Die Web-Vital-Werte der eigenen Website lassen sich beispielsweise über die Google Search Console einsehen. Darin bekommt man sowohl für Mobile als auch Desktop eine unabhängige Analyse. Wichtig zu wissen: Da sich die Werte der Core Web Vitals aus echten Nutzerdaten ergeben, müssen Sie bei neuen Projekten mitunter etwas warten, bis Google genügend Informationen für eine aussagekräftige Analyse sammeln konnte. Auch in anderen Tools von Google werden die Kennzahlen angezeigt: In Google Lighthouse, Page Speed Insights und den Chrome User Experience Report sind die Werte ebenfalls integriert.

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