digicube – Digitalagentur in Liechtenstein, Ostschweiz & Graubünden https://digicube.ch Think. Build. Promote. Mon, 24 Nov 2025 07:39:43 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://digicube.ch/wp-content/uploads/2025/12/fav-icon-digicube.png digicube – Digitalagentur in Liechtenstein, Ostschweiz & Graubünden https://digicube.ch 32 32 Kommentar: Warum KI Marken nicht retten wird – aber ruinieren kan https://digicube.ch/kommentar-warum-ki-marken-nicht-retten-wird-aber-ruinieren-kan/ Mon, 24 Nov 2025 07:39:42 +0000 https://digicube.ch/?p=91559 Alle reden über Künstliche Intelligenz, als wäre sie der neue Messias der Markenführung. Endlich schneller, effizienter, skalierbarer! Und ja – KI liefert beeindruckend präzise Daten, trendige Farbpaletten und Content in Lichtgeschwindigkeit. Aber genau darin liegt die Gefahr: Geschwindigkeit ist nicht gleich Bedeutung. Und Bedeutung ist die eigentliche Währung einer Marke.

KI macht Marken schneller – aber auch schneller gleich.
Denn Algorithmen sind Weltmeister im Optimieren, nicht im Überraschen. Sie rechnen, statt zu riskieren. Sie imitieren, statt zu inspirieren. Gute Marken aber leben vom Mut, Ecken und Kanten zu zeigen – nicht davon, im globalen Einheitsrauschen möglichst friktionsfrei mitzuschwimmen.

Der Glaube, KI könne „Marken entwickeln“, ist in Wahrheit ein Missverständnis. KI erkennt Muster – Menschen geben ihnen Sinn. Eine Markenidentität entsteht nicht in Prompts, sondern in Haltung, Ethik, Kontext und der Fähigkeit, Emotionen zu erzeugen. Oder wie Maya Angelou es so schön sagt: Menschen erinnern sich nicht an Worte, sondern an Gefühle. Daran hat sich auch im Zeitalter der Maschinen nichts geändert.

Natürlich hat KI ihre Berechtigung. Sie ist ein mächtiges Werkzeug für Analyse, Automatisierung, Content-Adaption und Personalisierung. Alles Arbeiten, die früher viel Zeit gefressen haben und heute dank KI in Minuten erledigt sind. Fantastisch. Nur: Das sind Betriebsarbeiten – nicht Führungsaufgaben.

Denn echte Markenführung ist eine zutiefst menschliche Disziplin. Sie entsteht in Begegnungen, Konflikten, Diskussionen, Workshops – analog, fühlbar, manchmal chaotisch. Ohne das Analoge bleibt Marke flach wie eine schöne, aber leere Fassade.

Die Zukunft gehört deshalb nicht der KI oder dem Menschen allein – sondern dem Zusammenspiel. Hybrid-Branding bedeutet: Digital für Tempo und Reichweite. Analog für Tiefe und Vertrauen.

Und der Schluss ist simpel – ich nenne ihn den Stimmgabel-Moment: KI liefert Signale. Menschen schaffen Resonanz. Darum bleibt Markenführung – bei aller Technik, bei aller Automatisierung – am Ende eine Frage von Haltung, Charakter und Mut. Kurz: eine Frage des Menschseins.

Leone Ming, Schaan

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Personal Branding auf LinkedIn https://digicube.ch/personal-branding-auf-linkedin-warum-unternehmen-ihre-mitarbeitenden-foerdern-sollten/ Tue, 30 Sep 2025 18:45:51 +0000 https://digicube.ch/?p=91403 Die Kraft von Personal Branding – Warum Unternehmen ihre Mitarbeitenden fördern sollten

Personal Branding ist längst mehr als ein Trendwort. Auf Plattformen wie LinkedIn zeigt sich, dass Menschen oft stärker wahrgenommen werden als die Firmen, für die sie arbeiten. Wir vertrauen den Gesichtern hinter den Marken, nicht nur den Logos. Mitarbeitende, die ihre Expertise sichtbar machen, stärken nicht nur ihre eigene Karriere, sondern gleichzeitig auch die Strahlkraft des Unternehmens.

Gerade LinkedIn ist dafür die ideale Plattform: Sie verbindet professionelles Networking mit Content, der Expertise und Persönlichkeit transportiert. Wer hier präsent ist, baut ein digitales Schaufenster für sich und sein Unternehmen auf.

Warum Unternehmen Personal Branding fördern sollten

Viele Führungskräfte sehen auf den ersten Blick nur ein Risiko: „Wenn meine Mitarbeitenden ihre Marke stärken, verlassen sie uns vielleicht schneller.“ Doch das Gegenteil ist oft der Fall. Wer gefördert wird, entwickelt eine tiefere Bindung an das Unternehmen – und macht es gleichzeitig nach aussen attraktiver.

Vorteile für Unternehmen:
• Erhöhte Reichweite: Inhalte von Mitarbeitenden erzielen auf LinkedIn oft mehr Interaktion als Unternehmensseiten.
• Employer Branding: Mitarbeitende, die als Expert:innen sichtbar sind, ziehen Talente an.
• Vertrauen & Glaubwürdigkeit: Persönliche Stimmen wirken authentischer als klassische Werbung.
• Markenbotschafter:innen: Mitarbeitende transportieren die Werte und Vision des Unternehmens nach aussen.

Unternehmen, die Personal Branding aktiv unterstützen, verwandeln ihre Teams in Multiplikatoren der eigenen Marke.

Wie Mitarbeitende ihre Marke auf LinkedIn aufbauen können

Personal Branding bedeutet nicht, eine künstliche Rolle zu spielen, sondern die eigene Expertise und Persönlichkeit konsistent sichtbar zu machen. Dafür braucht es eine klare Strategie:

1. Profil als digitale Visitenkarte

Ein professionelles LinkedIn-Profil mit aussagekräftigem Foto, individuellem Slogan und fokussierter „Info“-Sektion ist der Grundstein. Es sollte sowohl die persönliche Expertise als auch die Verbindung zum Unternehmen widerspiegeln.

2. Sichtbarkeit durch Content

Regelmässige Posts, die Fachwissen teilen, Einblicke in Projekte geben oder persönliche Erfahrungen aufgreifen, schaffen Vertrauen. Authentizität zählt mehr als perfekte Formulierungen. Hier können Unternehmen unterstützen, indem sie Content-Workshops anbieten oder Mitarbeitenden Ideenpools bereitstellen.

3. Interaktion statt Monolog

Personal Branding auf LinkedIn lebt vom Austausch. Wer Kommentare schreibt, Diskussionen anstösst und auf Nachrichten eingeht, wird schneller als kompetent wahrgenommen. Unternehmen können dies fördern, indem sie eine Kultur des Austauschs unterstützen.

4. Konsistenz & Haltung

Personal Branding braucht Zeit. Wer über Monate hinweg sichtbar bleibt und eine klare Haltung zeigt, baut eine starke digitale Identität auf. Mitarbeitende sollten ermutigt werden, Themen zu besetzen, die sowohl zu ihrer Rolle als auch zur Positionierung des Unternehmens passen.

Die Rolle des Unternehmens: Enabler statt Bremse

Anstatt Personal Branding zu blockieren, sollten Unternehmen Rahmenbedingungen schaffen, die es erleichtern. Das beginnt bei internen Schulungen und geht bis hin zur Bereitstellung von Ressourcen wie Templates, Content-Ideen oder LinkedIn-Strategien.

Eine wichtige Komponente: Vertrauen. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass ihre Sichtbarkeit erwünscht ist, entsteht eine Kultur, die sowohl individuelle Karrieren als auch die Marke nach vorne bringt.

Unser LinkedIn-Workshop: In 2 Stunden zum sichtbaren Auftritt

Damit Mitarbeitende und Unternehmen dieses Potenzial optimal nutzen können, bieten wir einen kompakten 2-Stunden-Workshop an. In dieser Session zeigen wir praxisnah, wie LinkedIn helfen kann,
• die Sichtbarkeit einzelner Mitarbeitender zu steigern,
• die Reichweite der Unternehmensmarke zu erhöhen,
• und eine authentische, konsistente Präsenz aufzubauen.

So entwickeln wir gemeinsam konkrete Strategien, die sofort im Arbeitsalltag umgesetzt werden können – für mehr Wirkung im digitalen Raum.

Wir machen Marken sichtbar.
Hast du eine Idee oder ein Projekt, das endlich sichtbar werden soll? Dann buche dir jetzt ein unverbindliches Beratungsgespräch und lass uns gemeinsam starten.

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Marken. Bewusst. Sein. – Branding mit digitaler Tiefe https://digicube.ch/marken-bewusst-sein-branding-mit-digitaler-tiefe/ Mon, 30 Jun 2025 14:25:50 +0000 https://digicube.ch/?p=90856 Vieles hat sich in den vergangenen Jahren im Bereich der Markenkommunikation verändert. Und das ist gut so. Denn Wandel ist Teil unserer DNA. Was bleibt, ist unsere Konstante: unser Marken-Bewusst-Sein. Seit der Fusion mit der Markenagentur Leone Ming vereinen wir analoge und digitale Brandingkompetenz.

digicube steht für Substanz statt Oberfläche, für echtes Sein statt schönem Schein. Wir entwickeln starke Markenidentitäten mit Charakter – spürbar, sichtbar, relevant. Und das heute analog wie digital.

Denn Marken müssen heute in digitalen Welten bestehen – und genau hier setzen wir an. Wir verbinden unsere strategische Markenkompetenz mit den Anforderungen der digitalen Kommunikation: Websites, Social Media, digitale Touchpoints, Customer Journeys, Content-Strategien, Interaktionsdesigns. Digitales Branding bedeutet, Marken für das digitale Zeitalter zu formen – konsistent, vernetzt und nutzerzentriert. Es macht Marken sichtbar, spürbar und erlebbar – online, mobil, interaktiv.

Wir entwickeln digitale Markenauftritte, die nicht nur gefallen, sondern wirken. Vom markenkonformen Design bis zur kanalübergreifenden Umsetzung – Branding mit digitaler Tiefe. Für Unternehmen, die in einer vernetzten Welt erfolgreich kommunizieren wollen.

Wir denken Marke weiter – strategisch und kreativ. Mit mutigen Kunden und engagierten Teams. Denn gute Marken brauchen Haltung, Klarheit und digitale Präsenz. Wir entdecken ihre wahre Identität, erzählen ihre Story und übersetzen sie in überzeugende Erlebnisse – crossmedial, interaktiv, emotional.

Wir machen Marken. Analog stark. Digital sichtbar. Ganzheitlich geführt. Markenentwicklung und -führung – mit digitalem Fokus.

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Neue Klinikgruppe vertraut auf digicube für digitale Transformation https://digicube.ch/neue-klinikgruppe-vertraut-auf-digicube-fuer-digitale-transformation/ Thu, 02 Jan 2025 07:05:48 +0000 https://digicube.ch/?p=90252 Mit der Fusion der Kliniken Valens und der Zürcher Rehazentren entsteht der grösste Anbieter für medizinische Rehabilitation in der Schweiz – ein Zusammenschluss, der nicht nur eine neue Ära in der medizinischen Versorgung einläutet, sondern auch hohe Ansprüche an eine moderne, digitale Kommunikation stellt. Als Partner der neuen Klinikgruppe freuen wir uns, den digitalen Auftritt der Marke neu zu gestalten.

Die grösste Klinikgruppe für Rehabilitation in der Schweiz

Die Fusion der beiden renommierten Institutionen schafft eine Klinikgruppe mit 12 stationären und ambulanten Standorten sowie über 2200 Mitarbeitenden. Mit jährlich rund 10’000 Patientinnen und Patienten legt die Organisation Wert auf ganzheitliche, individuell abgestimmte Rehabilitation. Dieser Anspruch spiegelt sich auch im künftigen digitalen Markenauftritt wider, der das Angebot für Patientinnen und Patienten sowie für Zuweisende und Fachpersonen einfach, klar und innovativ erlebbar macht.

Von der Markenstrategie zur digitalen Umsetzung

Scholtysik, die führende Agentur für strategisches Branding, wurde beauftragt, die Markenstrategie und die visuelle Konzeption des Markenportfolios der Klinikgruppe zu entwickeln. Im Anschluss übernehmen wir die Umsetzung der neuen Webauftritte. Unser Fokus liegt darauf, die strategischen Leitlinien nahtlos in eine intuitive und patientenfreundliche digitale Präsenz zu überführen.

Unser Beitrag zur Zukunft der Rehabilitation

Mit unserer Expertise im Bereich Webdesign und -entwicklung begleiten wir die Klinikgruppe auf ihrem Weg in die digitale Zukunft. Ziel ist es, die Webseite nicht nur informativ und funktional zu gestalten, sondern sie auch als zentrale Plattform für Patientinnen und Patienten sowie Fachpersonen zu etablieren.

Wir sind stolz, Teil dieses wegweisenden Projekts zu sein, und freuen uns darauf, mit innovativen Lösungen und unserer Erfahrung einen Beitrag zur besten medizinischen Versorgung in der Schweiz zu leisten.

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digicube übernimmt die Markenagentur Leone Ming https://digicube.ch/digicube-uebernimmt-die-markenagentur-leone-ming/ Mon, 09 Sep 2024 06:20:09 +0000 https://digicube.ch/?p=89343 Am 29. August 2024 war ein denkwürdiger Tag für alle Beteiligten von digicube und Leone Ming Est., der Liechtensteiner Markenagentur. In einer herzlichen Feier mit Kunden, Lieferanten sowie Freunden beider Agenturen haben wir gleichzeitig Abschied und Neubeginn zelebriert: „CIAO“ zu Leone Ming und „HOI“ zur Zukunft mit digicube. Stattgefunden hat der Event im TAK in Schaan, einem Ort, der mit einer schönen Geschichte mit Leone Ming verbunden ist, da die Markenagentur den kompletten Auftritt des TAK gestaltet hat.

Nach 24 beeindruckenden Jahren schliesst Leone Ming ein erfolgreiches Kapitel seine Geschichte ab. Ab dem 1. Januar 2025 wird die Agentur unter der Leitung von digicube weitergeführt. Diese Übernahme markiert nicht nur den Beginn einer neuen Ära, sondern auch die Entstehung einer dynamischen „Patchwork-Familie“. Das Team von Leone Ming wurde bereits in unsere Strukturen integriert und wir sind stolz darauf, wie nahtlos und bereichernd dieser Übergang verlaufen ist. So bieten wir neu neben unseren digitalen Leistungen Webseiten, Onlineshops und Social Media Marketing auch die komplette Bandbreite im Branding und der Markenbildung. EIn weiterer Schritt in Richtung Full-Service, den unsere Kunden so schätzen!

CIAO / HOI EVENT Ð Analog trifft digital

Wir freuen uns besonders darüber, dass Leone Ming auch weiterhin eine beratende und verkaufsunterstützende Rolle innerhalb unseres Teams einnehmen wird. Seine Expertise und sein Marktverständnis sind unschätzbar wertvoll für unsere zukünftigen Unternehmungen. Die Zukunft sieht spannend aus und wir sind begeistert über die Möglichkeiten, die sich uns bieten. Mit dem fantastischen Team an unserer Seite, sind wir bereit, neue Herausforderungen anzugehen und innovative Projekte zu realisieren.

Weitere Informationen zum Zusammenschluss im Wirtschaft-Regional-Artikel vom 30.08.2024 oder Online.

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Der Einfluss von Farbe auf Usability und Barrierefreiheit https://digicube.ch/der-einfluss-von-farbe-auf-usability-und-barrierefreiheit/ Wed, 04 Sep 2024 14:19:24 +0000 https://digicube.ch/?p=89326 Farben sind ein äusserst mächtiges Werkzeug. Sie haben die Fähigkeit, Emotionen zu wecken, die Aufmerksamkeit zu lenken und die Benutzererfahrung (UX) entscheidend zu beeinflussen. Aber ihre Bedeutung geht weit über die Ästhetik hinaus – Farben spielen eine zentrale Rolle bei der Usability und Barrierefreiheit digitaler Produkte. In diesem Artikel möchte ich darauf eingehen, wie Farben die Benutzerfreundlichkeit und Zugänglichkeit beeinflussen. Ich teile dabei ein paar praktische Tipps, die euch helfen können, Farben so einzusetzen, dass digitale Erlebnisse für alle zugänglich und angenehm werden.

Farben und ihre psychologische Wirkung

Farben lösen emotionale Reaktionen aus und können dazu beitragen, dass Nutzer sich intuitiver durch eine Anwendung bewegen. Blau wird oft mit Vertrauen und Sicherheit assoziiert, während Rot Aufmerksamkeit erregt oder als Warnung dient. Diese Assoziationen können genutzt werden, um wichtige Handlungen wie das Klicken auf einen Button oder das Ausfüllen eines Formulars zu unterstützen.

Beispiel: Ein grüner „Kaufen“-Button signalisiert Erfolg und Zustimmung, während ein roter „Abbrechen“-Button Dringlichkeit und Vorsicht ausdrückt. Diese Farbwahl kann die Benutzerfreundlichkeit unterstützen, indem sie den Nutzern hilft, schnell die richtige Entscheidung zu treffen.

Es soll ein Theme sein, das für jede Seite anwendbar ist. Deshalb hat es im Gegensatz zu vorherigen Jahren nicht ein einziges Thema. Viel mehr besteht es aus einer Sammlung an Vorlagen für verschiedene Anwendungsfälle. Drei dieser Anwendungsfälle wurden nachgebaut. Einer ist auf kleine Unternehmen zugeschnitten, einer auf Fotograf:innen sowie Künstler:innen und der letzte ist speziell für Blogger:innen und Texter:innen.

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Kontrastverhältnisse und Lesbarkeit

Einer der wichtigsten Aspekte der Barrierefreiheit ist die Lesbarkeit von Texten und der klaren Erkennbarkeit von Elementen. Ein ausreichendes Kontrastverhältnis zwischen Text und Hintergrund ist entscheidend, insbesondere für Menschen mit Sehbehinderungen. Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) empfehlen ein Mindestkontrastverhältnis von 4,5:1 für normalen Text und 3:1 für grösseren Text sowie Grafiken, um sicherzustellen, dass Inhalte für möglichst viele Menschen zugänglich sind.

Beispiel: Dunkler Text auf einem hellen Hintergrund bietet in der Regel einen besseren Kontrast und erleichtert die Lesbarkeit. Dies ist besonders wichtig für längere Texte oder kritische Informationen, wie beispielsweise Formulareingaben.

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Farbenblindheit und Farbwahl

Farbenblindheit betrifft weltweit Millionen von Menschen. Die häufigste Form ist die Rot-Grün-Sehschwäche, bei der Rot- und Grüntöne schwer zu unterscheiden sind. Für ein barrierefreies Design ist es wichtig, Informationen nicht ausschliesslich über Farben zu vermitteln. Zusätzliche visuelle Hinweise wie Symbole oder Muster sollten immer verwendet werden, um sicherzustellen, dass alle Nutzer die Informationen verstehen können.

Beispiel: Ein Diagramm, das Farben zur Unterscheidung von Kategorien verwendet, sollte auch verschiedene Muster oder Texturen verwenden, um die Daten für Menschen mit Farbenblindheit verständlich zu machen.

Farben als funktionale Elemente

Farben im UX-Design sollten nicht nur dekorativ, sondern auch funktional sein. Sie helfen dabei, Benutzer durch eine Webseite zu führen und wichtige Informationen hervorzuheben. Wichtig ist jedoch, dass diese Farbkodierungen auch für Menschen mit visuellen Einschränkungen erkennbar bleiben und – wie bereits erwähnt – durch Formsprache ergänzt werden.

Beispiel: Links und Buttons sollten nicht nur durch Farbe hervorgehoben, sondern auch durch andere visuelle Merkmale wie Unterstreichungen oder Umrandungen gekennzeichnet sein.

Kulturelle Unterschiede in der Farbwirkung

Farben haben in verschiedenen Kulturen unterschiedliche Bedeutungen. Während Weiss in westlichen Ländern oft mit Reinheit assoziiert wird, symbolisiert es in einigen asiatischen Kulturen Trauer. UX-/UI-Designer, die international tätig sind, sollten diese kulturellen Unterschiede berücksichtigen, um Missverständnisse oder negative Assoziationen zu vermeiden.

Beispiel: Ein globales Unternehmen könnte in verschiedenen Regionen unterschiedliche Farbpaletten verwenden, die den jeweiligen kulturellen Bedeutungen entsprechen, um eine bessere Nutzererfahrung zu gewährleisten.

https://www.shutterstock.com/de/blog/die-kulturelle-bedeutung-von-farben-auf-der-ganzen-welt

Testen und Optimieren von Farbpaletten

Um sicherzustellen, dass Farben sowohl die Usability als auch die Barrierefreiheit unterstützen, sollten sie in verschiedenen Kontexten und mit unterschiedlichen Benutzergruppen getestet werden. Tools wie Kontrast-Checker und Farbenblinden-Simulatoren können helfen, die Farbwahl zu optimieren.

Beispiel: Durch den Einsatz von A/B-Tests kann ein Designer herausfinden, welche Farbpalette bei den Nutzern die höchste Interaktion und Zufriedenheit erzeugt, während gleichzeitig die Barrierefreiheit gewährleistet bleibt.

WebAIM: Contrast Checker

Fazit: Farben bewusst und inklusiv einsetzen

Die Wahl der richtigen Farben im Design ist weit mehr als eine ästhetische Entscheidung – sie hat direkte Auswirkungen auf die Usability und Barrierefreiheit einer Webseite oder Anwendung. Durch die Berücksichtigung von Kontrastverhältnissen, die Ergänzung von Farbkodierungen durch andere visuelle Hinweise und das Testen von Designs auf Barrierefreiheit können Designer digitale Produkte schaffen, die für alle Nutzer gleichermassen zugänglich und benutzerfreundlich sind.

Indem wir Farben bewusst und inklusiv einsetzen, schaffen wir nicht nur schön gestaltete digitale Erlebnisse, sondern auch solche, die für jeden zugänglich und nutzbar sind – unabhängig von individuellen Fähigkeiten oder kulturellen Hintergründen.

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Barrierefreiheit und SEO: Wie sie zusammenhängen https://digicube.ch/barrierefreiheit-und-seo-wie-sie-zusammenhaengen/ Wed, 04 Sep 2024 14:02:49 +0000 https://digicube.ch/?p=89331 In der digitalen Welt ist es für Unternehmen entscheidend, online gut sichtbar zu sein. Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist neben Suchmaschinenwerbung (SEA) ein Schlüsselelement, um in den Suchergebnissen weit oben zu erscheinen und potenzielle Kunden zu erreichen. Gleichzeitig gewinnen barrierefreie Webseiten zunehmend an Bedeutung, da sie allen Nutzern, unabhängig von ihren Fähigkeiten, Zugang zu Informationen und Dienstleistungen bieten.

Aber wusstest du, dass Barrierefreiheit und SEO eng miteinander verknüpft sind? In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, wie Barrierefreiheit deine SEO-Strategie positiv beeinflussen kann und warum sie ein wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen digitalen Präsenz ist.

Strukturierte Inhalte für Menschen und Suchmaschinen

Eine der Grundlagen für barrierefreie Webseiten ist die klare und logische Strukturierung von Inhalten. Überschriften, Absätze, Listen und semantische HTML-Elemente (wie <header>, <nav>, <main>, <footer>) sorgen dafür, dass Nutzer, die zum Beispiel auf einen Screenreader angewiesen sind, den Inhalt leichter verstehen können. Gleichzeitig profitieren Suchmaschinen von diesen strukturierten Inhalten, da sie besser analysieren und indizieren können, worum es auf der Seite geht.

Ein Beispiel: Wenn eine Seite korrekt mit <h1>, <h2>, und weiteren hierarchisch geordneten Überschriften versehen ist, verstehen Suchmaschinen den inhaltlichen Aufbau und können die Relevanz besser bewerten. Dies führt zu einer verbesserten Sichtbarkeit in den Suchergebnissen.

Alt-Texte für Bilder: Mehr als nur Barrierefreiheit

Alt-Texte (alternative Texte) sind kurze Beschreibungen, die den Inhalt eines Bildes erläutern. Sie sind essenziell für Menschen mit Sehbehinderungen, die Screenreader verwenden, um den Inhalt einer Webseite zu erfassen. Aber auch aus SEO-Sicht sind Alt-Texte unverzichtbar. Suchmaschinen können Bilder nicht „sehen“, sondern verlassen sich auf den Alt-Text, um den Inhalt des Bildes zu verstehen und diesen in den Kontext der Seite einzuordnen.

Ein Beispiel: Ein gut geschriebener Alt-Text, der sowohl den Inhalt des Bildes beschreibt als auch relevante Keywords enthält, kann dazu beitragen, dass die Seite in den Bildsuchergebnissen höher eingestuft wird und die allgemeine SEO-Leistung verbessert.

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Ein möglicher Alt-Tag zum Bild
Eine Gruppe von vier Frauen vor einer mit Graffiti verzierten Wand. Alle halten ein Getränk in der Hand und scheinen, aufgrund ihres Gesichtsausdruckes, eine witzige Unterhaltung zu führen

Verbesserung der Nutzererfahrung (User Experience)

Eine barrierefreie Webseite bietet eine bessere User Experience (UX) für alle Nutzer – unabhängig von Fähigkeiten oder Einschränkungen. Einfach zu navigierende Seiten, klare und verständliche Inhalte sowie schnelle Ladezeiten sind nur einige der Faktoren, die eine gute UX ausmachen. Suchmaschinen wie Google berücksichtigen zunehmend die UX in ihrem Ranking-Algorithmus. Eine positive Nutzererfahrung führt zu längeren Verweildauern, geringeren Absprungraten und einer höheren Wahrscheinlichkeit, dass Nutzer auf der Seite bleiben und interagieren – alles Faktoren, die die SEO-Performance verbessern.

Ein Beispiel: Eine Webseite, die barrierefrei gestaltet ist, wird wahrscheinlich eine intuitivere Navigation und klarere Inhalte bieten, was zu einer höheren Nutzerzufriedenheit und besseren SEO-Ergebnissen führt.

Mobile First und Responsive Design

Barrierefreiheit bedeutet auch, dass Webseiten auf verschiedenen Geräten und Bildschirmgrössen gut funktionieren müssen. Google hat den „Mobile-First“-Index eingeführt, was bedeutet, dass die mobile Version einer Webseite als primäre Version für das Ranking verwendet wird. Ein responsives Design, das sich an verschiedene Geräte anpasst, ist somit nicht nur ein Muss für Barrierefreiheit, sondern auch ein entscheidender Faktor für eine gute SEO-Performance.

Ein Beispiel: Eine Webseite, die auf mobilen Geräten genauso gut nutzbar ist wie auf Desktops, verbessert nicht nur die Zugänglichkeit für Menschen mit Behinderungen, sondern auch die SEO-Rankings.

Multimediale Inhalte und ihre Zugänglichkeit

Videos und Audiodateien sind wichtige Bestandteile moderner Webseiten, aber sie müssen barrierefrei sein. Untertitel, Transkripte und Audio-Beschreibungen machen multimediale Inhalte für Menschen mit Hör- oder Sehbehinderungen zugänglich. Diese zusätzlichen Texte bieten Suchmaschinen weitere Informationen über den Inhalt der Seite, was sich positiv auf das Ranking auswirken kann.

Ein Beispiel: Ein Video mit Untertiteln und einem Transkript ermöglicht es Suchmaschinen, den Inhalt des Videos besser zu verstehen und diesen in die Seitenbewertung einzubeziehen, was zu einer besseren SEO-Leistung führen kann.

Fazit: Barrierefreiheit als SEO-Turbo

Barrierefreiheit und SEO sind keine getrennten Welten, sondern ergänzen sich gegenseitig. Eine barrierefreie Webseite verbessert die Nutzererfahrung für alle, erleichtert Suchmaschinen das Verständnis und die Indexierung von Inhalten und kann letztlich zu besseren Suchmaschinenrankings führen. Durch die Integration von Barrierefreiheit in deine SEO-Strategie schaffst du nicht nur eine inklusive digitale Präsenz, sondern positionierst dich auch besser im Wettbewerb um Sichtbarkeit und Reichweite.

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um Barrierefreiheit als festen Bestandteil deiner SEO-Strategie zu verankern und von den vielfältigen Vorteilen zu profitieren. Ganz unabhängig davon, dass Barrierefreiheit für viele Organisationen zur gesetzlichen Pflicht wird.

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Accessibility-Tools, die jeder UX-Designer kennen sollte https://digicube.ch/accessibility-tools-die-jeder-ux-designer-kennen-sollte/ Wed, 04 Sep 2024 13:45:28 +0000 https://digicube.ch/?p=89335 Farbkontrast-Checker

Ein häufiges Problem bei der Barrierefreiheit ist ein unzureichender Farbkontrast. Wenn der Kontrast zwischen Text und Hintergrund zu gering ist, können Menschen mit Sehschwächen Schwierigkeiten haben, den Inhalt zu lesen. Farbkontrast-Checker helfen dabei, sicherzustellen, dass die verwendeten Farben die empfohlenen Kontrastverhältnisse einhalten.

Tool-Empfehlung: Der WCAG Contrast Checker von WebAIM ist ein einfaches und kostenloses Tool, mit dem du schnell prüfen kannst, ob dein Design den Anforderungen der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) entspricht.

Screenreader-Kompatibilität testen

Screenreader sind essenziell für Menschen mit Sehbehinderungen, um auf digitale Inhalte zuzugreifen. Diese Tools lesen den Text auf dem Bildschirm vor und helfen Nutzern, durch Websites und Anwendungen zu navigieren. Als UX-Designer ist es wichtig, sicherzustellen, dass unsere Designs von Screenreadern richtig interpretiert werden.

Tool-Empfehlung: NVDA (NonVisual Desktop Access) ist ein kostenloser Screenreader für Windows, mit dem du deine Designs testen kannst, um sicherzustellen, dass sie für Screenreader-Nutzer zugänglich sind. Auf Apple-Geräten kann das integrierte Voice-Over für Tests genutzt werden.

Tastaturnavigation

Nicht alle Nutzer verwenden eine Maus. Für Menschen mit motorischen Beeinträchtigungen oder Sehbehinderungen ist die Tastaturnavigation oft der bevorzugte Weg, um durch digitale Produkte zu navigieren. Deshalb sollte dein digitales Produkt vollständig mit der Tastatur bedienbar sein.

Tool-Empfehlung: Accessibility Insights for Web von Microsoft bietet einen Tastatur-Checker, mit dem du testen kannst, ob alle interaktiven Elemente deiner Website per Tab-Taste erreichbar sind.

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Farbblindheitssimulation

Farbwahrnehmung ist ein individuelles Erlebnis, und für Menschen mit Farbenblindheit sehen viele Designs anders aus als beabsichtigt. Um sicherzustellen, dass deine Farbwahl für alle Nutzer funktioniert, ist es sinnvoll, deine Designs durch eine Farbblindheitssimulation zu prüfen.

Tool-Empfehlung: Color Oracle ist ein kostenloses Tool, das deine Designs in Echtzeit so darstellt, wie sie von Menschen mit verschiedenen Arten von Farbenblindheit wahrgenommen werden.

Textanalyse-Tools

Die Verständlichkeit von Texten ist ein weiterer wichtiger Aspekt der Barrierefreiheit. Texte, die zu komplex oder technisch sind, können schwer zugänglich sein. Tools zur Textanalyse helfen dabei, die Lesbarkeit zu beurteilen und gegebenenfalls zu verbessern.

Tool-Empfehlung: Hemingway Editor ist ein Tool, das Texte auf Lesbarkeit prüft und Vorschläge zur Vereinfachung macht. Es hilft dabei, Texte klarer und zugänglicher zu gestalten.

Fazit: Accessibility beginnt mit den richtigen Tools

Barrierefreiheit sollte im UX-Design keine nachträgliche Überlegung sein, sondern von Anfang an in den Designprozess integriert werden. Die hier vorgestellten Tools sind nur einige der vielen, die dir dabei helfen können, sicherzustellen, dass deine digitalen Produkte für alle Nutzer zugänglich sind – unabhängig von ihren Fähigkeiten.

Mit den richtigen Werkzeugen wird es nicht nur einfacher, barrierefreie Designs zu erstellen, sondern du trägst auch dazu bei, eine inklusivere digitale Welt zu schaffen.

digicube – barrierefreie Webseiten mit WordPress

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Neues WordPress-Update: Was Version 6.4 mit sich bringt https://digicube.ch/neues-wordpress-update-was-version-6-4-mit-sich-bringt/ Tue, 23 Jan 2024 15:09:19 +0000 https://digicube.ch/?p=88428 Seit Anfang November 2023 ist die neuste WordPress Version 6.4 aufgeschaltet. Es ist das dritte und letzte grosse Update des Content Management Systems des Jahres. Enthalten sind zahlreiche Neuerungen, unter anderem ein neues Standard-Theme, mehrere neue Blöcke und eine verbesserte Performance.

Neues Jahr, neues Theme

Auf das Standard-Theme von letztem Jahr folgt das neue Standard-Theme «Twenty Twenty-Four». Es verleiht ein modernes, elegantes Erscheinungsbild und bietet verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten.

Es soll ein Theme sein, das für jede Seite anwendbar ist. Deshalb hat es im Gegensatz zu vorherigen Jahren nicht ein einziges Thema. Viel mehr besteht es aus einer Sammlung an Vorlagen für verschiedene Anwendungsfälle. Drei dieser Anwendungsfälle wurden nachgebaut. Einer ist auf kleine Unternehmen zugeschnitten, einer auf Fotograf:innen sowie Künstler:innen und der letzte ist speziell für Blogger:innen und Texter:innen.

Block-Organisation wird revolutioniert

Mit dem grossen 6.4-Paket kommen auch mehr Blöcke und neue Organisations-Möglichkeiten in die Gutenberg-Landschaft.

Blöcke können über das Punkte-Menü gruppiert und umbenannt werden.

In der List View kann man in WordPress immer eine Übersicht über alle Blöcke auf der aktuellen Seite abrufen und zwischen ihnen navigieren. Das sind keine Neuigkeiten. Mit dem jüngsten Update können Gruppen von Blöcken in der List View individuell benannt werden. Das macht die Organisation wesentlich effizienter, weil man jetzt auf einen Blick sieht, welcher Inhalt sich in welcher Block-Gruppe befindet.

Das 6.4-Update bietet nicht nur im Theme-Bereich etwas fürs Design. Es ist jetzt auch möglich, im Gutenberg-Editor bei einer Block-Gruppe ein Hintergrundbild einzufügen. Block Patterns (auch Vorlagen genannt) können seit Version 6.3 von Nutzern selbst erstellt werden. Sie bestehen immer aus einem oder mehreren Blöcken und sollen den Inhalt dieser Blöcke für andere Seiten wiederverwendbar machen. Wenn Sie also immer wieder die gleichen Block-Gruppen einfügen müssen, empfiehlt es sich, Patterns zu nutzen. In der aktuellen Version kam die Funktion dazu, die Vorlagen eigens erstellten Kategorien zuzuweisen. Im Vorlagenbereich kann man nach den erstellten Vorlagen filtern.

Auto-inserting Blocks heissen jetzt Block Hooks. Danke diesem Feature kann ein Block automatisch an einer bestimmten Stelle verankert werden, wenn Inhalt in anderen Blöcken hinzugefügt wird. Die «hooked Blocks» können nicht einfach so im Editor eingefügt werden. Sie funktionieren mittels Code oder mit Vorlagen, die von Themes bereitgestellt werden. Ausserdem funktionieren sie nicht mit statischen Blöcken, sondern nur mit dynamischen.

Kleine Veränderungen ändern alles

Version 6.4 – von den Entwicklern in Anlehnung an eine Jazz-Musikantin «Shirley» genannt – bringt neue Tools mit sich und poliert die bestehenden auf. WordPress hat jetzt Lightboxes für Bilder. Dieses Feature ermöglicht es, dass der Nutzer Bilder anklicken kann, und diese dann in einer Art Pop-Up-Fenster grösser angezeigt werden. Das Design der Webseite wird nicht negativ beeinflusst und das Pop-Up kann einfach wieder weggeklickt werden. Bilder auf Ihrer Webseite ins beste Licht zu rücken wurde gerade viel einfacher. Das Tool ist für Nutzer wie auch für Entwickler eine nützliche Erweiterung. Die Einstellung kann entweder standard-mässig für die ganze Webseite oder im Editor für einzelne Bilder auf der rechten Seite vorgenommen werden.

Mit dem neusten Update hat WordPress ein wenig bekanntes Problem behoben: Anhangsseiten. Was sind Anhangsseiten? Für jedes Bild und jedes Dokument, das Sie im Backend auf ihre Seite hochladen, wird eine separate Seite erstellt. Auf dieser Seite ist zwar nur das entsprechende Bild oder Dokument (plus allfällige Metadaten), trotzdem wird die Seite von Google in den Suchergebnissen verwendet. Und das kann zum SEO-Problem werden. Im neusten Update wurden diese Anhangsseiten nun deaktiviert.

Bessere Performance und ansprechendes Design

Die Performance von WordPress wurde verbessert. Das Update enthält laut Entwickler-Team über 100 Performance-Verbesserungen. Darunter auch Performance-verbessernde Massnahmen im Bereich Templates (auch im Theme «Twenty Twenty-Four»).

Die Version 6.4 bringt zahlreiche neue Features in die WordPress-Welt. Es sind benutzerfreundliche Updates, wie auch nützliche Tools für Entwickler dabei. Profitieren auch Sie von WordPress 6.4 und dem Knowhow der digicube-Entwickler. Wir setzen Ihren Webauftritt professionell in die Tat um. Kontaktieren Sie uns!

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Gewinner Webseite online https://digicube.ch/die-neue-ist-online/ Fri, 18 Aug 2023 09:05:31 +0000 https://digicube.ch/?p=87866 digicube AG setzt gewonnene Webseite für PRESENTA Immobilien AG um

Die digicube AG mit Sitz in Schaan, kann auf eine erfolgreiche Kampagne zurückblicken, die im letzten Jahr stattfand. Unter dem Slogan „Wetsch a Neui?“ hatten Teilnehmer die Möglichkeit, eine brandneue Webseite im Wert von CHF 10’000.- zu gewinnen. Insgesamt nahmen rund 150 Firmen an dem Wettbewerb teil, das Interesse in der ganzen Region war gross. Das Zufallslos hat aus allen teilnehmenden Betrieben den Gewinner gezogen: die renommierte Firma PRESENTA Immobilien AG mit Sitz in Schaan.

Projektablauf und Meilensteine

Der Projektablauf begann mit einem Kickoff-Meeting, bei dem Marco Broder, Geschäftsleiter der PRESENTA Immobilien AG, die Wünsche und Anforderungen seines Unternehmens aufzeigte. Diese wurden vom Team der digicube aufgenommen und bildeten die Grundlage für die weitere Zusammenarbeit.

Nachdem das Screendesign der Webseite optisch entworfen war, folgte die technische Umsetzung. Schliesslich konnte der Golive der Webseite am 23. Juni 2023 erfolgen. Die neue Webseite überzeugt nicht nur optisch mit einem modernen Erscheinungsbild, sondern bietet auch eine optimierte Immobiliensuche für die Webseitenbesucherinnen und -Besucher.

Schlichtes Erscheinungsbild mit optimierten Funktionen

Marco Broder und sein Team sind begeistert von der neuen Webseite und haben bereits positive Feedbacks von zufriedenen Kunden und Partnern erhalten. „Die Webseite ist modern, schlicht und besticht durch die grossen Bilder, das gefällt mir besonders.“, so Broder. Er zeigt sich froh darüber, nun eine neue Webseite zu haben, die dank den optimalen Funktionen den Bedürfnissen seines Unternehmens und speziell denen seiner Kunden gerecht wird.

Digitale Präsenz für maximale Sichtbarkeit

Mit der neuen Webseite ist PRESENTA bestens gerüstet, um ihr Unternehmen erfolgreich zu präsentieren und Kundenwünsche optimal zu erfüllen. Die digicube AG freut sich, einen Beitrag zur digitalen Präsenz des Unternehmens geleistet zu haben.

Werfen Sie einen Blick auf die beeindruckende neue Webseite von PRESENTA Immobilien und entdecken Sie, wie digicube AG Ihnen bei Ihren digitalen Projekten zur Seite stehen kann. Erfahren Sie mehr auf unserer Website unter www.digicube.li.

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