{Reisefreitag} Friesland | Natur

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Dann gibt es natürlich noch viel Natur. Für die ist man, außer dem Vla, ja da.

Da fährt man erst mal Fahrrad auf geraden Straßen. Ein Traum.

Dann kann man Esel besuchen, aber auch andere Tiere sehen.

Ansonsten gibt es noch drei große Bereiche. Es gibt zum Beispiel Felder.

Oder Kanäle.

Oder die Küste.

Und dann weiß man eben: Friesland ist sehr schön.

J.

{12 von 12} Stadt, Stall, Fluss

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Es geht los! Arbeit ist nicht dokumentiert, hat aber stattgefunden.

Ich habe gefrühstückt, das war gut. Dazu gab es auch Ei und Tee.

Dann habe ich Schuhe verpackt, weil der Reißverschluss interessanterweise immer noch nicht geht, was wirklich sehr verwirrend ist.

Dann schnell zum Stall. Der aufmerksame Beobachter sieht, ein Pferd steht auf der falschen Seite des Zauns. Und der Boden leidet unter dem Wetter. Wir haben das Pferd auf die richtige Seite des Zauns geholt.

Das süße Pferd hatte eher schlechte Laune.

Ich habe trotzdem für das süße Pferd Futterdosen vorbereitet.

Zuhause wurde Essen für mich vorbereitet, Tofuschnitzel.

Das wurde gegessen. Draußen regnete es.

Ich musste dann also mit Schirm zur Stadtratsitzung gehen.

Dort wurde ein Bürgergutachten übergeben, das war spannend.

Dann bin ich nach Hause gegangen.

Auf dem Weg habe ich noch etwas aus der Packstation geholt.

Und eine Kurzgeschichte gelesen.

Jetzt gehe ich schlafen.
J.

{Reisefreitag} Friesland | Stadtausflüge

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Wir haben sehr wenig Ausflüge gemacht, was auch daran lag, dass das Leben uns beschäftigt hielt. Und wir ja für die Ruhe und Entspannung da waren.

Wir haben sehr nah an Sint Annaparochie gewohnt. Da waren wir zum einkaufen und manchmal auch zum gucken.

In Leeuwarden waren wir auch, aber da war auch noch mehr Lebensentscheidung und wenig Entspannung, aber gut, kann man machen.

J.

{12 von 12} Der lange Weg nach Wien

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Ich stand auf, ich arbeitete, ich packte meine Tasche für Wien, ich ging hinaus, ich ging durch den Schnee, ich hatte Unterricht mit dem Pferd (davor und danach sehen wir es hier), ich stieg wieder ins Auto, ich arbeitete noch ein bisschen, es wurde Essen gekocht, ich fuhr ins Parkhaus, ich wartete auf den Zug, ich wartete immer noch auf dem Zug, ich war im Zug.

J.

2025

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Das Jahr in Bildern:

Außerdem – #12von12:
Januar | Februar | März | April |
Mai | Juni | Juli | August |
September | Oktober | November | Dezember

Das Jahr in Medien:
Gelesene Bücher:
hier

Gehörte Bücher und Podcasts:
Ich höre immer noch ???. Und den Bobcast. Ich höre immer noch oder wieder zu viel True Crime: Mordlust, Mord auf Ex, Im Visier. Weniger Zeit Verbrechen, weil die Bonusfolgen nerven. Ich höre immer noch Drinnies, bin da aber zurück, und Talk ohne Gast. Außerdem natürlich 50+2. Ich höre manchmal auch so True-Crime-Serien.

Gesehene Serien und Filme:
Vieles angefangen oder halb angeguckt.
This is us
Brooklyn 99
Desperate Housewives
Arrested development
The Nanny
OC

Pokerface
Handmaid’s Tale
Pluribus

Bridget Jones (alle)
Me before you
The Ballad of Songbirds & Snakes

Im Kino betrachtete Kinofilme:
Vielleicht nur einen? Die Geschichte von Ottensen.
Nee. 22 Bahnen habe ich auch gesehen!

Im Theater betrachtete Theaterstücke:
Ich habe Herkunft im Thalia Theater an der Gaussstraße geguckt, das war gut.

Besuchte Konzerte:
Da.. fragste mich was. Musikzeit ist vorbei.

Das Jahr in anderen Dingen:
Besuchte Länder:
Deutschland, Niederlande, Estland, Österreich, Frankreich. Reisezeit ist vorbei.

Teuerste Anschaffung: 
Nervenunruhe.

Billigste Anschaffung:
Nervenruhe.

Neues Technikzeugs:
Ich habe mir dann mal ein neues Handy gekauft.

Unwort des Jahres:
Lungenkrebs.

Wort des Jahres:
Nachtzug.

Prima Errungenschaften:
Neuer Job.

Aufreger des Jahres:
Alter Job.

Nagellackfarbe des Jahres:
essie Notifications On

Änderung des Jahres:
Wohne jetzt halb im Ausland.

Insgesamt:
Mein Luziepferd ist gestorben und es ist traurig, aber ich bin sehr froh, dass es sie gab. Mein Papa ist noch da, das ist so gut. Ich habe die besten Geschwister der Welt. In Marseille war es warm und schön. In Holland war es warm und schön und aufregend (innerlich). Ich bin zweimal Halbmarathon gelaufen. Ich habe das erste Mal meinen Job gewechselt und wohne jetzt auch in Wien und es ist wunderschön. Ich habe wieder Fledermäuse gesehen und es hat mich wieder so absurd glücklich gemacht. Ich vermisse die Püschler-Katze immer noch jeden Tag. Das Oliven-Pferd macht mir immer noch jeden Tag Freude. Ich habe auch die besten Freunde der Welt. Ich habe auch Dario. Alles in allem: Ich bin doch der glücklichste Mensch der Welt.

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