Über uns
Der Landesverband Professionelle Freie Darstellende Künste Hessen e.V. — kurz laPROF Hessen e.V. — ist die Interessensvertretung der Freien Darstellenden Künste in Hessen. Wir sind Lobby, Beratung, Weiterbildung, Service, ein bisschen Gewerkschaft, ein bisschen Berufsverband, aber alles in allem viel mehr.
-
Wer? Wofür? Was?
laPROF Hessen e.V. ist die kulturpolitische Vertretung aller, die professionell im Bereich der Freien Darstellenden Künste in Hessen tätig sind. Der Verband wurde 1989 gegründet und gehört zu den ältesten Interessensvertretungen für diese Szene. Heute hat er mehr als 140 Mitglieder – darunter vor allem Gruppen, Kollektive, Spielstätten, aber auch produzierende Einzelkünstler*innen. Die Mitglieder kommen aus dem Bereich Theater,
Tanz, Musik, Performance, Bildende Kunst, Film, Neue Medien und produzieren Darstellende Künste für Menschen aller Altersstufen. laPROF vertritt dabei ebenso den Nachwuchs wie die Etablierten, den ländlichen wie den städtischen Raum und fühlt sich sowohl der Wahrung der Tradition wie der Förderung neuer Tendenzen verpflichtet.
Vertreten wird der Verein durch einen ehrenamtlichen Vorstand, der auf einer Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt wird. Seit 2020 hat der Verband Geschäftsstellenräume, seit 2021 wird er vom Land Hessen institutionell gefördert und hat seitdem eine hauptamtliche Geschäftsführung. laPROF ist als einer von 16 Landesverbänden Mit glied des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste.
Dank Lobbyarbeit und enger Zusammenarbeit mit Ministerien und Behörden wurden die Fördermittel des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, aber auch in Kommunen wie Frankfurt am Main, deutlich erhöht, zudem haben sich vielerorts die Förderstrukturen im Sinne der Szene verändert. laPROF ist im ständigen Kontakt mit Politik und Verwaltungen und versucht, die Arbeitsbedingungen weiter zu verbessern.
Das Ziel von laPROF ist, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass Kolleg*innen von der Arbeit in den Freien Darstellenden Künsten leben können. Deshalb fordert der Verband:
- Umfassende Beratung durch unsere Geschäftsstelle, u.a. Antragsberatung, Fördermittelverwendung, KSK und Soziales, Rechtsformen, Öffentlichkeitsarbeit, Spielstätten.
- Bei dringendem Bedarf kostenlose Erstberatung durch eine Rechtsanwältin.
- Kostenlose Teilnahme an unseren laPROF-Weiterbildungsveranstaltungen.
- Regelmäßige exklusive Infos durch unseren Newsletter.
- Zugang zu rechtssicheren Musterverträgen.
Wer Mitglied bei laPROF ist, unterstützt nicht nur die politische Arbeit, sondern profitiert auch selbst ganz konkret von den Serviceleistungen für Mitglieder. Dazu gehören unter
- Umfassende Beratung durch unsere Geschäftsstelle, u.a. Antragsberatung, Fördermittelverwendung, KSK und Soziales, Rechtsformen, Öffentlichkeitsarbeit, Spielstätten.
- Bei dringendem Bedarf kostenlose Erstberatung durch eine Rechtsanwältin.
- Kostenlose Teilnahme an unseren laPROF-Weiterbildungsveranstaltungen.
- Regelmäßige exklusive Infos durch unseren Newsletter.
- Zugang zu rechtssicheren Musterverträgen.
- Ermäßigter Eintritt bei vielen Theatern mit unserem laPROF-Ausweis.
- Vernetzung mit anderen Kolleg*innen.
-
Kulturpolitik
laPROF versteht sich als Interessensvertretung der Freien Darstellenden Künste in Hessen. Seit der Neugründung in 2006 hat unser Verband gemeinsam mit vielen Kolleg*innen kulturpolitische Initiativen gestartet und so Veränderungen erwirkt. Sowohl auf kommunaler Ebene wie landesweit entstanden viele Verbesserungen: Die Verdopplung der Landesmittel 2013, die Modernisierung der Förderstrukturen in Frankfurt 2014/2015 und die Erhöhung der Fördergelder für die freien Darstellenden Künste in der Mainmetropole ab 2018, sowie eine erneute Fördermittelerhöhung in Hessen um 700.000 Euro in 2019. Dennoch bleibt für die Zukunft noch viel zu tun, um die Bedingungen für die Freien Darstellenden Künste in Hessen zu verbessern.
9,5 Thesen zur Landtagswahl 2018
Am Reformationstag 2017 pünktlich zum Luther-Jahr veröffentlichte laPROF seine 9,5 Thesen zur Stärkung der freien Darstellenden Künste in Hessen. Im Vorfeld zur Landtagswahl im Herbst 2018 fordert laPROF die Erhöhung der Fördermittel im Land um 2 Millionen, um verschiedene notwendige Verbesserungen zu ermöglichen: Mehr Geld für ländlichen Raum und kleinere Kommunen, eine landesweite mehrjährige Förderung und eine Weiterentwicklung von laPROF als Weiterbildungsinstitution. Die Schwarz-Grüne Landesregierung erhöhte nach der Wahl die Förderung um 700.000 Euro.
Zwei Millionen mehr für Frankfurt. Projekt Zukunft 2016 und Folgen
Im Juni 2015 veröffentlichten laPROF, ID_Frankfurt und Frankfurter Theaterallianz ein gemeinsames Positionspapier im Vorfeld der Frankfurter Kommunalwahl. Die Thesen und Forderungen unter dem Titel Projekt Zukunft 2016 wurden in einer Pressekonferenz in der Naxoshalle präsentiert. Wichtigste Forderung: Die Erhöhung der kommunalen Fördermittel um 2 Millionen. Zudem war nach der auch in der Szene kontroversen Debatte ein wichtiges Signal die Einigkeit.
Von der Presse wurde die Initiative sehr positiv aufgenommen. Die Frankfurter Rundschau sprach von einem „denkwürdigen Treffen“, lobte die Einigkeit der Szene und unterstütze die Forderungen, die FAZ berichtete ausführlich und hob die Berechtigung der Forderungen hervor. Auch die Politik reagierte sofort, zwischen mitregierenden Grünen und der zu dieser Zeit oppositionellen SPD entbrannte ein öffentlicher Streit darum, wer die bessere Vertretung der freien Darstellenden Künste Frankfurts sei. In jedem Fall fanden sich die Forderungen der freien Szene bald in den Wahlprogrammen wieder.
Als sich dann CDU, SPD und Grüne 2016 zur neuen Koalition im Frankfurter Römer zusammenfanden fixierten sie tatsächlich die Erhöhung der Fördermittel um 2 Millionen im Koalitionsvertrag – zur Freude der Kolleg_innen. Bis zum Haushaltsjahr 2018 sollten die Mittel in den Haushalt eingearbeitet sein. Das Projekt Zukunft 2016 wurde Realität, dank gemeinsamer Arbeit der Frankfurter Szene.
Eine Million für 6 Millionen – laPROFs Mission Possible zur Landtagswahl 2013
Im Vorfeld der hessischen Landtagswahl veröffentlichte laPROF einen Aufruf, den Bürger Hessens unterschreiben konnten mit dem Titel Mission possible – eine Million für 6 Millonen. Darin wurde zunächst die Wichtigkeit der freien Darstellenden Künste für die Theaterszene Hessens herausgestellt, dann wurde ausgeführt, wie schlecht finanziert die Szene ist. Die Folge: Abwanderung. laPROF forderte eine Erhöhung der Landesmittel um eine Million, um den sechs Millionen hessischen Bürgern mehr Kunstrezeption aus dem Bereich der freien Darstellenden Künste zu ermöglichen. Denn so könnten Strukturen gestärkt, könnte mehr gezeigt und produziert werden.
Die Kampagne wurde im Internet veröffentlicht, zudem sammelten viele freien Theater an ihren Spielorten Unterschriften von ihrem Publikum. Ein Plakat machte auf die Aktion aufmerksam. Immerhin kamen ein paar hundert Unterschriften zusammen, die Kampagne zeigte aber auch schon vorher Wirkung. Zudem lud laPROF Politiker*innen aller wichtigen Parteien zu einer Podiumsdiskussion: Jan Schneider (CDU), Thomas Spiess (SPD) Martine Feldmayer (Grüne), Janine Wissler (Linke), Leif Blum (FDP) und Christian Fleißner (Piraten). Kulturwissenschaftler Wolfgang Schneider hielt einen Einstiegsvortrag, die Journalistin Esther Boldt moderierte, es wurde lebhaft diskutiert.
Letztendlich kam alles auf das Wahlergebnis an. CDU und Grüne vereinbarten eine Koalition nach der Landtagswahl. Und bereits im Koalitionsvertrag wurde eine Verdoppplung der hesischen Landesmittel versprochen. Tatsächlich wurde der Etat für die Förderung der freien Darstellenden Künste daraufhin um etwa 500.000 Euro erhöht.
Von Perspektiven zur Veränderung – der lange Weg zur Frankfurter Strukturveränderung
Die Förderstrukturen in Frankfurt waren lange Zeit für viele Kolleg*innen ein großes Problem. Einer nahezu unverändert festgeschriebenen institutionellen Förderung stand eine Projektförderung gegenüber, die einzelne Vorhaben mit Summen zwischen 5000 und 10.000 Euro bedachte. Zudem entschieden die Mitarbeiter des Kulturamtes ohne externe Sachkompetenz, nahezu alle Anträge wurden auf niedrigem Niveau bewilligt. Dieses sprichwörtliche „System Bassermann“, benannt nach dem Leiter der Theaterförderung Dieter Bassermann, war Ergebnis einer sozialdemokratisch geprägten kulturpolitischen Agenda, welche der Professionalisierung der freien Darstellenden Künste noch nicht Rechnung trug.
Bereits 2009 ging laPROF mit einem Papier an die Öffentlichkeit und monierte diese Praxis. Vor allem junge Theaterschaffende fanden sich zusammen, um nach ausführlicher Recherche über andere Praxen das bisherige Fördersystem als unzureichend zu kritisieren. Das Papier Perspektiven2013 zeigte auf, wie die herrschende Praxis jungen, zeitgenössischen Künstler*innen das professionelle Arbeiten in Frankfurt unmöglich machte. Gefordert wurde ein ausdifferenzierteres Fördersystem, eine Erhöhung der Projektmittel, einen Fachbeirat zur Entscheidung über die Fördermittel, zudem bessere Arbeitsräume und die Öffnung von Spielstätten. Weiterhin wurde eine Perspektivkommission gefordert, um durch eine Bestandsaufnahme die Situation der Freien Szene offenzulegen. Im Kontext der Diskussionen entstand auch Independent Dance Frankfurt (ID_Frankfurt), ein Zusammenschluss von Choreograf*innen und Tänzer*innen aus Frankfurt.
Das Kulturamt, auch in Person von Kulturdezernent Semmelroth, lehnten die Forderungen zunächst weitestgehend ab. Doch nach einem Termin mit der Frankfurter Theaterallianz, bei dem seitens laPROF die Vorzüge einer Konzeptionsförderung über 3 Jahre erläutert wurde, stellte das Kulturamt weitere 100.000 Euro zur Einrichtung einer solchen Förderung zur Verfügung und machte erstmals auch mehrjährige Projektförderungen möglich. 2012 erfuhr die Szene, dass Semmelroth drei Personen mit der Aufgabe betraut hatte, die freien Darstellenden Künste zu begutachten. Diese Perspektivkommission – im Gegensatz zur Forderung aus dem Perspektiven-Papier nicht im Einvernehmen mit der Szene beauftragt – veröffentlichte einen Teil ihres Berichtes. Das Ergebnis war eindeutig: Die Qualität und Entwicklung der Szene wurde genauso kritisiert wie die Förderstrukturen.
In der Folge entbrannte ein heftiger Streit in der Szene zwischen denjenigen, die vom bisherigen System profitierten und Angst vor Veränderung hatten und denjenigen, die grundlegende Veränderungen für nötig empfanden. Man versuchte zunächst die Kritiker zu delegitimieren. In dieser Phase veröffentlichten laPROF und ID_Frankfurt 2012 ein neues Papier mit dem Titel Perspektive Zukunft Frankfurt. Es schlug sich weitestgehend auf die Seite der Perspektivkommission mit ein paar kritischen Punkten, stellte zudem erneut Forderungen: Einen Beirat zur Entscheidung über Fördermittel, eine Erhöhung der Förderung, Öffnung und Veränderung der Spielorte, mehr Probemöglichkeiten. Zudem wurde vorgeschlagen, eine gemeinsame Arbeitsgruppe mit Vertreter*innen aller Seiten einzurichten, um über ein Modell zur Veränderung der Förderung zu beraten.
Das Kulturamt folgte diesem Vorschlag und es gab eine gemeinsame Arbeitsgruppe, zudem eine Befragung der Szene. Es gab Streitgespräche in der Frankfurter Rundschau, Podiumsdiskussionen und runde Tische, Parteien luden nach Jahren wieder die freien Darstellenden Künstler*innen zum Austausch. Und auch in der Szene veränderte sich einiges, den Spielstätten öffneten sich, es entstanden neue Kooperationen und generationenübergreifende Projekte. Nach einer Weile wurde das neue Konzept des Kulturamtes veröffentlicht. Die institutionelle Förderung wurde in Vierjahres- und Zweijahresförderung verändert, diese Förderform steht seitdem für alle offen. Es wurde ein Theaterbeirat eingerichtet, der über Projektförderung entscheidet und Empfehlungen für Zwei- und Vierjahresförderung gibt. Das Kulturamt hat sich nach dem Ruhestand von Dieter Bassermann, der zuletzt den Übergang von altem zum neuen Fördersystem moderiert hatte, personell neu aufgestellt. Unter Kulturdezernent Semmelroth und der Schwarz-Grünen Koalition wurden somit grundlegende Modernisierungen vorgenommen wie sie von laPROF bereits 2009 im Papier Perspektiven2013 gefordert wurden.
-
Personen
Katja Hergenhahn
laPROFKoordination
[email protected]
Tel. 069/7384161
kümmert sich als Vorstandsmitglied um aktuelle Themen und Veranstaltungen.
- Hilfeleistung bei vereinsinternen Fragen
- Organisation interner und externe Versammlungen im Sinne der kulturpoliti-schen Zielsetzung des Verbandes
- Dokumentation der Vorstandsarbeit
-
Mitglieder
Abhinav Sawhney, Gießen
Aktionstheater Kassel
Ampere Theater, Frankfurt
andpartnersincrime, Frankfurt
Angel Krastev, Frankfurt
Anja Becker, Frankfurt
Anka Hirsch, Lauterbach
Anna Renner, Gießen
Anne Decker, Marburg
antagon theaterAKTion, Frankfurt
Anton Rudakow, Wiesbaden
Ayla Pierrot Arendt, Frankfurt
Billinger & Schulz, Frankfurt
BüchnerFindetStatt e.V., Riedstadt
Camilla Vetters, Frankfurt
Carmen Salinas, Frankfurt
Célestine Hennermann, Frankfurt
Charis Nass, Erbach
Clarissa Seidel, Offenbach
collACTiv, Velmar/Kassel
Cornelia Niemann, Frankfurt
Daedalus Company, Frankfurt
Dance Nexus Wiesbaden
Das Ensemble Theateratelier 14H, Offenbach
Das Europäische Theater, Wiesbaden
David Simon Zeller, Frankfurt
Diana de Fex, Frankfurt
Die Dramatische Bühne, Frankfurt
Die Stromer, Darmstadt
Dörthe Krohn, Frankfurt
elabö, Darmstadt
Eleganz aus Reflex, Frankfurt
Evie Poaros, Frankfurt
Fast Forward Theatre, Marburg
Felix Leffrank, Frankfurt
Follow the rabbit, Frankfurt
Frankfurter Autorentheater
Freies Schauspiel Ensemble, Frankfurt
Freies Theater Fulda
Freies Theater Wiesbaden
Gal Fefferman, Frankfurt
Gala Montero, Frankfurt
Gilda Rebello, Frankfurt
GOJ-Theater, Wiesbaden
Güneş Theater, Frankfurt
Hanna Linde, Frankfurt
Hannah Dewor, Frankfurt
Haptic Hide, Frankfurt
Hella Lux, Frankfurt
Henss & Kaiser tanzen schräg, Kassel
Hof Theater Tromm, Grasellenbach
Ida Daniel / Zrinka Užbinec, Gießen
Ina Vera, Frankfurt
Independent Dance and Performance Frankfurt (ID_Frankfurt)
Irina Ries & Christian Keul, Wiesbaden
Jacob Bussmann, Frankfurt
Jan Deck, Frankfurt
Jan Philipp Stange, Offenbach/Frankfurt
Jos Diegel, Offenbach
Kammerspiele Wiesbaden
Katharina Speckmann, Frankfurt
Karin Bienek, Frankfurt
Kortmann & Konsorten, Frankfurt
Kris Merken, Frankfurt
Kristina Veit, Frankfurt
Künstlerhaus 43, Wiesbaden
Kulturhaus Frankfurt – Die Katakombe e.V.
Laila Haas, Wiesbaden
Landungsbrücken, Frankfurt
Lea Walde, Frankfurt
Liese Lyon, Frankfurt
Lisa Gehring, Frankfurt
Mareike Uhl, Frankfurt
Maria Kobzeva, Frankfurt
Marie Schwesinger, Frankfurt
Marialena Marouda, Frankfurt
Mobile Albania, Biebertal
MuddyBoots, Frankfurt
Paradiesmedial, Frankfurt
PINSKER+BERNHARDT, Frankfurt/Offenbach
Pegasustheater, Waldems
Rahel Seitz, Egelsbach
red park, Frankfurt
Schassner&Keidel, Frankfurt und Schlitz
Scripted Reality, Frankfurt
should-I-know, Frankfurt
Simon David Zeller, Frankfurt
Stadt-Theater Friedberg e.V.
Stalburg Theater, Frankfurt
Steffen Lars Popp, Offenbach
Stéphane Bittoun, Frankfurt
Studio Naxos, Frankfurt
Susanne Zaun, Frankfurt
Sven Rausch, Frankfurt
Swoosh Lieu, Frankfurt
Tanzblick, Fulda
Tanz*werk Kassel e.V.
Theater 3 D, Wiesbaden
Theater Alte Brücke, Frankfurt
Theater con Curore, Schlitz
Theater Gegenstand, Marburg
Theater Grüne Sosse, Frankfurt
Theater Herzstück, Butzbach
Theater Kurz&Bündig, Michelstadt
Theaterhaus Ensemble, Frankfurt
Theaterlabor Art Productions, Frankfurt
Theaterlabor Inc, Darmstadt
Theater Lakritz, Darmstadt
theater mimikri, Büdingen und Ortenberg
Theater mittendrin, Fulda
Theater Moller Haus, Darmstadt
Theater neben dem Turm, Marburg
theaterperipherie, Frankfurt
Theater Transit, Darmstadt
THEATER & nedelmann, Rödermark
Theater Willy Praml, Frankfurt
Theatrium, Steinau
Theodobo, Glauburg
Tobias Winter, Limburg
t-raum, Offenbach
Über-Brücken/over-bridges e.V. , Frankfurt
Ulrich Sommer, Darmstadt
Valeska Weber, Kassel
Vera Braun, Frankfurt
Verena Specht-Ronique, Frankfurt
Vlasova/Pawlica, Offenbach
Volkstheater Hessen, Frankfurt
Walhalla im Exil, Wiesbaden
Wiebke Dröge, Frankfurt
WuWei Theater Frankfurt
Werktheater Wiesbaden
Yinfu Gao, Gießen
Kooperative Mitglieder:
Bernhard Siebert, Frankfurt
FLUX – Theater und Schule, Frankfurt
Hartmut Nawin-Borgwald, Offenbach
Ilona Sauer, Berlin und Steinau
Interkulturelle Bühne Frankfurt
Internationales Theater, Frankfurt
Kaleidoskop, Frankfurt
Kulturwerk Bergwinkel
protagon e.V., Frankfurt
TheaterratPalais Nord e.V. / Kindertheaterbürooo, Kassel
-
Partner*innen
laPROF ist Mitglied im Bundesverband freie Darstellende Künste (BFDK), der Kulturpolitischen Gesellschaft (Kupoge) und der Landesvereinigung Kulturelle Bildung (LKB) und sitzt im Vorstand des Vereins zur Förderung der Zusammenarbeit von Theater und Schule in Hessen (FLUX) und der Landesvereinigung Kulturelle Bildung (LKB). Zudem engagiert sich laPROF im Arbeitskreis Darstellende Künste und Schule Hessen, in Beirat und Jury von FLUX, im AK Südwest der ASSITEJ, sowie im Sprecher*innenkollektiv der Koalition der freien Szene Frankfurt. Im Rahmen der Kulturberatung Hessen kooperieren wir mit Filmhaus Frankfurt, Hessischem Literaturrat, Landesarbeitsgemeinschaft der Kulturinitiativen und soziokulturellen Zentren in Hessen, Landesmusikrat Hessen, Landesvereinigung Kulturelle Bildung und Museumsverband Hessen.
-