Luscus Art https://luscusart.de/ Fotografie Mon, 21 Sep 2020 08:49:55 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.5 https://luscusart.de/wp-content/uploads/2017/10/cropped-luscus_art-32x32.jpg Luscus Art https://luscusart.de/ 32 32 Der Karlspreis 2018 https://luscusart.de/karlspreis2018/ https://luscusart.de/karlspreis2018/#comments Tue, 27 Nov 2018 12:42:38 +0000 https://luscusart.de/?p=1747 "Lässt du dich dieses Jahr eigentlich auch für den Karlspreis akkreditieren?" So lautete die Frage in einem Gespräch unter Freunden, die den Stein ins Rollen brachte. Ich auf dem Karlspreis?! Nee!! ...oder vielleicht doch? Aber das klappt sicher eh nicht.. Aber wie heisst es so … weiterlesenDer Karlspreis 2018

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"Lässt du dich dieses Jahr eigentlich auch für den Karlspreis akkreditieren?"

So lautete die Frage in einem Gespräch unter Freunden, die den Stein ins Rollen brachte.

Ich auf dem Karlspreis?! Nee!! ...oder vielleicht doch? Aber das klappt sicher eh nicht..

Aber wie heisst es so schön: "Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!"

Und was hatte ich schon groß zu verlieren!?

Schließlich habe ich die Akkreditierungsunterlagen ausgefüllt und mich beworben - und nach einiger Zeit bekam ich tatsächlich eine Zusage! Ich war also wirklich dabei!

"Der Karlspreis" ,wie die meisten einfach kurz sagen, heisst eigentlich "Der Internationale Karlspreis zu Aachen". Benannt nach Karl dem Großen wird er seit 1950 jährlich an Personen oder Institutionen verliehen, die für Europa einen herausragenden Verdienst geleistet haben. In diesem Jahr erhält Emmanuel Macron diese Auszeichnung.

Am Morgen vor der Preisverleihung musste erst einmal der Presseausweis abgeholt werden. Von dort ging es dann zu Fuß weiter Richtung Dom.

Sicherheitscheck Karlspreis

Hier wurde die gesamte Fotoausrüstung von einem Polizeihund kontrolliert. Ich wusste zwar, dass dies gemacht werden würde, habe es aber noch nicht selbst miterlebt.

Annegret Kramp-Karrenbauer bei Karlspreis 2018
Annegret Kramp-Karrenbauer

Während die ersten Besucher am Dom zum Gottesdienst eintrafen , musste auch die erste Entscheidung getroffen werden: draußen die ankommenden Politiker und Gäste erwarten oder sein Glück auf ein gutes Foto im Inneren des Doms versuchen.

 

 

Ich entschied mich für Innenaufnahmen.

Die Persönlichkeiten in historischer Kulisse - das müsste doch ein Highlight sein.

Was ich allerdings vollkommen unterschätzt hatte war die Enge, die eher düsteren Lichtverhältnisse und das Gerangel der Fotografen um den besten Platz.

In Kombination keine leichte Aufgabe.

Karlspreis 2018 König Felipe VI von Spanien
Karlspreis 2018 König Felipe VI von Spanien
Karlspreis 2018, Dom, Dr. Jürgen Linden
Karlspreis 2018, Dom, Dr. Jürgen Linden

Mit meiner vorherigen Objektivwahl war ich daher auch nicht richtig zufrieden. Nur war daran den Rucksack vom Rücken zu schwenken, aufzumachen und das Objektiv zu wechseln im Gedränge absolut nicht zu denken.

Also gut - dann musste es eben so gehen.

Auch Frau Merkel hatte anscheinend so ihre Mühe :-)

Karlspreis 2018 im Aachener Dom

Der Dom füllte sich sukzessive mit Gästen woraufhin bald alle Fotografen hinausgebeten wurden.

Nun ging es also vom Dom direkt weiter zum Marktplatz, auf dem für die Presse eine kleine Tribüne errichtet worden war. Ich fand ein Plätzchen zwischen WDR, ARD und ZDF und während wir auf das Ende es Gottesdienstes  warteten, betrachtete ich so das Equipment aus einer absolut anderen Liga.

Karlspreis 2018 Markt

Ein Blick nach oben offenbarte Scharfschützen auf den Dächern ringsrum.

Karlspreis 2018 Rathaus Scharfschützen

Zahlreiche Zuschauer hatten sich auch schon eingefunden, darunter auch einige Demonstranten.

Demonstranten Karlspreis 2018

Im nächsten Moment fuhren einige Limousinen vor, die geladenen Gäste stiegen aus und betraten das Aachener Rathaus.

Karlspreis 2018 Martin Schulz
Karlspreis 2018 Martin Schulz

Schließlich trafen die Persönlichkeiten auf ihrem Weg vom Dom zum Rathaus auf dem Markt ein, schritten die Rathaustreppe hinauf und verschwanden im Inneren, wo nun im Krönungssaal die eigentliche Preisverleihung stattfinden würde.

Karlspreis 2018 Ankunft Markt
Karlspreis 2018 Ankunft Markt

Einige Szenen der Zeremonie wurden draußen auf einer großen Leinwand übertragen.

 

Karlspreis 2018 Leinwand

Nun hieß es wieder warten...

Warten darauf, dass Präsident Macron mit dem Preis sowie alle anderen Herrschaften wieder auf den Balkon treten. Die bekannte "Balkonszene" , die es jedes Jahr in den Medien zu sehen gibt.

Leider sollte es anders kommen.

Durch die Stadt Aachen wurde mitgeteilt, dass der Ablauf in diesem Jahr aufgrund der Demonstranten geändert werden würde und der Karlspreisträger durch den hinteren Ausgang direkt auf die Bühne  auf dem Katschhof erscheinen werde.

Karlspreis 2018 Bühne Katschhof
Karlspreis 2018 Bühne Katschhof

Es gab an diesem Tag noch weitere Programmpunkte, die ich aber nicht mehr wahrgenommen habe.

Mein Fazit am Ende des Tages...

Es war eine tolle, neue und sehr lehrreiche Erfahrung dabei sein zu können.

Als "Grünschnabel" hatte ich in mancherlei Hinsicht einfach eine falsche Vorstellung von den Gegebenheiten.  Viele Kontrollen, lange Wartezeiten und dann bleiben sehr wenige Minuten in denen man das Foto schießt - oder auch nicht.

Aber auch wenn die Fotoergebnisse noch nicht so waren, wie ich es mit an mancher Stelle erhofft hatte, war es für mich persönlich ein erfolgreicher Tag.

In diesem Jahr wird der Karlspreis an Antonio Guterres vergeben.

Ich sollte nochmal eine Akkreditierung wagen :-)

Karlspreis 2018

Oder? Michael, Rudi und Peter - was meint ihr? ;-)

Karlspreis 2018

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Es tut sich was in Aachen – neue Pedelec-Ladestation im Tierpark https://luscusart.de/pedelec_tierpark/ Fri, 25 May 2018 17:02:42 +0000 https://luscusart.de/?p=1389 Erdmännchen Emil hat´s längst erspäht: es tut sich was im Tierpark! Ab heute gibt es auch im Aachener Tierpark eine Ladestation für Pedelecs, an der die Akkus der Räder sicher geladen werden können.  Sie befindet sich durch den Eingang gehend rechts den Weg hinunter. Pro … weiterlesenEs tut sich was in Aachen – neue Pedelec-Ladestation im Tierpark

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Erdmännchen im Euregiozoo Aachener Tierpark

Erdmännchen Emil hat´s längst erspäht: es tut sich was im Tierpark!

Ab heute gibt es auch im Aachener Tierpark eine Ladestation für Pedelecs, an der die Akkus der Räder sicher geladen werden können.  Sie befindet sich durch den Eingang gehend rechts den Weg hinunter.

Pro abschließbarem Fach stehen zwei Ladestecker zur Verfügung. Insgesamt können so 6 Räder gleichzeitig geladen werden.

Errichtet wurde sie von der STAWAG, die übrigens ihren Kunden die Anschaffung eines Pedelecs mit 100 Euro fördert.

Den ein oder anderen "Radler" wird´s ganz sicher freuen!

Ladestation für Pedelec im Tierpark

Angeli Bhattacharyya (Pressereferentin Stawag) und Wolfram Graf-Rudolf (Direktor Aachener Tierpark)

Ladestation für Pedelec im Tierpark

in Zusammenarbeit mit "Wir Frankenberger"

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Nahaufnahme – vor der Linse statt dahinter : Michael Mauer https://luscusart.de/nahaufnahme-blog-mm/ https://luscusart.de/nahaufnahme-blog-mm/#comments Thu, 01 Mar 2018 09:04:17 +0000 https://luscusart.de/?p=1043 "Nahaufnahme" - Folge 4 Wer ist Michael Mauer? - kurz vorgestellt!   Hallo Ihr Lieben! Ich bin Michael, gebürtiger Düsseldorfer und jetzt leidenschaftlicher Aachener. Wie sagt man so schön?! Geknipst habe ich schon immer, zu meiner Canon EOS 700D bin ich dann 2015 oder 2016 … weiterlesenNahaufnahme – vor der Linse statt dahinter : Michael Mauer

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"Nahaufnahme" - Folge 4

Wer ist Michael Mauer? - kurz vorgestellt!

 

Michael Mauer

Hallo Ihr Lieben!

Ich bin Michael, gebürtiger Düsseldorfer und jetzt leidenschaftlicher Aachener.

Wie sagt man so schön?! Geknipst habe ich schon immer, zu meiner Canon EOS 700D bin ich dann 2015 oder 2016 gekommen.

Wann war unser erster Fotowalk Andy? (ich bin gemeint :-) ) Andreas Grusdat und Peter Wery (der Fotoperte) waren die beiden, die am intensivsten versuchten (und immernoch versuchen) aus "Geknipse" Fotografien werden zu lassen.

Wie bist du auf die Idee zu deinem Blog "Wir Frankenberger" gekommen? Was macht die Gruppe aus?

Vor meinem Blog  "Wir Frankenberger"  -> Zum Blog  hatte ich bereits einen sehr textlastigen Blog über Aachen, den ich Ende 2015 / Anfang 2016 einstellte.

Das sorgte für "enttäuschte Gesichter" und für Nachfrage, wann denn was Neues käme.

Das war die Geburtsstunde der "wir Frankenberger", genauer gesagt der 20.Juli 2016.

Was den Blog und die Gruppe ausmacht?! Ganz einfach!!

Frankenberger zu sein ist eine Lebenseinstellung und keine Wohnortbezeichung!

Weltoffen....tolerant...

Zeig uns dein Lieblingsbild und erzähle ein bisschen zur Entstehung und den Einstellungen!

Puuhhh! Ein ewiges Lieblingsbild habe ich nicht. Momentan ist es dieses! Das Original entstand bei einem Fotowalk durch die Aachener Altstadt mit Melanie und Dir!

Damals war es noch komplett OOC, mit Bildbearbeitung befasse ich mich erst seit Kurzem.

Ich weiss noch, dass du beim Karlspreis fotografiert hast. Welche Eindrücke hast du mitgenommen? Bist du in diesem Jahr auch wieder dort?

Ja, das vergangene Jahr war veranstaltungstechnisch für mich ein Highlight.

Neben dem Karlspreis durfte ich die Aachener Etappe der Tour de France und u.a. beim CHIO fotografieren (meine Tochter als Einlaufkind brachte mich rein)

Dem Journalistenausweis (durch den Blog) und meiner Tochter Birthe seien also Dank!

Das klassichste Karlspreisfoto ist natürlich immer die "Balkon-szene".

vlnr: OB Marcel Philipp, Karlspreisträge 2017 Prof. Timothy Garton Ash, Frank Walter Steinmeier, Jürgen Linden

Ob ich 2018 wieder eine Akkreditierung für den Karlspreis bekomme, steht noch in den Sternen, da das Akkreditierungsverfahren noch nicht eröffnet wurde.

Was musst du unbedingt noch fotografieren?

Oh Gott! Ich würde sehr gerne Portaitfotografie lernen.

Zur Zeit bin ich ja mehr "dokumentarisch" unterwegs.

Beste Equipentanschaffung und übelster Fehlkauf?

Beste Anschaffung bislang: meine 50mm Festbrennweite

Übelster Fehlkauf : eine chinesische Billigscherbe, 420-800mm - eine Katastrophe

Was, wo oder wie fotografierst du am liebsten?

Wo ist einfach: in Aachen und hier insbesondere im Frankeberger Viertel.

Was und wie kann ich nicht sagen, da ich noch soooo viel zu lernen habe.

Deine Fotoweisheit oder Arbeitsmotto, das du mit uns teilen möchtest?

Carpe Diem - Nutze den Tag!   (Schaffe ich aber selten)

Was habe ich vergessen zu fragen obwohl du es noch erzählen wolltest? :-)

Dass ich mich sehr geehrte fühle, in deinem Blog nach den hervorragenden bisherigen Fotografen/Fotografinnen vorgestellt zu werden.

Michael Mauer findet ihr hier:

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Nahaufnahme – vor der Linse statt dahinter: Dominique Hanke https://luscusart.de/nahaufnahme-blog-dh/ Thu, 01 Feb 2018 20:00:08 +0000 https://luscusart.de/?p=989 Dies ist die 3. Folge der Blog-Serie "Nahaufnahme" In den Beiträgen dieser Kategorie möchten wir euch Menschen vorstellen, die die Begeisterung für die Fotografie mit uns teilen. Es wird eine bunte Mischung verschiedener Charaktere, die aber eines auf jeden Fall gemeinsam haben: sie befinden sich … weiterlesenNahaufnahme – vor der Linse statt dahinter: Dominique Hanke

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Dies ist die 3. Folge der Blog-Serie

"Nahaufnahme"

In den Beiträgen dieser Kategorie möchten wir euch Menschen vorstellen, die die Begeisterung für die Fotografie mit uns teilen.

Es wird eine bunte Mischung verschiedener Charaktere, die aber eines auf jeden Fall gemeinsam haben:

sie befinden sich meist hinter ihrer Kamera!

Wer ist Dominique Hanke? - kurz vorgestellt

Dominique Hanke

Ich heiße Dominique Hanke, bin 39 Jahre und komme aus Graal-Müritz.

Ich bin ein Küstenkind mit Leib und Seele.

Die Liebe zur Fotografie besteht seit meiner Jugend....es war sogar mein Berufswunsch, aber es kam alles anders.

Lange habe ich nur mit einfachen Pocketcams die Familie und Urlaube fotografiert, aber der Wunsch nach einer Spiegelreflex war immer da.

Im Jahr 2010 war es dann endlich soweit: meine erste Spiegelreflexkamera - die Nikon D3000.

Mit ihr habe ich dann "richtig" angefangen zu fotografieren. Anfangs fehlte mir leider etwas die Zeit dafür. Das änderte sich ab 2014, als meine Tochter aus dem Gröbsten raus war. Nun fand ich viel mehr Zeit für mich und die Fotografie.

2015/16 war "mein Fotojahr". Ich meldete mich bei Instagram an und fand viele Gleichgesinnte.

Einige davon durfte ich auch persönlich treffen und es entstanden Freundschaften.

Zeige uns dein Lieblingsbild und erzähle ein bisschen zur Entstehung und den Einstellungen!

Bei einem der oben erwähnten Treffen entstand auch mein Lieblingsbild: die Lieblingsbuhnen :-)

Da war ich wieder mit den "Küstenkinners" unterwegs. So nennen wir unsere kleine Fotogruppe, die über Instagram entstanden ist.

Die Einstellungen: ISO100 /13mm / F9 / belichtet 13sek

Was sollte man als "Nicht-Deichnase" in deiner Heimat unbedingt gesehen, besucht und fotografiert haben?

Wenn man hier bei uns an der Ostseeküste ist, sollte man unbedingt den Darss besuchen. Einer der tollsten Naturstrände ist der Weststrand.

Dieser Strand ist Inspiration pur. Hier sind viele Maler und auch Fotografen unterwegs.

Hier eines meiner Bilder vom Weststrand!

(Vergrößern durch Anklicken)

Was, wo oder wie fotografierst du am liebsten?

Ich persönlich fotografiere am liebsten hier bei uns an der Küste.

Meine Lieblingsstrände sind Weststrand, Ahrenshoop, Wustrow Steilküste und natürlich bei mir zuhause am Strand.

Beste Equipmentanschaffung und/oder übelster Fehlkauf?

Meine beste Equipmentanschaffung war mein Weitwinkelobjektiv von Sigma. Damit kann man die Landschaft noch besser präsentieren.

Ich überlege mit immer sehr genau, welche Objektive oder Fotoausrüstung ich mir anschaffe und brauche.

Aber sicherlich gibt es auch ein paar Equipmentleichen aus den Anfängen, wie zum Beispiel einige Farbfilter.

Deine Fotoweisheit? Oder ein Arbeitsmotto?

Eines meiner Lieblingszitate kommt von Karl Otto Lagerfeld, der nicht nur Modedesigner, sondern auch Fotograf ist:

"Was ich an Fotos mag, ist, dass sie einen Moment festhalten, der für immer weg ist und den man unmöglich reproduzieren kann."

Dominique Hanke findet man hier:

Facebook           &         Instagram

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Lüttich bei Nacht – ein Fotowalk https://luscusart.de/luettich-ein-fotowalk/ https://luscusart.de/luettich-ein-fotowalk/#comments Fri, 19 Jan 2018 17:12:28 +0000 https://luscusart.de/?p=918 Ein sich unverhofft ergebender freier Nachmittag bzw. Abend zur "Fotografierverfügung" ?!  Der musste genutzt werden! Schnell stand ein Fotowalk mit Christian Meyer auf dem Plan. Aber wohin?! .... Es wird früh dunkel, daher sollten sich Spots für Langzeitbelichtungen bieten, es sollte "mal was neues" sein,  … weiterlesenLüttich bei Nacht – ein Fotowalk

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Ein sich unverhofft ergebender freier Nachmittag bzw. Abend zur "Fotografierverfügung" ?! 

Der musste genutzt werden!

Schnell stand ein Fotowalk mit Christian Meyer auf dem Plan.

Aber wohin?! .... Es wird früh dunkel, daher sollten sich Spots für Langzeitbelichtungen bieten, es sollte "mal was neues" sein,  und es sollte nicht zu weit weg sein.

Die Würfel fielen auf Lüttich!

Obwohl die Stadt gar nicht so weit entfernt ist, war ich schon ewig nicht mehr dort.

Warum das so ist, weiss ich eigentlich selbst nicht genau. Es hat sich irgendwie nicht ergeben bzw. es hat mich nichts so explizit dorthin gezogen.

Das sollte sich also heute ändern.

Auf nach Lüttich mit Christian als persönlichem Reiseleiter :-)

Im Dunkeln wirken Städte auf mich immer völlig anders als bei Tageslicht.

Es herrscht deutlich weniger Trubel als tagsüber, wodurch ruhigere Plätze und Ecken entstehen.

Die unterschiedlich starke, teils farbige Beleuchtung erzeugt eine komplett andere Atmosphäre und schafft ebenso dunkle Ecken wie interessante Konturen. Der Blick wird einfach auf andere Dinge gelenkt als bei Tageslicht.

In Lüttich gibt es, was die Beleuchtung angeht, eine Besonderheit: die Quecksilberdampflampen. Sie erzeugen ein oranges Licht - gut zu erkennen auf dem obigen Foto von einer der Maasbrücken.  

Wenn man so durch die Straßen zieht, zeigt sich die Stadt von zwei recht gegensätzlichen Seiten:  als "alte Stadt" mit vielen historischen Gebäuden wie z.B.  den zahlreichen Brunnen und Kirchen und gleichzeitig  "modern" mit einem Bahnhof, der so beleuchtet fast etwas futuristisch wirkt.

Sehr viel Zeit verbrachten wir beim prinzbischöflichen Palast, dem heutigen Regierungs- und Justizgebäude der Provinz Lüttich.

Der Innenhof war aufgrund seiner Größe, der vielen Säulen und der sehr schwacher Beleuchtung schon etwas knifflig.

Obwohl wir identische Einstellungen gewählt hatten wichen die Ergebnisse der beiden Kameras (Vollformat und APSC)  sichtlich voneinander ab. Trotz Kontrolle sämtlicher Einstellvarianten konnte dieses Geheimnis nicht gelüftet werden. Falls jemand hierzu eine Idee hat - gerne einen Kommentar hinterlassen :-)

 

 

 

Belgien, Lüttich Liège -prinzbischöflicher Palast
Belgien, Lüttich Liège -prinzbischöflicher Palast

Von der historischen Altstadt führt eine lange - wirklich laaange - Treppe hinauf zur Zitadelle : die Montagne de Bueren.

Laut Wikipedia sind es 373 Stufen. Ich geb zu -ich habe sie nicht gezählt. :-)

Und dann hatte Lüttich noch eine richtige Überraschung für mich parat! 

Was meint ihr? Was haben Borkum und Lüttich gemeinsam?? ;-)

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Beide haben einen alten Leuchtturm !!! ;-)

Tatsächlich handelt es sich um das Mémorial Interallié, bestehend aus diesem Turm und der Kirche Sacre Coeur.

Abschließend kann ich sagen, dass ich die Stadt heute neu kennen gelernt habe.

Es kann wohl wirklich nicht schaden, eine einstweilen gebildete Meinung nach einer Weile mal unvoreingenommen zu "überprüfen".

Die Eindrücke, die ich jetzt gesammelt habe, stimmen so gar nicht mit dem überein, was ich noch in Erinnerung hatte. Dies liegt wohl auch nicht zuletzt an den guten Ortskenntnissen von Christian, der den Abend mit zahlreichen Informationen an verschiedenen Stellen gespickt hat. 

Wer Lust hat, der wird ihn demnächst noch in der "Nahaufnahme" kennenlernen können.

Hier im Portfolio befinden sich noch weitere Bilder! 

Habt ihr Tipps oder Infos zu Lüttich? Sonstige Anmerkungen?

Dann schreibt mir gern einen Kommentar!

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Nahaufnahme – vor der Linse statt dahinter: Mato Jelic https://luscusart.de/nahaufnahme-blog-mj/ https://luscusart.de/nahaufnahme-blog-mj/#comments Tue, 16 Jan 2018 10:06:14 +0000 https://luscusart.de/?p=897 Dies ist die 2. "Folge" einer Blog - Serie: "Nahaufnahme" In den Beiträgen dieser Kategorie möchten wir euch Menschen vorstellen, die die Begeisterung für die Fotografie mit uns teilen. Es wird eine bunte Mischung verschiedener Persönlichkeiten und Charaktere, die aber eines auf jeden Fall gemeinsam … weiterlesenNahaufnahme – vor der Linse statt dahinter: Mato Jelic

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Dies ist die 2. "Folge" einer Blog - Serie:

"Nahaufnahme"

In den Beiträgen dieser Kategorie möchten wir euch Menschen vorstellen, die die Begeisterung für die Fotografie mit uns teilen.

Es wird eine bunte Mischung verschiedener Persönlichkeiten und Charaktere, die aber eines auf jeden Fall gemeinsam haben:

sie befinden sich meist hinter ihrer Kamera!

Wer ist Mato Jelic? - kurz vorgestellt!

Mein Name ist Mato und geboren wurde ich ´72 in Aachen.

Mato Jelic

Das Fotografieren habe ich damals mit der analogen Minolta Dynax 3000i meines Bruders angefangen. Wobei man da noch nicht wirklich von "fotografieren" sprechen kann. Es war eher ein "knipsen" :-).

Danach folgten einige kompakte digitale Kameras und über eine Sony DSC HX1 Bridgekamera kam ich dann schließlich zur digitalen DSLR von Nikon - anfangs die D5000 und aktuell die D7100.

Zeige uns dein Lieblingsbild und erzähl ein bisschen zur Entstehung und den Einstellungen!

Mein aktuelles Lieblingsbild entstand im Kroatienurlaub auf der Insel Brac.

Dort saß ich in einem Café und sah, wie ein Mann an seinem Hauseingang gegenüber des Cafés die Glühbirne der Laterne wechselte.

Als ich sah, dass es noch eine alte, ganz normale war, kam mir eine Idee in den Sinn.

Prompt lief ich zu ihm rüber und fragte ihn, ob ich die defekte Glühbirne haben könnte. Verdutzt schaute mich der Mann an und gab mir diese. 

Entstanden ist am nächsten Abend dann dieses Bild.

(vergrößerte Ansicht durch Anklicken)

Was musst du noch unbedingt fotografieren?

Das ist eine sehr umfangreiche Frage.

Da gibt es so viele Wünsche.

Da ich Landschaften sehr gerne fotografiere, wären Südamerika und Afrika Traumziele, die ich gerne mal bereisen würde.

Aber auch Neuseeland und die Polarlichter sind ganz große Wünsche :-)

Beste Equipmentanschaffung und/oder übelster Fehlkauf?

Also, was sich auf jeden Fall gelohnt hat, ist das Nikon 24-70mm f2.8

Fehlkauf fällt mir jetzt keiner ein, weil eigentlich jede Anschaffung immer mit Bedacht gewählt wurde.

Was - wie - wo fotografierst du am liebsten?

Am liebsten Landschaften und Architektur.

Sonnenauf- und untergänge sowie die blaue Stunde sind da was ganz besonderes.

Bin aber auch Haus & Hof Fotograf unseres kroatischen Fußballvereins FC CRO SOKOLI hier in Aachen, für den ich Sport-und Eventfotos mache.

Deine Fotoweisheit oder ein Arbeitsmotto?

"Schönheit liegt im Auge des Betrachters!"

Also, nicht denken, was der andere für ein schönes Foto gemacht hat, sondern stolz auf das sein, was man selbst gemacht hat.

Mato Jelic findet man hier:

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Nahaufnahme – vor der Linse statt dahinter : Brigitte Ramhorst https://luscusart.de/nahaufnahme-blog-br/ https://luscusart.de/nahaufnahme-blog-br/#comments Wed, 03 Jan 2018 11:32:57 +0000 https://luscusart.de/?p=815 Dies ist die erste "Folge" einer Blog - Serie: die Nahaufnahme In den Beiträgen dieser Kategorie möchten wir euch Menschen vorstellen, die die Begeisterung für die Fotografie mit uns teilen. Es wird eine bunte Mischung verschiedener Persönlichkeiten und Charaktere, die aber eines auf jeden Fall … weiterlesenNahaufnahme – vor der Linse statt dahinter : Brigitte Ramhorst

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Dies ist die erste "Folge" einer Blog - Serie:

die Nahaufnahme

In den Beiträgen dieser Kategorie möchten wir euch Menschen vorstellen, die die Begeisterung für die Fotografie mit uns teilen.

Es wird eine bunte Mischung verschiedener Persönlichkeiten und Charaktere, die aber eines auf jeden Fall gemeinsam haben:

sie befinden sich meist hinter ihrer Kamera!

Wer ist Brigitte Ramhorst? - kurz vorgestellt!

Ich wohne in der Nähe von Aachen, bin 52 Jahre alt / jung und fotografiere schon seit meiner Jugend. Alles begann im Teeniealter, als mir mein Vater seine damals noch analoge Revueflex AC-X in die Hand drückte und meinte :" mach mal ein Foto von Mama und mir!"

Er sah seine Kamera fortan nicht so oft wieder!

Fotografierte ich noch bis vor 3 Jahren fast ausschließlich im Urlaub, so kam der Spaß an der Fotografie dann richtig mit der Fujifilm X-E2 zurück. Vielleicht weil sie in der Bedienung ähnlich der damaligen Revueflex war.

Zeitgleich begann ich, mich in Facebook-Fotogruppen mit Gleichgesinnten auszutauschen, deren Bilder bzw. Blickwinkel anzusehen und mir das eine oder andere auch abzuschauen.

Irgendwann kam der Wunsch, den einen oder anderen auch mal persönlich kennen zu lernen, woraus sich zunächst einige "Fotowalks" in kleineren Grüppchen oder auch zu zweit entwickelten.

In Geselligkeit macht mir das Fotografieren einfach mehr Spaß als alleine und man kann voneinander lernen und sich austauschen.

Das gemeinsame Hobby verbindet und inzwischen haben sich richtige Freundschaften entwickelt, die ich heute nicht mehr missen möchte.

Zeige uns dein Lieblingsbild und erzähl ein bisschen zur Entstehungsgeschichte und den Einstellungen!

Mein Lieblingsfoto entstand 2016 an meinem ersten Abend in Berlin, einen Tag vor dem Tag der deutschen Einheit.

Nachdem ich den ganzen Tag unterwegs war, das illuminierte Brandenburger Tor und die Film- und Lichtprojektion an der Fassade des Marie-Elisabeth-Lüders-Haus im Berliner Parlamentsviertel (Titel war: Dem deutschen Volke - eine parlamentarische Spurensuche) angesehen hatte, stapfte ich total groggy über die Marschallbrücke Richtung Hotel.

Dort beobachtete ich zwei Männer auf der Brücke, die mutig ihre Kamera auf das Brückengeländer stellten, um zum Reichstag rüber zu fotografieren.

"Super, machst du morgen abend, hast ja kein Stativ dabei" dachte ich mir.

Schon auf der anderen Uferseite angekommen, blickte ich zurück und sah, dass die beiden zufrieden ihrer Wege gingen und ich dachte : "ach, wer weiß was morgen ist und wo du bist - versuch´s doch auch auf dem Geländer"

Gedacht - zurückgelaufen - gemacht :-)

Ich habe eine Belichtungsreihe von drei Fotos (ISO 200, Blende 4,5,7 und 14 sek. mit 18mm Brennweite) gemacht, die ich zuhause am PC zu einem HDR mit PhotomatixPro zusammensetzte.

Als ich schließlich das fertige Bild auf dem Bildschirm sah, war ich geflasht und überglücklich, dass Foto in DEM Moment gemacht zu haben. An den Folgeabenden wäre ich zum einen tatsächlich nicht mehr dahin gekommen, zum anderen regnete es dann.

Was willst du unbedingt noch fotografieren?

Da gibt es sooo vieles :-) in nah und fern.

Ein Traum wären Polarlichter.

Deine beste Equipmentanschaffung ?

Die beste Anschaffung für meine Fuji war das

Fujinon XF 10-24 mm F4 R OIS

Es ist mittlerweile mein Lieblingsobjektiv und "fast-immer-drauf"

Was-wie-wo fotografierst du am liebsten?

Zu meinen liebsten Motiven gehören Landschaft, Tiere und Architektur - letzteres am liebsten zur blauen Stunde oder nachts.

Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie eine Stadt nachts ihr Gesicht verändert und wieviel mehr die Kamera nachts im Vergleich zum menschlichen Auge wahrnimmt.

Aber auch das nahgelegene Venn und die Eifel sind lohnende Motivgeber. Ich muss also gar nicht soweit in die Ferne reisen, die Motive liegen vor der eigenen Haustür.

Dein Arbeitsmotto?

Oftmals ist es so, dass ich vor Ort denke, alles fotografiert zu haben  und war auch zufrieden mit den Bildern, die ich auf meinem Kameradisplay so angezeigt sah.

Zuhause stelle ich dann aber häufig fest :"nee, das gefällt mir nicht 100%ig."  Wenn andere dabei waren und ich deren Ergebnisse sehe, folgt darauf oft der Gedanke:"ups, das hab ich wohl übersehen"

Daher hat sich bei mir nach solch einem Fotowalk der Spruch manifestiert:

"Da muss ich wohl nochmal hin !"

Von einigen 100 Fotos eines solchen Tages gefallen mir am Ende eventuell nur 4 bis 5. Aber das ist normal und man darf sich von solchen, oft ernüchternden Ergebnissen einfach nicht entmutigen lassen.

Denn: "es wird besser, mit jedem Versuch"

Brigitte Ramhorst ist hier zu finden:

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Weihnachtsmarkt auf Schloss Merode 2017 https://luscusart.de/weihnachtsmarkt-auf-schloss-merode/ Tue, 26 Dec 2017 08:54:29 +0000 https://luscusart.de/?p=785 Auch in diesem Jahr haben wir zur Adventszeit den Weihnachtsmarkt auf Schloss Merode besucht. Weil´s so schön war, möchten wir gern hier ein paar Eindrücke zeigen. Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden. Stimmungsvolle Beleuchtung des Schlosses und entlang der Wege sorgte für eine schöne … weiterlesenWeihnachtsmarkt auf Schloss Merode 2017

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Auch in diesem Jahr haben wir zur Adventszeit den Weihnachtsmarkt auf Schloss Merode besucht.

Weil´s so schön war, möchten wir gern hier ein paar Eindrücke zeigen.

Die Bilder können durch Anklicken vergrößert werden.

Stimmungsvolle Beleuchtung des Schlosses und entlang der Wege sorgte für eine schöne Atmosphäre.

Bei Dunkelheit schön angeleuchtet ist das Schloss wirklich ein Blickfang - was allerdings absolut nicht heißen soll, dass es sich bei Tageslicht nicht genauso sehen lassen könnte! :-)

Das Anwesen und seine "Herrschaft" können beide auf eine langjährige gemeinsame, bewegte Geschichte zurückblicken.

Wer etwas mehr darüber wissen möchte findet dies hier:

 

schön gestaltete Buden mit vielfältigem Angebot

&

Handwerksvorführungen

 

An verschiedenen Tagen gab es abends ein tolles Feuerwerk.

Wir zeigen hier eine kleine Bildauswahl!

Weitere befinden sich in der Galerie Weihnachtsmarkt Merode .

Noch ein paar Informationen zu Lage und Veranstalter:

Schloss Merode

Hier geht es zur Seite des Veranstalters

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Aachen – Turmbesteigung Sankt Jakob https://luscusart.de/turmbesteigung-sankt-jakob/ https://luscusart.de/turmbesteigung-sankt-jakob/#comments Sat, 16 Dec 2017 16:36:03 +0000 https://luscusart.de/?p=733 Turmbesteigung Sankt Jakob am 15.12.2017 Auch in diesem Jahr gab es wieder die Möglichkeit, auf den Turm der Aachener Jakobskirche zu steigen. Also nichts wie rauf  - natürlich nicht ohne so einige Kilogramm an Fotoausrüstung mitzuschleppen! Die Mühe lohnt sich allerdings!! Oben angekommen wird man … weiterlesenAachen – Turmbesteigung Sankt Jakob

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Turmbesteigung Sankt Jakob am 15.12.2017

Auch in diesem Jahr gab es wieder die Möglichkeit, auf den Turm der Aachener Jakobskirche zu steigen.

Also nichts wie rauf  - natürlich nicht ohne so einige Kilogramm an Fotoausrüstung mitzuschleppen!

Die Mühe lohnt sich allerdings!!

Oben angekommen wird man mit einem tollen Rundumblick auf Aachen und Umgebung belohnt.

 

Bilder größer anzeigen? Klick aufs Bild!

Blick auf die Aachener Innenstadt:

hell erleuchtet die Jakobstraße, hinten Dom und Rathaus, im Hintergrund auf dem Lousberg der beleuchtete Drehturm Belvedere

Hier ein kleiner Kartenausschnitt für diejenigen, die gern wissen möchten, wo sich St. Jakob befindet

Jakobsplatz, Aachen

Blick auf das Aachener Rathaus

Dom & Rathaus 

ähnlicher Blickwinkel als schwarz-weiß Variante

Infos zu Sankt Jakob

Infos Stadt Aachen

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Besuch in der Kent School – Lost Place https://luscusart.de/lost-place-kent-school/ https://luscusart.de/lost-place-kent-school/#comments Wed, 22 Nov 2017 15:50:17 +0000 https://luscusart.de/?p=677 Die "Kent School" ist ein sogenannter Lost Place. So werden Gebäude und Anwesen bezeichnet, die schon einige Jahre auf dem Buckel haben und im Laufe der Zeit verlassen, heruntergekommen und verfallen sind. Man kann es inzwischen tatsächlich als eine besondere Kategorie der Fotografie bezeichnen. Doch … weiterlesenBesuch in der Kent School – Lost Place

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Die "Kent School" ist ein sogenannter Lost Place.

So werden Gebäude und Anwesen bezeichnet, die schon einige Jahre auf dem Buckel haben und im Laufe der Zeit verlassen, heruntergekommen und verfallen sind.

Man kann es inzwischen tatsächlich als eine besondere Kategorie der Fotografie bezeichnen.

Doch was macht diese Sache der Lost Places so spannend?  Welchen Reiz übt ein solcher Ort in fotografischer Hinsicht aus? Welche Eindrücke gewinnt man und welche Motive findet man?

Das wollten wir gern wissen und haben die Gelegenheit genutzt und einige Stunden in der "Kent School" verbracht.

Möchtet ihr mitkommen?

Kent School

Das Gelände wirkt riesig und wenn man ankommt wirken die Gebäude groß und düster. Das graue Novemberwetter an diesem Tag trug wohl seinen Teil zu diesem Eindruck bei.

Zum Anwesen gehören mehrere Gebäude - darunter eine Kirche und eine Schule, einst erbaut von Franziskanermönchen, die es 1937 verließen.

Kent School

Im Anschluss daran nimmt die Geschichte keine schöne Wendung. Der Besitz wird als Teil einer Heil-und Pflegeanstalt weitergeführt und 1941 schließlich zur "Kinderfachabteilung Waldniel. "

In solchen Einrichtungen wurden behinderte Kinder untergebracht und durch systematischen Nahrungsentzug, mangelnde Pflege und auch Verabreichung von Luminal umgebracht.

Kent School

Man kennt diese historischen Fakten, hat sie damals in der Schule im Geschichtsunterricht gelernt. Aber es ist noch einmal eine ganz andere Sache mit diesem Wissen jetzt an diesem Fenster zu stehen und rauszuschauen.

Kent School Kapelle

Nach Kriegsende konnte der Franziskanerorden das Anwesen zurückerwerben, ein Teil war jedoch als Lazarett von den Briten beschlagnahmt. An diese wurde es später vermietet, umgebaut und als "British Military Hospital Hostert" geführt.

Kent School

Von 1963 bis 1991 wurde es als Schule bzw Internat genutzt, die Kent School.

Seitdem steht es leer!

Kent School

Dies ist nur ein grober Umriss der Geschichte.

Heute ist sehr viel zerstört, in vielen Räumen liegt Müll, Schutt und zerbrochene Sanitäranlagen.

Nicht einfach, hier den richtigen Blick für ein schönes Foto zu finden, wenn man sich mit solchen Szenerien zum ersten Mal beschäftigt. Die Motive sind hier nicht gleich offensichtlich und die schlechten Lichtverhältnisse machen das Ganze zwar interessant, aber die Umsetzung schwieriger. Ohne Stativ wäre es kaum zu machen und im Keller ging es nur mit (Taschen)Lampe.

Kent School

Unser Fazit

Einen Lost Place zu fotografieren hat definitv seinen Reiz.

Dieser wird hauptsächlich von der eigenen Vorstellungskraft und Phantasie geschaffen und weniger von dem, was das bloße Auge aktuell sieht.

Das mag sicher nicht für jeden gelten, es ist der Eindruck den wir gewonnen haben.

Wir werden das sicher wiederholen - natürlich an einem anderen, interessanten "verlorenen Ort"

Kent School

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