NMWP Management GmbH https://nmwp.eu/ The Innovation Engineers. Mon, 09 Feb 2026 16:32:07 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 https://nmwp.eu/wp-content/uploads/2024/11/cropped-Favicon-32x32.png NMWP Management GmbH https://nmwp.eu/ 32 32 244038131 COMET https://nmwp.eu/innovationsprojekt/comet/ Mon, 09 Feb 2026 16:15:46 +0000 https://nmwp.eu/?p=705 Innovationen für das Einstein-Teleskop beschleunigen und Marktchancen darüber hinaus nutzen Unterstützung für KMU in der deutsch-niederländischen Grenzregion Das Projekt COMET – CoMaking the Einstein Telescope – fördert und beschleunigt die Entwicklung neuer Technologien für das Einstein-Teleskop (ET). Dieses unterirdische Observatorium wird eine der fortschrittlichsten europäischen Forschungseinrichtungen für Gravitationswellen. Indem COMET kleine und mittlere Unternehmen sowie wissenschaftliche Einrichtungen... Read more »

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Innovationen für das Einstein-Teleskop beschleunigen und Marktchancen darüber hinaus nutzen

Unterstützung für KMU in der deutsch-niederländischen Grenzregion

Das Projekt COMET – CoMaking the Einstein Telescope – fördert und beschleunigt die Entwicklung neuer Technologien für das Einstein-Teleskop (ET). Dieses unterirdische Observatorium wird eine der fortschrittlichsten europäischen Forschungseinrichtungen für Gravitationswellen. Indem COMET kleine und mittlere Unternehmen sowie wissenschaftliche Einrichtungen aus der niederländisch-deutschen Grenzregion in internationalen Konsortien zusammenbringt, fördert das Projekt die Entwicklung, Erprobung und Skalierung intelligenter Lösungen für die technologischen Herausforderungen rund um dieses künftige Observatorium. Dabei entstehen nicht nur Innovationen für das Einstein-Teleskop, sondern auch neue Produkte und Anwendungen für andere Sektoren wie Hightech, Energie und Gesundheitswesen.

Das Programm bietet Workshops, Matchmaking, technologische Roadmaps und individuelle Unterstützung, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit aktuellen Innovationschancen zu verbinden. COMET hilft damit insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, neue Marktchancen zu nutzen, Innovationen zu beschleunigen und eine starke Position in großen europäischen Hightech-Projekten einzunehmen.

COMET läuft von 2025 bis 2028 und wird durch das Interreg-VI-Programm Deutschland–Niederlande gefördert. Das Projekt ist eng mit ET Nederland verknüpft, einer Initiative des Niederlandische Nationalen Wachstumsfonds.

Ansprechpartner zum Projekt ist Dr. Matthias Grosch.

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24.03.2026: NMWP-Themenabend „Wasserstoff für den Strukturwandel in NRW – Technologien, Anwendungen und Wertschöpfung“ https://nmwp.eu/unkategorisiert/nmwp-themenabend-wasserstoff-fuer-den-strukturwandel-in-nrw-technologien-anwendungen-und-wertschoepfung/ https://nmwp.eu/unkategorisiert/nmwp-themenabend-wasserstoff-fuer-den-strukturwandel-in-nrw-technologien-anwendungen-und-wertschoepfung/#respond Fri, 12 Dec 2025 13:50:03 +0000 https://nmwp.eu/?p=599 Wasserstoff ist ein zentrales Element, um die Klimaziele zu erreichen. Zeitgleich bietet die Wasserstoffindustrie enormes Potenzial, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen zu stärken. Sie gibt unserer Wirtschaft und der Wissenschaft die Gelegenheit, in einem technologisch anspruchsvollen und vielfältigen Themenfeld wichtige Impulse und Innovationen beizusteuern. Um die große Bandbreite des Themenfelds „Wasserstoff für den Strukturwandel in NRW... Read more »

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Wasserstoff ist ein zentrales Element, um die Klimaziele zu erreichen. Zeitgleich bietet die Wasserstoffindustrie enormes Potenzial, die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Nordrhein-Westfalen zu stärken. Sie gibt unserer Wirtschaft und der Wissenschaft die Gelegenheit, in einem technologisch anspruchsvollen und vielfältigen Themenfeld wichtige Impulse und Innovationen beizusteuern.

Um die große Bandbreite des Themenfelds „Wasserstoff für den Strukturwandel in NRW – Technologien, Anwendungen und Wertschöpfung“ zu beleuchten, wird NMWP.NRW in Zusammenarbeit mit dem Wasserstoff Hub Rhein-Kreis Neuss/Rheinland e. V. und der Sparkasse Neuss am 24. März 2026 einen Themenabend im S-Forum der Sparkasse Neuss veranstalten. Ziel ist es, die komplette Wertschöpfungskette – von Materialien über Prozesse, zum Beispiel zur Elektrolyse und dem Transport bis hin zur Anwendung – anhand konkreter Beispiele darzustellen – und alle relevanten Akteure zu vernetzen.

Die Agenda wird Anfang 2026 veröffentlicht, die Anmeldung ist schon heute möglich.

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Q-PrEP https://nmwp.eu/innovationsprojekt/q-prep/ Fri, 25 Apr 2025 15:07:20 +0000 https://nmwp.eu/?p=444 Post-Quantum Cryptography (PQC) Mit dem Voranschreiten der Quanteninformatik stehen unsere derzeitigen Verschlüsselungsmethoden vor einer noch nie dagewesenen Bedrohung. Die leistungsstarken Fähigkeiten des Quantencomputers könnten weit verbreitete Verschlüsselungsstandards brechen und damit sensible Kommunikation gefährden – von privaten Nachrichten über wirtschaftliche Transaktionen bis hin zu Daten der nationalen Sicherheit. Die Bedrohung durch QuantencomputerDie heutige Verschlüsselung beruht auf... Read more »

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Post-Quantum Cryptography (PQC) YouTube Video

Mit dem Voranschreiten der Quanteninformatik stehen unsere derzeitigen Verschlüsselungsmethoden vor einer noch nie dagewesenen Bedrohung. Die leistungsstarken Fähigkeiten des Quantencomputers könnten weit verbreitete Verschlüsselungsstandards brechen und damit sensible Kommunikation gefährden – von privaten Nachrichten über wirtschaftliche Transaktionen bis hin zu Daten der nationalen Sicherheit.

Die Bedrohung durch Quantencomputer
Die heutige Verschlüsselung beruht auf mathematischen Problemen, die für klassische Computer zu komplex sind, um sie innerhalb praktischer Zeiträume zu lösen. Quantencomputer jedoch, die fortschrittliche Algorithmen wie die von Shor und Grover nutzen, könnten diese kryptografischen Barrieren knacken, insbesondere in der asymmetrischen Kryptografie, und Daten angreifbar machen, sobald Quantencomputer Realität werden.

Securing Our Future
IT-Sicherheitsexperten konzentrieren sich auf PQC – einen pragmatischen Ansatz, der die Verschlüsselung gegen Quantenbedrohungen mit mathematisch sicheren, Quantencomputer-resistenten Algorithmen stärkt.

PQC-Lösungen sind im Kommen
Organisationen auf der ganzen Welt arbeiten an quantensicheren kryptografischen Standards zum Schutz der digitalen Kommunikation.

Q-PrEP– The Mission

Europas digitale Zukunft im Quantenzeitalter sichern
Quantencomputer werden schon bald weit verbreitete Verschlüsselungsmethoden brechen und damit ein großes Sicherheitsrisiko darstellen. Das von der EU geförderte Projekt Q-PrEP bereitet den öffentlichen und privaten Sektor auf diesen Wandel vor, indem es PQC fördert und dafür sorgt, dass die kritische digitale Infrastruktur Europas auch im Post-Quantenzeitalter sicher bleibt.

Warum Q-PrEP wichtig ist

  • Bewusstseinsbildung Information öffentlicher Einrichtungen über die Risiken des Quantencomputers und die Vorteile von PQC.
  • Schaffung eines Kompetenznetzwerks Zusammenführung von Cybersicherheitsbehörden, öffentlichen Diensten, Hochschulen und der Industrie in ganz Europa.
  • Förderung der Zusammenarbeit Stärkung von Synergien zwischen Experten zum Aufbau einer starken europäischen PQC-Gemeinschaft.
  • Schaffung einer einheitlichen Strategie Abstimmung der Interessengruppen über die Auswirkungen des Quantum Computing und die Umsetzung von PQC.
  • Entwicklung eines Fahrplans Führende Rolle beim Übergang zu einer quantensicheren IT im öffentlichen Sektor und darüber hinaus.

Informationen & Kontakt

Bleiben Sie informiert, treten Sie mit uns in Kontakt und werden Sie Teil unseres europaweiten Projekts und Netzwerks.

Melden Sie sich noch heute für den Q-PrEP-Newsletter an: https://qprep.eu/news-newsletter/

Q-PrEP verbindet die wichtigsten Interessengruppen im öffentlichen Bereich in Bezug auf Quantentechnologien, insbesondere Quantenproofing, in ganz Europa.

Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren oder eine aktive Rolle bei der Gestaltung des Projekts spielen?

Erfahren Sie hier mehr: www.qprep.eu

Ihr Kontakt: www.qprep.eu/contact

Funded by the European Union under Grant Agreement 101190305. Views and opinions expressed are however those of the author(s) only and do not necessarily reflect those of the European Union or the European Cybersecurity Competence Centre. Neither the European Union nor the granting authority can be held responsible for them.

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STIPP https://nmwp.eu/innovationsprojekt/stipp/ Fri, 08 Nov 2024 15:37:27 +0000 https://nmwp.eu/?p=173 Das Niederländisch-Deutsch-Belgische Dreiländereck ist bekannt als High-Tech-Region im Herzen Europas. Angesehene Universitäten und eine beeindruckende Industrielandschaft liefern zahlreiche Impulse und zukunftsweisende Innovationen auf globale Fragestellungen und Herausforderungen internationaler Märkte. Dadurch genießt diese Region hohe Reputation auf internationalem Level. Um das Potenzial dieser Region noch weiter zu stärken, hat sich die Interreg Maas-Rhein-Initiative „STIPP“ zum Ziel... Read more »

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Das Niederländisch-Deutsch-Belgische Dreiländereck ist bekannt als High-Tech-Region im Herzen Europas. Angesehene Universitäten und eine beeindruckende Industrielandschaft liefern zahlreiche Impulse und zukunftsweisende Innovationen auf globale Fragestellungen und Herausforderungen internationaler Märkte. Dadurch genießt diese Region hohe Reputation auf internationalem Level.

Um das Potenzial dieser Region noch weiter zu stärken, hat sich die Interreg Maas-Rhein-Initiative „STIPP“ zum Ziel gesetzt, den Horizont der Akteure durch eine Stärkung der grenzüberschreitenden Kooperation zu erweitern. Denn gemeinsam lassen sich nicht nur innovative Lösungen besser finden, auch neue Märkte können durch ein starkes internationales Netzwerk besser erschlossen werden.

Dazu konzentriert sich STIPP auf die Förderung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen KMU in der Maas-Rhein-Region, um neue Innovationen zu entwickeln, die zu einem oder mehreren der strategischen Themen „industrieller Wandel“, „grüne Transformation“ und „gesündere Bürger“ beitragen. Der Schwerpunkt der Initiative liegt auf der Unterstützung der Unternehmens- und Innovationsentwicklung, d. h. der Sensibilisierung von Unternehmen und das Scouting potenzieller Innovatoren, um KMU-Konsortien mit Unterstützung der regionalen Entwicklungsagenturen LIOF, VLAIO, POM Limburg, Wallonie Entreprendre, NMWP und AGIT durch Matchmaking zur Entwicklung hochwertiger Innovationsprojekte zusammenzubringen. Darüber hinaus unterstützt die Initiative grenzüberschreitende KMU-Konsortien direkt bei der Entwicklung und Umsetzung innovativer Projekte und der Schaffung von Synergien zwischen bestehenden Angeboten in der Region.

Wenn Sie weitere Fragen zur STIPP-Initiative und der Möglichkeit haben, ein Innovationsprojekt zu starten, wenden Sie sich bitte an Kartin Schleicher ([email protected]) oder Leandra Schmitz ([email protected]).

Das STIPP-Instrument konzentriert sich auf die Stimulierung grenzüberschreitender KMU-Kooperationen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und der Innovationskraft in der Maas-Rhein-Region und wird mit europäischen Mitteln aus dem Programm Interreg Maas-Rhein (NL-BE-DE) gefördert.

Kofinanzieredne Regionen

Projektpartner

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Whitepaper „Transformation der Luftfahrt als wirtschaftliche Chance für Nordrhein-Westfalen“ https://nmwp.eu/studie/whitepaper-transformation-der-luftfahrt-als-wirtschaftliche-chance-fuer-nordrhein-westfalen/ Fri, 08 Nov 2024 15:14:22 +0000 https://nmwp.eu/?p=131 Ministerin Neubaur: Technologien aus Nordrhein-Westfalen können der klimaneutralen Luftfahrt wichtigen Antrieb geben. Nordrhein-Westfalen hat sich zu einem starken Zuliefererstandort für die Luftfahrtindustrie mit vielen Hidden Champions entwickelt. Gleichzeitig befindet sich auch die Luftfahrtbranche in einem Transformationsprozess zur Klimaneutralität.  Vor diesem Hintergrund haben Unternehmen der Luftfahrtbranche gemeinsam mit Forschungsinstitutionen und dem Netzwerk AeroSpace.NRW ein Whitepaper mit... Read more »

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Ministerin Neubaur: Technologien aus Nordrhein-Westfalen können der klimaneutralen Luftfahrt wichtigen Antrieb geben.

Nordrhein-Westfalen hat sich zu einem starken Zuliefererstandort für die Luftfahrtindustrie mit vielen Hidden Champions entwickelt. Gleichzeitig befindet sich auch die Luftfahrtbranche in einem Transformationsprozess zur Klimaneutralität. 

Vor diesem Hintergrund haben Unternehmen der Luftfahrtbranche gemeinsam mit Forschungsinstitutionen und dem Netzwerk AeroSpace.NRW ein Whitepaper mit dem Titel „Nordrhein-Westfalen – das Land der Luftfahrtzulieferer. Transformation der Luftfahrt als wirtschaftliche Chance für NRW“ entworfen, das heute veröffentlicht wurde.

Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur: „Die Transformation der Luftfahrt hin zur Klimaneutralität ist eine große Chance für die Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen. Wir sind als Land der Luftfahrt-Zulieferer hervorragend aufgestellt. Mit innovativen Lösungen, die auf die Klimaneutralität einzahlen, steigern wir einerseits die wirtschaftliche Wertschöpfung und schaffen Arbeitsplätze. Und andererseits tragen wir maßgeblich dazu bei, das Klima zu schützen.“

Harald Cremer, Netzwerkmanager Aerospace.NRW: „Weltweit steckt in nahezu jedem Flugzeug ein Teil von Unternehmen aus NRW. Dank unserer starken Luftfahrt-Zulieferindustrie und der starken Wissenschaft in Verbindung mit unseren ausgewiesenen Kompetenzen in den Bereichen High-Tech und Materialien liefert Nordrhein-Westfalen wichtige Impulse für die Transformation der Luftfahrt. AeroSpace.NRW als Netzwerk der Luft- und Raumfahrtindustrie schafft durch die Vernetzung der Akteure und die Orchestrierung regionaler Wertschöpfungsketten eine Steigerung der Innovationskraft und trägt zum Aufbau einer resilienten Industrie bei.“

Das vorliegende Paper beleuchtet erstmalig die Chancen der Transformation der Luftfahrt für Nordrhein-Westfalen aus der sehr praxisnahen Perspektive der NRW-Luftfahrtcommunity und gibt in der Form von Thesen wichtige Impulse zur Hebung der wirtschaftlichen Potenziale. Das Papier soll den Akteuren im Land Unterstützung für ihre eigene Geschäftsausrichtung, für Kooperationen und Vorgehensweisen sowie für Investitionen in Nordrhein-Westfalen im Zuge der Transformation der Luftfahrt(industrie) bieten.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen

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Masterplan Forschungsflugplatz „Merzbrück“ https://nmwp.eu/studie/masterplan-forschungsflugplatz-merzbrueck/ Fri, 08 Nov 2024 15:12:45 +0000 https://nmwp.eu/?p=129 Masterplan Forschungsflugplatz „Merzbrück“ zeigt Chancen und Potentiale für die StädteRegion Aachen auf. Von hier aus die internationale Luftfahrtindustrie mitgestalten. StädteRegion Aachen. Am Standort Würselen-Merzbrück sollen ein Forschungsflugplatz, ein Mobilitätsknotenpunkt und insgesamt 80 Hektar Gewerbefläche ein wichtiges Rückgrat der Wirtschafts- und Wissenschaftsentwicklung in der StädteRegion Aachen bilden. Um die Interessen aller beteiligten Akteure zu einem starken... Read more »

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Masterplan Forschungsflugplatz „Merzbrück“ zeigt Chancen und Potentiale für die StädteRegion Aachen auf. Von hier aus die internationale Luftfahrtindustrie mitgestalten.

StädteRegion Aachen. Am Standort Würselen-Merzbrück sollen ein Forschungsflugplatz, ein Mobilitätsknotenpunkt und insgesamt 80 Hektar Gewerbefläche ein wichtiges Rückgrat der Wirtschafts- und Wissenschaftsentwicklung in der StädteRegion Aachen bilden. Um die Interessen aller beteiligten Akteure zu einem starken Gesamtpaket zu schnüren, hat die StädteRegion mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen die NMWP Management GmbH mit der Erarbeitung eines Masterplans beauftragt. Deren Geschäftsführer, Dr.-Ing. Harald Cremer, ist überzeugt, dass „der Ausbau des Forschungsflugplatzes die große Chance bietet, die internationale Luftfahrtindustrie aktiv mitzugestalten.“ Durch die Ansiedlung geeigneter Unternehmen und die Schaffung neuer Arbeitsplätze kann der Standort zum wirtschaftlichen Motor der Region werden, ist der Gutachter überzeugt. Für Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier steckt in dem erneuten Wandel, der sich derzeit im Rheinischen Revier vollzieht, eine große Chance für die Region. „Die hohe Dichte an Forschungs- und Industrieakteuren der Luftfahrt bieten eine sehr gute Ausgangslage für eine Standortentwicklung mit internationaler Strahlkraft. Hier kann ein Modell für innovative Mobilität und zukunftsfähige Produktion entstehen.“

Nach Befragung der beteiligten Akteure hat der Gutachter für die Standortentwicklung folgende Thesen aufgestellt:

  • Luftfahrt wird sich vernetzen um ihre Wettbewerbsfähigkeit national und international zu steigern. Dazu müssen Wirtschaft und Wissenschaft, kleine und große Unternehmen (und Start-ups) Synergien nutzen und gemeinsam an der Umsetzung von Ideen für Produkte und Dienstleistungen arbeiten („Harte Vernetzung“).
  • Luftfahrt wird grüner werden. Klimaneutrales Fliegen ist heute eines der wichtigsten Themen. Dies soll durch die Entwicklung von effizienteren Luftfahrzeugen (u.a. durch verbesserten Leichtbau und alternative Energieträger bzw. Antriebe) und Verbesserung des Life Cycle Assessments erreicht werden.
  • Luftfahrt wird digitaler werden. Der Aspekt der Digitalisierung ist für die Weiterentwicklung in der Luftfahrt unerlässlich. Ziel dabei ist die Schaffung einer digitalen und integralen Wirtschaftsverflechtung (Industrie 4.0).
  • Luftfahrt braucht Raum zum Wachsen. Dabei geht es um zeitnahe Schaffung der notwendigen Infrastruktur am Forschungs- und Industriestandort im Rheinischen Revier. Damit werden bauliche und digitale Infrastrukturbedarfe abgedeckt, aber auch die Test- und Zertifizierungsinfrastrukturen sowie behördliche Rahmenbedingungen.

Die Handlungsempfehlungen des Masterplans basieren auf einer aktuellen Momentaufnahme. Sie geben Impulse für zukünftige Entwicklungen der Wirtschaft und Wissenschaft und für die konkrete Fortentwicklung des Forschungsflugplatzes. Zur Finanzierung hat die StädteRegion Aachen eine 85-prozentige Förderung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen zur Erstellung des Masterplans „Luftfahrt“ im Rheinischen Revier mit dem Fokus auf den Standort Merzbrück in Höhe von 170.000 € erhalten.

Wirtschafts- und Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Die Luftfahrt steht vor gewaltigen technologischen Herausforderungen, die nur gemeinsam bewältigt werden können. Der Masterplan ebnet den Weg für eine vernetzte Entwicklung aus Forschung und Industrie, die weit über den Standort hinauswirken wird. Wir brauchen völlig neue Flugzeugkonzepte. Leichtbau, Steuerung, Kraftstoffe, leise und effiziente Antriebe, Konstruktion und Gestaltung – das alles muss neu gedacht werden, um künftig verantwortungsvoll fliegen zu können. Hier im Rheinischen Revier haben wir dafür die benötigten Kompetenzen: Kein Verkehrsflugzeug weltweit fliegt ohne Bauteile aus NRW, ein großer Teil der Luftfahrttechnologen in Europa wurde in Aachen ausgebildet. Basierend auf leistungsfähiger Wissenschaft kann die Luftfahrindustrie ein Motor für die Region werden – und der Forschungs- und Industriestandort Aachen-Merzbrück ein Leuchtturm des Wandels und der Chancen.“

Der Masterplan gibt der StädteRegion Aachen sowie den weiteren Antragstellern im Bereich Luftfahrt konkrete Handlungsempfehlungen für die vielfältigen Ansprüche zu Flächen, Forschung, Raumentwicklung, Mobilität und insbesondere der Luftfahrtindustrie. Die konkreten Pläne für den AERO SCIENCE CAMPUS der Aachener Fachhochschule sind ein deutliches Signal für die hohe Qualität des Standortes. Forschung, Lehre, Flugbetrieb und Produktion an einem Ort soll durch die Kooperation und Vernetzung von Hochschulen, Instituten und Industrie realisiert werden. Die FH Aachen plant einen Hangar für Forschungsflugzeuge mit Laboren, Simulatoren und Werkstätten. So können neue Systeme direkt ins Flugzeug integriert und getestet werden.

Mit der Realisierung der Pläne wird die FH Aachen direkt nach der Erschließung des Geländes beginnen. Die Vorplanungen hierzu seien bereits abgeschlossen, erklärte der Würselener Bürgermeister Roger Nießen. Mit den Erkenntnissen des Masterplans gehe man nun zügig in die konkreten Planungen, sicherte Nießen den Beteiligten zu.

„Die besondere Lage des Flugplatzes Merzbrück zwischen den beiden Autobahnen A4 und A44, zudem noch ausgestattet mit einem zukünftigen Haltepunkt der Regio-Tram nach Aachen und angebunden an die Verkehrsachse der Euregiobahn, soll für uns in der StädteRegion zu einem einzigartigen Mobilitätshub werden“, sagt der Städteregionsrat und hofft weiterhin auf eine ressortübergreifende Unterstützung, auch durch das nordrheinwestfälische Verkehrsministerium.

Hierzu der Minister für Verkehr, Hendrik Wüst, MdL: „Wir wollen, dass die Mobilität der Zukunft in Nordrhein-Westfalen nicht nur erforscht und entwickelt, sondern auch hierzulande produziert und angewendet wird. Luftverkehr ist für Nordrhein-Westfalen ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und Aachen-Merzbrück dank seiner Nähe zu Wissenschaft und Wirtschaft in der Region ein idealer Standort für innovative Luftfahrttechnologien. Deshalb fördern wir die Entwicklung zu einem Forschungsflugplatz mit 4 Millionen Euro Landesmitteln. Mit dem neuen Masterplan „Luftfahrt“ gehen wir heute einen weiteren Schritt, damit das Rheinische Revier Vorreiter wird für modernste Mobilität in Europa.“

Den Strukturwandel im Zusammenhang mit dem Ausstieg aus der Braunkohleförderung aktiv zu gestalten, ist Kernaufgabe der Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR). Das Rheinische Revier soll erklärtermaßen Modell- und Pilotregion insbesondere auch zugunsten innovativer Mobilität werden.  Die im Wirtschafts- und Strukturprogramm definierten Zukunftsfelder „Energie und Industrie“, „Innovation und Bildung“ sowie „Raum und Infrastruktur“, sollen im revierweiten Verbund am Standort Aachen-Merzbrück qualifiziert werden. Mit dem Masterplan wurde dem Gesamtprojekt ein richtungsweisender Bestandteil hinzugefügt.

Quelle: StädteRegion Aachen

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Masterplan Digitalparks im Rhein-Kreis Neuss und im Rhein-Erft-Kreis https://nmwp.eu/masterplan/masterplan-digitalparks-im-rhein-kreis-neuss-und-im-rhein-erft-kreis/ Fri, 08 Nov 2024 15:11:27 +0000 https://nmwp.eu/?p=127 Der Rhein-Kreis Neuss und der Rhein-Erft-Kreis haben ideale Voraussetzungen zur Entwicklung einer Digitalregion mit internationaler Strahlkraft. Die herausragenden Standortvorteile liegen unter anderem darin begründet, dass sich die beiden großen überregionalen Datentrassen (Amsterdam-Frankfurt, Paris-Stockholm) hier kreuzen. Das wurde beiden Kreisen im Rahmen einer vom NRW-Wirtschaftsministerium beauftragten Machbarkeitsstudie zu digitalen Infrastrukturen im Rheinischen Revier bereits 2021 attestiert.... Read more »

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Der Rhein-Kreis Neuss und der Rhein-Erft-Kreis haben ideale Voraussetzungen zur Entwicklung einer Digitalregion mit internationaler Strahlkraft. Die herausragenden Standortvorteile liegen unter anderem darin begründet, dass sich die beiden großen überregionalen Datentrassen (Amsterdam-Frankfurt, Paris-Stockholm) hier kreuzen. Das wurde beiden Kreisen im Rahmen einer vom NRW-Wirtschaftsministerium beauftragten Machbarkeitsstudie zu digitalen Infrastrukturen im Rheinischen Revier bereits 2021 attestiert. Aufbauend auf dieser Studie wurde der „Masterplan Digitalparks im Rhein-Kreis Neuss und im Rhein-Erft-Kreis“ erstellt. Jetzt liegen die Ergebnisse der von den Kreisen beauftragten Beratungsunternehmen Drees & Sommer SE aus Köln und NMWP Management GmbH aus Düsseldorf vor.

Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, und sein Amtskollege aus dem Rhein-Erft-Kreis, Frank Rock, machten bei der Ergebnispräsentation deutlich, welch große Chancen sich durch Digitalparks für die regionale Wirtschaftsentwicklung bieten – insbesondere mit Blick auf den Strukturwandel. Sie wiesen dabei insbesondere darauf hin, wie wichtig die Errichtung eines Hyperscale-Rechenzentrums in Verbindung mit einem Datendrehkreuz und Digitalparks ist. „Im Fokus stehen neue, innovative und nachhaltige Wertschöpfungsansätze, die zu zukunftsorientierten Arbeits- und Ausbildungsplätzen führen werden. Die Digitalparks verstehen sich dabei als Zentren der Vernetzung von Wirtschaft, Wissenschaft und Menschen“, erklären Petrauschke und Rock.

Zugleich machten die Landräte deutlich, dass eine konsequente Umsetzung vor dem Hintergrund des Strukturwandels zur Entwicklung neuer, digitaler Geschäftsmodelle und zur weiteren Ansiedlung von Unternehmen auch aus digital-affinen Branchen beiträgt. Dies steigert die Standortattraktivität immens und ist eine wichtige Grundlage für die bereits vor Ort bestehende Industrie, um bereits laufende Transformationsprozesse – Stichwort: Industrie 4.0 – optimal umzusetzen. „Unterm Strich geht es folglich sowohl um den Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen sowie von Wertschöpfung in der Region als auch darum, die Rahmenbedingungen für zusätzliches Wachstum zu schaffen“, stellte Petrauschke klar. „Als Vorbild werden wir vorangehen und zeigen, dass Klimaschutz und wirtschaftliche Stärke Hand in Hand gehen.“

Der Landrat des Rhein-Erft-Kreises, Frank Rock, unterstrich die Bedeutung der gemeinsamen Initiative und ihre weitreichenden Implikationen für die Region: „In dieser Zeit des Strukturwandels haben wir die einzigartige Chance, unsere Region als führende Digitalregion zu etablieren, indem wir unsere herausragenden Standortvorteile und die Innovationskraft, für die wir seit jeher stehen, nutzen. Die Digitalparks sind der nächste Schritt auf dieser ambitionierten Reise. Sie sind nicht nur Zeugnisse unserer Vision für die Zukunft, sondern auch konkrete Investitionen in den Wohlstand zukünftiger Generationen und deren Lebensqualität.“

Laut dem jetzt vorliegenden Masterplan können durch Digitalparks in beiden Kreisen jeweils bis zu 2500 neue Arbeitsplätze entstehen. Das bedeutet zugleich beträchtliche Kaufkraftgewinne. Darüber hinaus können die Digitalparks die in den Kreisen ansässigen Unternehmen maßgeblich bei der Entwicklung digitaler Geschäftsmodelle unterstützen. Die Industrie und Unternehmen vor Ort sollen daher im weiteren Prozess zur Entstehung der Digitalparks eingebunden werden – im Rhein-Kreis Neuss zum Beispiel die Lebens- und Nahrungsmittel-, Aluminium- sowie die chemische Industrie, im Rhein-Erft-Kreis beispielsweise Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Produktion, Energie und Handwerk.

Zugleich sollen die Digitalparks zu Vorzeigeprojekten im Bereich Nachhaltigkeit werden. Ziel des Masterplans ist es, eine Grundlage für das weitere Vorgehen zur Entwicklung von Digitalparks in beiden Kreisen zu schaffen.

Quelle: Rhein-Kreis Neuss

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Manufacturing Next Materials https://nmwp.eu/innovationsprojekt/manufacturing-next-materials/ Fri, 08 Nov 2024 15:09:34 +0000 https://nmwp.eu/?p=125 Das Projekt Manufacturing Next Materials (MNM) zielt darauf ab, KMU mit flexiblen Fertigungstechnologien auszustatten, die für die Umwandlung intelligenter und nachhaltiger Materialien in leichte Komponenten für die Mobilität, fortschrittliche Batteriesysteme und Lösungen für erneuerbare Energien benötigt werden. Für KMU im Bereich der Werkstofftechnologie gibt es bis zum Stadium der Prototypenentwicklung staatliche Unterstützung. Danach jedoch haben... Read more »

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Das Projekt Manufacturing Next Materials (MNM) zielt darauf ab, KMU mit flexiblen Fertigungstechnologien auszustatten, die für die Umwandlung intelligenter und nachhaltiger Materialien in leichte Komponenten für die Mobilität, fortschrittliche Batteriesysteme und Lösungen für erneuerbare Energien benötigt werden.

Für KMU im Bereich der Werkstofftechnologie gibt es bis zum Stadium der Prototypenentwicklung staatliche Unterstützung. Danach jedoch haben sie oft Schwierigkeiten, die Produktion hochzufahren und den Markt zu erreichen. Die Haupthindernisse sind die Einrichtung und der Betrieb einer Testproduktion, die Überzeugung potenzieller Kunden und Investoren sowie der Umgang mit Vorschriften und Normen auf ausländischen Märkten.  

Oost NL, NMWP und NV BOM bilden die Kernpartner. CATO Composites, das Anwendungszentrum für thermoplastische Verbundwerkstoffe der Univ. Saxion, die Fraunhofer-Innovationsplattform der Univ. Twente, die Univ. Münster, das Fraunhofer-Institut für Batteriezellenfertigung und das Rapid Technology Centre der Univ. Duisburg-Essen

YouTube Video

Ansprechpartner: Dirk Kalinowski

Dieses Projekt wird im Rahmen des Interreg Deutschland-Nederland-Programms finanziert durch:

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H2-ENABLER https://nmwp.eu/innovationsprojekt/h2-enabler/ Fri, 08 Nov 2024 15:07:32 +0000 https://nmwp.eu/?p=123 Das Interreg Deutschland-Nederland-Projekt „Simulation und Prototyping für die kosteneffiziente Produktion von metallischen Bipolarplatten in Brennstoffzellen“ – kurz H2-Enabler – adressiert die Erprobung der Warmumformung für metallische Bipolarplatten im Labormaßstab. Der Umformprozess basiert dabei auf einer im Projekt zu entwickelnden Simulation.   Ansprechpartner: Lukas Siefert

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Das Interreg Deutschland-Nederland-Projekt „Simulation und Prototyping für die kosteneffiziente Produktion von metallischen Bipolarplatten in Brennstoffzellen“ – kurz H2-Enabler – adressiert die Erprobung der Warmumformung für metallische Bipolarplatten im Labormaßstab. Der Umformprozess basiert dabei auf einer im Projekt zu entwickelnden Simulation.  

Ansprechpartner: Lukas Siefert

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ET2SMEs https://nmwp.eu/innovationsprojekt/et2smes/ Fri, 08 Nov 2024 15:05:45 +0000 https://nmwp.eu/?p=121 Der Beitrag ET2SMEs erschien zuerst auf NMWP Management GmbH.

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ET2SMEs

Das Einstein-Teleskop (ET) wird durch die Beobachtung von Gravitationswellen ein neues Fenster zum Universum öffnen und Europa an die Spitze dieser herausragenden „cutting edge“-Technologie stellen. Die erweiterte Euregio Maas-Rhein erhält nicht nur die besten Chancen, Standort dieser neuen Forschungseinrichtung zu sein. Sie bietet darüber hinaus großartige Möglichkeiten für innovative KMUs, ihre fortschrittlichen Produkte und Dienstleistungen weiterzuentwickeln, nicht nur für das Teleskop, sondern auch für andere Anwendungen und andere höchst anspruchsvolle Märkte!

ET2SMEs unterstützt die Entwicklung neuer innovativer Produkte und Dienstleistungen durch die Förderung transnationaler F&E-Projekte, die von KMUs durchgeführt werden, die in der erweiterten Euregio Maas-Rhein grenzüberschreitend zusammenarbeiten.

7 Partner aus Deutschland, Belgien und den Niederlanden arbeiten gemeinsam am Aufbau eines Einstein-Teleskops in der Region Maas-Rhein: Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer mbH, LIOF, NMWP Management GmbH, Provinciale ontwikkelingsmaatschappij Limburg, SKYWIN Wallonie, Sowalfin, Université de Liège.

Das ET2SMEs-Projekt wird im Rahmen des Interreg V-A Euregio Maas-Rhein-Programms durchgeführt und mit 1,25 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Durch die Investition von EU-Mitteln in Interreg-Projekte investiert die Europäische Union direkt in wirtschaftliche Entwicklung, Innovation, territoriale Entwicklung, soziale Inklusion und Bildung in der Euregio Maas-Rhein. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen beteiligt sich mit 30% an der Finanzierung der nordrhein-westfälischen Partner an diesem Projekt.

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