Kommentare für Play Immersive https://playimmersive.wordpress.com Rollenspiel / Pen&Paper / Weltenbau / Fankiktion / Kurzgeschichten / Romane Fri, 09 Mar 2018 17:30:49 +0000 hourly 1 http://wordpress.com/ Kommentar zu K^Rar / Prolog von Headwrittenstoryteller https://playimmersive.wordpress.com/2018/01/14/krar-prolog/comment-page-1/#comment-40 Fri, 09 Mar 2018 17:30:49 +0000 http://playimmersive.wordpress.com/?p=322#comment-40 Hey, Play Immersive! 😀

Nochmals vielen Dank, dass Du meinem Blog folgst. Ich finde Dein Talent und Deine Seite so toll, dass ich Dich mit dem Mystery Blogger Award ausgezeichnet habe (Kettenbrief-Blogbeitrag). Weiteres dazu findest Du hier: https://headwrittenstories.wordpress.com/2018/03/09/mystery-blogger-award/

Die Teilnahme ist völlig freiwillig.

Danke und viel Spaß!

LG,
Headwrittenstoryteller

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Kommentar zu Eine Welt erschaffen / einen Roman schreiben. Projektname „K^Rar“ von Playimmersive https://playimmersive.wordpress.com/2018/01/30/eine-welt-erschaffen-einen-roman-schreiben-projektname-krar/comment-page-1/#comment-38 Sun, 04 Mar 2018 15:17:50 +0000 http://playimmersive.wordpress.com/?p=448#comment-38 Als Antwort auf Headwrittenstoryteller.

Hallo, vielen Dank für deine Ratschläge. Bei nächster Gelegenheit werde ich mir mal ein Buch von N.Frey besorgen. Vielleicht werde ich auch nochmals auf dich zukommen um dich um Rat bei den Kulturen zu fragen. Die Idee zur Welt war nur eine Wage Vorstellung. Alles hat mit der Landkarte begonnen die ich gezeichnet habe.

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Kommentar zu Vorstellung des Projekts: K^Rar von Ute Walenski https://playimmersive.wordpress.com/2018/01/14/vorstellung-des-projekts-krar/comment-page-1/#comment-37 Sun, 04 Mar 2018 12:33:53 +0000 http://playimmersive.wordpress.com/?p=313#comment-37 Spannend finde ich es auch. Du hast das mit den Kommas schon erwähnt. Das ist mir aufgestoßen. Aber wenn ich weiß, dass du dich erstmal auf die Geschichte konzentrieren willst, ist das okay. Lass mich wissen, wenn du Fragen zur Zeichensetzung hast!
Den Prolog fand ich nicht so überschaubar. Da habe ich über vieles hinweg gelesen, weil ich es nicht sofort verstanden habe, aber unbedingt zum ersten Kapitel wollte..
Und dann habe ich mich gefragt, warum Kidan so schlecht behandelt wird. Er soll doch als Sklave arbeiten. Dann müsste man doch darauf achten, dass er wenigstens halbwegs am Leben bleibt. Aber das ist nur eine Frage, die sich mir aufgetan hat beim Lesen. Kann ja auch ganz andere Gründe haben.
Positiv ist, dass ich mich sofort in dieser Welt befunden habe. Was will ein Schreiber mehr???

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Kommentar zu Eine Welt erschaffen / einen Roman schreiben. Projektname „K^Rar“ von Headwrittenstoryteller https://playimmersive.wordpress.com/2018/01/30/eine-welt-erschaffen-einen-roman-schreiben-projektname-krar/comment-page-1/#comment-36 Wed, 28 Feb 2018 16:51:53 +0000 http://playimmersive.wordpress.com/?p=448#comment-36 Ich arbeite leider nicht mit Tools für die Erstellung von Stadtkarten; daher kann ich Dir hierbei nicht dienlich sein. 😦 Mir ist jedoch bewusst, dass authentische Stadtkarten für Fantasywelten ein Muss sind. Die besten Beispiele sind Raymond Feist, Tolkien oder Terry Goodkind. Hoffentlich findest Du Werkzeuge, mit denen wirklich coole Stadtkarten erschaffen werden. Da bin ich schon gespannt. 🙂 In Sachen Kulturen und Entwicklung von Erzählwelten gebe ich Dir gern Tipps. Entwicklung von Kulturen unter den Völkern Ich studiere Kultur- und Sozialanthropologie und weiß deswegen ziemlich genau, wie Du Deine Kulturkonzepte mit dem jeweiligen Volk spannend sowie glaubwürdig gestaltet. Wenn ich zum Beispiel Welten erschaffe, arbeite ich gern mit Mindnode. Damit können Mindmaps erstellt werden. Dieses Programm kann ich Dir wärmstens empfehlen. Sobald das Konzept fixiert ist, beschäftige Dich mit dem Vergleich Deiner phantastischen Kulturen. Markiere, was die jeweilige Kultur besonders macht, und wo Ähnlichkeiten bestehen. Das ist der kulturrelativistische Ansatz. Jede Kultur erklärt sich aus dem Inneren. Danach konzentrierst Du Dich auf die Verbindungen zwischen den Kulturen. Das ist wiederum die Kulturkreislehre. Genau hier kannst Du nun entscheiden, wie in der Historie die eine Kultur einer anderen Kultur Elemente vermittelt hat, die aufgenommen sowie, passend zur eigenen, abgeändert wurden. Auf diese Weise kannst Du den Entwicklungsprozess einer Kultur mit Geschichten verbinden, die erklären, weshalb sich zwei der vielen Völker zum Beispiel so sehr ähneln. Das macht eine Allianz glaubhafter und der Leser kann sich besser mit den Umständen identifizieren. Entwicklung von Erzählwelten Ich muss gestehen, dass K^Rar wirklich interessant klingt. Man vermutet bereits ein rießiges Reich mit gottähnlichen Herrschern. 🙂 Wichtig vor dem Schreiben ist, dass Du gründlich Bücher über die Erzähltheorie liest. Als Empfehlung dienen hier alle Werke von James N. Frey. Dieser Autor ist einfach genial. In diesen Büchern lernst Du alles Wichtige über gute Dialoge, Handlungsstränge, Charakterentwicklung usw. Danach beginnst Du mit der Entwicklung eines Plots. Anschließend strukturierst Du die Haupthandlung. Der nächste Schritt ist das Beifügen von Nebenhandlungen innerhalb der Haupthandlung. Plot Twists sind dabei immer gut. Sobald das fertig ist, kannst Du all Deine Charaktere entwickeln. Das beansprucht die meiste Zeit. Was sind die Stärken/Schwächen der Figur? Wie sind die demographischen Daten über sie? Charakterzüge, Eigenheiten, innere Konflikte? Und zum Schluss die allerwichtigste Regel von allen: „Show, don’t tell.“ Sie ist so einfach, wie sie effektiv ist. Glaube mir, dadurch entsteht für Deine LeserInnen die gewünschte Welt wie von selbst. Detaillierte Beschreibungen nur dann, wenn sie für die Geschichte essenziell sind. Nun, ich hoffe, ich konnte Dir damit helfen. 😉 Ich bin ebenfalls sehr neugierig auf Deine Geschichte. Momentan habe ich viel zu tun, jedoch lese ich am Wochenende das erste Kapitel und werde Dir auf jeden Fall einen Kommentar hinterlassen. Ach ja, wie bist Du eigentlich auf die Idee gekommen? Was war Deine Inspiration? Bei mir ist es Musik. Ich liebe Musik und entdecke fast regelmäßig neue Perlen in Apple Music. Und manchmal habe ich plötzlich eine Szene vor meinem geistigen Auge und daraus entwickelt sich eine Geschichte. Na dann, noch einen schönen Abend und bis bald!]]> Hey, Play Immersive.

Zuerst, vielen Dank, dass Du meinem Blog folgst und TIME SPEEDER magst. 😉

Ich arbeite leider nicht mit Tools für die Erstellung von Stadtkarten; daher kann ich Dir hierbei nicht dienlich sein. 😦 Mir ist jedoch bewusst, dass authentische Stadtkarten für Fantasywelten ein Muss sind. Die besten Beispiele sind Raymond Feist, Tolkien oder Terry Goodkind. Hoffentlich findest Du Werkzeuge, mit denen wirklich coole Stadtkarten erschaffen werden. Da bin ich schon gespannt. 🙂

In Sachen Kulturen und Entwicklung von Erzählwelten gebe ich Dir gern Tipps.

Entwicklung von Kulturen unter den Völkern

Ich studiere Kultur- und Sozialanthropologie und weiß deswegen ziemlich genau, wie Du Deine Kulturkonzepte mit dem jeweiligen Volk spannend sowie glaubwürdig gestaltet. Wenn ich zum Beispiel Welten erschaffe, arbeite ich gern mit Mindnode. Damit können Mindmaps erstellt werden. Dieses Programm kann ich Dir wärmstens empfehlen. Sobald das Konzept fixiert ist, beschäftige Dich mit dem Vergleich Deiner phantastischen Kulturen. Markiere, was die jeweilige Kultur besonders macht, und wo Ähnlichkeiten bestehen. Das ist der kulturrelativistische Ansatz. Jede Kultur erklärt sich aus dem Inneren. Danach konzentrierst Du Dich auf die Verbindungen zwischen den Kulturen. Das ist wiederum die Kulturkreislehre. Genau hier kannst Du nun entscheiden, wie in der Historie die eine Kultur einer anderen Kultur Elemente vermittelt hat, die aufgenommen sowie, passend zur eigenen, abgeändert wurden.

Auf diese Weise kannst Du den Entwicklungsprozess einer Kultur mit Geschichten verbinden, die erklären, weshalb sich zwei der vielen Völker zum Beispiel so sehr ähneln. Das macht eine Allianz glaubhafter und der Leser kann sich besser mit den Umständen identifizieren.

Entwicklung von Erzählwelten

Ich muss gestehen, dass K^Rar wirklich interessant klingt. Man vermutet bereits ein rießiges Reich mit gottähnlichen Herrschern. 🙂

Wichtig vor dem Schreiben ist, dass Du gründlich Bücher über die Erzähltheorie liest. Als Empfehlung dienen hier alle Werke von James N. Frey. Dieser Autor ist einfach genial. In diesen Büchern lernst Du alles Wichtige über gute Dialoge, Handlungsstränge, Charakterentwicklung usw.

Danach beginnst Du mit der Entwicklung eines Plots. Anschließend strukturierst Du die Haupthandlung. Der nächste Schritt ist das Beifügen von Nebenhandlungen innerhalb der Haupthandlung. Plot Twists sind dabei immer gut. Sobald das fertig ist, kannst Du all Deine Charaktere entwickeln. Das beansprucht die meiste Zeit. Was sind die Stärken/Schwächen der Figur? Wie sind die demographischen Daten über sie? Charakterzüge, Eigenheiten, innere Konflikte?

Und zum Schluss die allerwichtigste Regel von allen: „Show, don’t tell.“ Sie ist so einfach, wie sie effektiv ist. Glaube mir, dadurch entsteht für Deine LeserInnen die gewünschte Welt wie von selbst. Detaillierte Beschreibungen nur dann, wenn sie für die Geschichte essenziell sind.

Nun, ich hoffe, ich konnte Dir damit helfen. 😉 Ich bin ebenfalls sehr neugierig auf Deine Geschichte. Momentan habe ich viel zu tun, jedoch lese ich am Wochenende das erste Kapitel und werde Dir auf jeden Fall einen Kommentar hinterlassen.

Ach ja, wie bist Du eigentlich auf die Idee gekommen? Was war Deine Inspiration? Bei mir ist es Musik. Ich liebe Musik und entdecke fast regelmäßig neue Perlen in Apple Music. Und manchmal habe ich plötzlich eine Szene vor meinem geistigen Auge und daraus entwickelt sich eine Geschichte.

Na dann, noch einen schönen Abend und bis bald!

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Kommentar zu Eine Welt erschaffen / einen Roman schreiben. Projektname „K^Rar“ von Kari Fumiko https://playimmersive.wordpress.com/2018/01/30/eine-welt-erschaffen-einen-roman-schreiben-projektname-krar/comment-page-1/#comment-33 Mon, 12 Feb 2018 18:56:53 +0000 http://playimmersive.wordpress.com/?p=448#comment-33 Nun dein Beitrag erinnert mich an das, was ich auch mache: Schreiben. Hier spielt aber meine Geschichte in der echten Welt ab und gleitet nach und nach in einen fiktiven Ort.
Für das Erstellen von Karten könnte ich dir diesen Beitrag empfehlen:
http://www.selfpublisherbibel.de/autoren-tipp-fiktive-landkarten-fuer-buecher-erstellen/

Ich selbst habe auch eine Karte erstellt, aber da habe ich kein Tool benutzt, sondern nur mein Photoshop: https://www.fincayra-tales.de/bild/gallery/orte/eldraren.png
Ich bin gespannt wie es weiter geht!

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Kommentar zu Eine Welt erschaffen / einen Roman schreiben. Projektname „K^Rar“ von Klío Hueter https://playimmersive.wordpress.com/2018/01/30/eine-welt-erschaffen-einen-roman-schreiben-projektname-krar/comment-page-1/#comment-31 Wed, 31 Jan 2018 10:59:30 +0000 http://playimmersive.wordpress.com/?p=448#comment-31 ]]> Hallo Play Immersive,
Ich selbst wage mich auch ab und an in dem schreiben von Fantasygeschichtem mit ihrer eigenen Welt, Archetektur, Kultur, Sprache und Landschaft. Da ich aber kein echter Schriftsteller bin kann ich dir auch nur Empfehlungen und keinen wirklichen Rat geben. Empfehlen kann ich dir daher nur verraten, dass du dich an der Realität orientieren solltest. Bei der Kultur solltest du erst einmal Feiertage festlegen. Einen Tag und was da gefeiert werden soll. Ein fiktiver Gott, die Unabhängigkeit, Sieg einer Krieges, Geburtstag einer Perönlichkeit. Damit hast du Grundpfeiler und schon viel darüber ob dein Volk religiös ist, Mut von Helden als wichtig empfindet oder tief Moralisch ist. Dann kommt Essen, dass zu deinen Vorstellungen Passt. Ein Volk das seine gefeierten Helden verehrt wird wohl eher weniger ein elbengleiches Volk sein, dass sich größtenteils Vegetarisch ernährt. Die Sprache und wie „Aufgeklärt“ dein Volk sei soll (z.B. die Stellung von Mann und Frau) sollten darauf ebenfalls aufbauen.
Und als zweite Emphelung hohl dir andere Meinungen ein, darüber wie realistisch deine Vorstellungen sind. Zuletzt noch, lass dir Zeit für wirst zwar nicht alles von dem brauchen, was du dir erdacht hast, aber es hilft dir beim erstellen einer soliden Basis.
Ich kann es kaum abwarten wie es ist K^Rar weiter geht. 🙂

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Kommentar zu Vorstellung des Projekts: K^Rar von Katrin Engel https://playimmersive.wordpress.com/2018/01/14/vorstellung-des-projekts-krar/comment-page-1/#comment-20 Wed, 24 Jan 2018 19:48:14 +0000 http://playimmersive.wordpress.com/?p=313#comment-20 Als Antwort auf Playimmersive.

Ich weiß ganz genau, was du meinst. Ich habe ein Buch von einer Selfpublisher gelesen. Später hat sich herrausgestellt, dass sie das Buch direkt veröffentlich hat, ohne jemand anderen mal drüber gelesen zu haben. Die Story war echt gut, aber du konntest das Buch einfach nicht lesen. Kein einziges Komma, Sätze über eine halbe Seite, Fehler ohne Ende. Klar, jeder macht Fehler, ich auch, und ich finde in meinen bereits veröffentlichten Bücher auch noch den ein oder anderen Fehler, aber wenn ich ein Buch in die Welt bringe, muss es lesbar sein.
Aber nein, bei dir ist es definitiv nicht so schlimm. Ist mir nur aufgefallen. Ich muss zugeben, dass ich auf sowas sehr penibel achte. Aber es kann immer mal was durchgehen. Dafür sind wir Menschen. Aber ein kleiner Tipp von Autor zu Autor. Lass das fertige Buch von jemand unabhängigen lesen. Irgendwann überliest man nämlich seine eigenen Fehler. Übrigens super, dass du auch in Köln wohnst. Wir sind quasi nur durch den Rhein getrennt 🙂

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Kommentar zu Vorstellung des Projekts: K^Rar von Playimmersive https://playimmersive.wordpress.com/2018/01/14/vorstellung-des-projekts-krar/comment-page-1/#comment-19 Wed, 24 Jan 2018 19:26:41 +0000 http://playimmersive.wordpress.com/?p=313#comment-19 Als Antwort auf Katrin Engel.

Ich schaue mal wie die weitere Resonanz ist, wenn es noch anderen so wie dir ergeht werde ich die Szene vielleicht etwas anpassen. Die Rechtschreibung ist hoffentlich nicht ganz so schlimm, ich schaue immer wieder mal drüber und besser nach. Übersehe aber trotzdem viel. Kommata Setzung ist leider eine Katastrophe. Da will ich auch noch nachbessern. Aber die Grammatik und der Verlauf der Geschichte stehen für mich erst einmal im Vordergrund. Hab letztens mal eine Leseprobe von jemand anderen gesehen. Alter Verwalter, hoffe meins wirkt nicht so wie das was ich da gelesen hab.

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Kommentar zu Vorstellung des Projekts: K^Rar von Katrin Engel https://playimmersive.wordpress.com/2018/01/14/vorstellung-des-projekts-krar/comment-page-1/#comment-18 Wed, 24 Jan 2018 18:12:40 +0000 http://playimmersive.wordpress.com/?p=313#comment-18 Ah, ok. Das mit den Erinnerungen wird nicht ganz deutlich. Aber ich denke, wenn du später vielleicht so ne Art von „Flashbacks“ einbaust, müsste es auch gehen. Oder du machst es vorher deutlicher. Aber das wird dir auch ein Lektor sagen, wenn du einen willst oder sehr gute Testleser. Die helfen dir auch bei den ein oder anderen Rechtschreib- und Grammatikfehler… (ich wollte das jetzt nicht aufgreifen, kümmer dich da drin, wenn alles fertig ist). Ich freu mich auf jeden Fall auf die nächsten Kapitel.

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Kommentar zu Vorstellung des Projekts: K^Rar von Playimmersive https://playimmersive.wordpress.com/2018/01/14/vorstellung-des-projekts-krar/comment-page-1/#comment-17 Wed, 24 Jan 2018 18:05:21 +0000 http://playimmersive.wordpress.com/?p=313#comment-17 Als Antwort auf Katrin Engel.

Er ist im Käfig ohnmächtig geworden und lag dann in einer Art Koma. Der Leser sollte sich genau so orientierungslos wie Kidan fühlen. Er weiß selbst nicht wie er dahin gekommen ist. Es wird aber später nochmal angeschnitten um den Leser zu informieren.

Er wacht gleich im ersten Kapitel schon in dem Zimmer auf. Die Erinnerungen von vor der Ohnmacht steht nur in den ersten Passagen. Vielleicht muss ich da nochmal etwas deutlicher werden. Gucke ich mir mal an. Der Glossar dient mir als Wegweiser. Sonst komme ich selber durcheinander. Hab hier einiges an Infos, was zueinander passen muss und sich nicht widersprechen darf.

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