KiCad ist die Open-Source-Software für alle, die elektronische Schaltungen nicht nur verstehen, sondern selbst entwickeln – vom ersten Schaltplan bis zur fertigen Platine, allein oder im Team.
Das viertägige Event richtet sich an alle, die sich für moderne Elektronikentwicklung begeistern – ob im Hobbykeller, Forschungslabor oder im industriellen Alltag. Neben zwei vollen Konferenztagen mit Talks von Entwickler:innen, Unternehmen und Community-Projekten bietet die KiCon ein Rundum-Programm:
Am Mittwoch (10.9.) ein ganztägiger Intensiv-Workshop („KiCad Intermediate Training“) und am Samstag (13.9.) der optionale Community Coding Day – für alle, die tiefer in die Entwicklung von KiCad einsteigen oder selbst zum Code beitragen möchten.
Der Auftakt ist ein ganztägiger Intensiv-Workshop: „KiCad Intermediate Training“ mit Entwickler:innen der Software selbst. Die Themen: Projektstruktur, Library Management, Versionierung, Schematic Capture, Layout und Command Line Automation. Alles hands-on, in kleiner Runde, Laptop mitbringen!
Am Ende gibt’s ein offizielles Zertifikat von KiCad Europe ÖU für alle Teilnehmenden. Aktuell sind noch 28 Plätze frei.
Am Donnerstag und Freitag, 11. und 12. September, folgen zwei Tage volles Konferenzprogramm – von und mit Entwickler:innen, Industrie-Profis, Maker:innen und Nerds aus der ganzen Welt.
Doch die KiCon lebt nicht nur von dem, was auf der Bühne passiert: Wer kommt, bleibt im Gespräch. Zwischen Talks, Workshops und Kaffeepausen entstehen die echten Aha-Momente – in spontanen „Hallway-Tracks“, an der Kaffeemaschine, beim Mittagessen oder einfach draußen vor dem UFO.
Denn wo sonst treffen sich KiCad-Entwickler, Hardware-Startups, Hobbybastler und Studierende, um den ganzen Tag über Schaltungen, Tools, Ideen und Lieblingslösungen zu reden – auf Augenhöhe, ohne Messestress, dafür mit viel Zeit und guter Stimmung?
Und dazu Sessions rund um Product Lifecycle Management, Business-Integration, neue Features, Best Practices und jede Menge Einblicke aus der Praxis.
Am Freitag, 12. September, gibt’s zusätzlich 2- und 4-stündige Workshops – wer noch mehr lernen will, kann sich dort gezielt Skills abholen. Natürlich hands-on.
Samstag, 13. September: Community Coding Day
Wer KiCad nicht nur nutzt, sondern mitentwickeln will, kann am Samstag beim Community Coding Day dabei sein. Eine kostenlose, optionale Session mit Fokus auf den Einstieg ins C++-Coding im KiCad-Kern. Die Plätze sind begrenzt – Infos zur Anmeldung folgen separat.
Du hast was zu sagen? Dann sag’s! Der Call for Papers für die KiCon Europe 2025 ist offen – gesucht werden Talks und Workshops zu:
Workshops sind im kleinen Rahmen, mit Mitmachcharakter – bring deinen Laptop und deine Idee mit.
Konferenzsprache ist Englisch.
Zum CfP: https://pretalx.kicad.org/kicon-europe-2025/cfp
Lokaler Veranstalter der KiCon Europe ist auch in diesem Jahr wieder der gemeinnützige Open Skunkforce e. V. aus Bochum. Die Ehrenamtlichen des Vereins sorgen nicht nur dafür, dass die Inhalte stimmen, sondern auch das Drumherum:
Mittagessen, Kaffeepausen und Abendessen sind im Ticket enthalten – weil gute Gespräche besser fließen, wenn niemand hungrig ist. Und wer danach noch Energie hat (und das haben die meisten), landet abends bei den offiziell inoffiziellen Skunkforce-Sessions, wo sich Talks, Tools und Tanzfläche ganz natürlich verbinden.
Kurz: Jede Minute der Konferenztage ist so geplant, dass man sie mit anderen Nerds verbringen kann. So entsteht genau das, was eine gute Community ausmacht: Raum, Zeit und Gelegenheit, sich auszutauschen – auch jenseits der Bühne.
Wichtig: Wer auf ein Ticket an der Tageskasse spekuliert, geht ein Risiko ein – wir können nicht garantieren, dass vor Ort noch Plätze verfügbar sind. Bitte sichert euch euren Platz spätestens bis zum 1. September. Das hilft uns bei der Planung – und euch beim Ankommen.
Von 32 Euro (Studierende) bis 300 Euro (All-Inklusive mit Workshop) ist alles dabei.
In allen Tickets enthalten:
Alle Infos & Tickets: https://kicon.kicad.org/europe2025/
]]>Bochums Embedded-Klassentreffen hebt wieder ab – vom 18. bis 21. März 2026
Man soll ja gehen, wenn’s am schönsten ist – aber die emBO++ 2025 war nicht Schluss, sondern Startschuss: für die zehnte Ausgabe der besten nicht-kommerziellen Embedded-Software-Konferenz des Landes. Also: Save the Date! Vom 18. bis 21. März 2026 feiert die emBO++ ihren runden Geburtstag – natürlich in Bochum, natürlich mit euch, natürlich mit allem, was dazugehört.
Vier Tage Embedded, Community, Raketenwissenschaft
Weil zehn Jahre nicht einfach vorbeigehen dürfen, wird’s 2026 größer, runder, schöner:
Noch steht nicht alles fest, aber klar ist: Wir planen kein “Best of”, sondern das Beste. Und wir wollen von euch hören – Feedback zur 2025er-Ausgabe, Ideen für 2026, frühe Talk-Vorschläge oder Herzenswünsche. Schreibt uns!
Tickets gibt’s schon – zum Freundschaftspreis
Die berüchtigten Super Early Skunk Tickets sind bereits im Shop – wer früh kauft, spart.
Mitmachen. Mitreden. Mitglied werden.
Die emBO++ lebt vom Idealismus der Community und dem Engagement des Vereins Open Skunkforce e.V., der auch KiCon, PDSC3K und diverse kleinere Aktionen und Exkursionen stemmt. Wer passiv oder aktiv dabei sein will:
→ https://skunkforce.org/mitgliedschaft
Wir freuen uns auf euch. Auf zehn Jahre Wahnsinn. Und auf den nächsten Raketenstart.
The Skunkforce takes off with you.
]]>
Alles ist Data – aber bei uns wurde’s konkret.
Am 9. Mai 2025 haben wir mit dem Practical Data Science Congress 3000 (PDSC3K) gezeigt, dass Machine Learning, Big Data und Python mehr sind als nur Folienfutter. An der TH Georg Agricola in Bochum traf sich ein diverses Rudel aus Data Scientists, Entwicklerinnen, Praktikerinnen und Kaffee-Koryphäen, um einem hehren Ziel zu folgen:
Daten in Lösungen zu verwandeln. Mit echtem Code. An echten Problemen.
Was uns wichtig war – und was am Ende auch funktionierte:
Stephan Bökelmann – DAQ-Systeme, die mehr können als piepsen
Ein verteiltes Datenerfassungssystem mit echten Schnittstellenproblemen – gelöst mit Hirn, Helm und Handarbeit.
Benjamin Lentz – Team-Templates mit PyTorch
Wie ein sauber aufgesetztes PyTorch-Template ganze Arbeitsabläufe vereinfacht und Kollaborationen beschleunigt.
Lukas Jakubczyk – Wartung kann auch schlau
Predictive Maintenance auf verständlich, datengetrieben und mit Blick auf den Mittelstand.
Rusbeh Nagafi & Julius Herbert Taguebou – Raspberry Pi mit Hirn
Physical Computing trifft KI – der Pi als Experimentierplattform für schlauen Kram im echten Leben.
Luca Becker – Hugging Face feinjustiert
Transfer Learning, Fine-Tuning und wie man vortrainierte Modelle an eigene Daten anpasst.
René Glitza – MLOps mit On-Prem-Kubernetes
Wie man Machine Learning-Infrastruktur auf die eigenen Server bringt – und die Nerven trotzdem behält.
Dr. Carsten Zwilling – Pumpen mit Prognosekraft
Zustandsüberwachung, Fehlerdiagnose und Ausfallvermeidung – mit KI statt Kaffeesatz.
Anna Theimann – Fahrzeugdaten dezentral bitte!
Der OmnAIScope als Praxislösung für das verteilte Einsammeln und Verwerten von Fahrdaten – jenseits der Cloud.
René Glitza (2. Runde) – Wie schnell geht eigentlich PyTorch Loading?
Ein Deep Dive ins DataLoader-Verhalten – mit Performance-Hacks, die sogar RAM-Ritter jubeln lassen.

„Es war wie früher – nur mit mehr GPUs“, sagte ein Teilnehmer. Und ja: Wir haben uns gefreut über diese nerdig-herzliche Stimmung, in der alle voneinander lernen wollten.
Nicht trotz, sondern gerade wegen der Praxisorientierung war der Hallway Track (aka: die Gespräche zwischen Tür und Tresen) das wahre Highlight.
Ohne Support keine Datenparty – deshalb ein großes Danke an unsere Partner:
Ihr habt ermöglicht, dass Studierende kostenlos dabei sein konnten, dass es kein Corporate Bullshit-Bingo gab – und dass wir tatsächlich drei funktionierende Kaffeemaschinen gleichzeitig am Netz hatten.
Danke auch an die Technische Hochschule Georg Agricola, die uns nicht nur Räume, sondern auch ein Skelett zur Verfügung stellte (true story).
Und natürlich: Danke an alle Speaker, Helfer, Gummibärchen-Spender, GitHub-Sharer und Badgewearer.
Ohne euch wäre das alles nur ein leerer Google-Kalendereintrag geblieben.
Na klar: Nach dem Kongress ist vor dem Chaos.
✅ Die KiCon Europe kehrt im September zurück nach Bochum – mit neuen Talks, neuen Gags und hoffentlich wieder funktionierender Bahnstrecke.
✅ Die emBO++ wird 2026 zehn Jahre alt – Save the Date!
✅ Und ein ganz neues Konferenzformat zur Hirn-Computer-Schnittstelle ist in der Mache.
Arbeitstitel: „Mind The Slime – Neural Interfaces & Other Weird Stuff“
Ideen willkommen.
Die Open Skunkforce e. V. ist der wohl netteste Verein für nerdige Anwendungspraxis im deutschsprachigen Raum. Wer mitgestalten, mitlernen oder mitgammeln will:
www.skunkforce.org – beitreten lohnt sich.
Bis bald, ihr Data-Magier, Statistik-Punks und Modell-Tuner.
Bleibt neugierig. Bleibt praktisch. Und denkt daran:
Machine Learning ist nicht alles.
Aber wenn’s läuft, ist’s schon ziemlich geil.
Euer
Tobe von der Skunkforce
Bochum, März 2025
Mit dem Practical Data Science Congress 3000 (PDSC3K) geht am Freitag,9. Mai 2025, in Bochum eine neue Konferenz an den Start, die sich konsequent an der Praxis orientiert. Veranstalter ist der gemeinnützige Open Skunkforce e.V., ein Zusammenschluss aus Devs, Datennerds und Technikbegeisterten, der seit Jahren dafür kämpft, dass wissenschaftliches Know-how im echten Leben ankommt. Die Konferenz findet in den Sälen der Technischen Hochschule Georg Agricola statt.
1. Speaker gesucht – keine Folien voller Bullshit-Bingo
Was hier zählt: praktische Beispiele, echte Herausforderungen und Lösungen, die man in Python nachvollziehen kann. Egal ob Tooling, Machine Learning, Datenbank-Kram oder ein smarter Hack aus dem Arbeitsalltag – wer zeigen kann, wie Data Science in der Realität funktioniert, ist eingeladen, einen Vortrag einzureichen. Ein Call for Participation läuft bereits auf der Website.
2. Tickets ab sofort erhältlich – Studierende zahlen nix
Es gibt drei Ticketarten: Standard, Supporter (für alle, die etwas zurückgeben wollen) und ein Broke Student Tickets für Studierende. Wer also mitten im Studium steckt und spannende Praxisimpulse sucht, kann kostenlos teilnehmen. Alle Infos und Buchung ebenfalls über die Website.
3. Brandneu – noch nie gehört? Genau!
Die PDSC3K findet zum allerersten Mal statt. Kein eingespielter Ablauf, keine Industrie-Stelzenschau, kein Konferenzzirkus. Stattdessen: ehrliche Talks, entspannte Hallway-Sessions, echte Kontakte und ein Netzwerk, das nicht auf Visitenkarten basiert, sondern auf echtem Interesse.
Top Talks: Keine Verkaufsshows, sondern Inhalte mit praktischen Beispielen direkt aus dem Alltag der Data Science Specialists
Mehr als Visitenkarten: Die Skunkforce lebt vom Netzwerkgedanken – und genau das spürst du auf unseren Konferenzen.
Gleichwertige Hallway Tracks: Die Gespräche zwischen den Sessions sind bei uns genauso wichtig wie das Programm auf der Bühne.
Jobs: Gerade für Young Professionals und Studierende ist der PDSC3K die Chance, potenzielle Arbeitgeber kennenzulernen – auf Augenhöhe und in entspannter Atmosphäre.
Veranstaltungsort: Technische Hochschule Georg Agricola, Herner Straße 45, 44787 Bochum Details zur Anreise auf der Konferenzwebsite.
Über die Open Skunkforce e.V. Die OSF setzt sich dafür ein, dass Forschung und praktisches Know-how zusammenfinden. Ihr Motto: „Wissen, das funktioniert – nicht nur in PDFs, sondern in der Praxis.“
Pressekontakt: Tobias Kestin | [email protected] | skunkforce.org/pdsc3k
]]>Zwei Tage. Fünfzehn Talks. Drei Partys. Und rund 100 Nerds, die Embedded-Entwicklung leben: Die emBO++ 2025 ist Geschichte – aber was für eine.
Vom 6. bis 7. März versammelte sich in Bochum das Who’s Who der C++-Szene rund um eingebettete Systeme. Die Open Skunkforce e.V. lud ins UFO der Ruhr-Universität Bochum, wo aktuelle Entwicklungen, kluge Tools und tiefes Systemwissen auf offene Ohren stießen. „So viel Kompetenz auf so wenig Quadratmetern – das gibt’s wirklich nur bei uns“, schwärmt Stephan Bökelmann, Erster Vorsitzender der OSF, noch Tage später.
Auch Teilnehmer S.B. Preuss zeigte sich begeistert: „Die fachliche Tiefe der Vorträge war beeindruckend – aber noch bemerkenswerter war die offene, hilfsbereite Community. Man fühlt sich hier sofort willkommen.“
Das waren die Highlights
Zwei „Mystery Talks“ rundeten das Programm ab – mit Überraschungen und Humor.

Netzwerken statt nur Notizen
Wie immer lebte die emBO++ auch 2025 vom Austausch: Am Konferenztresen, bei Öl und Cola im Extrablatt oder bei der großen Abschlussparty im QWest wurden Kontakte geknüpft, Tools verglichen und Codezeilen getauscht. „Unsere Hallway-Tracks sind legendärer als jeder Talk“, sagt Stephan Bökelmann. Recht hat er.
YouTube? Bald!
Alle Talks wurden mitgeschnitten und wandern in den kommenden Wochen nach und nach auf den YouTube-Kanal der Skunkforce. Wer den Kanal abonniert, verpasst nichts: www.youtube.com/@skunkforce
Ohne Sponsoren kein Embedded-Fest
Ein besonderer Dank gilt unseren Sponsoren:
„Es ist einfach unglaublich, wie treu uns manche Partner seit Jahren begleiten“, betont Stephan Bökelmann. „Ohne sie wären viele Konfettiideen nie realisiert worden.“
Open Skunkforce e.V.
Veranstalter der emBO++ ist die Open Skunkforce e.V. aus Bochum, ein gemeinnütziger Verein, der mit Humor, Hirn und Herz Wissen transferiert: zwischen Unis und Unternehmen, zwischen Theorie und Praxis, zwischen C und++.
Mitglied werden? Klar! Infos gibt’s unter: www.skunkforce.org/mitgliedschaft
Und keine Sorge, auch das Netzwerken kommt hier nicht zu kurz – aber keine Sorge, es wird nicht dieses steife „Guten Tag, ich bin der XY“-Getue, sondern echtes Community-Feeling und die Chance, Gleichgesinnte zu treffen und vielleicht sogar das nächste große Projekt zu starten.
emBO++ ist mehr als nur eine Konferenz – es ist ein Paradies für alle, die die Welt der Embedded-Systeme mitgestalten wollen! Es geht nicht nur um trockene Vorträge, sondern um echte Diskussionen, tiefe Einblicke und natürlich jede Menge Spaß. Hier treffen sich Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen – von C++-Wizards bis hin zu Entwickler:innen, die einfach mal richtig Bock auf Nerd-Talks haben.
Und wir können jetzt schon verraten: Auch 2025 haben wir wieder einige echte Kaliber von Sprecher:innen am Start, die dich garantiert mit ihren Präsentationen und Workshops umhauen werden. Und wer weiß – vielleicht gibt’s ja auch das ein oder andere geheime Hack für das nächste Embedded-Projekt, das du auf der Bühne entdeckst? 😉
emBO++ lebt von deinem Wissen! Du hast einen coolen Hack, eine neue Technik oder einfach eine richtig spannende Idee, die du der Welt zeigen willst? Dann mach mit und reiche deine Session für emBO++ 2025 ein! Egal, ob Vortrag, Workshop oder Poster – wir suchen immer nach Menschen, die ihre Leidenschaft und ihr Wissen mit der Community teilen wollen. Die Bühne ist bereit, die Zuschauer:innen hungrig nach Neuem – es ist dein Moment!
🔗 Der Call for Papers ist jetzt geöffnet!
Weitere Infos findest du hier: embo.io/call-for-papers
Natürlich brauchen wir auch ein paar Coole, die das Ganze möglich machen! Ohne Sponsoren würde emBO++ nicht funktionieren – aber dafür gibt es jede Menge Möglichkeiten, als Sponsor direkt mit den besten Embedded-Entwickler:innen in Kontakt zu treten. Willst du die Zukunft mitgestalten und gleichzeitig dein Unternehmen ins Gespräch bringen? Dann komm an Bord und unterstütze die Wissensplattform, die nicht nur Innovationen vorantreibt, sondern auch die Community stärkt!
Und das Beste: emBO++ ist eine Konferenz, die ganz ohne kommerziellen Druck auskommt. Hier geht es nicht um Verkaufszahlen oder Marketing – es geht um echte Werte. Organisiert von der Open Skunkforce e.V., einem gemeinnützigen Verein aus Bochum, steht emBO++ für den Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie und für eine nachhaltige Community, die mehr will als nur „Business as usual“.
Ja, du hast richtig gehört! Der Ticketverkauf für emBO++ 2025 ist eröffnet – und wir starten mit der Early Skunk Phase! Was bedeutet das für dich? Günstigere Tickets! Statt 499 EUR zahlst du nur 349 EUR – wenn du schnell bist. Also, schlag zu, bevor der Preis wieder steigt!
Und wer noch mehr Unterstützung für die Community zeigen will, kann sich ein Supporter Ticket holen. Damit unterstützt du emBO++ direkt und hilfst, diese einzigartige Plattform am Leben zu erhalten.
🔗 Hol dir dein Ticket jetzt: https://shop.skunkforce.org/embo-2025/
Website: www.embo.io
Email: [email protected]
Pressesprecher:
Tobias Kestin
PR Koordinator
Email: [email protected]
Mach dich bereit für zwei Tage voller Inspiration, coolen Talks und natürlich jeder Menge Netzwerken. Wir sehen uns in Bochum – wenn es wieder heißt: „Embedded-C++ auf einem ganz neuen Level!“
]]>
Der Winter naht, die Grillfeste der OSF werden also weniger – das ist aber kein Grund, das Vereinsleben zu pausieren. Deswegen haben sich voller Vorfreude 15 Stinktiere und Freunde zwischen sieben und 52 JAhren auf dem Parkplatz der Hochschule Bochum getroffen, um die Fahrt nach Remscheid im Privatwagen zu absolvieren*.
Dort angekommen, hat Niko die Bochumer Gruppe in Empfang genommen. Das Deutsche Röntgen-Museum in Remscheid-Lennep ist eine echte Perle für Technikbegeisterte. Dabei dreht sich hier nicht nur alles um die Entdeckung der Röntgenstrahlen, sondern auch um das spannende Leben von Wilhelm Conrad Röntgen selbst, der nur wenige hunderte Meter von dem Museum in Remscheid-Lennep geboren wurde.
Das Museum, untergebracht in einem wunderschönen altbergischen Patrizierhaus, bietet einen faszinierenden Einblick in die Entwicklung der Röntgentechnologie – von den ersten Experimenten bis hin zu modernen Anwendungen in Medizin und Industrie. Besonders beeindruckend ist die liebevoll gestaltete Dauerausstellung, die nicht nur Physiker begeistert.
Das Deutsche Röntgen-Museum in Remscheid-Lennep ist eine weltweit bedeutende Einrichtung, die das Leben und Werk von Wilhelm Conrad Röntgen, dem Entdecker der Röntgenstrahlen, würdigt. Auf über 2.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche erfahren Besucher nicht nur spannende Details zur historischen Entdeckung von 1895, sondern auch zu den vielfältigen Entwicklungen und Anwendungen der Röntgentechnologie in Medizin, Industrie und Wissenschaft. Mit interaktiven Stationen, originalen Exponaten und modernen multimedialen Präsentationen zeigt das Museum anschaulich, wie Röntgenstrahlen die Diagnostik revolutionierten und die moderne Radiologie begründeten. Besonders für Technik- und Wissenschaftsinteressierte bietet das Museum eine faszinierende Reise durch über 100 Jahre Medizingeschichte, ergänzt durch Sonderausstellungen und Vorträge.
Für den Guide Niko war es eine besondere Freude, mehrere Physiker des Lehrstuhls für Hadronenphysik der Ruhr-Universität Bochum, durch die Ausstellung zu führen – Guide und Zuhörer konnten also ein Wissens-Ping-Pong spielen und “ich bin mir sicher, dass auch Niko einiges gelernt hat”, sagt OSF-Vorsitzender Stephan Bökelmann.
Nach der ausführlichen Führung fällt das Fazit rundum positiv aus: “Für Physiker ist das Röntgenmuseum mit seiner liebevoll kuratierten Dauerausstellung auf jeden Fall ein Muss. Aber auch andere Technikinteressierte lernen definitiv Neues.“ Zudem haben die Stinktiere bei ihrem Ausflug ins Bergische ihr Herz an Remscheid-Lennep verloren: Die wunderschönen Schieferhäuser, die das Museum einrahmen, haben den Ausflug in die Tuchmacherstadt zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Wer nach dem Museumsbesuch noch Zeit hat, sollte unbedingt die paar hundert Meter zum Geburtshaus von Wilhelm Conrad Röntgen spazieren, um die historische Altstadt in sich aufzusaugen.
Übrigens: Wer Teil der nerdigen Reisegruppe werden möchte, ist herzlich eingeladen, Mitglied der OSF zu werden oder sich zumindest für den Newsletter zu registrieren, um von der nächsten Einladung zu hören.
* Weitere Vereinsdinge, die wir machen: Berichte so zu schreiben, dass die Lokalredaktion Bochum ihn mit Wonne abdrucken möchte.
]]>


Bochum. Es ist doch jedes Jahr dasselbe: Die Kicon ist einfach viel zu schnell vorbei. Wir blicken auf einen ganz wundervollen Tag rund um #KiCad, #PCBdesign und #Löten zurück, wir denken immer wieder an eure Fragen, Denkansätze und Diskussionsbeiträge zurück und während ich an diesen Zeilen sitze, bin ich mir sicher, dass ich immer noch die Arbeit an Frank Kappels Löttisch rieche 😉 Kurzum: Das war doch mal richtig gut.
Und wir möchten uns nochmal bei Kurtz Ersa für Sponsoring und Verlosung bedanken. Den Gewinnern der i-CON Pico-Lötstationen wünschen wir zudem sehr viel Spaß mit den Geräten.
Der Dank geht raus an Odin Holmes, Holger Vogt, Kliment Yanev, Carsten Presser und Frank Kappel, die mit ihren Vorträgen die KiCon 2023 erst zu einem Erfolg gemacht haben.
Und für 2024 heißt es schon: Wir sind da wat am planen dran! Es wird alles ein bisschen größer, so viel können wir euch schon mal verraten. 😉
Und in diesem Jahr freuen wir uns über einen besonderen Neuzugang auf der Konferenz: Nachdem Version 6 locker zwei Jahre auf sich warten ließ, erfreuen wir uns nicht mal ein Jahr später über KiCad 7. Der jährliche Release-Rhythmus wurde also eingehalten. Ob Kicad 8 wie angekündigt 2024 kommt oder wir warten müssen, können wir ja am 3. November diskutieren…
Deswegen freuen wir uns sehr auf eure Beiträge: Heute ist der Call for Papers offiziell gestartet. Thematisch dreht sich die KiCon 2023 unter anderem um folgende Themen
Natürlich nehmen wir auch andere Vorschläge rund um Platinendesign und das Tool KiCAD an. Abstracts und Biografie nimmt das Programmkomitee per Mail [email protected]. an. Offline vor Ort oder Online im Stream
Wir haben wirklich lange drauf gewartet, uns zur KiCon wirklich wieder vor Ort zu treffen. Deswegen werden wir uns definitiv in Bochum treffen, Vorträge hören und auch eine After-Show-Party steigen lassen. Aber wir wissen auch, dass es gute Gründe für eine Online-Konferenz gibt. Wer also auf die Anreise ins Ruhrgebiet verzichten möchte, bekommt die Möglichkeit, die KiCon online zu besuchen.
Wer Bock hat, sich einen Tag mit den Platinen-Nerds zu treffen, sollte nicht zögern, sich auf www.kicon.dev ein Ticket zu sichern
Die KiCon, die deutschsprachige Konferenz für KiCad-Entwickler. 2023 findet das Event am 3. November statt. Auf der deutschsprachigen KiCon dreht sich alles um die Elektronikentwicklung mit KiCad, einem Open-Source-Softwareprojekt des CERN.
Die ursprüngliche KiCon wurde von Chris Gammell in Chicago gegründet. Wir haben das Event nach Deutschland geholt, um der deutschsprachigen Community einen Anlaufpunkt für Platinendesign und Entwicklung mit der Software KiCad zu bieten. Gemeinsam diskutieren wir als deutschsprachige Community mit Speakern die besonderen Herausforderungen, die sich uns in diesem Gebiet stellen und füllen einen Tag mit Vorträgen und Diskussionsrunden.
Die deutsche und internationale KiCad-Community ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen und daher freuen wir uns umso mehr auf die zweite Ausgabe der KiCon Germany. Für einen Tag treffen sich deutschsprachige Elektronik- und Softwareentwickler, um tief(er) in KiCad einzusteigen. In verschiedenen Workshops berichten Experten von ihren alltäglichen Erfahrungen und zeigen Tricks im Umgang mit der Software.
]]>
Wenn Firmware-Architekten von Intel aus Kalifornien, C++-Hochschulprofessoren aus Madrid und der Gründer der Association of Angolan Programmers (APA) nach Bochum kommen, kann es nur die emBO++ sein: Das Fachsymposium für hardwarenahe C++-Entwicklung ist seit vielen Jahren der Treffpunkt für leidenschaftliche Entwickler aus aller Welt. Hier diskutieren die Nerds, wie Soft- und Hardware effizienter, schneller, sicherer laufen und das Leben deutlich erleichtern.
„Ich wette, dass jeder, der schon einmal ein digitaleres Gerät als einen Hammer in der Hand hatte, ein Stück Software verwendet hat, das einer unserer Speaker mitentwickelt hat“, ist Odin Holmes, Mitgründer der Open Skunkforce e.V. und geistiger Vater der emBO++, überzeugt. Eingebettete Systeme finden sich nämlich in jedem Gerät, in dem ein Prozessor werkelt: Das sind Computer und Smartphones, aber eben auch Fahrstühle, Autos, Industriemaschinen, Kühlschränke, Backöfen und Kinderspielzeug. Odin ist einer dieser Speaker, und seine Softwarebibliotheken kommen in Unternehmen wie Google zum Einsatz.
Der Bochumer Odin Holmes konnte zu seinem Vortrag im Bergbaumuseum laufen, für andere Top-Speaker war die Anreise nicht ganz so bequem: Nehmen wir Luke Valenty, Firmware-Architekt beim Chiphersteller Intel. Sein Beitrag „High-Performance Message Dispatch in C++“ setzte sich mit der internen Kommunikation innerhalb geschlossener Computersysteme auseinander. Dafür reiste er aus Kalifornien an.
Etwas kürzer war der Weg für José Daniel Garcia Sanchez, Professor für Informatik und Ingenieurwissenschaften an der Universität Carlos III in Madrid. Er ist Mitglied des C++-Standardisierungskomitees und damit maßgeblich an der Weiterentwicklung der Programmiersprache C++ beteiligt. Auf der emBO++ widmete er sich den Sicherheitsaspekten in der C++/C-Entwicklung und sorgte damit für reichlich Gesprächsstoff.
Detlef Vollmann kommt aus Luzern und hat schon C++-Systeme entwickelt, als viele der emBO++-Besucher noch nicht einmal geboren waren: Sein Wissen aus über 30 Jahren Softwareentwicklung teilt er auf jeder emBO++. In diesem Jahr zeigte er den über 100 Besuchern, wie sie den Kleinstcomputer Raspberry Pi Pico noch effizienter nutzen können (und damit auch noch Musik machen können).
„Das Programmkomitee musste wirklich jede Sekunde der Konferenz nutzen, um die vielen hochwertigen Bewerbungen unterzubringen“, sagt Odin Holmes, der durch die Menge der Einreichungen selbst nur 15 Minuten sprechen konnte.
Während viele Konferenzen ihre Speaker nur mit Auftrittshonoraren sowie der Übernahme von Hotel- und Reisekosten auf ihre Veranstaltung locken können, geht die emBO++ einen anderen Weg: Wer als Speaker angenommen wird, spart sich lediglich das Konferenzticket. „Deshalb hatten wir im Vorfeld Bauchschmerzen, ob die emBO++ wieder so international sein würde, wie sie online war“, sagt Odin. Und das war die Konferenz: „Unsere Speaker wollen wirklich zur emBO++, um die Community zu treffen und sich mit ihr auszutauschen, nicht um ein Honorar zu bekommen“, sagt Odin.
Den Vorstand der Open Skunkforce freut das umso mehr: „Alle Sponsorengelder, die wir nicht in die Organisation der emBO++ stecken mussten, etwa für Mieten und Verpflegung, kommen dem Nachwuchs zugute“, sagt OSF-Kassierer Mario-Andreas Stahl. Denn die OSF vergibt Stipendien, die durch Konferenzen und ähnliche Veranstaltungen finanziert werden
„Natürlich können wir ohne Internet nicht, aber sich real zu treffen, ist ein Teil der emBO++-DNA“, sagt der erste Vorsitzende Stephan Bökelmann. Nach einer zwei Jahre andauernden Zwangsverlegung der wichtigen Hardware-Konferenz ins Internet hat die gemeinnützige Open Skunkforce die emBO++ wieder in die Stadt geholt. Damit ist das Organisationsteam dem Wunsch vieler Nerds gerecht geworden. In der Qualität der Vorträge habe es keinen großen Unterschied gegeben, jedoch war zwischen den Online-Vorträgen etwas „Tote Hose“: Wenn der Speaker fertig war, haben auch die Teilnehmer ihren Laptop für ein paar Minuten zugeklappt.
Im Bergbaumuseum herrschte dagegen wieder der emBO++-Spirit, der die Konferenz ausmacht: In jeder Ecke haben die Nerds getüftelt, die Vorträge diskutiert und Lösungswege für Probleme gefunden, die normale Softwareentwickler vielleicht noch gar nicht sehen. Das Rahmenprogramm der Open Skunkforce hat die Veranstaltung dann rund gemacht: Ob Spanferkel in der Skunk-Höhle, dem Vereinsheim der Open Skunkforce, oder die Sponsor’s Night von Volkswagen Infotainment im rustikalen Parkschlösschen: Die emBO++ endete definitiv nicht um 18 Uhr.
Wer die emBO++ in diesem Jahr verpasst hat, muss sich nicht ärgern, denn das Datum für die emBO++ 2024 steht schon fest: 14. bis 16. März. Und auf https://shop.skunkforce.org gibt es bereits Tickets für das Treffen der Nerds.
Hauptsponsor:
Volkswagen Infotainment
Silber-Sponsoren:
Altia Inc., Leica Geosystems (Teil von Hexagon), SEGGER Microcontroller Systeme GmbH, Auto Intern GmbH, AI-Gruppe
Bronze-Sponsoren:
embeff GmbH, VDE Youngnet