SmartFactory-KL https://smartfactory.de/ Tue, 17 Mar 2026 15:27:18 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9 https://smartfactory.de/wp-content/uploads/2025/07/cropped-Logo-Icon-32x32.jpg SmartFactory-KL https://smartfactory.de/ 32 32 SmartFactory-KL auf der Hannover Messe 2026 https://smartfactory.de/smartfactory-kl-auf-der-hannover-messe-2026/ Tue, 17 Mar 2026 15:24:36 +0000 https://smartfactory.de/?p=4330 Der Countdown läuft: In wenigen Wochen öffnet die Hannover Messe 2026 ihre Tore – und die SmartFactory-KL ist erneut vertreten. In diesem Jahr befindet sich der Messestand an einem neuen Standort: Halle 13, Stand C35, in der Area „Automatisierung & Digitalisierung“. Im Fokus des Messeauftritts steht der neueste Ausbau der Modellfabrik: die Produktionsinsel_PHUKET 2.0. Sie [...]

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Der Countdown läuft: In wenigen Wochen öffnet die Hannover Messe 2026 ihre Tore – und die SmartFactory-KL ist erneut vertreten. In diesem Jahr befindet sich der Messestand an einem neuen Standort: Halle 13, Stand C35, in der Area „Automatisierung & Digitalisierung“.

Im Fokus des Messeauftritts steht der neueste Ausbau der Modellfabrik: die Produktionsinsel_PHUKET 2.0. Sie zeigt praxisnah, wie Agentic Automation umgesetzt werden kann und macht die SmartFactory-Referenzarchitektur live erlebbar. Damit wird anschaulich demonstriert, wie flexible und intelligente Produktionssysteme in industriellen Anwendungen realisiert werden können.

Gemeinsam mit zahlreichen Partnern präsentiert die SmartFactory-KL innovative Lösungen und konkrete Anwendungsbeispiele für die digitale Produktion. Mit vertreten sind die HARTING Technologiegruppe, die PFALZKOM GmbH, Pilz, Proalpha, XITASO, YASKAWA Europe, das Fraunhofer IESE, 8com Cyber Security, SSH Communications Security, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) sowie die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU).

Die SmartFactory-KL lädt alle Interessierten herzlich ein, den Stand auf der Hannover Messe 2026 zu besuchen und sich vor Ort über aktuelle Entwicklungen in der industriellen Automatisierung und Digitalisierung zu informieren.

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Neuer Cybersecurity-Experte – 8COM ist Vereinsmitglied https://smartfactory.de/neuer-cybersecurity-experte-8com-ist-vereinsmitglied/ Thu, 05 Mar 2026 08:47:11 +0000 https://smartfactory.de/?p=4309 Als Vorreiter im Bereich Cybersecurity verstärkt zukünftig die 8com GmbH & Co. KG den Partnerkreis der SmartFactory-KL. 8COM ist führender Anbieter für Managed Security Services für die DACH-Region und wird seine Expertise ab sofort in die Zusammenarbeit mit der SmartFactory-KL in verschiedene Use-Cases einfließen lassen. Geplant sind beispielsweise Integrationen in die SmartFactory-Modellfabrik, um den Bereich [...]

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Als Vorreiter im Bereich Cybersecurity verstärkt zukünftig die 8com GmbH & Co. KG den Partnerkreis der SmartFactory-KL. 8COM ist führender Anbieter für Managed Security Services für die DACH-Region und wird seine Expertise ab sofort in die Zusammenarbeit mit der SmartFactory-KL in verschiedene Use-Cases einfließen lassen. Geplant sind beispielsweise Integrationen in die SmartFactory-Modellfabrik, um den Bereich Security von Anfang an in einer Produktionsumgebung mitzudenken.

Kerngeschäft des Unternehmens ist ein Security Operations Center (SOC), mit dem 8COM die digitalen Infrastrukturen seiner Kunden weltweit vor Cyberangriffen schützt.

Tobias Rühle, Vice President of SOC, freut sich auf die Zusammenarbeit: „Als Cybersecurity-Spezialist ist es unser Anspruch, Sicherheit nicht nur zu begleiten, sondern aktiv mitzugestalten. Die SmartFactory Kaiserslautern steht für industrielle Innovation und vernetzte Produktion – genau dort, wo Cyberresilienz heute entscheidend ist. Unsere Mitgliedschaft ermöglicht es uns, Security frühzeitig in moderne Produktions- und Digitalisierungsprojekte zu integrieren und Unternehmen ganzheitlich auf ihrem Weg zur sicheren Industrie 4.0 zu unterstützen.“

Marvin Kallohn, Teamlead OT-Security, ergänzt: „Mit der zunehmenden Vernetzung von IT- und OT-Systemen wächst auch die Angriffsfläche in der Industrie. Dabei geht es längst nicht mehr nur um die reine Angriffserkennung. Wir sorgen für Transparenz in industriellen Netzwerken – erkennen Anomalien im Kommunikationsverhalten, identifizieren Schwachstellen in Assets und Firmwareständen und überwachen definierte Schwellwerte, bevor aus technischen Abweichungen sicherheitskritische Vorfälle werden. Als Mitglied der SmartFactory-KL bringen wir unsere Expertise in IT- und OT-Security ein, um moderne Produktionsumgebungen von Beginn an resilient zu gestalten. Unser Ziel ist es, innovative Technologien mit einem starken Sicherheitsfundament zu verbinden.“

Weitere Informationen über die SmartFactory-KL und ihre Partner finden Sie hier: https://smartfactory.de/about

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Verwaltungsschale in der industriellen Praxis angekommen https://smartfactory.de/asset-administration-shell-in-der-industrie-angekommen/ Wed, 04 Mar 2026 08:13:54 +0000 https://smartfactory.de/?p=4302 Sechstes AAS-Anwendertreffen in Kaiserslautern mit über 100 Teilnehmenden Teilnehmende sind sich einig: Die Zeit für die Verwaltungsschale ist jetzt Die Asset Administration Shell (AAS) ist bereit für den industriellen Einsatz. Dieses Fazit zogen die Veranstalter und Teilnehmenden des sechsten AAS-Anwendertreffens, das am 26. Februar in den Räumlichkeiten der SmartFactory-KL in Kaiserslautern stattfand. Mehr als [...]

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  • Sechstes AAS-Anwendertreffen in Kaiserslautern mit über 100 Teilnehmenden
  • Teilnehmende sind sich einig: Die Zeit für die Verwaltungsschale ist jetzt

Die Asset Administration Shell (AAS) ist bereit für den industriellen Einsatz. Dieses Fazit zogen die Veranstalter und Teilnehmenden des sechsten AAS-Anwendertreffens, das am 26. Februar in den Räumlichkeiten der SmartFactory-KL in Kaiserslautern stattfand. Mehr als 100 Vertreterinnen und Vertreter, überwiegend aus der Industrie, informierten sich über aktuelle Anwendungen, Implementierungsstrategien und Praxiserfahrungen rund um die Verwaltungsschale.

Das Anwendertreffen wurde erneut gemeinsam von ARENA2036, der Industrial Digital Twin Association (IDTA), dem VDI-Technologiezentrum und der SmartFactory-KL organisiert. Im Mittelpunkt standen konkrete Umsetzungsbeispiele und der Austausch zur weiteren Verankerung der AAS in industriellen Prozessen. Dabei wurde deutlich, dass die Verwaltungsschale die Konzeptphase hinter sich gelassen hat und zunehmend in realen Produktionsumgebungen eingesetzt wird. Interoperabilität, IT-Sicherheit und offene semantische Standards gelten weiterhin als zentrale Erfolgsfaktoren.

Prof. Martin Ruskowski, Vorstandsvorsitzender der SmartFactory-KL, eröffnete die Veranstaltung mit einer Keynote zur aktuellen AAS-Entwicklung in der SmartFactory-KL. In einer begleitenden Ausstellung – der AAS-Expo – konnten die Teilnehmenden umgesetzte Use Cases aus nächster Nähe kennenlernen.

AAS stufenweise einführen
Ein Programmhöhepunkt war der Beitrag von Bernd Vojanec (Wittenstein) und Johannes Geyerhalter (EPLAN). Anhand eines Stufenmodells zur Einführung der AAS sowie konkreter Praxisbeispiele zeigten sie, wie die Markteinführung insbesondere im Maschinenbau strukturiert erfolgen kann. Die technische Umsetzung der Verwaltungsschale in den IT-Systemen von EPLAN verdeutlichte die praktische Realisierbarkeit. Der Vortrag wurde zusätzlich in Kooperation mit dem ZVEI als Webinar übertragen.

„Die Zeit war nie besser als jetzt!“
Weitere Impulse aus der industriellen Praxis lieferten Beiträge von Roche, Neoception, Xitaso und Class.Ing. Einer der Referenten formulierte es treffend: „Die Zeit war nie besser als jetzt, mit der AAS anzufangen!“. Einblicke in die Anwendung der AAS in der SmartFactory-Modellfabrik ergänzten das Programm. Während geführter Rundgänge konnten die Teilnehmenden den Einsatz der Verwaltungsschale in der Produktionsinsel_PHUKET live erleben.

Vorteile sprechen für sich
Am Nachmittag vertieften Workshops unterschiedliche Anwendungsfelder der AAS. Thematisch reichten diese von agentenbasierter Produktion über den Digitalen Produktpass und Industrial BaSyx bis hin zu Product Change Notifications und Data Spaces. Die vorgestellten Ergebnisse zeigten, dass der Einsatz der Verwaltungsschale bereits heute zahlreiche Vorteile bietet, darunter eine durchgängige digitale Repräsentation von Assets, verbesserte Interoperabilität, Maschinenlesbarkeit und Unterstützung entlang des gesamten Produktlebenszyklus.
Die Veranstalter kündigten an, das Format fortzuführen. Das nächste AAS-Anwendertreffen findet am 20. Oktober 2026 bei der ARENA2036 in Stuttgart statt.

Bilderlink: https://cloud.dfki.de/owncloud/index.php/s/kbsrsgytSFT2oBJ

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„Die Verwaltungsschale ist in der industriellen Praxis angekommen“ https://smartfactory.de/nachbericht-zum-sechsten-aas-anwendertreffen/ Thu, 26 Feb 2026 16:05:57 +0000 https://smartfactory.de/?p=4297 Die Asset-Administration Shell (AAS) ist bereit für den industriellen Einsatz – das hat sich beim sechsten AAS-Treffen am 26. Februar in Kaiserslautern sehr deutlich gezeigt. Mehr als 100 Teilnehmer:innen konnten sich von Einsatzmöglichkeiten und Vorteilen der AAS überzeugen und gemeinsam die Zukunft der AAS im industriellen Kontext mitprägen. Schon zum sechsten Mal haben die Arena [...]

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Die Asset-Administration Shell (AAS) ist bereit für den industriellen Einsatz – das hat sich beim sechsten AAS-Treffen am 26. Februar in Kaiserslautern sehr deutlich gezeigt. Mehr als 100 Teilnehmer:innen konnten sich von Einsatzmöglichkeiten und Vorteilen der AAS überzeugen und gemeinsam die Zukunft der AAS im industriellen Kontext mitprägen.

Schon zum sechsten Mal haben die Arena 2036, die IDTA, das VDI-Technologiezentrum und die SmartFactory-KL das AAS-Anwendertreffen ausgerichtet. Dieses Mal fand das Treffen wieder in den Räumlichkeiten der SmartFactory-KL in Kaiserslautern statt. Die mehr als 100 Teilnehmer:innen, überwiegend aus der Industrie, haben es erlebt: Die Verwaltungsschale ist längst über die Konzeptphase hinaus und bereit für die industrielle Umsetzung. Interoperabilität, Sicherheit und offene semantische Systeme bleiben dabei zentrale Erfolgsfaktoren.

„Die Verwaltungsschale ist in der industriellen Praxis angekommen – das haben wir heute ganz klar herausstellen können. Dank der anschaulichen Beispiele und konkreten Handlungsanweisungen zur Einführung der AAS durch unsere Partner und uns, ist die Botschaft an die Industrie klar: die Zeit der AAS ist jetzt!“, betont Prof. Martin Ruskowski, Vorstandsvorsitzender der SmartFactory-KL.

Ruskowski hat das abwechslungsreiche Programm mit einer Keynote zur Arbeit der SFKL rund um die AAS am Morgen eröffnet. Die konkreten Use-Cases, die die SFKL bereits umgesetzt hat, konnten die Teilnehmenden später auch in einer Ausstellung, der AAS-Expo, live erleben. Ein besonderes Highlight des Programms war der Beitrag von Bernd Vojanec (Wittenstein) und Johannes Geyerhalter (EPLAN), die gezeigt haben, wie die konkrete Markteinführung der AAS in der Industrie gelingen kann. Der Fokus lag auf der Relevanz der AAS für Maschinenbauer: anhand eines anschaulichen Stufenmodells zur AAS-Einführung und mehreren Praxisbeispielen gelang es den Referenten, einen praktikablen Plan für Unternehmen aufzuzeigen. Besonders anschaulich wurde es dank der vorgestellten Umsetzung der AAS in den IT-Systemen von EPLAN. Der Beitrag wurde außerdem als Webinar in Kooperation mit dem ZVEI gestreamt, so dass ihn noch weitere Interessenten verfolgen konnten.

Darüber hinaus haben weitere Partner aus der Industrie in spannenden Impulsen exklusive Einblicke in die Arbeit mit Verwaltungsschalen in der Praxis gegeben: neben Wittenstein und EPLAN waren das Roche, Neoception, Xitaso und Class.Ing. Auch die Umsetzung der AAS in der SmartFactory-Modellfabrik war Teil des Programms: in den Pausen fanden Touren statt, so dass alle Teilnehmenden die Möglichkeit hatten, den Einsatz der AAS in der Produktionsinsel_PHUKET bestaunen zu können.

Am Nachmittag konnten die Teilnehmenden dann in den Workshops richtig tief in die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der AAS einsteigen: die Workshopthemen reichten von agentenbasierter Produktion mit der Verwaltungsschale über den Digitalen Produktpass, Industrial BaSyx und Product Change Notifications bis hin zu Data Spaces.

Die im Anschluss vorgestellten Ergebnisse zeigen klar, dass der Einsatz der AAS im industriellen Kontext schon heute möglich ist und für zahlreiche Vorteile sorgt. Interoperabilität, eine einheitliche digitale Repräsentation, Durchgängigkeit über den Lebenszyklus und Maschinenlesbarkeit sind nur einige davon. Am Ende waren sich alle Teilnehmenden einig: Das sechste AAS-Anwendertreffen war ein voller Erfolg und das Format wird auch in Zukunft weitergehen.

Der nächste Termin findet bereits am 20. Oktober 2026 bei der Arena 2036 in Stuttgart statt.

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Workshop „AI-Powered Industrial Robotics“ auf der 2. Deutschen Robotics Conference 2026 https://smartfactory.de/workshop-zweite-deutsche-robotics-conference-2026/ Wed, 18 Feb 2026 10:31:26 +0000 https://smartfactory.de/?p=4288 Im Rahmen der 2. Deutschen Robotics Conference (11.–13. März 2026) veranstaltet das technische Cluster „AI-Powered Industrial Robotics“ des Robotics Institute Germany (RIG) einen Workshop, der sich einer zentralen Herausforderung moderner Produktion widmet: der Überführung von KI aus dem Forschungslabor in robuste, praxistaugliche Industrieroboter. Das Cluster wird verantwortet vom Fachbereich "Innovative Fabriksysteme (IFS)" des Deutschen Forschungszentrums [...]

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Im Rahmen der 2. Deutschen Robotics Conference (11.–13. März 2026) veranstaltet das technische Cluster „AI-Powered Industrial Robotics“ des Robotics Institute Germany (RIG) einen Workshop, der sich einer zentralen Herausforderung moderner Produktion widmet: der Überführung von KI aus dem Forschungslabor in robuste, praxistaugliche Industrieroboter. Das Cluster wird verantwortet vom Fachbereich „Innovative Fabriksysteme (IFS)“ des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI), dem Fraunhofer IPA, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Universität Stuttgart.

Obwohl Deutschland international eine starke Position in der industriellen Robotik einnimmt, besteht weiterhin eine Lücke zwischen fortschrittlicher KI-Forschung und ihrem Einsatz in realen Produktionsumgebungen. Ziel des Workshops ist es, genau diese Lücke zu adressieren und Wege aufzuzeigen, wie autonome, adaptive und belastbare Robotersysteme erfolgreich in dynamischen Fertigungsumgebungen eingesetzt werden können.

Austausch zwischen Forschung und Industrie

Der Workshop bietet Doktorandinnen und Doktoranden eine strukturierte Plattform, um ihre Forschungsergebnisse vorzustellen und intensiv mit einem breiten Fachpublikum zu diskutieren – darunter Professor:innen, Postdocs, wissenschaftliche Kolleg:innen sowie Vertreter:innen aus der Industrie. Im Mittelpunkt stehen nicht nur Präsentationen, sondern vor allem vertiefende Diskussionen zu Forschungsdesign, Methodik und industrieller Anwendbarkeit.

Durch den Austausch zwischen verschiedenen Karrierestufen und Partnerinstitutionen des RIG werden wissenschaftliche Herausforderungen, industrielle Anforderungen und Bewertungsmaßstäbe zusammengeführt. Dies unterstützt eine abgestimmte nationale Forschungsagenda und stärkt die Rolle des RIG als zentrale Plattform für industrielle Robotikforschung in Deutschland.

Fokus auf industrielle Umsetzbarkeit

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Relevanz der eingereichten Beiträge. Neben konzeptionellen Fortschritten sollen insbesondere Aspekte wie Robustheit, Skalierbarkeit und Einsatzfähigkeit in realen Produktionsumgebungen berücksichtigt werden. Der direkte Dialog mit Industrievertreter:innen trägt dazu bei, Forschungsansätze frühzeitig an praktischen Anforderungen auszurichten und den Transfer von wissenschaftlichen Ergebnissen in anwendbare Lösungen zu beschleunigen.

Themenschwerpunkte

Der Workshop konzentriert sich auf KI-gestützte industrielle Robotik mit klarer Fabrikrelevanz. Erwartet werden Beiträge, die den Einsatz modernster Methoden in realen industriellen Kontexten demonstrieren und konkrete Evaluierungen von Systemen, Methoden oder Prototypen enthalten.

Zentrale Themen sind unter anderem:

  • Transfer von KI-Technologien in industrielle Robotersysteme

  • Software-Engineering-Ansätze und Skalierungsstrategien für KI-basierte Robotik

  • Skill-basierte Robotik und modulare Steuerungskonzepte

  • Datenökosysteme für die industrielle Automatisierung

Der Workshop leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der KI-basierten industriellen Robotik in Deutschland und fördert den Schulterschluss zwischen Forschung und industrieller Praxis.

Hier finden Sie weitere Informationen: https://grc-ai-industrial-robotics.github.io/

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Die AAS als Schlüssel zur smarten Fabrik https://smartfactory.de/aas-anwendertreffen-2026-verwaltungsschale-in-der-praxis/ Thu, 12 Feb 2026 15:00:41 +0000 https://smartfactory.de/?p=4282 Das 6. AAS-Anwendertreffen findet am 26.02.2026 in Kaiserslautern stattKaiserslautern, 12.02.2026: Die Arena 2036, die IDTA, das VDI-Technologiezentrum und die SmartFactory-KL laden zum sechsten AAS-Anwendertreffen in die SmartFactory in Kaiserslautern ein. Im Fokus liegt der tatsächliche Einsatz der AAS - Asset Administration Shell (zu Deutsch: Verwaltungsschale) in der Industrie und wie dieser gelingen wird.Schon zum [...]

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Das 6. AAS-Anwendertreffen findet am 26.02.2026 in Kaiserslautern statt
Kaiserslautern, 12.02.2026: Die Arena 2036, die IDTA, das VDI-Technologiezentrum und die SmartFactory-KL laden zum sechsten AAS-Anwendertreffen in die SmartFactory in Kaiserslautern ein. Im Fokus liegt der tatsächliche Einsatz der AAS – Asset Administration Shell (zu Deutsch: Verwaltungsschale) in der Industrie und wie dieser gelingen wird.

Schon zum sechsten Mal findet das Asset-Administration-Shell (AAS-) Anwendertreffen der Arena 2036, der IDTA, des VDI-Technologiezentrums und der SmartFactory-KL statt – dieses Mal wieder in Kaiserslautern. Bereits im Vorfeld ist klar: Die Verwaltungsschale entwickelt sich von der Konzeptphase hin zur industriellen Umsetzung. Interoperabilität, Sicherheit und offene semantische Systeme bleiben dabei zentrale Erfolgsfaktoren.

„Die Verwaltungsschale hat sich als standardisierter digitaler Zwilling industrieller Assets etabliert. Sie schafft Interoperabilität, ermöglicht souveränen Datenaustausch und ist damit ein zentraler Baustein für die digitale und vernetzte Industrie. Wir als SmartFactory-KL sind nicht nur in der Forschung, sondern auch beim Transfer der AAS in die Industrie ganz vorne mit dabei!“, freut sich Stephan Hamm (SmartFactory-KL), Mitbegründer des AAS-Anwendernetzwerks, auf das anstehende Treffen.

Eröffnen wird das Programm der Vorstandsvorsitzende der SmartFactory-KL, Prof. Martin Ruskowski, mit einer Keynote zur Arbeit der SFKL rund um die AAS. Ein besonderes Highlight wird dann der Beitrag von Bernd Vojanec (Wittenstein) und Johannes Geyerhalter (EPLAN) sein, die sich mit der konkreten Markteinführung der Asset Administration Shell (AAS) befassen wird. Der Fokus wird dabei auf der Relevanz der AAS für Maschinenbauer, einem anschaulichen Stufenmodell zur AAS-Einführung, mehreren Praxisbeispielen und der Umsetzung in IT-Systemen am Beispiel von EPLAN liegen. Dieser Beitrag wird von der Veranstaltung als Webinar in Kooperation mit dem ZVEI gestreamt.

Außerdem werden weitere Partner aus der Industrie exklusive Einblicke in die Arbeit mit Verwaltungsschalen in der Praxis geben: neben Wittenstein und EPLAN sind das Roche, Neoception, Xitaso und Class.Ing. Die Impuls- und Workshopthemen umfassen dabei den Digitalen Produktpass, Product Change Notifications, Agentenbasierte Produktion, Industrial BaSyx und Data Spaces.

Beim Anwendertreffen am 26. Februar in Kaiserslautern stehen die konkreten industriellen Anwendungsmöglichkeiten der Verwaltungsschale im Fokus. Die Teilnehmenden erwarten interessante Keynotes, inspirierende Impulsvorträge, die AAS-Expo in der SmartFactory Modellfabrik und anregende Diskussionen rund um die AAS. Besonders spannend ist das Event für tatsächliche und potenzielle Anwender der Verwaltungsschale – also Vertreterinnen und Vertreter aus Industrieunternehmen.

Nähere Infos zum Event finden Sie hier: https://smartfactory.de/aas-anwendertreffen-2026/
Bilderlink: https://cloud.dfki.de/owncloud/index.php/s/MiGpM4GaPcAsj86

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SmartFactory Referenzarchitektur – Blueprint für die smarte Fabrik https://smartfactory.de/smartfactory-referenzarchitektur-blueprint-fuer-die-smarte-fabrik/ Wed, 11 Feb 2026 08:20:05 +0000 https://smartfactory.de/?p=4276 Am 17. März stellt die SmartFactory-Academy die SF-Referenzarchitektur für die intelligente Fabrik in einem kostenlosen Online-Seminar vor. Das Online-Seminar dauert eine Stunde und wird eine der drängendsten Fragen beantworten, die Unternehmer aktuell plagt:  Wie kann ich in meinem Unternehmen souverän, effizient und resilient produzieren – trotz globalem Wettbewerbsdruck, Fachkräftemangel und rasant wachsender Technologiediversität? Die SmartFactory Referenzarchitektur liefert die [...]

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Am 17. März stellt die SmartFactory-Academy die SF-Referenzarchitektur für die intelligente Fabrik in einem kostenlosen Online-Seminar vor. Das Online-Seminar dauert eine Stunde und wird eine der drängendsten Fragen beantworten, die Unternehmer aktuell plagt:  Wie kann ich in meinem Unternehmen souverän, effizient und resilient produzieren – trotz globalem Wettbewerbsdruck, Fachkräftemangel und rasant wachsender Technologiediversität?

Die SmartFactory Referenzarchitektur liefert die Antwort: Sie ist der Schlüssel zur nahtlosen Integration von IT und OT und ermöglicht eine durchgängige Datenvernetzung vom Shopfloor bis in die Cloud und in die vernetzte Welt der Datenökonomien (z.B. Manufacturing-X).

Im Online-Seminar am 17. März erfahren Sie, wie Sie die Architektur auch in Ihrer Produktion einsetzen können, wie sie konkret von der Verknüpfung von IT und OT profitieren und welche Herausforderungen es zu beachten gilt. Die Teilnahme ist kostenlos. Falls Sie am 17. März nicht selbst dabei sein können, schicken wir Ihnen die Aufzeichnung gerne im Nachgang zu.

Hier geht es zu weiteren Infos und zur Anmeldung: https://smartfactory-academy.de/events/plug-produce-der-blueprint-fuer-eine-modulare-flexible-und-zukunftsorientierte-fertigung-mit-der-smart-factory-referenzarchitektur/

 

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6. AAS-Anwendertreffen in Kaiserslautern: Verwaltungsschale auf dem Weg in die industrielle Praxis https://smartfactory.de/sechstes-aas-anwendertreffen-in-kaiserslautern/ Mon, 09 Feb 2026 08:41:54 +0000 https://smartfactory.de/?p=4271 Die Arena 2036, die IDTA, das VDI-Technologiezentrum und die SmartFactory-KL laden am 26. Februar zum sechsten AAS-Anwendertreffen in die SmartFactory nach Kaiserslautern ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der konkrete industrielle Einsatz der Asset Administration Shell (AAS) – der standardisierte digitale Zwilling industrieller Assets – und die Frage, wie die Umsetzung in der Praxis erfolgreich [...]

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Die Arena 2036, die IDTA, das VDI-Technologiezentrum und die SmartFactory-KL laden am 26. Februar zum sechsten AAS-Anwendertreffen in die SmartFactory nach Kaiserslautern ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht der konkrete industrielle Einsatz der Asset Administration Shell (AAS) – der standardisierte digitale Zwilling industrieller Assets – und die Frage, wie die Umsetzung in der Praxis erfolgreich gelingt.

Bereits im Vorfeld zeichnet sich ab: Die Verwaltungsschale entwickelt sich zunehmend von der Konzeptphase hin zur breiten industriellen Anwendung. Interoperabilität, Sicherheit und offene semantische Systeme bleiben dabei zentrale Erfolgsfaktoren.

„Die Verwaltungsschale hat sich als standardisierter digitaler Zwilling industrieller Assets etabliert. Sie schafft Interoperabilität, ermöglicht souveränen Datenaustausch und ist damit ein zentraler Baustein für die digitale und vernetzte Industrie. Wir als SmartFactory-KL sind nicht nur in der Forschung, sondern auch beim Transfer der AAS in die Industrie ganz vorne mit dabei!“, betont Stephan Hamm (SmartFactory-KL), Mitbegründer des AAS-Anwendernetzwerks.

Den Auftakt macht Prof. Dr. Martin Ruskowski, Vorstandsvorsitzender der SmartFactory-KL, mit einer Keynote zur AAS-Arbeit der SmartFactory-KL. Ein besonderes Highlight bildet der Beitrag von Bernd Vojanec (Wittenstein) und Johannes Geyerhalter (EPLAN), die die konkrete Markteinführung der AAS beleuchten. Thematisiert werden unter anderem die Relevanz für Maschinenbauer, ein praxisnahes Stufenmodell zur Einführung, Anwendungsbeispiele sowie die Integration in IT-Systeme am Beispiel EPLAN. Der Vortrag wird als Webinar in Kooperation mit dem ZVEI gestreamt.

Weitere Industriepartner wie Roche, Neoception, Xitaso und Class.Ing geben exklusive Einblicke in ihre praktische Arbeit mit Verwaltungsschalen. Impuls- und Workshopthemen sind unter anderem der Digitale Produktpass, Product Change Notifications, agentenbasierte Produktion, Industrial BaSyx und Data Spaces.

Die Teilnehmenden erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit Keynotes, Impulsvorträgen, der AAS-Expo in der SmartFactory-Modellfabrik sowie intensiven Diskussionen. Besonders angesprochen sind aktuelle und potenzielle Anwenderinnen und Anwender der Verwaltungsschale aus Industrieunternehmen.

Nähere Infos zum Event finden Sie hier: https://smartfactory.de/aas-anwendertreffen-2026/

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Roboter flexibel und intuitiv ansteuern – Der NHC12 von Yaskawa https://smartfactory.de/roboter-flexibel-und-intuitiv-ansteuern-der-nhc12-von-yaskawa/ Tue, 03 Feb 2026 08:38:56 +0000 https://smartfactory.de/?p=4203 Mit dem NHC12 von Yaskawa ist ein neuartiger KI-fähiger kollaborativer Roboter in die Modellfabrik der SmartFactory-KL eingezogen. Obwohl dort bereits mehrere Roboter im Einsatz sind, eröffnet dieses Modell völlig neue Möglichkeiten für die industrielle Automatisierung. Doch was macht den NHC12 so besonders – und welchen Mehrwert bietet er für Forschung, Industrie und die SmartFactory-Referenzarchitektur? Lesen [...]

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Mit dem NHC12 von Yaskawa ist ein neuartiger KI-fähiger kollaborativer Roboter in die Modellfabrik der SmartFactory-KL eingezogen. Obwohl dort bereits mehrere Roboter im Einsatz sind, eröffnet dieses Modell völlig neue Möglichkeiten für die industrielle Automatisierung. Doch was macht den NHC12 so besonders – und welchen Mehrwert bietet er für Forschung, Industrie und die SmartFactory-Referenzarchitektur?

Lesen Sie in unseren neue Best-Practice-Geschichte, welche Mehrwerte das sind und wie die Integration des Roboters in die SmartFactory Modellfabrik gelungen ist: https://smartfactory.de/roboter-mit-skills-und-hochsprache-ansteuern-yaskawa-nhc12/

Die Modellfabrik der SmartFactory-KL ist der perfekte Ort für Unternehmen, um ihre Hardware-Prototypen oder neue Software in einer modernen Produktionsumgebung auszuprobieren und zu verbessern. Als Mitglied der SF-Community steht Ihnen dieses Angebot offen.

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Roboter mit Skills und Hochsprache ansteuern – Yaskawa NHC12 https://smartfactory.de/roboter-mit-skills-und-hochsprache-ansteuern-yaskawa-nhc12/ https://smartfactory.de/roboter-mit-skills-und-hochsprache-ansteuern-yaskawa-nhc12/#comments Tue, 03 Feb 2026 07:47:18 +0000 https://smartfactory.de/?p=4176 Roboter flexibel und intuitiv ansteuern Mit dem NHC12 von Yaskawa ist ein neuartiger KI-fähiger kollaborativer Roboter in die Modellfabrik der SmartFactory-KL eingezogen. Obwohl dort bereits mehrere Roboter im Einsatz sind, eröffnet dieses Modell völlig neue Möglichkeiten für die industrielle Automatisierung. Doch was macht den NHC12 so besonders – und welchen Mehrwert bietet er für [...]

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Roboter flexibel und intuitiv ansteuern

Mit dem NHC12 von Yaskawa ist ein neuartiger KI-fähiger kollaborativer Roboter in die Modellfabrik der SmartFactory-KL eingezogen. Obwohl dort bereits mehrere Roboter im Einsatz sind, eröffnet dieses Modell völlig neue Möglichkeiten für die industrielle Automatisierung. Doch was macht den NHC12 so besonders – und welchen Mehrwert bietet er für Forschung, Industrie und die SmartFactory-Referenzarchitektur?

  • Simon Jungbluth am NHC12 von Yaskawa
  • NHC12 von Yaskawa in der SmartFactory-KL Modellfabrik.
  • NHC12 von Yaskawa in der SmartFactory-KL Modellfabrik.

Der NHC12 von Yaskawa ist nicht der erste Roboter, der in der Modellfabrik der SmartFactory-KL im Einsatz ist. Was also macht ihn besonders?  Kurzum: statt einer Programmierung in der Yaskawa eigenen Roboterprogrammiersprache INFORM kann der Roboter auch über eine einfache grafische Programmiersprache und Hochsprachen wie Python und C++ programmiert werden. Durch das im Roboter integrierte Nvidia Edge Device können so ganze Applikationen für beispielsweise eine KI-basierte Bilderkennung direkt in der Robotersteuerung ohne einen externen PC integriert werden. Dies ermöglicht ein neues Maß an Flexibilität in der Programmierung – der Roboter kann mit seiner integrierten Bodycam eine Situation oder eine Werkstückvariante erkennen und mit parametrierbaren Funktionen, sog. Skills, ausgestattet werden, die er autonom und flexibel anwenden kann. Das Edge Device bietet genug Rechenpower, um einzelne Skills des Roboters direkt auf der Robotersteuerung auszuführen.

Smart Machine für die Referenzarchitektur

Dank dieser Fähigkeiten ist der NHC12 optimal geeignet, um unsere neue SmartFactory-Referenzarchitektur abzubilden. Der Roboter übernimmt in diesem Szenario die Rolle der „Smart Machine“. Eine Smart Machine ist in der Lage, sich selbst und die eigenen Funktionen zu beschreiben und diese möglichst selbstständig und autonom auszuführen. Diese Selbstbeschreibung ist über die Smart Machine Interface App und die dort implementierten Skills realisiert.

„Wir schätzen an der SmartFactory-KL die einzigartige Mischung aus Forschung und Praxis, Vision und Pragmatismus, Begeisterung und Engagement, aktiver Mitarbeit und Community-Feedback. Das Konzept des gemeinsamen Arbeitens an praxisnahen Demonstratoren ist hervorragend geeignet, die Vorteile der digitalen smarten Fabrik zu verstehen, sowie die Rolle unserer Yaskawa-Produkte darin zu validieren.“

Michael Klos, Yaskawa

In der Produktionsinsel_PHUKET, in der der NHC12 die Pick-And-Place Aufgaben übernimmt und einen Lötprozess für den Auflieger des Modell-LKW durchführt, arbeitet der Roboter hoch automatisiert: er führt die ihm zugewiesenen Skills selbständig aus und gibt Rückmeldungen an den Werker. Als Cobot mit zertifiziert sicherer Mensch-Maschine-Kollaboration besitzt er eine Kraftsensorik, die auch innerhalb der Skills genutzt werden kann, z.B. für die direkte Übergabe von Objekten an den Werker, ohne dass ein Sicherheits-Schutzzaun erforderlich ist.

Nahtlose Integration durch den Digitalen Zwilling

Die Integration des neuen Roboters in der SmartFactory-KL Modellfabrik lief denkbar unkompliziert: nachdem bereits mehrere Yaskawa-Roboter bei uns im Einsatz sind, kam Michael Klos, General Manager der Robotics Division bei Yaskawa Europe, bei einem Partnerevent auf unseren Leiter der Modellfabrik Benjamin Blumhofer zu. Sein Wunsch: wir sollen einen neuen Vorserien-Prototypen bei uns testen und insbesondere zu dem Einsatz des Edge Devices Feedback geben.

Bereits bevor der Lieferung des NHC12 konnten unser Forscher:innen große Teile der Funktionen in der Simulation (Digitaler Zwilling) entwickeln. Kurz darauf wurde der Roboter schon eingebaut und an der Hannover Messe 2025 als Preview vorgestellt. Der offizielle Produktlaunch durch Yaskawa erfolgte dann im Rahmen der Robotermesse Automatica im Juni 2025, bei der er ein weiteres Mal als Teil unserer Produktionsinsel_PHUKET vorgestellt wurde.

„Den NHC12 in unsere Modellfabrik integrieren zu können, war eine tolle Gelegenheit für uns. Der Roboter übernimmt als Smart Machine eine wichtige Rolle in der Anwendung unserer Referenzarchitektur. Die smarte Fabrik wird so Realität!“

Benjamin Blumhofer, SmartFactory-KL

Vorteile auf beiden Seiten

Was nützt es einem Roboterhersteller wie Yaskawa eigentlich, seine Produkte in unserer Modellfabrik zu testen? Die Vorteile liegen klar auf der Hand: wir ermöglichen vorwettbewerbliche Tests in einem industrieähnlichen Umfeld und bieten erfahrene Forscher:innen zur Integration der Produkte in unsere Modellfabrik. Dabei liegen unsere Stärken insbesondere im Bereich der IT-/OT-Integration. So unterstützen wir die originäre Produktenwicklung und die Weiterentwicklung, denn in Zukunft kann Yaskawa auch neue Softwareupdates und Erweiterungen am Roboter bei uns verproben. Auf der anderen Seite nützt eine solche Kooperation auch uns: wir können neuste Technologien live ausprobieren, unsere Referenzarchitektur tatsächlich anwenden und unsere Fähigkeiten in der Roboterprogrammierung verfeinern.

Selbstverständlich können auch alle anderen Mitglieder der SF-Community ihre Hard- und Softwareprodukte in unserer Modellfabrik verproben. Kommen Sie gerne auf uns zu!

Autorin: Larissa Theis

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Der Beitrag Roboter mit Skills und Hochsprache ansteuern – Yaskawa NHC12 erschien zuerst auf SmartFactory-KL.

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