Die 5 BESTEN am DONNERSTAG 3/2026

Passion of Arts verleiht die Oscars. Und es sind leider nur noch fünf Stück vorhanden. Für all die Filme, die sich in den vielen Jahrzehnten angesammelt haben. Das wird schwierig.

© Passion of Arts Design | Marvel | Disney | Twentieth Century Fox of Germany GmbH | BBC

Die 5 besten oscarprämierten Filme

… aller Zeiten. Ich habe es eingedampft auf jeweils einen Film pro Jahrzehnt, beginnend mit dem Jahrzehnt, in dem ich geboren wurde. Diesmal ohne zusätzliche Bemerkungen zu den Werken, denn die Werke sprechen ausnahmslos für sich selbst. Dann schmeiße ich mal die fünf Oscars in die Runde für…

(1) Annie Hall (1977) by Woody Allen

(2) Ghandi (1982) by Richard Attenborough

(3) Forrest Gump (1994) by Robert Zemeckis

(4) Million Dollar Baby (2004) by Clint Eastwood

(5) The Artist (2011) by Michel Hazanavicius

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Dienstagsgedudel: (201) Kae Tempest

Interessanterweise hat mich der Refrain des folgenden Liedes an den alten Klassiker (Darf man das schon sagen, werte Frau Holofernes?) Denkmal von Wir sind Helden erinnert. Abgesehen davon ist aber musikalisch keine Gemeinsamkeit zu entdecken. Lyrisch allerdings schon, denn

Kae Tempest

geht ähnlich gewandt mit Worten um, wie die oben erwähnte Frontfrau der Band, die es nicht mehr gibt.

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Media Monday #763

Montage. Sie kommen und gehen. Dieser hier ist schon wieder im Begriff, uns zu verlassen, weshalb ich nun noch schnell den Media Monday fabrizieren muss.

1. Wäre es nicht großartig, wenn mir hier ganz spontan ein außerordentlich intelligenter Lückentext-Eintrag gelungen wäre.

2. Natalie Portman ist eine der Größen der Zunft der Schauspieler:innen. Und das ist auch gut so!

3. Von der Aussage in Punkt 1 hätte ich mir so viel mehr erhofft, konnte aber nicht mit viel mehr rechnen.

4. Das Wort Kleinod ist nun wirklich ein Kleinod, aber ich mag es.

5. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie meine Vorstellungskraft sich verflüchtigt und ich mich urplötzlich nicht mehr vorstellen kann. Darf ich vorstellen: Me, Myself and I.

6. Eine Fußballmannschaft punktet mit Toren. Allerdings nur, wenn sie von eben jenen mindestens eins mehr schießt als der jeweilige Gegner. Könnt ihr euch das vorstellen? Verblüffend, oder?

7. Zuletzt habe ich den ersten Film im Februar gesehen und das war Konrad Wolfs Werk Lissy. Der konnte vor allem in seiner visuellen Verspieltheit und durch die famos agierenden Schauspieler punkten, sofern man sich von der erzählerischen Grundrichtung etwas distanziert, die den Kommunismus heroisierend darstellt. Was allerdings nicht verwunderlich ist, wenn man Entstehungszeit und -ort in Betracht zieht, weil es sich bei Lissy um einen DEFA-Film handelt.

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Dienstagsgedudel: (200) Haim

Fast genau vor vier Jahren tauchten die Damen der folgenden Band bereits im Dienstagsgedudel auf. Da darf man doch ruhig mal wieder etwas neueres Material hervorkramen, um es der werten Hörerschaft auf diesem kleinen aber feinen Blog zu kredenzen. Deshalb spielen anlässlich der zweihundertsten Teilnahme (plus die diversen Horrorctober und Japanuary Sonderbeiträge) nun auf:

Haim

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Media Monday #762

Da sind wir wieder. An einem recht ereignislosen Montag, um einen ereignisreichen Media Monday zu schreiben.

1. Müsste ich mich diesen Monat für nur eine Neuveröffentlichung entscheiden, hätte ich ein Problem? Oder nicht? Wir werden es wohl nie erfahren.

2. Der Song Hallelujah in der Version von Jeff Buckley, erschienen auf seinem Album Grace, ist wahrscheinlich besser als das Original, denn ich sage das einfach mal so!

3. Es wäre sicherlich ein Leichtes gewesen, den Japanuary einfach so zu skippen. Aber es macht viel zu viel Spaß jedes Jahr in den medialen japanischen Gefilden zu fischen und die unterschiedlichsten Filme oder Serien zu schauen. Weshalb ich auch diesmal erneut dabei war und über die gesehenen Werke an dieser Stelle und auch an anderer Stelle kurz berichtet habe.

4. Dieser Satzanfang schafft es tatsächlich, dem Thema neue Facetten abzuringen und zu einem Satzende zu gelangen. Mit faszinierenden Facetten…

5. Ich freue mich ja schon sehr auf Supergirl! Hätte mir auch nicht träumen lassen, dass ich das mal schreibe, da ich ja weder den Cousin noch sein weibliches Pendant in der Vergangenheit so viel abgewinnen konnte. Aber da die famose Milly Alcock die neue Supergirl mimt, muss ich dem Film doch mindestens eine Chance geben. Ich hoffe inständig, dass ich nicht enttäuscht werde…

6. Werwulf macht mich neugierig, aber bevor das neuste Werk von Robert Eggers im Kino auftaucht, gibt es bestimmt noch den einen oder anderen Vollmond. Nehme ich an. Ich schau ja nie genau, wann welche Filme im Kino anlaufen. Manchmal ist es zum Heulen…

7. Zuletzt habe ich den zweiten Versuch unternommen, das Buch These Truths von Jill Lepore zu lesen und das war nicht ganz ohne Grund der Fall, weil ich anlässlich des diesjährigen 250. Jubiläums der US von A (wie hier schon einmal erwähnt) noch einmal ein wenig in der Geschichte dieser großartigen Nation stöbern will. Solange es sie noch in der jetzigen Form gibt.

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