Nach intensiver Vorbereitung startete die erste Pilotphase der «SkillZone» auf der Kardiologie in Gais. Während der drei Wochen führten die Auszubildenden die Station eigenständig, unterstützt durch ihre Berufsbildnerinnen und Berufsbildner. Im Zentrum standen Selbstverantwortung, Kompetenzentwicklung und Teamarbeit: Die Auszubildenden übernahmen aktiv Entscheidungen und Aufgaben im Alltag. Kurze Lerninputs und gegenseitiges Peer-Learning vertieften das praxisnahe Lernen und durch regelmässige Rückmeldungen entwickelte sich ein starkes, unterstützendes Teamgefühl. So wurde Lernen direkt in den Arbeitsalltag integriert, ohne den Stationsbetrieb zu stören – im Gegenteil: Das Personal konnte entlastet und flexibel auf anderen Stationen eingesetzt werden.

Positive Rückmeldungen auf allen Ebenen
Die Rückmeldungen zeigen deutlich, dass das Pilotprojekt ein voller Erfolg war. Die Auszubildenden gewannen spürbar an Sicherheit und Eigenverantwortung, die Motivation war hoch. Auch die Patientinnen und Patienten zeigten sich durchwegs zufrieden. Ein besonderes Kompliment kam vom Chefarzt Prof. Dr. med. Jean-Paul Schmid: «Ehrlich gesagt, habe ich gar nichts gemerkt.» Genau so sollte es sein: Lernen soll wirksam sein, ohne den Stationsalltag zu beeinträchtigen.
Ein voller Erfolg
Die «SkillZone» hat sich als praxisnahes, wirkungsvolles Ausbildungsformat bewährt und wird künftig ein fester Bestandteil der Pflegeausbildung in der Rehaklinik Gais sein. Trotz des erhöhten organisatorischen Aufwands blieb der Spass nie auf der Strecke und die Zusammenarbeit im Team wurde spürbar gestärkt.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Beteiligten für die Unterstützung dieses Pilotprojekts und die engagierte Umsetzung vor Ort. Wir freuen uns bereits auf die nächste Durchführung!

Wann: 2. bis 9. Mai 2026
Wo: 8887 Mels
Weitere Informationen zur SIGA finden Sie auf deren Webseite.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Mittwoch, 25. März 2026:
Pflege entdecken im «Room of Horror» in der Rehaklinik Valens
Slot von 13.30 bis 14.30 Uhr
Slot von 14.30 bis 15.30 Uhr
Donnerstag, 26. März 2026:
Die Welt der Gesundheitsberufe im «Room of Inspiration» erleben in der Geriatrischen Klinik St.Gallen und Rehaklinik St.Gallen
14.00 bis 17.00 Uhr
Donnerstag, 26. März 2026:
«Sturzprävention zu Hause – Sicherheit im Alltag erleben» in der Rehaklinik Walenstadtberg
14.45 bis 15.45 Uhr
Donnerstag, 26. März 2026:
«Swipe, Like, Chill – geht das auch gesund? Digital Health im Alltag» in der Rehaklinik Gais
Slot von 15.00 bis 16.30 Uhr
Slot von 17.00 bis 18.30 Uhr
Freitag, 27. März 2026:
«Nase, Ohren, Zunge und Haut. Was würden wir nur ohne unsere Sinnesorgane tun?» in der Rehaklinik Walzenhausen
Slot von 13.30 bis 14.30 Uhr
Slot von 14.30 bis 15.30 Uhr
Für weitere Informationen und zur Anmeldung klicke auf das Zeitfenster deiner gewünschten Veranstaltung. Wir freuen uns auf dich!
Hält Sie die Angst vor einem COPD-Schub davon ab, das Haus zu verlassen?
Die klinische Forschungsstudie ENDURA-1 sucht derzeit Freiwillige, um ein Prüfpräparat für Erwachsene mit COPD zu beurteilen.
Chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist ein weit gefasster Begriff. Er umfasst verschiedene chronische Lungenerkrankungen wie Emphysem und chronische Bronchitis. Zu den wichtigsten Anzeichen und Symptomen gehören Atembeschwerden, Müdigkeit und chronischer Husten (mit oder ohne Auswurf). Die Symptome können sich zeitweise verschlimmern. Man spricht dann von «Exazerbationen». Diese Krankheitsschübe können zu weitere Lungenschädigungen führen, daher ist eine wirksame Behandlung der COPD wichtig.
Derzeit werden im Rahmen einer Forschungsstudie Erwachsene mit unkontrollierter mittelschwerer bis schwerer COPD rekrutiert. Die Studienärzte und Studienärztinnen bewerten ein Prüfpräparat – eine bestimmte Art eines biologischen Arzneimittels, das als Injektion mit einer Spritze direkt unter die Haut verabreicht wird. Sie möchten herausfinden, ob es als Zusatztherapie die Anzahl mittelschwerer/schwerer Exazerbationen (Verschlimmerung der Symptome) verringern und die Symptome sowie die Lebensqualität im Vergleich zu einem Placebo* verbessern kann. Die Forschenden möchten ausserdem beurteilen, wie
sicher das Prüfpräparat in dieser Bevölkerungsgruppe ist.
*Spritzen ohne Wirkstoff
Sie können möglicherweise an dieser Studie teilnehmen, wenn folgende Kriterien auf Sie zutreffen:
Die Dauer der Studie variiert je nach teilnehmender Person. Es ist davon auszugehen, dass die Teilnehmenden mindestens 1 und bis zu 2 Jahre in der Studie verbleiben. Im Durchschnitt findet in dieser Zeit etwa ein Besuchstermin pro Monat statt. Geeignete Teilnehmende erhalten eine Rückerstattung der studienbedingten Reisekosten, und sie erhalten das Prüfpräparat oder Placebo, Notfallmedikamente und die studienbedingte medizinische Gesundheitsversorgung.
ES IST KEINE KRANKENVERSICHERUNG ERFORDERLICH.
Kontaktieren Sie uns noch heute und erfahren Sie mehr:
Sabine Spielmanns, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Forschungsprojekte der Rehaklinik Wald, +41 58 511 81 48 oder [email protected].
Bitte besuchen Sie Ihre Angehörigen nur, wenn Sie sich gesund fühlen.
So helfen Sie mit, Ansteckungen zu vermeiden und tragen zu einer sicheren Umgebung für alle bei.
Vielen Dank für Ihre Rücksicht – und bleiben Sie gesund!
Ihre Klinikleitung
]]>Seit über zwanzig Jahren engagieren sich Mitarbeitende der Klinikgruppe Valens über den «Spendenfranken» für soziale Projekte in der Region. So entsteht jedes Jahr eine beachtliche Summe, mit der gezielt Organisationen unterstützt werden, die wertvolle Arbeit für Menschen in besonderen Lebenssituationen leisten.
Der erste Teilbetrag aus der letztjährigen Sammlung wurde nun an die Stiftung Tosam übergeben. «Es ist beeindruckend, dass sich so viele Mitarbeitende mit Herz und Überzeugung an dieser Aktion beteiligen», betonen Dana Zemp, Direktorin der Rehakliniken Walzenhausen und St.Gallen, und Stefanos Vassiliadis, Direktor der Rehaklinik Gais.
«Mit dem Spendenfranken zeigen wir, dass kleine Beiträge Grosses bewirken. Wir freuen uns sehr, dass wir durch diese Aktion die wertvolle Arbeit der Stiftung Tosam unterstützen und ein Zeichen für gesellschaftliche Verantwortung setzen können», so Manuela Schudel, Leiterin HR der
Klinikgruppe Valens.
Stiftung Tosam – Arbeiten, wohnen, leben
Die Stiftung Tosam in Herisau setzt sich für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen ein und bietet ihnen geschützte Arbeits-, Wohn- und Ausbildungsplätze. Ihr Ziel ist es, individuelle Selbstständigkeit zu fördern und soziale Teilhabe zu ermöglichen – ein Anliegen, das auch der Klinikgruppe Valens am Herzen liegt. www.tosam.ch



Mit Dr. phil. Norman Franz setzt die Klinikgruppe Valens erneut auf eine interne Nachfolgelösung – ein Zeichen für die attraktiven Entwicklungsperspektiven innerhalb der Gruppe. Norman Franz leitete seit 2023 den Bereich Strategie, Integration und Entwicklung und prägte in dieser Funktion zahlreiche wichtige Themen, vom gruppenweiten Rehaverständnis über die Weiterentwicklung der Patientenprozesse bis hin zum Transformationsprogramm «mitenand», das die Zusammenführung der Kliniken Valens mit den Zürcher RehaZentren seit der Fusion 2023 nachhaltig unterstützt hat. Seine berufliche Laufbahn begann in der Pflege und führte ihn nach Studium und Promotion in verschiedene Führungspositionen – unter anderem bereits früher am Standort Wald, damals noch Zürcher Höhenklinik.
«Ich freue mich ausserordentlich auf diese neue Herausforderung», sagt Norman Franz. «Die Rehaklinik Wald ist nicht nur für mich persönlich ein besonderer Ort. Sie ist geprägt von hoher Fachkompetenz, Leidenschaft und einem starken Teamgeist. Gemeinsam wollen wir Bewährtes stärken und neue Impulse setzen, um unseren Patientinnen und Patienten eine wirkungsvolle Rehabilitation zu ermöglichen.»
Auch für Dr. med. Till Hornung, CEO der Klinikgruppe Valens, ist diese Besetzung ein wichtiges Signal: «Es freut uns sehr, dass wir die Klinikdirektion erneut intern besetzen konnten. Norman Franz kennt unsere Organisation, unsere Kultur und die strategischen Themen ausgesprochen gut. Mit seinem Engagement hat er wesentlich dazu beigetragen, dass die beiden Unternehmen seit der Fusion erfolgreich zusammengewachsen sind.»
Parallel zum neuen Klinikdirektor übernimmt Priv. Doz. Dr. med. Brigitte Buchwald-Lancaster die medizinische Verantwortung für die neurologische Rehabilitation am Standort Wald. Die ausgewiesene Neurologin und Geriaterin verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der neurologischen Frührehabilitation, der Akutgeriatrie und der klinischen Forschung. Als frühere Chefärztin des Klinikums Ingolstadt und der München Klinik Neuperlach hat sie innovative, multiprofessionelle Behandlungskonzepte massgeblich mitgestaltet und weiterentwickelt.
«Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit dem Team der Rehaklinik Wald moderne, patientenorientierte Therapiekonzepte interdisziplinär weiterzuentwickeln und die neurologische Rehabilitation nachhaltig zu stärken», sagt Brigitte Buchwald-Lancaster. Prof. Dr. med. Marc Spielmanns, Ärztlicher Leiter der Rehaklinik Wald und einer der Ärztlichen Direktoren der Klinikgruppe, betont die Bedeutung der Neubesetzung: «Mit Brigitte Buchwald-Lancaster gewinnt die Rehaklinik Wald eine erfahrene und visionäre Ärztin. Ihre Expertise in der Neurologie und Neurogeriatrie, kombiniert mit ihrer Führungskompetenz, wird die Weiterentwicklung unseres neurologischen Angebots entscheidend prägen.»
Für CEO Till Hornung sind die beiden neuen Führungspersonen ein klares Zeichen für die strategische Ausrichtung des Standorts: «Mit der Kombination aus einer starken internen Führungsperson und einer ausgewiesenen neurologischen Spezialistin stellen wir die Rehaklinik Wald zukunftsorientiert auf. Beide bringen neben ihrer Expertise auch die Werte mit, für die die Klinikgruppe Valens steht: fachliche Exzellenz, Empathie und Innovationskraft.»
Zur Person: Priv. Doz. Dr. med. Brigitte Buchwald-Lancaster
… ist habilitierte Neurologin und Geriaterin mit über 15 Jahren Führungserfahrung in der neurologischen und geriatrischen Frührehabilitation. Sie leitete zuletzt das Zentrum für Akutgeriatrie und Frührehabilitation der München Klinik Neuperlach und war zuvor unter anderem Chefärztin in Ingolstadt sowie Oberärztin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Zu ihren Schwerpunkten gehören die neurologische Frührehabilitation, die Akutgeriatrie, die Neuroimmunologie sowie die Entwicklung interdisziplinärer Behandlungskonzepte. Sie verfügt über eine Zusatzqualifikation in Geriatrie und ein Managementstudium für Chefärztinnen und Chefärzte und ist in Lehre, Forschung und Weiterbildung seit vielen Jahren engagiert.
]]>Die zum Teil neu formierte Klinikleitung nimmt ihre Arbeit offiziell am 1. Dezember 2025 auf. Dabei übernimmt Doreen Schülke die Funktion der Administrativen Standortleitung und folgt auf Manja Tusche. Doreen Schülke war zuvor als Teamleiterin Apotheke in der Rehaklinik Valens tätig. Im Bereich Therapien wird Cristina Moreno ab dem 1. Januar 2026 neue Teamleiterin Physiotherapie und Co-Bereichsleiterin Therapien. Sie tritt die Nachfolge von Stella Petrillo an, die – ebenso wie Manja Tusche – eine berufliche Neuorientierung ausserhalb der Klinikgruppe anstrebt. Cristina Moreno war zuvor Teamleiterin Physiotherapie an der Rehaklinik Walenstadtberg.
Ebenfalls zum 1. Dezember 2025 übernimmt Prof. Dr. med. Marc Spielmanns die Position des Leitenden Arztes. Er folgt auf Dr. Dzana Begovic, die sich aus familiären Gründen neuen Aufgaben widmet. Mit Marc Spielmanns, dem Ärztlichen Direktor der Klinikgruppe Valens, übernimmt ein renommierter Experte und langjähriger, bestens vertrauter Mediziner aus der Klinikgruppe Valens die medizinische Leitung der Clinic Bad Ragaz – ein weiterer Beleg für die starke interne Entwicklungskultur.
«Es ist eine grosse Aufgabe, eine solch renommierte, erfolgreiche und von meiner Vorgängerin sehr gut geführte Klinik medizinisch zu leiten. Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung in der Clinic Bad Ragaz», sagt Prof. Dr. med. Marc Spielmanns. «Die Clinic Bad Ragaz verbindet die hohe medizinische und therapeutische Qualität der gesamten Klinikgruppe Valens mit einem exklusiven 5-Sterne-Hotellerie-Ambiente – ein einzigartiges Setting für Rehabilitation auf höchstem Niveau.»
Die Klinikgruppe Valens legt seit Jahren grossen Wert auf eine nachhaltige Personalentwicklung. Die Besetzungen in Bad Ragaz zeigen deutlich, wie erfolgreich dieses Prinzip gelebt wird. «Wir sind stolz darauf, dass wir die Klinikleitung in Bad Ragaz ausschliesslich mit internen Führungskräften besetzen konnten», sagt Dr. med. Till Hornung, CEO der Klinikgruppe Valens. «Die Förderung unserer Mitarbeitenden ist ein zentraler Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Schon jetzt sind das Know-how und die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb unserer Klinikgruppe sehr gross – das gilt es weiter zu stärken.»
Auch der Klinikdirektor der Clinic Bad Ragaz und Rehaklinik Valens, Stefan Noll, unterstreicht die Bedeutung dieser Entscheidung: «Wir sind sehr froh, dass wir die Nachbesetzungen intern rekrutieren konnten. Das zeigt, dass es enorme berufliche und persönliche Wachstumsmöglichkeiten in der Klinikgruppe Valens gibt. Es ist grossartig, neue Führungskräfte zu haben, die unsere Kultur und Werte bereits kennen und leben.
]]>Im August 2022 erteilte der Regierungsrat des Kantons Zürich die Leistungsaufträge für die stationären Rehabilitationsangebote am Stadtspital Zürich Triemli und am Stadtspital Zürich Waid. Eine Beschwerde des Kantons Thurgau verzögerte den Start. Der nun rechtskräftige Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts macht den Weg frei für den Aufbau der neuen Rehabilitationskliniken.
Die Rehaklinik Triemli Zürich entsteht in einem Neubau und wird durch die Klinikgruppe Valens gebaut und betrieben. In enger Abstimmung und Partnerschaft mit dem Stadtspital Zürich Triemli entsteht ein spitalnahes, integriertes Angebot für stationäre Rehabilitation. Die beiden Organisationen haben die Planungsarbeiten in den vergangenen Jahren weiterentwickelt und konkretisiert. Bereits heute betreibt die Klinikgruppe Valens im Triemli die Ambulante Rehaklinik Triemli Zürich innerhalb der bestehenden Spitalinfrastruktur. Erste Erfahrungen zeigen eine sehr positive Resonanz bei Patientinnen und Patienten sowie eine gute Zusammenarbeit mit den Fachabteilungen vor Ort. Die neue stationäre Rehaklinik soll rund 140 Betten umfassen. Geplant ist ein Angebot in den Bereichen muskuloskelettale, neurologische, kardiologische, pulmonale und internistisch-onkologische Rehabilitation. Die Eröffnung ist für 2028 vorgesehen. «Wir blicken mit grosser Freude auf unseren Neubau, mit dem wir eines der modernsten Rehabilitationszentren der Schweiz realisieren werden», sagt Dr. med. Till Hornung, CEO der Klinikgruppe Valens.
«Der Entscheid schafft Klarheit und stärkt die direkte Anbindung der Rehabilitation an die Akutversorgung. Patientinnen und Patienten profitieren von kürzeren Wegen, einfacheren Übergängen und einer noch besseren medizinischen und pflegerischen Versorgung», sagt Stadtrat Andreas Hauri, Vorsteher des Gesundheits- und Umweltdepartements der Stadt Zürich. Marc Widmer, Spitaldirektor des Stadtspitals Zürich, betont: «Gemeinsam mit unseren Partnern führen wir nun mit Hochdruck die konkrete Projektplanung weiter. Unser Fokus liegt auf der Nutzung von Synergien, Ressourceneffizienz und einer modernen Infrastruktur, die den zukünftigen Bedürfnissen gerecht wird.»
Die Rehabilitationsklinik Waid mit rund 40 Betten wird in Zusammenarbeit mit Zurzach Care in den bestehenden Räumlichkeiten des Stadtspitals Zürich Waid aufgebaut.
]]>Mit der neuen Partnerschaft setzt die Klinikgruppe Valens ein deutliches Zeichen für wissenschaftliche Weiterentwicklung im Gesundheitswesen. Das Doktoratsprogramm der UFL verbindet klinische Praxis mit fundierter Forschungsausbildung und eröffnet akademische Entwicklungsperspektiven auf hohem Niveau.
«Wir verstehen es als unsere Verantwortung, engagierten Fachpersonen Raum für Weiterentwicklung zu geben – nicht nur im klinischen Alltag, sondern auch auf wissenschaftlicher Ebene», sagt Dr. med. Till Hornung, CEO der Klinikgruppe Valens. «Die Kooperation mit der UFL ist ein logischer Schritt auf diesem Weg.» Mit dem Doktoratsprogramm wird das gelebte Prinzip «aus der Praxis für die Praxis» gezielt gestärkt. Klinisches Erfahrungswissen fliesst dadurch auf einer zusätzlichen Ebene in spannende wissenschaftliche Fragestellungen ein.
«Wir freuen uns sehr, dass sich die Klinikgruppe Valens als führende Rehabilitationsanbieterin mit internationaler Ausstrahlung für die UFL als verlässliche Bildungspartnerin entschieden hat», sagt Dr. Barbara Gant, Rektorin der Universität. «Beide Institutionen setzen sich für die Stärkung der wissenschaftlichen Expertise im Gesundheitswesen ein und bündeln damit die Kräfte.»
Der Studiengang «Dr. scient. med.» ist für berufstätige Fachpersonen konzipiert, die sich in ihrer wissenschaftlichen Kompetenz weiterentwickeln möchten. Der modulare Aufbau, kombiniert mit Online- und Präsenzphasen, ermöglicht eine gute Vereinbarkeit mit der beruflichen Tätigkeit. Lehrinhalte wie «Scientific Writing», «Statistik» oder «Ethik in der Forschung» schaffen eine solide Grundlage für das Verfassen einer eigenständigen Dissertation.
Voraussetzung für die Zulassung ist ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium mit Bezug zu Medizin, Pflege oder den Gesundheitswissenschaften sowie entsprechende berufliche Erfahrung.
Die ersten Teilnehmenden der Klinikgruppe Valens haben ihr Studium im Oktober 2025 aufgenommen. Das grosse Interesse zeigt, wie wertvoll akademische Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb eines gesundheitsorientierten Arbeitsumfelds sind.
Über die UFL
Die UFL schafft die Rahmenbedingungen für berufsbegleitende Doktoratsstudiengänge in Medizinischen Wissenschaften und Rechtswissenschaften, die es ermöglichen, wissenschaftliche Fähigkeiten weiterzuentwickeln, ohne die Karriere zu unterbrechen. Dabei steht die UFL für interdisziplinäre Zusammenarbeit, exzellente Forschung und innovative Lehre. Die Forschung an der UFL konzentriert sich auf ausgewählte Forschungsfelder, die sowohl lokale Besonderheiten als auch globale Herausforderungen aufgreifen. Der offene Austausch zwischen Wissenschaft und Gesellschaft wird mit Fokus auf die D-A-CH-LI-Region seit 25 Jahren gefördert. Durch herausragende Projekte international vernetzt, trägt die UFL massgeblich zum wissenschaftlichen Diskurs bei.
]]>Die Veranstaltung wurde mit Grussworten des Kantons und der Gemeinde eröffnet. Regierungsrat Peter Peyer würdigte die 135-jährige Geschichte des Hauses und betonte die Bedeutung hochstehender Rehabilitation. Er sei von der modernen Klinik beeindruckt, denn es werde hier nicht nur behandelt, sondern auch begleitet. Rehabilitation sei kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Auch Walter von Ballmoos hob die Vorteile der Fusion mit der Klinikgruppe Valens hervor – mehr Stabilität, Vernetzung und Sicherheit für Patientinnen, Patienten, Mitarbeitende und die Region.
Nach der Enthüllung des neuen Logos durch CEO Till Hornung und Klinikdirektorin Janine Loher rundete der Frauenturnverein Davos den offiziellen Teil mit einer Showeinlage ab. Ein Rundgang mit 14-Posten durch die Klinik machte sichtbar, wofür die Rehaklinik Davos Clavadel steht: moderne Rehabilitation, engagierte Mitarbeitende und ein starkes Angebot für die Gesundheit der Bevölkerung.

Mit dem frischen, modernen Corporate Design wird sichtbar, was die Organisation ausmacht: fachliche Fundiertheit, herzliche Nähe und dynamische Energie. Das neue Erscheinungsbild steht für eine klare, starke Identität – für eine Gruppe, die Rehabilitation als gemeinsamen Auftrag versteht.
An Strukturen, Standorten oder Ansprechpartnern ändert sich nichts. Aus den Kliniken Valens und den Zürcher RehaZentren wird die Klinikgruppe Valens. Das neue Erscheinungsbild vereint alle Standorte – die künftig jeweils als «Rehaklinik [Standortname]» bezeichnet werden – unter einem klaren Dach bzw. der Dachmarke Valens. Dies schafft Wiedererkennbarkeit, ohne die Besonderheiten der einzelnen Häuser zu verlieren. Die Stiftung selbst bleibt weiterhin als Stiftung Kliniken Valens bestehen – ebenso die bewährte Qualität und die enge Zusammenarbeit mit Partnern im gesamten Gesundheitswesen.
Die neue Marke Valens – abgeleitet vom lateinischen valere («stark, gesund sein») – spiegelt das Ziel der Gruppe wider: Menschen auf höchstem Niveau zu rehabilitieren, ihnen Kraft zu geben und sie professionell auf ihrem Weg zurück ins Leben zu begleiten. Entwickelt wurde der neue Name, das neue Logo und die dazugehörige Markenstrategie in einem abgestuften Prozess. Basierend auf Umfragen in der Bevölkerung, in Expertengremien und in den Managementteams der Gruppe wurde ein inhaltlicher Markenkern aufgebaut, der das Wesen, die Charakteristika und die Ziele der Klinikgruppe widerspiegelt. Aus dieser Definition entstand ein stimmiges Designkonzept, das nun umfassend umgesetzt wird – von Printanwendungen über die Webseiten bis hin zu Signaletik und vielem mehr.
«Mit dem neuen Auftritt zeigen wir, wer wir heute sind: eine starke und dynamische Spitalsgruppe mit umfassenden Leistungsangeboten und tollen, engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es freut uns sehr, nun gemeinsam unseren neuen Namen Valens selbstbewusst und stolz nach innen und aussen zu tragen», so Dr. med. Till Hornung, CEO Klinikgruppe Valens.
Wenn Sie auf den Webseiten und vor Ort, oder auch in diversen Broschüren und Flyern, noch unterschiedliche Logos oder Designs sehen, liegt das daran, dass wir uns noch mitten in der Umstellung befinden. Das wird auch noch ein paar Monate so sein, denn Schritt für Schritt passen wir alle Materialien, Beschilderungen und Unterlagen an.
Ihre Klinikgruppe Valens
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