25 Jahre deutschsprachige Wikipedia ✨ Heute ist ein großer Tag: Wir feiern 25 Jahre deutschsprachige Wikipedia. 🥳 Nur zwei Monate nach dem Start der Wikipedia ging am 16. März 2001 die deutschsprachige Version online – als zweite von heute 344 Sprachversionen. Und mit ihren über 3 Millionen Artikeln zählt sie heute zu den größten Wikipedia-Versionen. Herzlichen Glückwunsch an die deutschsprachige Wikipedia-Community. Ihr macht das alles möglich! #Wikipedia #Geburtstag
Wikimedia Deutschland e. V.
Technology, Information and Internet
Berlin, Berlin 6,187 followers
Unsere Vision ist eine Welt, in der alle Menschen am Wissen der Menschheit teilhaben, es nutzen und mehren können.
About us
Wikimedia Deutschland e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich für die Förderung Freien Wissens einsetzt. Seit der Gründung von Wikimedia Deutschland in 2004 unterstützt der Verein verschiedene Wikimedia-Projekte. Die wachsende Bedeutung der Wikimedia-Projekte - allen voran Wikipedia - rechtfertigte die Gründung eines Vereins, der sich gezielt für Öffentlichkeitsarbeit, Spendengewinnung und Infrastruktur einsetzt. Alle Projekte sind Gemeinschaftsprojekte, bei denen jeder mitmachen und die jeder kostenlos nutzen kann. Das größte Projekt ist Wikipedia – die freie Online-Enzyklopädie, die weltweit zu den beliebtesten Websites gehört. Wikipedia setzt sich für den kostenlosen Zugang zu freiem Wissen ein und engagiert sich damit für ein grundlegendes Recht des Menschen auf Bildung. Insgesamt sind mehr als 10 Millionen Artikel in über 260 Sprachen abrufbar. Wikipedia ist, wie auch andere Schwesterprojekte, unabhängig und werbefrei und nur durch freie Mitarbeit und Spenden möglich. Wikimedia Deutschland unterstützt durch intensive Presse- und Öffentlichkeitsarbeit das rasante Wachstum der Wikimedia-Projekte. Image und Bekanntheit der Wikimedia-Projekte in der Öffentlichkeit weiter zu fördern ist eines unserer Kernziele. Wir organisieren Schreibwettbewerbe, veranstalten Workshops, realisieren Kooperationen, organisieren Messeauftritte und planen Veranstaltungen, Vorträge und Symposien. Darüberhinaus setzen wir uns für umfangreiche technische und administrative Aufgaben ein.
- Website
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http://wikimedia.de
External link for Wikimedia Deutschland e. V.
- Industry
- Technology, Information and Internet
- Company size
- 51-200 employees
- Headquarters
- Berlin, Berlin
- Type
- Nonprofit
- Founded
- 2004
Locations
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Primary
Get directions
Tempelhofer Ufer 23-24
Berlin, Berlin 10963, DE
Employees at Wikimedia Deutschland e. V.
Updates
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15 Jahre im Einsatz für Freies Wissen.❤️🎉 Wir gratulieren Merle von Wittich zu ihrem Jubiläum bei Wikimedia Deutschland! 🥳 Ohne Community gäbe es keine Wikipedia. Tausende Freiwillige schreiben ✍️, recherchieren 🔎, diskutieren 💬 und verbessern jeden Tag Artikel – und machen so Freies Wissen für alle zugänglich. 🌍 Merle von Wittich arbeitet seit 15 Jahren genau an dieser Stelle: im Community Management von Wikimedia Deutschland. Sie unterstützt die ehrenamtlichen Autor*innen, stärkt die Community und hilft neuen Autor*innen dabei, ihren Einstieg in die Wikipedia zu finden. 🤝🚀 Was ihr an dieser Arbeit besonders wichtig ist, worauf sie stolz ist 🥳 und was sie bis heute motiviert, erzählt sie in unserem neuen Video. 🎬✨ 👉 Lernt Merle kennen und lasst euch inspirieren. 🌟 #Wikipedia #FreiesWissen #Community
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👩🏫 🎒 Wie funktionieren Schule und Lernen im Zeitalter generativer KI? Und welchen Einfluss hat generative KI auf Bildungsgerechtigkeit? Darüber haben die Lehrerin und KI-Expertin Regina Schulz, Dirk Krämer von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und Heike Ekea Gleibs, Leitung Digitale Bildung, Demokratie und Kultur bei Wikimedia Deutschland, in der aktuellen Folge von Wissen. Macht. Gerechtigkeit. in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur. Das Feuilleton im Radio diskutiert. Was aus Sicht von Wikimedia Deutschland wichtig ist, hat Heike in der Diskussion deutlich gemacht: ⭐ Damit Schüler*innen sich unabhängig von ihrem ökonomischen und sozialen Hintergrund kritisch mit KI-Anwendungen auseinandersetzen können, müssen Schulen allen Lernenden Zugänge zu datenschutzkonformen KI-Modellen geben können. ⭐ Um unser Bildungssystem unabhängiger von den proprietären und intransparenten KI-Systemen großer Konzerne zu machen, brauchen wir KI-Anwendungen, die auf den Bildungskontext zugeschnitten sind. ⭐Die Entwicklung von eigenen Modellen für den Bildungskontext kann nur in Kooperation zwischen den Ländern, Hochschulen und Schulen gelingen. ⭐ Wir müssen Lehrkräfte befähigen, die verschiedenen Technologien zu verstehen, anzuwenden und zu hinterfragen, die unter dem Oberbegriff KI firmieren. Dafür braucht es entsprechende Fortbildungen. ⭐ Kritische KI-Kompetenz sollte im Fokus der Bildungsarbeit stehen. Schüler*innen sollten lernen, wie KI-Modelle funktionieren und reflektieren, welche gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen die Entwicklung und die Nutzung von KI-Anwendungen haben. Mehr dazu, wie wir Lernformate oder die schulische Prüfungskultur transformieren können, gibt's im Podcast nachhören. 👉 Link zum Podcast im ersten Kommentar #KI #Schule #Bildung
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🖌️ Welche Barrieren versperren den freien Zugang zum Kulturerbe? Und was kann das Open Heritage Statement daran ändern? Wer mit Kulturerbe arbeiten, es erforschen oder kreativ nutzen möchte, begegnet unterschiedlichen Hürden – technischen, rechtlichen und finanziellen. 🤔 Was können wir tun, um das zu ändern? Eine UNESCO-Empfehlung ist ein vielversprechender Weg, um etwas zu bewegen. Das von Creative Commons initiierte Open Heritage Statement stellt die Weichen dafür. Es zeigt Zugangsbarrieren auf, benennt die Potentiale des offenen Kulturerbes und vereint Unterstützer*innen. Gemeinsam wollen wir die UNESCO davon überzeugen, konkrete Empfehlungen auszusprechen, wie die Mitgliedstaaten Kulturerbe zugänglich machen können. Das Open Heritage Statement hat derzeit über 70 Unterschriften von Organisationen und Initiativen. Darunter sind das Das Bundesarchiv, die Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Think Tank iRights.Lab und die Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt. Wikimedia Deutschland gehört zu den Erstunterzeichnenden. Ihr wollt mehr darüber erfahren, welche Barrieren für freien Zugang zu Kulturerbe es gibt und wie ihr bei der Initiative dabei sein könnte? 👉 Link im ersten Kommentar
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🚩🚩 Berliner Informationsfreiheit in Gefahr – ein breites Bündnis schlägt Alarm. Der Berliner Senat plant, das Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) massiv einzuschränken. Zehn neue Ausnahmevorschriften sollen künftig unter anderem Informationen zu potenziellen und laufenden Ermittlungsverfahren pauschal von Auskunftspflichten ausnehmen. Das Ergebnis: Eines der besten Informationsfreiheitsgesetze Deutschlands könnte zum schlechtesten werden. 📢 Heute appellieren wir mit über 30 zivilgesellschaftlichen Organisationen – darunter FragDenStaat, Reporter ohne Grenzen, Amnesty International und viele weitere – in einem offenen Brief an CDU-Fraktionschef Dirk Stettner und SPD-Fraktionschef Raed Saleh: Stärken Sie die Informationsfreiheit, statt sie zu schwächen. Die Argumente sind klar: ✅ Bestehende Regelungen schützen sensible Sicherheitsinformationen bereits ausreichend – pauschale Ausschlüsse sind unverhältnismäßig. ✅ Transparenz stärkt Vertrauen in staatliche Institutionen, ermöglicht faktenbasierte Berichterstattung und zivilgesellschaftliche Kontrolle. ✅ Ausgerechnet jetzt, da das Vertrauen in Politik erodiert, wäre eine Einschränkung von Informationsrechten ein fatales Signal. ✅ Der Koalitionsvertrag von CDU und SPD verspricht ausdrücklich mehr Transparenz – dieses Versprechen muss eingelöst werden. Sicherheit und Transparenz sind kein Widerspruch. Beides lässt sich stärken – wenn das IFG erhalten und ausgebaut wird. #Informationsfreiheit #Berlin #Transparenz #OpenData #IFG #Zivilgesellschaft
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📢🔓Appell an Berliner Senat und Abgeordnetenhaus: Informationsrechte stärken, nicht schwächen Das Berliner Informationsfreiheitsgesetz (IFG) steht unter Druck. 🚨 Was plant Berlin – und warum ist das unverhältnismäßig? Der Senat will Informationen zu kritischer Infrastruktur von Informationsfreiheitsanfragen ausnehmen. Der Schutz kritischer Infrastruktur ist wichtig. Doch bestehenden Regelungen ermöglichen es Behörden bereits, sensible Sicherheitsinformationen zu schützen, Hinzu sollen weitere Ausnahmen kommen, die neue Bereiche betreffen – etwa die Steuerverwaltung oder Informationen, die in einem Gerichtsverfahren relevant werden könnten. Das öffnet Tür und Tor für staatliche Intransparenz. Das Paradoxe: Im schwarz-roten Koalitionsvertrag von 2023 ist geplant, Transparenz auszubauen. Jetzt soll sie beschnitten werden. 💡 Warum ist Zugang zu Informationen des Staates wichtig? Verwaltungshandeln wird nachvollziehbar. Transparenz kann Vertrauen in staatliche Institutionen herstellen. Unabhängige Journalist*innen sind auf Informationszugang angewiesen. Freie Wissensprojekte wie Wikipedia nutzen Ergebnisse aus Informationsfreiheitsanfragen. 👉 Mehr dazu in unserer Pressemitteilung im ersten Kommentar #Informationsfreiheit #Demokratie #OpenData #Berlin #IFG
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🚀 Entwickle digitale Bildung weiter – praxisnah & zukunftsorientiert! 📅 Vom 24.–25. März 2026 treffen sich Medienpädagog*innen, Lehrende und Interessierte beim 26. Gautinger Internettreffen – Digital und selbstbestimmt, um gemeinsam die Potenziale digitaler Medienbildung zu erkunden. 🌟 Diese Tagung bietet konkrete Fortbildungsimpulse, innovative Praxisideen und neue Perspektiven rund um digitale Kompetenzen und Souveränität in Jugendarbeit, Schule und medienpädagogischer Praxis. 💡 Unser Highlight – Der Workshop mit Caroline Boos, Managerin Bildungspolitik bei Wikimedia Deutschland: „Was haben Grundrechte mit digitalen Diensten zu tun und wie kommt man dazu mit Jugendlichen ins Gespräch?“ – Dafür hat Caroline zwei Materialien im Gepäck: Unser Buch Grundrechte im Digitalen und ein neues Kartenset, das Jugendliche dazu anregt, das Thema realitätsnah zu reflektieren und selbst aktiv zu werden. Ideal für alle, die Medienbildung mit gesellschaftlicher Relevanz umsetzen wollen. 👉 Zur Anmeldung geht es wie immer im ersten Kommentar
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Wie kommt verlässliches Wissen eigentlich in KI-Systeme? 🤖 Generative KI-Anwendungen wie LLMs sind längst Alltag – doch damit ihre Antworten möglichst nachvollziehbar, transparent und verantwortungsvoll sind, brauchen sie hochwertige Datenquellen 📊 Genau hier setzt unser Projekt an: Wikidata ist eine frei zugängliche, strukturierte Wissensdatenbank, die von einer globalen Community gepflegt wird. Sie bildet die Grundlage für viele Anwendungen – von Wikipedia bis hin zu Suchmaschinen und KI-Systemen 🧠 Gemeinsam mit Partnern haben wir daran gearbeitet, diese Daten so aufzubereiten, dass sie für LLMs leichter zugänglich und nutzbar werden – schnell, mehrsprachig und auf Basis freier Wissensquellen. Was das konkret bedeutet, welche Herausforderungen dahinter stecken und warum das für die Zukunft von Freiem Wissen entscheidend ist, erklärt unser Kollege Philippe Saadé im Interview 🎤 Jetzt reinschauen 👉 https://lnkd.in/du2kwpXV #Wikidata #OpenData #GenAI
How to Unlock Knowledge Graph Data for LLMs with AI Retrieval
https://www.youtube.com/
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📚💻Das Bundesarchiv unterstützt das Open Heritage Statement für offenes Kulturerbe – so könnt ihr auch dabei sein! Dass mit dem Bundesarchiv eine zentrale deutsche Kultur- und Gedächtnisinstitution das Open Heritage Statement unterstützt, sind tolle Nachrichten. Gemeinsam wollen wir die UNESCO davon überzeugen, an die Mitgliedstaaten eine Empfehlung zum offenen Kulturerbe auszusprechen – und wünschen uns dafür viele weitere Unterstützer*innen. Über 70 Institutionen weltweit tragen die Initiative bereits mit. 🤝 Warum ihr dabei sein solltet? Es gibt immer noch zahlreiche technische, rechtliche und finanzielle Barrieren für offenes Kulturerbe. Welche das sind und wie eine UNESCO Empfehlung dazu beitragen kann, sie abzubauen, erklärt Dr. Lukas Fuchsgruber, Manager digitales Kulturgut, bei Wikimedia Deutschland. 📅 03. März 2026 📍 16-17 Uhr, Online 👉 Zur Anmeldung geht es im ersten Kommentar Ihr wollt die Initiative unterstützen und als Unterzeichnende dabei sein? 👉 Link zum Statement im Kommentar
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Wikipedia ist eine der meistgenutzten Wissensquellen der Welt – und offen für alle, die mitgestalten möchten. Doch wie funktioniert das eigentlich? Am 10. März 2026, 18:00–19:30 Uhr, bietet der Online-Einstieg „Wikipedia? Kannst du auch!“ einen verständlichen Überblick über die Grundlagen des Enzyklopädie-Projekts. Erfahrene Wikipedianer zeigen live, wie Artikel entstehen, welche Prinzipien dahinterstehen und wie erste eigene Bearbeitungen gelingen. Der Kurs richtet sich an alle, die neugierig sind, wie Wissen entsteht – und die ihre digitalen Kompetenzen erweitern möchten. In nur 90 Minuten lernen Teilnehmende, wie sie sich sicher in Wikipedia bewegen und selbst zum Wissensaufbau beitragen können. Anmeldung bis 5. März 2026. Die Teilnahme ist kostenfrei. https://lnkd.in/d2gvZqJn
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