Eine stabile, sichere und leistungsfähige IT-Infrastruktur ist heute die Grundlage für den zuverlässigen Betrieb von Unternehmen, Behörden und Organisationen. Der IT-Service-Desk nimmt dabei eine zentrale Rolle ein: Er ist die erste Anlaufstelle für unsere Kunden und stellt sicher, dass Systeme stabil laufen, Störungen schnell behoben werden und Serviceanfragen strukturiert und effizient bearbeitet werden.
Um diesen zentralen Bereich weiter zu stärken, haben wir die Führung unseres IT-Service-Desk neu aufgestellt.
Bereits Anfang des Jahres hat Nikolas Vey die Leitung unseres IT-Service-Desk übernommen. In dieser Funktion verantwortet er die operative Steuerung des Servicebereichs sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Support- und Serviceprozesse. Sein Fokus liegt insbesondere auf der Sicherstellung einer konstant hohen Servicequalität, der strukturierten Organisation der Supportabläufe sowie der nachhaltigen Weiterentwicklung unseres Serviceangebots. Ab dem 1. März wird Nils Scholl die Funktion als stellvertretender Leiter des IT-Service-Desk übernehmen. In dieser Rolle unterstützt er die organisatorische und operative Leitung des Servicebereichs und trägt aktiv zur Weiterentwicklung unserer Serviceprozesse, internen Abläufe und Qualitätsstandards bei. Mit dieser personellen Verstärkung schaffen wir eine stabile Führungsstruktur, die es uns ermöglicht, unseren Servicebereich weiter zu professionalisieren und auf das kontinuierliche Wachstum unserer Cloud- und Rechenzentrumsinfrastruktur auszurichten.
Unser IT-Service-Desk ist die zentrale Kommunikations- und Steuerungseinheit zwischen unseren Kunden und unserer Cloud- sowie der Rechenzentrumsinfrastruktur. Er stellt sicher, dass alle technischen Anliegen zuverlässig, strukturiert und effizient bearbeitet werden.
Zu den Kernaufgaben unseres IT-Service-Desk gehören unter anderem:
Dabei fungiert der IT-Service-Desk nicht nur als reaktive Supporteinheit, sondern auch als proaktive Instanz zur Sicherstellung eines stabilen und sicheren IT-Betriebs.
Die Grundlage unserer Serviceprozesse bildet ein strukturiertes IT-Service-Management nach der internationalen Norm ISO/IEC 20000-1, welches wir prozessual (ohne Zertifikat) führen. Diese Norm definiert klare Anforderungen an die Planung, Bereitstellung, Steuerung und kontinuierliche Verbesserung von IT-Services. Durch die konsequente Ausrichtung unserer Serviceprozesse an der internationalen Norm ISO/IEC 20000-1 stellen wir sicher, dass Serviceanfragen und Störungen jederzeit strukturiert, nachvollziehbar und effizient bearbeitet werden. Klare Verantwortlichkeiten, definierte Abläufe und standardisierte Verfahren schaffen dabei Transparenz und Verlässlichkeit – sowohl für unsere Kunden als auch innerhalb unserer Organisation. Gleichzeitig ermöglichen diese strukturierten Prozesse schnelle und zuverlässige Reaktionszeiten, wodurch Risiken frühzeitig erkannt, Serviceunterbrechungen minimiert und die Stabilität der IT-Umgebungen nachhaltig gesichert werden können. Darüber hinaus bildet dieses systematische Vorgehen die Grundlage für eine kontinuierliche Analyse und Verbesserung unserer Servicequalität. Gerade für geschäftskritische IT-Systeme sowie Cloud- und Rechenzentrumsumgebungen ist ein professionelles, standardisiertes IT-Service-Management ein entscheidender Faktor, um dauerhaft höchste Stabilität, Sicherheit und Verfügbarkeit gewährleisten zu können.
Der rhöncloud GmbH wurde das CrefoZert von der Creditreform verliehen. Dieses Zertifikat ist für uns mehr als nur ein Siegel – es ist eine unabhängige Bestätigung unserer wirtschaftlichen Stabilität, unserer Verlässlichkeit und unseres nachhaltigen Geschäftsmodells.
Das CrefoZert ist ein Bonitätszertifikat der Creditreform, das ausschließlich an Unternehmen vergeben wird, die strenge Kriterien erfüllen. Dazu zählen unter anderem:
eine sehr gute Bonität
eine stabile Finanz- und Ertragslage
eine positive Zukunftsprognose
sowie ein einwandfreies geschäftliches Verhalten
Nur ein vergleichsweise kleiner Teil der Unternehmen in Deutschland erfüllt diese Anforderungen – umso mehr freut es uns, nun offiziell zu diesem Kreis zu gehören.
Gerade im Bereich Cloud, Colocation und Rechenzentrumsinfrastruktur sind Verlässlichkeit und Langfristigkeit entscheidend. Unsere Kunden lagern geschäftskritische Systeme, Daten und Prozesse bei uns aus – oft für viele Jahre. Das CrefoZert schafft hier zusätzliche Transparenz und Sicherheit. Kurz gesagt: Sie können sich darauf verlassen, dass rhöncloud auch morgen und übermorgen ein stabiler Partner an Ihrer Seite ist.
Als regional verwurzelter Cloud-Service-Provider stehen wir für digitale Souveränität, nachhaltige Rechenzentrums- und Energiekonzepte und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Das CrefoZert bestätigt uns darin, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Diese Auszeichnung wäre ohne unsere Kunden, Partner und unser großartiges Team nicht möglich gewesen. Ihr Vertrauen und die vielen gemeinsamen Projekte sind die Basis für unseren Erfolg.
Unser Magazin „Cloudgeflüster“ geht in die zweite Runde. Mit exklusiven Einblicken in unsere Arbeit, neuen Perspektiven und einem Blick auf unsere Visionen.
Die erste Ausgabe verpasst?
Kein Problem! Hier geht’s zum Nachlesen.
Zeit ist vergangen, die digitale Welt verändert sich weiter – und wir bauen ein Großrechenzentrum in Osthessen. Viel ist passiert, und genau das zeigen wir in der zweiten Ausgabe unseres Magazins „Cloudgeflüster“. Mit Leidenschaft, Fachwissen und einem offenen Blick hinter die Kulissen nehmen wir Sie mit in unsere Welt.
„Cloudgeflüster“ ist kein gewöhnliches IT-Magazin – es ist eine Einladung, mit uns gemeinsam neu zu denken, weiter zu blicken und tiefer einzutauchen.
Inhalte der zweiten Ausgabe:
Fokusthema: rhöncloud baut erstes Großrechenzentrum in Osthessen
Investition in digitale Souveränität in der Region, als auch die Umsetzung eines nachhaltigen Engergiekonzeptes durch die zunehmnde Nutzung von KI und steigenden Rechenlasten
Cybersicherheit
KMU geraten vermehrt in den Fokus von Cyberkriminellen
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Mit dem Absenden des Formulars erklären Sie sich damit einverstanden, dass die von Ihnen angegebenen personenbezogenen Daten (Name, E-Mail-Adresse) von der rhöncloud GmbH zur Bereitstellung des Magazins verarbeitet und gespeichert werden. Wir verwenden Ihre Kontaktdaten zudem, um Ihnen künftig gezielte Informationen zu unseren Produkten, Dienstleistungen, Veranstaltungen und Angeboten per E-Mail zukommen zu lassen. Sie können diese Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Nutzen Sie dazu bitte die E-Mail-Adresse [email protected]. Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten und zu Ihren Rechten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
2025 war ein Jahr der Vorbereitung und Struktur. Wir haben die Grundlage geschaffen für das, was 2026 weiter zusammenwächst.
Direkt im Februar stand unser jährlicher Workshop an – dieses Mal in atemberaubender Kulisse bei unserem Kunden Eintracht Frankfurt im Deutsche Bank Park. Um bewusst Abstand vom Tagesgeschäft zu nehmen und gemeinsam nach vorn zu schauen, haben wir uns in diesem Jahr für dieses besondere Umfeld entschieden, inklusive einer spannenden Stadionführung.
Neben strategischen Impulsen haben wir abteilungsübergreifend an Prozessen und Strukturen gearbeitet – immer mit dem Ziel, Zusammenarbeit einfacher, klarer und wirksamer zu machen. Besonders spürbar war dabei der starke Zusammenhalt im Team und die Bereitschaft, Verantwortung füreinander und für unseren gemeinsamen Weg zu übernehmen.
Aus diesen Gesprächen ist ein gemeinsamer Masterplan für 2025 entstanden, der uns Orientierung und Sicherheit gegeben hat. Der Workshop hat uns einmal mehr gezeigt, dass unser größter Antrieb nicht nur Technik ist, sondern vor allem das Team, das sie jeden Tag möglich macht.
Im August haben wir mit „Cloudgeflüster“ unser eigenes Magazin ins Leben gerufen, um unsere Perspektive auf moderne IT-Infrastrukturen, aktuelle Trends und zentrale Zukunftsthemen zu teilen. Die erste Ausgabe widmet sich unter anderem dem Fokusthema „Digitale Souveränität“, zeigt Best-Practice-Beispiele aus unseren Kundenprojekten und beleuchtet IT-Trends wie Zero Trust und Cybersecurity.
Mit über 3.000 Exemplaren ist unser erstes Magazin erfolgreich gestartet. Zahlreiche positive Rückmeldungen und erste Neukunden bestätigten den gelungenen Auftakt unseres neuen Formats, das künftig halbjährlich erscheinen wird. Für uns ist „Cloudgeflüster“ mehr als ein Magazin: Es ist eine Einladung, gemeinsam über Technologie nachzudenken und die digitale Zukunft aktiv mitzugestalten.
Neben unseren jährlichen Audits nach den IT-Sicherheitsnormen ISO/IEC 27001, 27017 und 27018 lag ein zentraler Schwerpunkt im Jahr 2025 auf der intensiven Vorbereitung auf das Audit nach BSI IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Diese Vorbereitung erforderte von unserem Team ein hohes Maß an zusätzlichem Engagement und eine sehr detaillierte Auseinandersetzung mit bestehenden Strukturen und Prozessen.
Dabei ging es für uns nicht um das reine Erfüllen formaler Anforderungen, sondern um den bewussten Aufbau belastbarer Sicherheits-, Organisations- und Betriebsstrukturen. Schritt für Schritt haben wir Prozesse überprüft, dokumentiert und weiterentwickelt – von technischen Maßnahmen bis hin zu klaren Verantwortlichkeiten und Abläufen im Alltag.
Die intensive Beschäftigung mit dem IT-Grundschutz hat uns geholfen, unsere Infrastruktur ganzheitlich zu betrachten und Sicherheitsaspekte noch stärker in unsere tägliche Arbeit zu integrieren, was schlussendlich auch unseren Kundinnen und Kunden zu Gute kommt.
Besonders wertvoll war dabei der abteilungsübergreifende Ansatz: Sicherheit wurde nicht als Einzelprojekt verstanden, sondern als gemeinsame Aufgabe des gesamten Teams. 2025 stand damit im Zeichen von Vorbereitung, Strukturierung und Sensibilisierung. Die geschaffenen Grundlagen bilden die Basis für das anstehende Audit und für ein Sicherheitsniveau, das langfristig trägt.
Das Besondere: Mit erfolgreicher Auditierung, welche direkt nach dem Jahreswechsel ansteht, gehören wir hessenweit zu den wenigen privatwirtschaftlichen Unternehmen, die diese hohe Zertifizierung erreichen.
Im September haben wir einen bedeutenden Meilenstein auf dem Weg zu mehr digitaler Souveränität gesetzt: Mit einem feierlichen Spatenstich starteten die Bauarbeiten unseres rhöncloud DataRock®, das erste Großrechenzentrum in Osthessen. Das Projekt ist mehr als ein Bauvorhaben – es steht für unsere Überzeugung, dass Dateninfrastruktur regional, sicher und nachhaltig gestaltet werden muss. Mit einer Investition über 25 Millionen Euro schaffen wir nicht nur zusätzliche Rechenleistung, sondern vor allem eine digitale Heimat für Unternehmen, Kommunen und KRITIS-Organisationen direkt vor Ort. Ein besonderes Merkmal des rhöncloud DataRock® ist das innovative Energiekonzept: Die Stromversorgung erfolgt direkt über einen angebundenen Solarpark mit Batteriespeicher – ein starkes Zeichen für die Verbindung von Technologie, Klimaschutz und Unabhängigkeit. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung würdigten das Projekt als wichtigen Impuls für Hessens digitale Zukunft und regionale Wertschöpfung. Mit dem Start der Bauphase Ende 2025 und der geplanten Inbetriebnahme der ersten Stufe im Sommer 2026 legen wir den Grundstein für eine starke, souveräne digitale Infrastruktur in der Region und darüber hinaus.
Zum krönenden Jahresabschluss begrüßten wir im November besondere Gäste: Das hr-Marktmagazin „mex“ des Hessischen Rundfunks war bei rhöncloud zu Gast und begleitete unser Projekt rund um den rhöncloud DataRock® journalistisch. Der Beitrag stellte nicht nur die Dimension der Investition und die technische Leistungsfähigkeit des Rechenzentrums in den Fokus, sondern ordnete das Vorhaben auch in den größeren Kontext digitaler Souveränität und regionaler Wertschöpfung ein.
Thematisiert wurden dabei unter anderem die hohe Sicherheitsausrichtung, das nachhaltige Energiekonzept sowie die Bedeutung einer unabhängigen, regionalen IT-Infrastruktur für Wirtschaft, Kommunen und kritische Einrichtungen. Die Berichterstattung im öffentlich-rechtlichen Fernsehen hat die Sichtbarkeit unseres Vorhabens deutlich erhöht und gezeigt, wie relevant das Thema digitale Infrastruktur weit über die Region hinaus ist.
2025 legte den Grundstein für das, was 2026 für uns bereithält. Wir wagen einen Blick in das kommende Jahr und geben einen Einblick in die anstehende Zeit.
Direkt zu Beginn des Jahres steht für uns ein wichtiger Meilenstein an: das Audit zur IT-Grundschutz-Zertifizierung durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). In den ersten Wochen des Jahres wird sich zeigen, wie wirkungsvoll die umfangreichen Prozessoptimierungen, Strukturierungen und Vorbereitungen des vergangenen Jahres waren.
Das Audit ist für uns weit mehr als eine formale Prüfung. Es ist der nächste konsequente Schritt, um unser Sicherheitsniveau nachhaltig zu bestätigen und weiter zu stärken. Mit der intensiven Vorarbeit aus 2025 gehen wir fokussiert und gut vorbereitet in diese entscheidende Phase.
Seit mehreren Monaten arbeitet ein Teil unseres Teams intensiv an der Einführung einer zentralen Plattform, um unsere bisherigen softwarebasierten Insellösungen abzulösen. Im ersten Quartal 2026 werden wir den Großteil unserer bestehenden Anwendungen durch eine modifizierte Odoo-Instanz ersetzen, die unsere wichtigsten Abteilungen, Prozesse und Anwendungen unter einem gemeinsamen Dach vereint.
Der Wechsel zu einer einheitlichen Lösung bedeutet für uns mehr als nur neue Software. Statt vieler einzelner Tools, Schnittstellen und Medienbrüche setzen wir künftig auf durchgängige Prozesse, klare Zuständigkeiten und eine gemeinsame Datenbasis. Das reduziert Komplexität, erhöht Transparenz und macht Zusammenarbeit deutlich effizienter. Weniger Systeme bedeuten weniger Reibungsverluste – und mehr Zeit für das, was wirklich zählt. Mit dieser Plattform schaffen wir die Grundlage für skalierbare Prozesse, schnellere Entscheidungen und eine IT-Landschaft, die mit uns wächst.
Im Laufe des neuen Jahres erweitern wir unser Portfolio um zwei leistungsstarke Cloudservices: rhöncloudSign und rhöncloudLearn. Beide Lösungen sind konsequent darauf ausgelegt, digitale Prozesse sicherer, effizienter und zukunftsfähig zu machen.
Mit rhöncloudSign bringen wir eine eIDAS-konforme Signaturlösung auf den Markt, die digitale Signaturen, Siegel und Identitätslösungen vereint – rechtsgültig, sicher und vollständig betrieben in unserem regionalen Rechenzentrum. Unternehmen und Organisationen können Dokumente schnell und medienbruchfrei signieren und gleichzeitig höchste Sicherheits- und Compliance-Anforderungen erfüllen. Dank flexibler Einsatzmöglichkeiten und einfacher Integration passt sich rhöncloudSign unterschiedlichsten Branchen und Anwendungsfällen nahtlos an.
Cybersicherheit endet für uns nicht bei der Technik. Mit rhöncloudLearn bieten wir unseren Kundinnen und Kunden eine moderne E-Learning-Plattform, die Mitarbeitende gezielt für Cyberrisiken sensibilisiert und Sicherheitsbewusstsein nachhaltig stärkt. In zahlreichen Schulungsvideos – von Datenschutz über IT-Sicherheit bis hin zu praxisnahen Alltagsthemen – wird Wissen verständlich vermittelt und anschließend durch Prüfungen mit Zertifikat bestätigt. So wird Cybersicherheit zu einem festen Bestandteil der Unternehmenskultur.
Im Spätsommer steht die Inbetriebnahme des größten Projekts in der Geschichte von rhöncloud an – und zugleich eines der bedeutendsten Technologieprojekte in Osthessen. Mit dem rhöncloud DataRock® nehmen wir unser erstes Großrechenzentrum offiziell in Betrieb und starten in eine neue Phase unserer Unternehmensentwicklung.
Die erste Ausbaustufe geht mit rund 100 High-Density-Serverracks, über 2 Megawatt Leistung aus regional erzeugter Energie und einem Investitionsvolumen von rund 20 Millionen Euro online. Bereits zum Start werden etwa 90 % der verfügbaren Kapazitäten fest und langfristig vermietet sein – ein deutliches Zeichen für den Bedarf an regionalen Cloudservices und für das Vertrauen in „echte“ digitale Souveränität. Mit dem rhöncloud DataRock® schaffen wir eine leistungsfähige, sichere und nachhaltige Infrastruktur, die Unternehmen, Kommunen und Organisationen langfristig in der Region verankert.
Was 2016 als Idee begann, wird 2026 zu einem besonderen Meilenstein: rhöncloud wird 10 Jahre alt. Zehn Jahre voller Entscheidungen, Herausforderungen, Wachstum und Überzeugung – und vor allem zehn Jahre, in denen aus einer Vision der größte regionale Cloud-Service-Provider entstanden ist. Dieser Weg wäre ohne Vertrauen, Partnerschaft und gemeinsames Engagement nicht möglich gewesen.
Auch wenn das Jahr 2026 für uns mit zahlreichen Projekten und Meilensteinen gefüllt ist, werden wir uns eines ganz bewusst nicht nehmen lassen: unser Jubiläum zu feiern. Gemeinsam mit unseren Kundinnen und Kunden, Geschäftspartnern und Wegbegleitern möchten wir innehalten, zurückblicken und Danke sagen – für Vertrauen, Zusammenarbeit und den gemeinsamen Weg.
Das Jubiläum ist für uns mehr als ein Geburtstag. Es ist ein Moment, um stolz auf das Erreichte zu sein und gleichzeitig mit Vorfreude nach vorn zu schauen. Wir freuen uns darauf, diesen besonderen Anlass gemeinsam zu feiern und die nächsten Kapitel von rhöncloud zusammen zu gestalten.
Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle unseren Geschäftspartnerinnen und Geschäftspartnern für die stets faire, vertrauensvolle und gemeinschaftliche Zusammenarbeit. Danke auch an unsere Kundinnen und Kunden für die langjährige Treue, die gemeinsamen Projekte und den Weg, den wir auf Augenhöhe miteinander gehen. Und ganz besonders danke ich meinem Team – für den Einsatz weit über das Tagesgeschäft hinaus, für den Zusammenhalt und dafür, dass wir in diesem Jahr noch enger zusammengewachsen sind.
Auf ins neue Jahr!
Was für ein Jahr! 2025 war für uns nicht nur das bisher erfolgreichste Jahr, sondern auch eines der forderndsten. Es hat uns als Unternehmen und als Team auf eine besondere Weise gefordert – fachlich, organisatorisch und menschlich. Umso stolzer bin ich darauf, was wir gemeinsam erreicht haben.
Neben zahlreichen Projekten im Tagesgeschäft hat unser Team mit großem Engagement an den umfangreichen Prozessen rund um den BSI IT-Grundschutz mitgearbeitet und diese aktiv mitgestaltet. Gleichzeitig hat uns unser Großprojekt, der rhöncloud DataRock®, täglich begleitet, gefordert und neue Perspektiven eröffnet. Es hat unseren Blick geschärft und uns geholfen, unsere Unternehmensziele klarer zu definieren und konsequent zu verfolgen.
Das Thema digitale Souveränität rückt für uns als Local Cloud Heroes immer stärker in den Fokus. Die wachsenden Abhängigkeiten von großen, internationalen Konzernen bergen zunehmende Risiken – für Unternehmen, Behörden und Kommunen gleichermaßen. Umso wichtiger ist es, eigene Souveränität und Resilienz aufzubauen. Wir freuen uns sehr, dass dieses Thema inzwischen breit wahrgenommen und ernsthaft diskutiert wird. Für uns ist klar: rhöncloud steht für digitale Souveränität und Resilienz – heute und in Zukunft.
Sie gehören zu den dynamischsten und innovativsten Breitband-Unternehmen in Mittel- und Norddeutschland. Seit 2019 realisiert das Unternehmen hochmoderne Glasfasernetze für Kommunen, Wohnungswirtschaft und Gewerbe – in beeindruckendem Tempo und mit einem Qualitätsanspruch, der in der Branche Maßstäbe setzt.
Auch die rhöncloud arbeitet seit Jahren mit dem Glasfasernetz der Gemeinde Eichenzell und hat so eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut.
Durch die vermehrten Cyberangriffe, war es uns wichtig das Risiko auf ein Minimum zu reduzieren.
Die rhöncloud erfüllt sämtliche relevanten Sicherheitsstandards und Zertifizierungen, sodass wir unsere IT in besten Händen wissen.
Marcel Margila,
Geschäftsführer FIBERTEAM Glasfasermontage GmbH
Neue Standorte, mehr Mitarbeitende, höhere Compliance-Anforderungen und der Wunsch nach einer konsistenten, modernen IT-Landschaft machten eine grundlegende Neuausrichtung notwendig.
Die IT-Spezialisten der rhöncloud entwickelten daraufhin ein individuelles Cloud-Konzept, das drei Prinzipien in den Mittelpunkt stellte:
Zusammenarbeit, wo sie sinnvoll ist – Isolation, wo sie notwendig ist
Durch die neue Cloud-Infrastruktur können nun:
Die Systeme der einzelnen FIBERTEAM-Unternehmen bleiben logisch isoliert, überlappen nicht und sind dennoch optimal vernetzt. Präziser kann man moderne IT-Governance kaum umsetzen.
Projektlaufzeit: ca. 6 Monate inkl. vollständiger Betreuung der IT-Infrastruktur durch rhöncloud GmbH
Thema Osthessens erstes Großrechenzentrum
Digitale Souveränität in die Region holen
Unabhängig von großen US-Konzernen
Faktenlage: Leistungen bis zu 4 Megawatt, Platz für rund 250 Serverracks, Sicherheitskriterien nach Stufe 4 des BSI, direkte Anbindung an Interntknoten Frankfurt
Ganz besonders dem mex-Marktmagazin des Hessischen Rundfunks für den tollen Beitrag, unseren Unterstützern und Partnern, wie der WIBank, unserem Ankermieter des Landes Hessen, unserer Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus sowie der Florian Wehner Gruppe.
Wer sich fragt was hat denn die Cloud mit Motorsport zu tun?
Vieles! Denn eine innovative Entwicklung eines Rennwagens braucht ebenso eine zuverlässige und leistungsstarke Software as a Service Umgebung, um Telemetriedaten auszuwerten und zu optimieren. Unser rhöncloud cockpit ist für die Jungs und Mädels des RhönRacing Teams genau die regionale Cloudplattform, die in der Entwicklung unterstützt – denn das RhönRacing Team hat großes vor!
Das Team fand sich im Jahre 2023 mit Studierenden der Hochschule Fulda aus verschiedenen Fachbereichen, wie Elektrotechnik, Wirtschaft, Angewandte Informatik und einigen mehr, zusammen. Die Idee entstand damals im Rahmen des Moduls „Mechanische Konstruktion“ an der Hochschule Fulda.
Aus der Theorie wurde schnell Praxis. Das Ziel: Die Entwicklung eines elektrischen Rennwagens und der Teilnahme an der Formula Student sowie weiteren nationalen und internationalen Wettbewerben. Derzeit widmen sich rund 30 Studierende dem Innovationsprojekt in ihrer Freizeit. Das Team, unter der Leitung von Leander Heinz, trifft sich jede Woche mittwochs in Präsenz in dem zur Verfügung gestellten Mechatroniklabor der Hochschule Fulda. An den übrigen Tagen findet der Austausch überwiegend online statt. Die theoretischen und planerischen Aspekte sowie die technischen Entscheidungen trifft das RhönRacing Team selbst. Die Professoren stehen dabei nur beratend zur Seite.
Im Gespräch mit Georg Volkmar, dem Kopf hinter den programmiertechnischen Schnittstellen möchte das RhönRacing Team das rhöncloud cockpit für die grafische Darstellung und zur Analyse sensorischer Daten nutzen. Hierbei kommt das Open-Source-Tool Grafana zum Einsatz. Die Idee: Daten sollen über Mobilfunk direkt an den rhöncloud Server gesendet und dort gesammelt, ausgewertet und langfristig archiviert werden. Die Schnittstelle dafür wird von Georg selbst programmiert. „Wir benötigen die Daten vor allem für Testzwecke und zur Dokumentation. Zum Beispiel, um die Belastbarkeit des Fahrzeugs auf der Strecke zu prüfen. Besonders wichtig ist dabei die Überwachung der Batterietemperaturen“, so Georg. Mittelfristig sollen auch eine WordPress Instanz und der E-Mail-Traffic über den rhöncloud Server laufen. Dank flexibler Ressourcenplanung bietet das rhöncloud cockpit genau die Skalierbarkeit, die bei Simulationen und Tests gebraucht wird.
Formula Student ist der weltweit größte Konstruktionswettbewerb für Studierende aus aller Welt. Formula Student bietet die Möglichkeit die entwickelten Fahrzeuge auf der Rennstrecke zu testen und gegeneinander anzutreten. Hier treffen Begeisterung, Ingenieurskunst, Teamwork und Präzision aufeinander.
Jedes Team entwickelt ein eigenes Rennfahrzeug, das einem detaillierten Regelwerk mit rund 170 Seiten entsprechen muss. Was für das RhönRacing Team bedeutet sich allen Herausforderungen zu stellen und zu tüfteln Neben der technischen Umsetzung werden auch wirtschaftliche Aspekte bewertet wie etwa in der Cost und Manufacturing Analysis, in der geprüft wird, wie effizient und wirtschaftlich das Fahrzeug gefertigt wurde.
Bilder: Einige Fotos auf dieser Seite wurden von dem Team RhönRacing erstellt und stehen der rhöncloud GmbH zur freien Nutzung bereit.
Junge Talente fördern und Potenziale entfalten – das ist das Ziel des Deutschlandstipendiums an der Hochschule Fulda. Engagierte Studierende erhalten ein Jahr lang finanzielle Unterstützung, um sich vollkommen auf ihr Studium konzentrieren zu können. Gleichzeitig gewinnen sie die Freiheit, ihre Ideen, Träume und Visionen weiterzuentwickeln. In diesem Jahr durften sich 30 Studierende aus verschiedenen Fachbereichen über ein Stipendium freuen. Möglich wird das durch die Unterstützung zahlreicher Förderer, die an die Visionen junger Talente glauben und diese unterstützen.
Auch Sie können Teil dieses Netzwerks werden und dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit der Hochschule Fulda weiter zu stärken.
Wir von rhöncloud sind in diesem Jahr erstmals als Förderer mit dabei. Uns ist es wichtig, jungen Menschen auf ihrem Weg in die Berufswelt zur Seite zu stehen – mit praxisnaher Unterstützung, Einblicken in den Arbeitsalltag und dem Mut, neue Wege zu gehen.
Unser diesjähriger Stipendiat ist Marcel Otto (21), Studierender im Fachbereich Angewandte Informatik, Studiengang Digitale Medien.
Marcel ist in der medialen Welt zu Hause. Mit viel Enthusiasmus und einem klaren Blick auf seine Weiterentwicklung hat er bereits ein breites Portfolio aufgebaut.
Das Studium an der Hochschule Fulda bietet ihm die ideale Grundlage, um seine Fähigkeiten weiter auszubauen.
Aktuell arbeitet Marcel an der Entwicklung der App „MovieVoice“ – ein spannendes Projekt für alle Filmfans. Während des Filme-Schauens fragen Sie sich vielleicht, woher sie die Stimme der Figur kennen? Mithilfe der App und einer KI-basierten Synchronsprecher-Erkennung erkennt diese, wer hinter der Stimme steckt. Dafür benötigt es nur eine kurze Audioaufnahme. Doch das ist nicht alles. Geplant sind Funktionen wie persönliche Watchlisten, plattformübergreifende Filmauswahl und Kino-Preisvergleiche in der Umgebung. „MovieVoice“ vereint also Unterhaltung, Komfort und clevere Technologie. Wohlgemerkt steckt dieses Projekt voller Herzblut und Ideen, die noch lange nicht ausgeschöpft sind.
Das Team der rhöncloud wünscht dir in der Entwicklung deiner App sowie während deines Studiums noch viel Erfolg und immer den Mut zu haben, die Träume weiter zu verfolgen, auch wenn der Weg einmal steinig werden sollte.
Mit einem feierlichen Spatenstich beginnt ein Projekt, das die digitale Zukunft Hessens und Deutschlands entscheidend prägen wird:
Die rhöncloud errichtet in der Smart City Eichenzell das erste Großrechenzentrum Osthessens – ein Meilenstein für digitale Souveränität, Nachhaltigkeit und Resilienz. Das Land Hessen bzw. die Hessische Zentrale für Datenverarbeitung (HZD) integriert das Projekt in ihre Rechenzentrums-Gesamtstrategie.
Daten sind das Rückgrat unserer Wirtschaft und Verwaltung. Mit dem Bau des rhöncloud DataRock® schaffen wir nicht nur zusätzliche Rechenleistung, sondern vor allem Vertrauen. Unternehmen, Kommunen und KRITIS-Organisationen sollen sicher sein, dass ihre Daten in der Region bleiben, nach höchsten Standards geschützt sind und klimafreundlich verarbeitet werden. Eichenzell bietet dafür die perfekte Lage – zentral, hervorragend angebunden und mit einer starken mittelständischen Wirtschaft im Rücken. Der rhöncloud DataRock® wird das erste Großrechenzentrum in Osthessen und ein “Fels” digitaler Unabhängigkeit von internationalen Hyperscalern.
Dass sich Technologie und Klimaschutz nicht ausschließen, sondern ergänzen, beweist das innovative und deutschlandweit einzigartige Strombelieferungskonzept. Das neue Rechenzentrum wird unmittelbar über einen direkt angebundenen Solarpark gespeist, welcher von der RhönEnergie und der FW Gruppe betrieben wird. Ergänzt durch Batteriespeicher kann die rhöncloud große Teile des Betriebs mit lokal erzeugtem Strom abdecken, was im Endausbau zu einer hohen Eigenverbrauchsquote von über 70 % führt. Das macht dieses Rechenzentrum nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch nachhaltig.
Hier entsteht nicht einfach nur ein Rechenzentrum. Hier entsteht ein Symbol für eine neue digitale Ära: leistungsstark, unabhängig und klimafreundlich. Wir beweisen, dass Datensouveränität, Sicherheit und Klimaschutz kein Widerspruch, sondern ein Zukunftsmodell sind“, sagt Manuel Bittorf, Investor und geschäftsführender Gesellschafter der rhöncloud GmbH, vor zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft.
Manuel Bittorf, CEO rhöncloud
Am 12. September 2025 fiel in Eichenzell der Startschuss für das vielleicht spannendste Hightech-Projekt in Osthessen: Mit einer Pressekonferenz und einem feierlichen Spatenstich stellte die rhöncloud ihr neues Rechenzentrum der Öffentlichkeit vor. Zahlreiche Gäste aus Politik und Wirtschaft waren dabei – unter ihnen auch die CIO des Landes Hessen, Louisa Solonar-Unterasinger, die den Meilenstein für Hessens digitale Zukunft persönlich würdigte.
Beispielvisualisierung, KI-generiert
Im Industriepark Welkers entsteht mit dem neuen rhöncloud DataRock®-Rechenzentrum ein Standort, der höchste Ansprüche erfüllt: Ab Inbetriebnahme stehen Colocation-Angebote auf Basis der BSI-Verfügbarkeitsklasse 4 bereit.
Ob Unternehmen, Kommunen oder KRITIS-Einrichtungen: Alle, die Wert auf maximale Verfügbarkeit, nachhaltige Energieversorgung und digitale Souveränität legen, finden hier eine sichere Heimat für ihre IT-Systeme. Der entscheidende Vorteil: Die Systeme stehen nicht anonym irgendwo in der Ferne, sondern in einem regionalen Rechenzentrum direkt vor der Haustür – nah, vertrauenswürdig und bestens angebunden.
Der offizielle Spatenstich im September 2025 legte den Grundstein für den Beginn der Arbeiten. Im Winter 2025/2026 sollen erste Maßnahmen starten, sodass die Inbetriebnahme der ersten Baustufe im 3. Quartal 2026 erfolgen kann. Ab Sommer 2026 stehen bis zu 100 Serverracks zur Verfügung – das Investment beläuft sich bis dahin auf rund 15 Mio. Euro. Bis 2030 will die rhöncloud ihre Kapazitäten verdoppeln und insgesamt über 25 Mio. Euro investiert haben.
Ziel ist es, Osthessen als Knotenpunkt einer dezentralen, souveränen Dateninfrastruktur zu etablieren.
Einzigartige Strombelieferung durch angebunden Solarpark
Einzelne Höheneinheiten, ganze Serverracks und IT-Sektionen buchbar
Zertifiziert nach ISO/IEC 27001, 27017 & 27018 (& laufendes BSI Auditverfahren)
BSI-Verfügbarkeitsklasse 4 (99,999% p.a.)
Hohes Sicherheitskonzept
Nachhaltige Abwärmenutzung
Serverracks von 5 KW IT-Last bis 50 KW IT-Last pro Serverrack
Ausgelegt für KI-Anwendungen, Big Data und High Performance Computing
Günstige Strompreise dank hoher Eigenverbrauchsquote
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Mit „Cloudgeflüster“ starten wir unser eigenes Magazin – mit ausgewählten Themen rund um moderne IT-Infrastrukturen, praxisnahen Technik-Insights und exklusiven Einblicken in unsere Arbeit und Visionen.
Was passiert, wenn technologische Innovation auf regionale Stärke trifft? Wenn Cloud-Expertise greifbar wird? Und wenn ein Rechenzentrum beginnt, seine Geschichten zu erzählen? Dann entsteht „Cloudgeflüster“ – das neue Magazin der rhöncloud. Mit viel Leidenschaft, Wissen und einem offenen Blick hinter die Kulissen nehmen wir Sie mit in unsere Welt: Eine Welt, in der IT nicht nur Infrastruktur bedeutet, sondern Motor für digitale Souveränität, smarte Regionen und nachhaltige Lösungen ist.
„Cloudgeflüster“ ist kein gewöhnliches IT-Magazin – es ist eine Einladung, mit uns gemeinsam neu zu denken, weiter zu blicken und tiefer einzutauchen.
In der ersten Ausgabe erwarten Sie:
Fokusthema: Digitale Souveränität
Wie Unternehmen und Kommunen durch regionale Cloud-Lösungen Kontrolle und Sicherheit
Cloud- und IT-Trends (Zero Trust und Cyberangriffe)
Datenschutzhinweis zur Kontaktaufnahme im Rahmen des Magazin-Downloads
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