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  • Lt Artikel macht Pakistan in einer Provinz den ÖPVN kostenlos und subventioniert Bauern (landwirtschaftliche Betriebe), Transportunternehmen (Logistikunternehmer) und Motorräder.

    In Australien sind in einem Bundesstaat Züge, Trams und Busse für einen Monat (April) kostenfrei.

    Griechenland begrenzt den Gewinn von innländischen Rafinerien.

    **Deutschland ** hält den Preis für den ÖPVN im gesamten Land bis Jahresende stabil (63,- pro Monat). In einzelnen Städten war der ÖPVN bereits vor der Energiekrise bereits kostenfrei oder günstiger und ist es noch. Deutschland die Energiesteuer für 2 Monate auf Sprit um ca. die Höhe des Steueranteils des bisherigen Preissprungs (17ct). Es reguliert die Preisdynamik innerhalb des Intervall eines Tages.

    Meiner Ansicht nach muss sich Deutschland, in Sachen Gerechtigkeit, gegenüber den gelisteten Ländern im Lead nicht klein machen. Es gibt sicher noch weitere Möglichkeiten, wie das emotional umstrittene Tempolimit.

    Der Titel und Lead Kontext der Energiekrise sind jedoch nur Ragebait.


  • Es ist möglicherweise nicht so populär. Dennoc, im Artikel steht hier nichts davon, dass Linien eingestellt werden sollen. Nur davon, dass man mit den steigenden Kosten und dem eingefrorenen Ticketpreisen, das aktuelle Angebot nicht mehr halten kann und,die Einstellung von Linien am Land, mit der aktuellen Organisation, der einfachste Weg wäre.

    Es stellt niemand in Frage, dass ein Bus mit 50 Sitzplätzen gegenüber der Anzahl an DieselAutos mit 50 Sitzplätzen weniger Diesel bzw. Energie benötigen würde.

    Bezügl. den Kostenr spielt die Organisstion des Individualverkehrs mit dem Auto ei en Organisationsvorteil aus. Die Investition in das Fahrzeug tätigt darin jeder selbst. Der Wertverlust oder Fehlinvestition durch fehlende Nutzung werden ebenfalls von einem selbst getragen. Es ist leicht dort einfach die Investition in einen besseren Antrieb, usw. zu fordern.

    Ein Unternehmen, dass den ÖPVN bedient kann jedoch (legal) nicht dauerhaft bestehen ohne mindestens 1cent Gewinn auszuweisen. Wenn die öffentliche Hand, vertreten durch die Verwaltung, keinen anderen Dienstleister für die Linien findet. Kann diese auf die Insolvenz warten, anbieten das Vertragsverhältnis zu beenden und den Auftrag neu aufzuschreiben oder die im eigenen Rahmen gesetzte Budgetierung neu überdenken.

    Man könnte anstatt eine komplette Linie im 1-2 Stunden-Takt einzustellen auch eine oder zwei bestehende halbbesetzte Linien im 10Min Min-Takt auf 20 Min umstellen.

    Liebe öffentliche Verwaltung und Politik für so etwas gibt es euch.





  • Langfristige Stärkung des ÖV? Ja Entlastung von Menschen ohne Geld? Nein

    Das ist völlig richtig.

    Ich möchte und stelle deine Lebensrealität nicht in Frage stellen. Jeder einzelne Euro, den ein Produkt weniger kostet ist eine Entlastung.

    Nimmt man die hierfür aufgewendet Mittel als begrenzt an, ist eine zielgenauere Entlastung besser für Menschen mit wenig Geld bzw. Einkommen. Dass sich der Chef der EVG eine Entlastung über den ÖPVN bevorzugen würde, ist nicht überraschend. Wenn das Resultat eine Senkung des Ticketpreis ohne zusätzliche Subvention durch Bund und Länder bedeuten würde, wäre seine Position eine andere.

    Sofern wir bei dem Andatz “Entlastung über Kosten der Mobilität” bleiben, wäre auch Geringverdienern über die erwähnten “notwendigen Fahrten” besser geholfen.


  • Die Bevölkerung findet EAutos, Escooter bedrohlich, weil Akkus brennen können. (Mobiltelefone mit ähnlicher Technologie jedoch nicht.)

    Die Bevölkerung findet Escooter bedrohlich, weil sie auf dem Bürgersteig stehen, Fahrräder mit die,daneben,stehen jedoch nicht.

    Die Bevölkerung findet KI bedrohlich weil diese Arbeitsplätze verändern wird.

    Die Bevölkerung empfindet Einwander als bedrohlich, weil sie einen anderen Erfahrungsschatz mitbringen umd beitragen.

    Die Bevölkerung findet jede notwendige Veränderung bedrohlich, die sie selbst betrifft!

    Bevölkerung wünscht sich Reduktion der Abhängigkeit

    Die Frage, ob man sich das wünscht ist nicht relevant. Die Frage, was man selbst zu Veränderung beitragen kann und beitragen möchte, damit sich das ändert wäre wichtig.

    Das Ergebnis wäre wahscheinlich nicht mehr so eindeutig.


  • Wann ist eine Fahrt “notwendig” und wann nicht?

    Das sind Einzelfallentscheidungen eines jeden Einzelnen. Ich mache es daran fest, wieviel Einfluss man selbst auf das entstehen der Fahrt hat. Einfachstes Beispiel: Beruf bzw. erwirtschaften des Lebensunterhalt, ohne Gleitzeit, HomeOffice, gegebenenfalls Schichtarbeit ausserhalb der Städte kann meist weniger auf die Fshr verzichten, als ein der Ausflüge zum See. Der stattdessen auch leicht eine andere Freizeitbeschäftigung (Fahrradtour), mit dem Fahrrad zum See fahren oder mit vielen Freunden selbst einen Bus, Fahrgemeinschaft,ÖPV nutzen kann.

    Bin immer noch größtenteils längere Strecken mit dem ÖPNV unterwegs…

    Sofern du dafür das DE-Ticket benutzt, zeigt das,doch auch, dass sich mit 9,- statt 63,- Euro keine Nutzungsänderung ergeben würde. Nachdem du,schreibst, dass es hauptsächlich Langstrecken sind, wirst du jedoch wahrscheinlich andere Ticket kaufen und auch schnellere Fernverkehrds-Verbindungen nutzen.

    das 9-Euro-Ticket hat mir als es existierte sehr günstig meine alltägliche Mobilität ermöglicht. Dadurch wurde ich damals “erreicht”.

    Ich hatte es damals ebenfalls, genutzt um mit Familie der ganzen Familie den ÖPVN näher zu bringen. Das Ergebnis war ernüchternd. (Was ist das Gegenteil von “erreicht”?) Du schreibst selbst, dass du Mitfahrgelegenheiten nutzt. Ich sehe und erlebe darin viel Potential. Dazu muß man nur etwas aus der eigenen Komfortzone, mit Menschen sprechen, die eigenen Ressourcen ebenfalls teilen und manche eigene Angewohnheit überdenken.

    Ich bleibe dabei. Die 54€ (63,-€ - 9,-€) wären besser in die Sanierung der ÖPV-Infrastruktur investiert um diese besser Auslasten zu können, als den Ticket-Preis für einen Zeitraum noch mehr zu subventionieren.



  • Das DE-Ticket wird bereits mit 1,5 Milliarden vom Bund subventioniert. Wer die Möglichkeit und Muße hat vom eigenen Auto auf den ÖPVN umzusteigen, hat dies bereits getan.

    Der Preis pro Kilometer eines Verbrenners lag bisher bei ca. 0,30€ bis 0,45€ (inkl.Verschleiß). Was beim aktuellen Preis des DE-Ticket von 63,-€ macht es dieses bereits ab einen täglichen Weg von über 10,5km bis 7km (4Wochen, 5 Tage) preisgünstiger als das Auto. Bei einen Spritpreisanstieg von 25% wären es bereits nur 8,4km bis 5.6km. Im Fall eines Pendelwegs sind Gesamtkilometer die Entfernungsstrecke wäre sogar nur die Hälfte.

    Eine Reduktion des DE-Ticket-Preis um 30% auf 45,10€ ergeben im zweiten Fall 5,88km bis 3,92km.

    Möglicherweise werden einige nun ihren Zeitinvestition in den Weg und Komfortanspruch einwenig Überdenken.

    Ein durch Subvention erreichten noch günstigerer Preis wird jedoch kaum einen Effekt auf den Spritverbrauch durch Autonutzung haben. Er wir auch nicht vele der verbliebenen Autofahrern zu einem Umstieg auf den ÖPVN bewegen können oder Bedürftige unter diesen entlasten. Die Gründe der Autonutzung sind andere Zwänge.

    Eine Entlastung der durch den Ölpreis-Anstieg besonders belasteten Geringverdiener bzw. “Bedürftigen” wird man durch ein günstigeres DE-Ticket nicht erreichen.

    Wir sollten uns die zusatzliche Subvention sparen und besser in die Sanierung der ÖPVN-Infrastruktur investieren, damit es den verbliebenen Autofahrern ermöglicht wird den ÖPVN zu nutzen.

    Über die paar neuen DE-Ticket-Abos, die aufgrund des hohen Spritpreises abgeschlossen werden, sollten wir uns freuen.


  • Oder wenn billiger deutscher Spargel wichtig für Deutschland ist, dann muss man ihn halt subventionieren.

    Wenn ein Produkt, dass man im Land selbst produzieren kann, es wichtig für Deutschland ist und trotzdem den notwendigen günstigen Preis erreichen kann, sollte man vor einer Subvention erst prüfen weshalb das so ist.

    Der Preis setzt sich aus mehreren Komponenten zusammen. Sind es selbst auferlegten Gründe, wie Arbeitsschutz, Umweltauflagen, staatl. Verwaltung, CO2-Abgabe oder auch der Mindestlohn. Dann ist es unaufrichtig den hierfür anfallenden Preisanteil nicht zahlen zu wollen und trotzdem daran festzuhalten. Wer diese zum größten Teil richtigen Auflagen fordert, sollte auch bereit sein den Preis, dafür zu zahlen und nicht auf günstige Preise in anderen Ländern mit anderen Bedingungen zurückgreifen.

    Subvention bedeutet ja erstmal: “Irgendwer zahlt mit.” aber auch “Irgendwer wird bezahlt, damit ein anderer das subventionierte Produkt mitzahlt.”. Vielleicht ist es,auch nur,die Rechtspflege für eine Ausnahme. Eine Subvention ist somit trotzdem erstmal eine teurere Lösung.


  • Der Mindestlohn sollte ermöglichen, dass man im Land leben kann. Steuern, Angaben, Gebühren umd ggf auch Einkaufspreise sind in den EU-Ländern unterschiedlich.

    Man kann dem Gedanken folgen, den Mindestlohn an den der Länder innerhalb der EU ansässigen Konkurrenz anzupassen zu wollen. Genauso lässt sich dort der Mindestlohn in den anderen EU-Ländern anpassen. Ein Versuch der EU hier Regeln zu definieren wurde gekippt. (11.11.2025 Tagesschau.de)

    Folgende Fragen sollten wir wir uns beantworten:

    Welches Problem entsteht, wenn die Spargelproduktion durch den Markt ins europäische Ausland verlagert wird bzw. die inländischen Betriebe auf andere Produkte setzen oder aufgeben müssen?

    Sind wir bereit für Spargel mehr zu bezahlen, damit innländische Spargelbauern erhalten bleiben?

    Wenn kein Problem entsteht oder wir für Produkte aus der Region auch mehr bezahlen würde, sollten wir es den Markt regeln lassen und das Ergebnis ohne jammern akzeptieren.

    Falls wir selbst die Arbeit nicht erledigen möchten und und der Betrieb daher ausschließlich mit Saisongastarbeiter zu erhalten ist, stellen sich weitere Fragen.

    Ist die der Lohn an der Steuer- und Abgabenlast uns Lebenshaltungskosten des Mitarbeiters zu orientieren oder an den ortsüblichen? Ich gehe davon aus, dass wir diesen Weg nicht weiterverfolgen müssen und eine Umterscheidung anhand z.B. der Steuerpflicht in einem Land dem EU-Recht auch nicht gerecht werden würde.

    Wir sollten uns damit abfinden, dass wir entweder mit unseren Ansprüchen, was die Gewinnspanne des Spargelbauern selbst ebenfalls beinhaltet, möglicherweise nicht konkurrieren können, bis sich der Lebensstandard innerhalb des Schengenraum von zwei Seiten angenähert hat.

    Einwenig Druck dürfte auch durch Mercosur entstehen. Beim Spargel dürften eher Spanien und Griechenland und Italien (ohne Mindestlohn) profitieren.

    Ergänzend:

    Woher kommt unser Spargel

    DeStatis - Mindestlöhne



  • Gott bewahre uns davor, dem Pöbel in unserer Freizeit zu begegnen. Nur mit dem SUV soll man zum entspannen an den See fahren können.

    Das habe ich nicht geschrieben. Ich sehe jedoch die Finanzierung des eigenen Hobbys als persönliche Angelegenheit an. Was auch eine Fahrt zu See beinhaltet.
    Emissionen und resultierenden Belastung anderer oder der Umwelt, die durch Freizeitfahrten bedingten Verkehr entstehen sind in den häufigsten Fällen unnötig. Ausbau von Infrastruktur (Straßen als auch Schiene) sollte nicht alleinig aus diesem Aspekt erfolgen. Wenn man erwarten kann, dass Menschen zum erstreiten ihres Lebensunterhalts ihren Wohnort zum Arbeitsplatz zu verlegen, kann man auch erwarten die notwendige Lebensqualität vorort und in angemessener Reichweite (z.B. Fahrrad) dort selbst zu gestalten zu können. Notfalls wäre der See eben ein Park der Naturbad.

    Weite Pendelstrecken werden aber seltener mit dem ÖPNV zurückgelegt, noch seltener mit dem Fahrrad oder zu Fuß. Die Pendlerpauschale fördert also vor allem Autofahrer

    Richtig. Das liegt jedoch nicht an der Abrechnungsart, sondern am Verkehrsmittel selbst. Da würde sich mit einer Abrechnung nach tatsächlich entstandenen Kosten nicht ändern. Die Bürokratie für eine Kontrolle jedoch erhöhen und den Fahrradenthusiast, der täglich 20km einfach zurücklegt, nahezu leer ausgehen.

    Ich behaupte es gibt keine unnötigen Fahrten im ÖPNV. Freizeit, Spaß und Vergnügen sind notwendig im Leben, nicht nur Arbeit. Keiner fährt einfach so ÖPNV

    Ja Freizeit (Ausgleich), Spaß und Vergnügen gehören zum Leben. Diese werden nach persönlichem Empfinden gestaltet. Der eine benötigt dafür die Berge, ein andere nur eine Lasertaghalle, Fitnessstudio oder Restaurant. Ich erwarte dennoch nicht, dass mein Fitness-Studio über die Gesellschaft subventioniert wird. Ja man darf behaupten, dass es keine unötigenFahrten im ÖPNV gibt. Ich habe mich auf die Subvention des DE-Ticket bezogen. Die Zahlen die zur Veröffentlichung der FAU-Nürnberg zum 9,-EUR Ticket zu Grunde liegen, zeigen im Vergleich zu Pendelzeiten deutlicheren Anstieg der Nutzung im Freizeitbereich (Wochenende).

    Wie du hier von sozialen Aspekten sprichst und dann Menschen auf ihre Arbeitskraft reduzierst widert mich an

    Sehr emotionale Aussage basierend auf einer falschen Interpretation. Wir definieren nur die Aufgaben eines Staates unterschiedlich und halte es für ungerecht abhänig Beschäftigten abzusprechen, die Kosten für seinen Arbeitsweg (egal wie lange) vor Steuerberechnung abzuziehen oder Zweitwohnsitz zu finanzieren. Jedoch es für selbstverständlich hinzunehmen, dass jeder Handwerker die Anfahrt berechnet oder Konzerne Flüge/dienstliche Reisen als Kosten weiterhin zuzugestehen.


  • Das ist hier möglicherweise unpopulär. Ich halte es für richtig Mobilität nach ihrem Zweck zu unterscheiden. Ob man dies vereinfacht über eine Pauschale oder komplizierter über ein Fahrtenbuch umsetzt ist ein anderes Thema.

    Das hat mit dem Ausbau des ÖPV auch nur etwas mit einem nicht zugeordneten (Steuer)-Finanzmitteltopf zu tun.

    Wenn jemand zum Erarbeiten seines Einkommens Kosten hat sollte dieser es auch von der Besteuerung des Einkommens herausnehmen können. Was jedes kleine oder große Unternehmen ebenfalls richtigerweise tut.

    Wenn wir ÖPV ausschließlich für “Spaß”-Fahren ausbauen und fördern würden, wäre das aus Umwelt-als auch Gedalschaftsaspekten gesehen falsch.

    In dieser Diskussion zur Pendlerpauschale und Ausbau des ÖPV werden Meiner Ansicht nach immer wieder falsche Sachverhalte suggeriert.

    1. Die Penderlpauschale wird nicht nur Autofahrern angerechnet. Das Verkehrsmittel findet keine Berücksichtigung. Der SUV-Fahrer ist hier dem Kleinwagenfahrer, Radfahrer und Fußgänger gleichgestellt. Auch der Deutschlandticketnutzer bekommt diese.

    2. Die Subvention für das Deutschlandticket bzw. Den ÖPV wirkt nicht nur für notwendige Fahren.

    3. Es gibt sehr viel verschiedene Gründe, weshalb mehr oder weniger gependelt wird. Soziale Aspekte (Familien) wirtschaftliche Aspekte (preisgünstiger) oder einfach nur die Notwendigkeit für einen Job. Die Gründe sind meist sehr persönlich. Freiwillig verbringt kaum jemand seine Freizeit mit Pendeln. Ob mit ÖPV oder eigenem Fahrzeug.

    Ich hänge nicht an der Pendlerpauschale. Ich halte diese, unter dem Aspekt der Entbürokratisierung, jedoch für sinnvoll.

    Beim Ausbau des ÖPV und ÖPVN sehe ich die Lücke der Bedarfserfasssung und des entsprechenden bedarfsgerechten Ausbau.

    Ich schätze die Freiheit und damit Attraktivitätssteigerung des ÖPVN eines Deutschlandtickets. Eine Entlastung für notwendige Fahrten über Jobtickets/Pflegende-Ticket/Familienticket (z.B. als Rabatt auf das DE-Ticket) würde dem sozialen Aspekt für Menschen mit niedrigerem Einkommen besser Rechnung tragen und die Möglichkeit bieten den Bedarf besser zu erfassen.


  • Die Tatsache, dass weniger Text selbst gelesen wird ist nicht überraschend und auch nicht das eigentliche Problem. Mich erinnert das an die Gespräche mit meinen Eltern, weshalb ich zu Zeiten von Taschenrechnern noch schriftliche Rechenverfahren lernen muss.

    Das fehlende Training durch Lesen hinterlässt Lücken ind der Entwicklung. Sich damit zu beschäftigen, die Begeisterung für Lesen zu fördern ist meiner Ansicht nach auch notwendig. Uns sollte dennoch klar sein, dass die genannten Fähigkeiten Vorteile auch auf andere Weise trainiert und gelehrt werden können. Lesen ist nur eine Methode von mehreren, die sehr gut funktioniert unf effizient ist.

    Wer in der Grundschule nicht lesen lerne, habe später in allen Fächern Schwierigkeiten, …

    Wäre das durch andere Aufbereitung und Nutzung von alternativen neueren Medien im Unterricht der verschiedenen Fächer und Prüfungen nicht ebenfalls zu erreichen?

    Weil heute weniger gelesen wird, schwinde auch zunehmend das historische Bewusstsein, … Die Fähigkeit und die Bereitschaft, sich in Gefühlslagen von Menschen hineinzuversetzen, die vor 100 oder 200 Jahre gelebt haben,…

    Auch hier gibt es weitere Methoden multimedial das historische Bewusstsein und Empathie für diese Personen schult. In vielen Museen mit klarer Zielgruppe findet man diese. Man nennt diese meist Erlebnismuseum und vermitteln Inhalte mit Nutzung aller fünf Sinne.

    Menschen, die gerne lesen, genießen die Möglichkeit, sich zu entspannen, in eine andere Welt abzutauchen, dem Alltag zu entkommen.

    Wie das im Artikel genannte Vorlesen, dürften Hörbücher dies als Alternative gelten.

    Wer zum Buch oder zur Zeitung greift, vergrößert seinen Wortschatz, verbessert sein Abstraktionsvermögen und sein Gedächtnis.

    Auch hier kann die Medienvielfalt mehr als nur Texte anbieten. Aber auch persönlicher Kontakt mit verschiedenen Bubbles wird das Trainieren.

    Es gibt aus der Wissenschaft auch Hinweise darauf, dass Leseratten ein größeres Gerechtigkeitsempfinden besitzen.

    Hier ist ein vielfältiger Kontakt quer durch alle Gesellschaftsschichten möglicherweise sogar effizienter. Stichwort: Inklusion im allgemeinen Sinn.

    Es soll das Leben verlängern, das Alzheimerrisiko senken und gut für Frühchen sein. …

    Fähigkeiten die regelmäßig trainiert werden bleiben meist länger erhalten und werden besser als andere. Die Methode ist hier zweitrangig.

    Ich spreche nicht gegen das Lesen. Wir sollten den Blick nach vorne dennoch nicht verlieren und auch die Alternativen sehen und entsprechend gestalten.

    Wer das falsche liest trainiert auch damit die falschen Fähigkeiten.


  • Natürlich kann das Deutschlandticket billiger werden. Man kann über das Angebot und Kosten skalieren. Es ist nur extrem unwahrscheinlich.

    Der Bund hat sich mit der Festlegung des jährlichen Zuschuß, wie ich finde zurecht, aus der Streitrunde herausgenommen.

    Schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass bei gleichbleibender Dienstleistung zu Kostensteigerungen kommen wird.

    Ich halte jeden für naiv, der an ein gleichbleibender ÖPV-Leistungsangebot mit gleichbleibender Preis geglaubt hat und glaubt.

    Die Länder können nun jährlich, monatlich, etc bis 2030 um den Preis steiten und den Preis jährlich zu einer emotionalen Dabatte machen, sich vorab auf Preise/Preise bis 2030 einigen und über Ländergeldquellen querfinanzieren umd alternativ die Leistung anpassen oder sich auf ein einheitliches Preisfindungsmodell anhand,der Kosten einigen und den Preis anpassen.

    Die Aussage von Chistian Bernreitet dass es nur von den Unternehmen berechnet werden kann stimmt nicht in jedem Fall. Man könnte den vollständigen ÖPV auch in den öffentlichen Dienst übernehmen und die Kosten selbst kalkulieren. Jedoch dann auch die Kritik aushalten, falls ein Unternehmen mit Dumpinglöhnen oder innovativen Ideen ein kostengünstigere Angebot bieten würde, dass man nicht annimmt oder diese Idee mind. genauso schnell umsetzt und beim Fehlschlagen auch wieder mit allen Konsequenzen abschreibt.